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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Dancefloor Alben. Hier findest Du die Infos zu neuen und aktuellen Alben in der Rubrik Dancefloor sowie den Dancefloor Videoclip der Woche. Infos zu älteren Dancefloor CDs gibt es im “Verzeichnis”. Zu allen Genres geht es mit dem Klick zur “Übersicht”. Und ganz neu ab März 2017: Immer am Donnerstag gibt es exklusiv Dr. Musics 20 TOP Dance Grooves!

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

YAKKA “AFTER BEACH”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FUNKY CLUB

Für Fans von:  Jake Kaufman - Disco Police - Planet Giza

KROATIEN

Eigentlich unspektakulärer, aber trotzdem sehr guter Dancefloor-House von YAKKA, einem kroatischen Produzenten, Remixer und DJ (bürgerlicher Name: Domagoj Jakic), der mit “After Beach” sein Debüt Studio Album beim Belgrader auf Funky Club und Deep House spezialisierten Label “Cruise Music” veröffentlicht. Club Music Insidern ist der Name des DJs schon lange geläufig durch dessen Remix-Aktivitäten für weltweit renommierte Produzenten wie Barbara Tucker, Gary Caos oder Phil Fuldner.  Beim Justieren des Volumenreglers nach ganz oben dürfte das sehr gut produzierte Album sogar in der heimischen Bude für Club-Feeling sorgen. 12 Tracks gibt es bei einer Gesamtspielzeit von 70:41 Minuten, die empfohlenen Anspieltipps sind “”Cali Cruise”, “Forever”, “Love Unlimited”, “Ride My Unicorn” und der phätte Disco-Stomper “There’s A Party”, womit auch dem letzten das Motto dieses Albums klar sein sollte.

Yakka - After Beach

VÖ: 13.04.18

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://yakkaofficial.com/ & https://soundcloud.com/yakkaofficial

TOURDATEN

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FUNKY DESTINATION “WE ARE ALL SHINING STARS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Funky Destination - We Are All Shining Stars

TRACKLISTING:

01.  Everybody’s Inn
02.  Let’s Make This Party Jump
03.  Boom Bang
04.  Streets Of Bronx
05.  Fusion Illusion
06.  Amy’s Story
07.  J.J.’s On Meskaline
08.  To My People
09.  Higher
10.  This Is Your Moment
11.  Detective Wannabe
12.  Seems Like I Heard Jose e Paco Playing
13.  On My Way To Rio

Label: Timewarp Music

NU FUNKY SOUL

Für Fans von:  Incognito - Gizelle Smith - Funkin’ Basstards

KROATIEN

Vor drei Jahren hatte sein Debüt Solo Album „Supersonic Bomb“ für Begeisterungsstürme in der Redaktion gesorgt, sogar die ansonsten sich in dieser Hinsicht meist zurückhaltende Frau Dr. Music war hin & weg. Der kroatische Crossover-Dancefloor Produzent FUNKY DESTINATION (aka Vladimir Sivc) hatte dann auch am Ende des Jahres 2015 klar die Spitzenposition belegt in der Jahresendwertung der besten Alben des Jahres. Jetzt gibt es sein neues Werk „We Are All Shinging Stars“,  das nahtlos an den Vorgänger anschließt und von Lied zu Lied durch die verschiedensten zeitgenössischen Dance-Stilrichtungen wandert. Beim instrumentalen „Tell Me A Story“ verkrallen sich erste gutgelaunte Vibes in die Tänzerseele, bei „All Is Truth“ geht dann erstmals so richtig die Post ab mit einem gelungenen Mix aus Nu Disco, Funky Club und (dem seltsamerweise bei vielen Dorfschönheiten immer noch verpönten) Electro Swing (Anm. d. Rek.: Ilona meint, weil es den Meisten zu jazzig ist), „Boom Bang“ greift knackige Mardi-Gras-Second-Line-Percs auf, schiebt dann unweigerlich wieder auf den (Dance)Floor mit brassigen Einschüben und einem coolen Wah-Wah-Gitarrensolo. Irgendwo im Hintergrund gibt ein James-Brown (Sample) sein Gefallen kund. Im Climax des Stücks ergießt sich ein funky-fusion-rockiger Synthie-Solo auf die Zuhörerschaft. Wer hier keinen Bock aufs Tanzen hat, ist entweder fußkrank (vielleicht mal wieder die Nägel schneiden, ha, ha?) oder er ist ein hüftsteifer Außerirdischer (a la „R2D2“). Wer die „Streets Of Bronx“ besucht, wird beschallt von einem blaxploitation-„shaft“igen Hi-NRG-Groove, weitere coole Highlights sind das relaxt mit exact 110 bpm groovende Bossa-Disco-Prachtstück „On My Way To Rio“ und der von wohl vom Produzenten selbst gesungene Funk-Cracker „Higher“. Beim Rest der Songs handelt es sich um einen variablen funk-rock-soul-jazzigen Genuß-Mix für Fans von „Jamiroquai“, „Brookyln Funk Essentials“, „Galliano“ oder ähnlich konzipierter Acid-Jazz-Formationen. Fazit: „We Are All Shining Stars“ erreicht nicht ganz das bombastische Niveau der 2015er „Supersonic Bomb“, meines Erachtens wäre in einigen instrumentalen Stücken das Vorhandensein eines Sängers eventuell förderlich gewesen, aber was bisher noch nicht ist, kann ja noch durchaus passieren, ha, ha! 

