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Du befindest Dich in der Rubrik NEUE POP CDs. Hier findest Du die Infos & Rezensionen von aktuellen Pop CDs sowie den Pop Videoclip der Woche. Infos zu älteren Pop CDs der letzten Jahre gibt es beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

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FRANCES “THINGS I’VE NEVER SAID”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Frances - Things Ive Never Said

TRACKLISTING:

01.  Don’t Worry About Me
02.  Love Me Again
03.  Drifting
04.  Cloud 9
05.  Let It Out
06.  No Matter
07.  Under Our Feet
08.  Grow
09.  Say It Again
10.  Sublime
11.  The Last Word
12.  When It Comes To Us
13.  It Isn’t Like You
14.  Cry Like Me
15.  Borrowed Time
16.  The Smallest Thing

SONGWRITER POP

Für Fans von:  Adele - Natasha Bedingfield - Amy Macdonald

ENGLAND

Und ein weiteres Mädel aus dem United Kingdom (Großbritannien) drängt auf den stark überfüllten Markt der Songwriterinnen, die Jahr für Jahr zu Hunderten aus den Übungsräumen kommen und sich einen Platz auf den internationalen Bühnen erhoffen. Sophie FRANCES Cooke überrascht mit einem außerordentlich guten Album, mit toller Stimme und „simplen“ Songs, die mal nicht im R&B-Pop-Radio-Mainstream-Sound untergehen, sondern klar strukturiert und perfekt ausgewogen in der Produktion überzeugen. Schon der Auftakt, eine Ballade (die sonst gar nicht so mein Ding sind) überzeugt mit feinen Satzgesängen und gefühlvollem Vortrag. Ihre Songs schreibt das Girlie überwiegend am Klavier, die Grundlagen hierfür hat sich die 23jährige Krebsfrau während ihrer Zeit am „Liverpool Institute For Performing Arts“ drauf geschafft. Eine erste kaum beachtete Single („Fire May Save You“) hat sie für das französische Label „Kitsune“ aufgenommen, es folgten zwei EPs für das Indie Label „Communion Records“ und im letzten Jahr hat sie sich der Major Capitol Records gekrallt, nachdem sie bei den 2016er Brit Awards in der Kategorie „Critic’s Choice Award“ nominiert gewesen ist. Gewonnen hat dann zwar Jack Garratt, der mit seinem Debüt auch in Deutschland punkten konnte, aber jetzt ist es schlußendlich so weit, dass auch FRANCES mit ihrem ersten Solo Album in das kunterbunte Licht der Öffentlichkeit eintritt.

Die Deluxe Edition von „Things I’ve Never Said“ beinhaltet gebündelt Songs der vorangegangen EPs, aber auch neue Songs wie die Hammerballade „Love Me Again“, die jedem „Adele“-Fan gefallen dürfte oder das romantische pop-rockige „Drifting“ und ist auf jeden Fall der Standard Version (nur 11 Songs) vorzuziehen. Und je länger das Album fortschreitet, desto mehr lasse ich mich sogar von belanglosen „Britney-meets-Kylie-meets-Ke$ha“-Pop Stückchen wie „No Matter“ vereinnahmen. Einer guten Stimme verzeiht man halt manchmal jede Sünde ha, ha. Die weiteren Anspieltipps sind das toll gesungene und mit kammersinfonischen Celtic-Folk-Pop-Elementen ausgeschmückte „Sublime“ und das dance-poppige „Borrowed Time“.

VÖ: 17.03.17

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.francesmusic.com/  & https://vimeo.com/165020803 (“Don’t Worry About Me”)

TOURDATEN

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DRY DUDES “FAIRYTALE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dry Dudes - Fairytale

TITELVERZEICHNIS:

01.  Dreams (feat. Schola Surworld)
02.  Wrong Man
03.  Nobody’s Perfect
04.  Nothing Left
05.  Runaway
06.  She
07.  That Was Love
08.  The One
09.  Sunset
10.  U!
11.  Safety Glass
12.  Fairytale

Label: timezone Records
Web: www.timezone-records.com

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Ed Sheeran - Daniel Powter - Mumford & Sons

