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Die Zeitschriftenbeilage in Form eines Musikmediums hat seinen Ursprung in den 1960er Jahren und da habe ich sogar einige Exponate in meiner eigenen Sammlung. Die erste Beilage, an die ich mich erinnern kann, ist eine Schallfolie gewesen im Jugendmagazin “Bravo”. Ende der 80er gab es Schallfolien im musikexpress - die erste war eine EP mit drei Liedern des Schweizer Rockers VIC VERGAT, der als das nächste große Ding angepriesen wurde. Mitte der 80er dominierte das US Musikmagazin “Guitar Player”, in dem jahrelang in fast jeder Ausgabe eine Schallfolie mit exklusivem Content steckte. In den 90ern wurde es dann zur Pflicht, um halbwegs die Verkaufszahlen zu steigern und um mit der Konkurrenz gleichzuziehen. In dieser Rubrik gibt es Infos zu aktuellen Zeitschriftenbeilagen, im speziell dafür erstellten Verzeichnis auf meiner Seite musikverrueckt.de stelle ich Euch ab Juni 2019 auch ältere Beilagen vor aus meiner mittlerweile auf über 5000 Stück angestiegenen Sammlung.

CD-Beilagen

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Neue Sampler

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL 247”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Maximum Metal 247

TRACKLISTING:

01. Possessed: Shadowcult
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Fleshgod Apocalypse: Carnivorous Lamb
05. Majestica: Night Call Girl
06. Walkways: Despair (Heaven’s Sake)
07. Silver Bullet: Forever Lost

TT: 30:07 Minuten

CD-Beilage Metal Hammer Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Heavy Rock - Groove Metal

SAMPLER

 Classic-Metal-„Metallica“-Weicheier aufgepaßt! Mit einem phätten Brett startet die CD-Beilage „Maximum Metal 247“ ihre Attacke auf die Gehörgänge. POSSESSED stellen den Track „Shadowcult“ vom neuen Album „Revelations Of Oblivion“ vor und wüten 04:43 Minuten lang atmosphärisch krachend wie junge Götter im Geschwindigkeitsrausch (186 bpm). Ein wundervolles Piece of Metal, das so richtig Bock auf den am 10. Mai veröffentlichten dritten Studio Longplay der bereits 1983 gegründeten Truppe macht. Noch älter sind DIAMOND HEAD – die Briten sind seit 1976 aktiv – „Belly Of The Beast“ erinnert an die schnelleren Songs von „Deep Purple“ in den 70er Jahren, als die Boys um Ritchie Blackmore und Jon Lord noch so richtig heavy unterwegs gewesen sind. „The Coffin Train“ ist das kommende Album (24.05.) und strahlt mit einem grandiosen Cover-Artwork, das für mich schon jetzt eines der besten Cover des Jahres 2019 ist!

„The Pack“ von DEATH ANGEL paart schaukelnden Crossover-Metal a la „Clawfinger“ mit rabiat-wuchtiger Death-Thrash-Attitude und steht den beiden ersten Tracks in Intensität und Geilheit absolut nichts nach. Die zweistimmig gespielte Leadgitarren-Solo-Orgie in der Mitte des Stücks ist Hammer! Beim zweiten Hören dieses Monsters kommt es mir dann granatenheiß: Da haben die Kalifornier wohl in den Studioräumen ein paar Restbestände vom „Toxic Waltz“ der Bay Area Legende „Exodus“ gefunden. Spätestens als mir das „Carnivorous Lamb“ von FLESHGOD APOCALYPSE in der Membrane klingelt, bin ich stark verwundert – soooo heavy hatte ich den Metal Hammer schon lange nicht mehr in Erinnerung – ein gnadenlos krachender Schlachtfetzen, der dem Namen des Musikmagazins alle Ehre macht!