VÖ: 09.03.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://timewarpmusic.bandcamp.com/album/we-are-all-shining-stars

TOURDATEN

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Various Artists “Miami Heat # 1”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Miami Heat

TRACKLISTING:

01. Idin Gorji: Last Kiss (Radio Edit)
02. Destineak: Into The Fire (Erick Decks Edit)
03. Jay Frog: Like The First Time (Dave Kurtis Edit)
04. Amoon feat. Son Of Kurt: Kukka (Radio Edit)
05. Nrgee: Feel It (Radio Edit)
06. Slippy Beats: Daydream (Radio Edit)
07. Sideglide: La Papaya (Orginal Mix)
08. Reat Kay: Albedo (Radio Edit)
09. Nicky Jones: Get Low (Clemens Brock Radio Edit)
10. Andrea Tufo: Cuba (Radio Edit)
11. Jerry Ropero: Ocean Drums 2k18 (Extended Mix)
12. The Slppy 5th’s: Mayo (Radio Edit)

Label: Dance Of Toads

FUNKY CLUB HOUSE

Für Fans von:  Dancefloor - Nu Disco - Funky Club - Hi NRG

SAMPLER

Jawoll, in Miami, der Metropole im US Bundesstaat Florida, ist es knalleheiß, aber davon ist beim ersten wohl noch schlaftrunkenen „Last Kiss“ von IDIN GORJI noch nichts zu spüren. <i feel the temperature rise> kündigen DESTINEAK dann zum Glück im nachfolgenden „Into The Fire“ an, um das der Remixer Erick Decks ein paar modische House-Beets tapeziert hat. Die 123 bpm passen jetzt schon eher auf den Dancefloor, auch wenn in den Bridges das Tempo dümmlicherweile fast unmerklich erst einmal herausgenommen wird – ansonsten aber ein solider House-Cracker, den die in Vietnam geborene und zurzeit in Kanada residierende Christina Nguyen (Geburtsname: Phuong Thao Nguyen) singt. Der Rest des Albums bietet Ups’n’Downs, die allesamt auf einem House-Gerüst herum tanzen und die – gute Lautstärke natürlich vorausgesetzt – dem Zuhörer tatsächlich etwas von der Atmo in einer der schweißtreibenden Großraum-Diskos in Miami vermitteln, zum Beispiel im „Clubspace“ – der folgende Link zeigt Euch, welche DJs dort gerade aktuell für das Tanzvergüngen sorgen: https://www.clubspace.com/residents/  und wer „The Hottest Latin Party in Miami Beach“ sucht, schaut einfach mal im „Score“ vorbei: http://www.scorebar.net/  - Sehr gut gefallen mir des weiteren „Kukka“ von AMOON feat SON OF KURT, der blubbernde Giorgio-Moroder Kon „Feel It“ von NRGEE (sprich: Energy), das instrumental-tribale „La Papaya“ von SIDEGLIDE, REAT KAY mit „Albedo“  und der Tribal-House-Cracker „Cuba“ von ANDREA TUFO, der schon vor rund zwei Jahren einen riesigen Latin-House-Knaller mit „La Trompeta“ für das Label „Overbeat Records“ gelandet hat.