DEUTSCHLAND

Akustische Gitarrenakkorde eröffnen die „Fairytale“, die von zwei jungen Musikern aus dem norddeutschen Raum erzählt wird, ansatzweise erinnert der Auftakt an die Musik von „Ed Sheeran“, toll abgestimmte Satzgesänge runden das Stück ab <everything you’ve built in hours – can be destroyed in seconds for you – never give up your dreams, realize – you should never let the go, just hold on tight> mahnt der Sänger dass sich selbst auferlegte „Dreams“ (Träume) eigentlich nie aufgegeben werden sollten, bis man sie verwirklicht hat, auch wenn sich mal der eine oder andere größere Stein in den zu beschreitenden Weg gerollt hat.

Alle Texte gibt es in der 16seitigen Beilage. In den Produktionsinfos lese ich dann auch, dass der zauberhaft klingende und wundervoll arrangierte Chorgesang von „Schola Surworld“ getätigt worden sind. Ein Schülerchor der Pfarreigemeinschaft St. Barbara im niedersächsischen Börger. Weitere Infos dazu im Infokasten unten. Erstaunlicherweise handelt es sich bei den DRY DUDES um deutsche Künstler, Erwin Holm singt und Patrick Schütte spielt Gitarre. Beide haben sich im Sommer 2015 bei einem Musikwettbewerb getroffen, sie stellten fest, dass musikalischer Anspruch und Songideen auf einer Wellenlinie liegen und beschlossen, den musikalischen Trampelpfad durchs unwegsame Dickicht hinein ins Licht miteinander zu beschreiten.

Sehr schön die zart angedeutete Mundharmonika im „bob-dylan“esquen „That Was Love“, vom Stück gibt es einen (etwas älteren) Videoclip – der Song selbst (die Album-Version) ist ein hypnotisches Ohrwurm-Monster, das Gefühle freisetzt und was die Gitarren betrifft, mich an die großen Klassiker der wohl besten Acoustic Westcoast Pop Gruppe aller Zeiten, nämlich „America“ erinnert. Mein absoluter persofave des Albums!

In „U!“ begeistert Gitarrist Patrick mit filigranen Akkorden, der Rhythmus wird dezent angedeutet durch perkussives Klopfen auf dem Holz des Instruments und Erwin flattert gekonnt zwischen Laut & Leise, Gefühl und Ausbruch und so verleihen die beiden Protagonisten dem Begriff Musikperle eine gänzlich neue Bedeutung - so einfach gestrickt und doch meisterhaft inszeniert kann ein simpler Song sein. Das Tempo wird wieder angezogen in „Safety Glass“, in dem Erwin toll akzentuierte Phrasierungen ins Mikro wirft, atmosphärisch geht’s etwas in Richtung „U2“, „Simple Minds“ oder „Water Boys“. Weitere Highlights sind „Nobody’s Perfect“, in dem Patrick in einem kurzen Solo zeigt, dass er richtig abrocken kann, die Ballade „Nothing Left“ entwickelt sich nach ruhigem Beginn zur epischen Hymne und das pop-rockige „The One“, das den oft getätigten Vergleichen zu „Ed Sheeran“ wohl am nächsten kommt. Und während Otis Redding am “Dock Of The Bay” die Ankunft der Baumwolldampfer beobachtet, haben sich die DRY DUDES zu einem romantisch-musikalischen Tête-à-Tête in der idyllischen Kulturlandschaft im Emsland niedergelassen und betrachten den Emotionen freisetzenden „Sunset“.

FAZIT: In der heutigen Zeit sind Tonträgerfirmen, Fans und manchmal auch die Kritiker immer schnell mit Lobeshymnen und Huldigungen an der Tagesordnung, im Falle DRY DUDES muss ich gestehen, dass ich einfach nur feststelle, dass „Fairytale“ ein Hammer von einem Album ist mit 12 klasse Songs, von denen jeder durch seine Einfachheit und trotzdem einen bunt gebündelten Strauß an Melodien und  Performance besticht. Und einen wichtigen Teil dazu hat – das sollte nicht unerwähnt bleiben – mit Sicherheit Produzent Jörg Seemann von den „Noiseless Studios“ aus Rhede beigetragen, der den beiden Musikern einen tollen Mix gebastelt hat, bei dem einfach jede Note dort ist, wo sie hingehört.