VÖ: 09.03.18

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  Track 02 & Track 04 & Track 11 & Label Website: http://www.danceoftoads.com/

TOURDATEN

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Various Artists “Trax Vol 1”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Trax Vol 1 EP

Noch ein Dancefloor-Mini-Sampler – dieses Mal vom Label „Material Trax“. 6 heiße Feger, die zwischen Alternative Disco, Tech House und IDM Lounge hin und her pegeln. Los geht’s mit dem Stomper „Don’t You Feel“ von WAYNE MADIEDO, einem mexikanischen House DJ, der Insidern auch unter seinem Pseudonym „Nosegrab“ bekannt sein dürfte und gemeinsam mit Landsman Raul Figueroa das kürzlich gegründete und auf Minimal Techno spezialisierte Label „Street Habitat“ unterhält. „Move“ vom ebenfalls aus Mexiko stammenden JESUS NAVA ist ein Mix aus Hi NRG und Deep House (122 bpm) und danach entzündet der spanische Producer Cesar Vaciero Miron mit dem „Fire“ das Highlight der EP. Von der Insel Teneriffa kommt der DJ ROBERTO PALMERO, der hier sein extrem tanzbares Funky Tribal House Schnuckelchen „Wuuh!“ beisteuert - ist sowohl als 12“ Vinyl Maxi als auch als digitale Kopie verfügbar.

Genre: Dancefloor & Tech House

TRACKLISTING (TT: 44:16):

01.  Wayne Madiedo & Fhaken: Don’t You Feel (Original Mix; 122,9 bpm)
02.  Jesus Nava: Move (Original Mix; 122,1 bpm)
03.  Level Groove: Fire (Original Mix; 123,0 bpm)
04.  Roberto Palmero: Wuuh! (Original Mix; 123,2 bpm)
05.  Timid Boy: Italia (Original Mix; 124,0 bpm)
06.  Juanito: Promise You (Original Mix; 122,9 bpm)

VÖ: 25.01.18

Label: Material Trax

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: “Fire” (edit) von Level Groove & “Wuuh!” (edit) von Roberto Palmero

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Various Artists “Latin Hits 2018 - Club Edition”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

LATIN POP

Für Fans von: Salsa - Reggaeton - Zouk - Bachata - Dance Pop

SAMPLER

Salsa, Bachata, Reggaeton, Cumbia, Merengue, Candyzouk, Trap, Kuduro – das fette Paket „Latin Hits 2018 - Club Edition“ aus dem Hause „Planet Records“ beinhaltet 60 Latino-Knaller, die wirklich jeden genre-affinen Maniac befriedigen dürfte. Dazu kommen tolle Stimmen wie die von Raulin Rodriguez, Alex Matos und Frank Reyes sowie feurige Club-Kracker, u. a. der „Bumper“ von Osmani Garcia Y Dayami La Musa und der psychedelisch angehauchte Reggae-trap-a-ton „La Nota Se Me Encampana“, in dem gutturale Brüllaffen mit schnatternden Gänsen konkurrieren. Bereits der schnuckelige Einstieg “Abreme Los Caminos” von der Chiquito Team Band reisst mit - 3 CDs – die physikalischen Medien bisher nur per Import zu bekommen, aber die digitale Kopie wird bei amazon.de für schnuckelige 5,99 Euro angeboten – der einzelne Song kostet da nur lumpige 0,09 Cent! Sorry, aber wer da nicht zugreift ….

Various Artists - Latin Hits 2018 Club Edition

VÖ: 08.12.17

Verfügbar: 3 CDs (Import) & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Zwei Highs: https://youtu.be/SXZTAAlEi0w & https://youtu.be/EOoOKZ59wXk

TRACKLISTING

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ERIC COPELAND “MIXBONE EP”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PROG HOUSE

Für Fans von:  Benji Cossa - Lord RAJA - Deliphone - T Tauri

USA (NEW YORK)

Neues Dark Electronic Abenteuer von ERIC COPELAND, dem New Yorker Produzenten, der gemeinsam mit “Avey Tare” von der Experimentalband “Animal Collective” auch das interessante Duo “Terrestial Tones” unterhält. Die zwei Eigenkompositionen „Mixer Shredder“ und „Neckbone“ – beide Titel im Original auf dem 2017er Studio Album „Goofballs“ - hat er remixen lassen von diversen Kollegen. Stark der schaukelnde „NHK yx Koycen Remix“, hinter dem der japanische Techno-Wizard Kohei Matsunaga steckt, der housige „Cooper Saver Remix“, die beiden prog-funk-jazzigen „Machine Woman Remixes“ vom englischen Experimental-Wunder Anastasia Vtorova und der düstere dystopische „Physcial Therapy’s Tegel Mix“ von Daniel Fisher, den ich mir auch hervorragend als Soundtrack-beitrag in einem -SciFi-Horror-Action-Streifen ( a la „Blade“ oder „Matrix“) vorstellen könnte.

Eric Copeland - Mixbone EP

VÖ: 26.01.18

Verfügbar: CD & 12” Vinyl & Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://ericcopeland.bandcamp.com/album/mixbone-ep

TOURDATEN

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STAN KOLEV “PERCEIVE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCEFLOOR

Für Fans von:  Bass-O-Matic  - Massive Attack - Diplo

BULGARIEN

Einen saustarken Mix aus ambienter Elektronik und trip-hoppigem Dubstep hat wieder mal der bulgarische DJ & Produzent Stanimir Kolev für sein neues Album “Perceive” zusammengestellt. Nachdem der Mann aus Sofia lange Zeit nichts mehr hat von sich hören lassen, sprüht er jetzt vor Energie. Das neue Album ist binnen kürzerster Zeit seine vierte Veröffentlichung in einem halben Jahr. Ruhigere Tracks wechseln sich mit zackigen Grooves ab. Highlights sind u. a. der Dubstepper “Cymatics”, der Drum’n’Bass Knaller “Sri Yanta“, der funky Nu-Disco-Cracker “Changes”, das orientalisch angehauchte “Elysian” und die auf einem “Kraftwerk”-Sample aufsetzende saxy Downtempo-Perle “Furiously Happy”, in dem sogar das kleine Töchterlein des Produzenten zu hören ist und mutig wage ich schon jetzt im Januar die Prognose, dass dieses hier eines der besten elektronischen Dancefloor-Alben des Jahres 2018 ist!

Stan Kolev - Perceive

VÖ: 15.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Kostprobe vom Album: https://www.stankolev.net/music 

TOURDATEN

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Various Artists “2018 Celebration Of The New Year”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCEFLOOR

Für Fans von:  Disco Soul - Hi NRG - 80ies Dancefloor

SAMPLER

Ein bißchen erinnert der „Nu Disco Mix“ von „All Night Long“ an die Remixes des Klassikers „I’m Every Woman“ (Cover Version von Whitney Houston, das Original von Chaka Khan). DAVE LEATHERMAN ist einer der Protagonisten, die den aktuellen „Springbok“ Sampler beschallen. Auch der Rest der 12 Tracks beschwört den antiken analogen Disco-Funk der 80er Jahre, WILL THE FUNKBOSS besorgt es uns mit „Magic“ und „Body Rock“ – aber irgendwie will keine richtige Stimmung aufkommen, weil den meisten Stücken der richtige entscheidende Kick fehlt, um a) sich auf dem Dancefloor durchzusetzen und b) für Begeisterung vor den heimischen Lautsprechern zu sorgen. Da fällt der Kinderreim <tausend mal gehört – tausend mal ist nix passiert> ein oder war das etwa ein Song von Klaus Lage und Konsorten? Am Ende bügele ich die Rezi einfach ab mit den Worten: Ganz nett, aber unerheblich und ohne Bedeutung.

Various Artists - Springbok Compilation

VÖ: 01.01.18

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Stöbern beim Label:  https://soundcloud.com/springbok-records

TACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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