VÖ: 20.01.17

Verfügbarkeit: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.drydudes.de/ & https://youtu.be/fYQWfwMy94E

TOURDATEN

INFO: Gitarrist Patrick Schütte engagiert sich auch in seiner Pfarrgemeinde und betreut den Schülerchor “Schola Surworld”, der eine tragende Rolle im Song “Dreams” übernimmt. Wer in der Nähe der Gemeinde wohnt, gerne singt und sich in einem zeitgenössischen Kirchenchor verwirklichen möchte, ist jederzeit willkommen, sich bei Patrick zu melden. Hier ist der Gitarrist als Dirigent einer power-poppigen Version des “Queen”-Klassikers “Another One Bites The Dust”: https://youtu.be/O3sIVwiU8w8

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WAAKTAAR & ZOE “WORLD OF TROUBLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Waaktaar And Zoe - World Of Trouble mc

TRACKLISTING:

01.  Beautiful Burnout
02.  Tearful Girl
03.  World Of Trouble
04.  Laundromat
05.  Mammoth
06.  They To Me And I To Them
07.  Winter Wants Me Empty
08.  Ancient Arches
09.  Open Face
10.  The Sequoia Has Fallen

Label: Drabant Music
Web: www.drabantmusic.no

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Ace Of Base - Phoenix - The Human League

NORWEGEN

Mitte der 80er Jahre marschierte ein Trio aus Norwegen durch die internationalen Charts mit seinem ersten Videoclip, der a) die Karriere der Band ins Rollen brachte und b) kurze Zeit danach zu einem auch noch heute sehr beliebten Kultvideo der 80er Jahre erklärt wurde. Meistens war damals – abgesehen von den Jüngern der „Bravo“ - nur Sänger Morton Harket vielfach gefragter Interviewpartner der Fachgazetten gewesen, aber in der Band waren auch noch Magne Furuholmen und Pål Waaktaar-Savoy aktiv, der letztgenannte Gitarrist ist für seine Verdienste um die norwegische Pop Musik sogar ausgezeichnet worden mit dem bedeutungsschwangeren Ehrentitel „Knights First Class of the Order of St. Olav by King Harald“.

Gitarrist Waaktaar-Savoy stellt sich jetzt mit seinem neuen Duo Projekt WAAKTAAR & ZOE vor und die Frage, ob der Norweger auch gesangstechnisch was drauf hat, stellt sich eigentlich gar nicht, denn lange schon vor „A-ha“ hat er in der von ihm gegründeten Band „Bridges“ gespielt und einer der Songs aus dem Nachlaß dieser Gruppe war sogar die Grundidee für den späteren Mega Erfolg „Take On Me“ gewesen.  Für sein Duo Projekt hat er sich mit Zoe Gneco die Tochter des US Rockers Jimmy Gnecco gekrallt, mit dem er selbst schon 2011 die Gruppe „Weatherwane“ ins Leben gerufen hatte. Der gleichnamige Song wurde auch für den Soundtrack des norwegischen Thrillers “Headhunters” ausgewählt: https://vimeo.com/25595453 

Die 10 Songs des Duos bringen einen netten Mix aus Indie-Pop und funky Disco-Rock, die Stimme von Zoe ist gewöhnungsbedürftig und bewegt sich in einigen Songs allenfalls auf „Britney“, „Kylie“ oder „Madonna“-Niveau, aber das ist ja – wie die meisten wissen – nicht unbedingt ausschlaggebend für eine erfolgreiche Karriere. Bis auf „Tearful Girl“ ist kaum kein Song dabei, der mich beim ersten Eindruck halbwegs vom Hocker reißt. Beim zweiten Hördurchgang gefallen dann noch das dark-wave-rockige „Winter Wants Me Empty“, die Country-Folk-Ballade „The Sequoia Has Fallen“ und der synthie-poppige Ohrwurm „Open Face“.

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://waaktaar.com/

TOURDATEN

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AMARA “PACE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

ITALO POP

Für Fans von: Gianna Nannini - Laura Pausini - Iva Zanicchi

ITALIEN

Beim 2015er San Remo Festival hat sie erstmals das nationale Musikpublikum so richtig begeistert. Aus 651 Bewerbungen gelang der im Internet zu einer vielfach geklickten Web Personality hochgejubelten Erika Mineo aka AMARA der Sprung unter die besten 8 Nominierten in der Rubrik „Nuove Proposte“ (bester Newcomer des Jahres), am Ende gab es dann zwar das Aus im Halbfinale der Show, aber zumindest war schon kurz vorher das Label „Believe“ auf die 30jährige aufmerksam geworden und hatte sie sich mit einem Vertrag auf die Lohnliste geschrieben. AMARA glänzt mit inbrünstigem Vortrag, der irgendwo zwischen den Reibeisenstimmen von Gianna Nannini und Giusy Ferreri und dem dunklen Timbre einer Milva pegelt. Das neue Album „Pace“ beinhaltet 8 neue Rock-Pop-Schlager, die besten davon sind der mit PAOLO VALLESI leidenschaftlich gesungene Titelsong, “La terra e il pane” und das luftig swingende “Ci vuole fantasia”.

Amara - Pace

VÖ: 13.02.17

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.isoladegliartisti.it/amara.html & https://youtu.be/aATAiRxSyAE

TOURDATEN

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MOZART’S SISTER “FIELD OF LOVE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

CHAMBER POP

Für Fans von: Lana Del Rey - Zola Jesus - Bat For Lashes

KANADA

Schräger Gesang und komplexe Arrangements? Kommt einem irgendwie bekannt vor und spontan fällt mir natürlich die Isländerin Björk ein. Isses aber nich, hier präsentiert sich ein neues Kleinod der Avantgarde-Indie-Pop-Szenerie. Hinter dem Künstlernamen MOZART’S SISTER versteckt sich das kanadische Mädel Caila Thompson-Hannant aus der Hauptstadt Montreal, das Video “Angel” kann schon seit Nov 16 im Web begutachtet werden, jetzt kommt die neue EP “Field Of Love” mit weiteren heißen Schlummerliedern für intellektuelle Pop Fans, die gleichzeitig eine völlige Gratwanderung zum überwiegend radiotauglichen electro-poppigen Stoff ihres 2014er Debüts “Being” bedeutet und die zeigt, dass die neuen Lieder erwachsener als die des Debüts klingen. Highlights sind das atemberaubend hyperaktive “Eternally Girl” und das art-prog-poppige “Bump”.

Mozarts Sister - Field Of Love sc

VÖ: 17.02.17

Verfügbar: CD  & Vinyl Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://mozartssister.bandcamp.com/album/field-of-love

TOURDATEN

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VARIOUS ARTISTS “BRAVO HITS 96”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Bravo Hits 96

Various Artists - Bravo Hits 96 B

Tracklisting CD 1:

01. Sean Paul ft. Dua Lipa: No Lie
02. Clean Bandit: Rockaybe
03. Alan Walker: Alone
04. Nevada ft. Mark Morrison: The Mack
05. Martin Jensen: Solo Dance
06. Alle Farben: Bad Ideas
07. Robin Schulz & David Guetta: Shed A Light
08. Starley: Call On Me (Ryan Riback Remix)
09. Mahmut Orhan ft. Sena Sener: Feel
10. Bakermat: Baby
11. Maroon 5: Don’t Wanna Know
12. Martin Solveig ft. Ina Wroldsen: Places
13. Steve Akoi & Louis Tomlinson: Just Hold On
14. Kungs ft. Ephemerals: I Feel So Bad
15. Jax Jones ft. Raye: You Don’t Know Me
16. Penthox: Cigarette
17. ALOK & Bruno Martini: Hear Me Now
18. Rhodes Vs. Felix Gähn: Your Soul (Holding On)
19. Milky Chance: Cocoon
20. The Weeknd ft. Daft Punk: Starboy
21. Mike Singer: Karma
22. David Guetta: Would I Lie To You
23. The Chainsmokers: Paris

Tracklisting CD 2:

01. Sia: Never Give Up (aus dem Film “Lion”)
02. Kaleo: Way Down We Go
03. Rag’n’Bone Man: Skin
04. Maitre Gims ft. Dany Synth: Loin
05. Martin Garrix & Dua Lipa: Scared To Be Lonely
06. Sage The Gemini: Now And Later
07. Fitz And The Tantrums: Hand Clap
08. SDP: So schön kaputt
09. Shakira ft. Maluma: Chantaje
10. Alice Merton: No Roots
11. Rae Sremmurd ft. Gucci Mane: Black Beatles
12. Max Giesinger: Wenn sie tanzt
13. John Legend: Love Me Now
14. OneRepublic: Let’s Hurt Tonight
15. Calum Scott: Dancing On My Own
16. Yvonne Catterfield: Irgendwas
17. Amy Macdonald: Dream On
18. Bruno Mars: 24K Magic
19. Luke Christopher: Lot To Learn
20. Tim Bendzko: Leichtsinn
21. Wincent Weiss: Feuerwerk
22. Robbie Williams: Love My Life
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RADIO POP

Für die Hörer von Antenne Bayern - Radio Gong - Hitradio 03 - FM1

SAMPLER

BRAVO HITS – Runde 96! Die – mal abgesehen von einigen internationalen hierzulande nur über den Importweg erhältlichen Sampler-Reihen – erfolgreichste nationale Serie steht kurz vor ihrem dreistelligen Jubiläum. Auch Nummer 96 ist voll gespickt mit aktuellen Chartstürmern (The Chainsmokers, Bakermat) und einigen mit dem Auge der ständig fortschreitenden Veränderung gesehenen uralten abgehangenen Schinken ähhh…. Hits  (Alle Farben, The Weeknd, Starley und mit Kaleo und Maitre Gims gibt es sogar Stoff vom August 2015!) – 45 Songs auf 2 CDs, die internationale „Seite“ präsentiert wie gehabt den eher tanzbareren Bereich mit Acts wie David Guetta, Milky Chance, Sean Paul, Steve Akoi und Martin Solveig. Und sogar über den (warum auch immer) überall hochgejubelten Robin Schulz kann ich dieses Mal nicht meckern. Er und DAVID GUETTA haben sich für ihren coolen Song „Shed A Light“ die Dienste des US Trios CHEAT CODES gesichert.

 Die „deutsche“ Seite (CD 2) kommt mir dieses Mal ein bißchen spärlich vor, gerade mal 6 Songs aus hiesigen Landen sind insgesamt vertreten (einer davon – Mike Singer - befindet sich auf CD 1), darunter auch Thomas Giesinger und sein vor allem bei Hausfrauen ungemein beliebtes “Wenn sie tanzt”, von der Schweiz und aus Österreich gibt’s allerdings gar nix, obwohl auch unsere Nachbarn sicherlich nicht über einen Mangel an tollen Interpreten und Bands klagen können, aber wahrscheinlich stehen die allesamt nicht beim Label Sony Music unter Vertrag, ha, ha. Und schade, dass man auf das aktuelle „Eurovisionsvorausscheidungsdarling“ (habe ich selbst erfunden, diesen Ausdruck) Isabelle Lueen – besser bekannt als LEVINA – verzichtet hat. Die im Februar bestimmte deutsche ESC-Vertreterin ist doch schließlich auch bei Sony untergekommen. Aber da wollte man wohl erst mal ein paar Euro mit der fast zeitgleich (09.02.) veröffentlichten EP verdienen.

Highlights: „I Feel So Bad“ von KUNGS feat. EPHEMERALS, „Rockabye“ von CLEAN BANDIT, „Black Beatles“ von RAE REMMURD feat. GUCCI MANE, “I Feel So Bad” von KUNGS feat. EPHEMERALS, der tierische Filmbeitrag “Never Give Up” von SIA und – klar – der derzeitige Liebling aller Radiostationen und Musikfans – ALICE MERTON mit ihrem gutgelaunten Soul-Pop-Knaller „No Roots“.

VÖ: 03.02.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bravohits.de/ & https://www.sonymusic.de/home (Label)

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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