Die Ernüchterung folgt kurz danach mit dem schlager-metallischen „Night Call Girl“ von den schwedischen MAJESTICA, die wahrscheinlich irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben sind. Der Gesang von Tommy Johansson geht schwer auf die Nerven – vielleicht tut er sich mal mit Roland Kaiser zusammen und produziert ein Duo Album mit dem deutschen Rocker? Der routiniert-gut-gespielte Gitarrensolo von Alexander Ortiz glättet dann die aufwallenden Wogen etwas. WALKWAYS wischen diesen Ausrutscher locker weg mit dem Kracher „Despair (For Heaven’s Sake)“ – wo waren die Israelis denn am letzten WE, als in Tel Aviv der ESC über die Bühne gegangen ist? Mit Sicherheit hätten die Boys für ihr Land einen besseren Platz erreicht in der Endwertung (Rang 23 von 26 Teilnehmern) als der herumjaulende Softie Kobi Marimi. Ich stelle mir gerade amüsiert vor, wie dieses Stück die deutsche Senioren-Plaudertasche Peter Urban aus ihrem Kommentatorenstübchen geblasen hätte. Bei der Beurteilung des finalen „Forever Lost“ von SILVER BULLET schwanke ich irgendwo zwischen gähnender Langweile (Struktur und Gesang) und Partystimmung (wieder mal der Gitarrensolo – Minute 02:52 bis 03:40). Anyway – „Maximum Metal 247“ ist eine der besten ZBL (Zeitschriftenbeilagen) im Jahr 2019 und einer der besten vom Metal Hammer sowieso. Weiter so, Junx!

VÖ: 15.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.metal-hammer.de/

Next: 19.06.19

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LORD OF THE LOST “TIMELESS”    

Lord Of The Lost - Timeless

Die 2007 von Chris Harms zunächst als Solo Projekt gegründete Band LORD OF THE LOST ist in der aktuellen Ausgabe (05-2019) des Musikmagazins „Sonic Seducer“ mit der exklusiven EP „Timeless“ vertreten. In den 6 Tracks gastieren  ein paar Genre-Kollegen, alle sind Cover Versionen diverser Klassiker aus den 80ern und 90ern, sehr gut gefällt mir „Lullabye“ (das Original gibt es von der Band „The Cure“), das in einer monströs-orchestralen Version wieder aufersteht. Auch das „Nine Inch Nails“-Cover „Sin“ und „Black No. 1“ (Original: „Type O Negative“) krachen richtig. Melancholisch-bittersweet dagegen die walzernde Ballade „Where The Wild Roses Groses“ (Original: Nick Dave & Kylie Minogue), in der Chef Harms vom zauberhaften Gesang des Newcomer-Girlies SCARLET DORN begleitet wird. Die Rock Songwriterin hat im August 2018 ihr Debüt Album „Lack Of Light“ veröffentlicht.

Genre:
Dark Rock & Gothic Wave

TRACKLISTING:

01. Black Celebration (feat. Jürgen Plangger)
02. Lullabye (feat. Dero Goi von “Oomph!”)
03. Black No. 1 (feat. Florian Grey)
04. Fade To Grey (feat. Syndro-Sys)
05. Sin (feat. Subway To Sally)
06. Where The Wild Roses Grow (Chris Harms feat. Scarlet Dorn)

LORDS OF THE LOST:

Chris Harms (Vocals, Guitar, Cello)
Klaas Helmecke aka Class Grenayde (Bass)
Gerrit Heinemann aka Gared Dirge (Keyboards, Percussion, Theremin)
Pi Stoffers aka π (Guitar)
Niklas Kahl (Drums)

Herkunft:
Deutschland (Hamburg)

VÖ: 18.04.19

Label:
Sonic Seducer / Napalm Records

Verfügbarkeit:
CD-Beilage Sonic Seducer 05-2019

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://lordofthelost.de/http://sonic-seducer.de/ (Seite des Musikmagazins)

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Verschiedene Interpreten “ROCKS CD # 70”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rocks CD 70

TRACKLISTING:

01. L. A. Guns: Loaded Bomb
02. Robert Randolph: Second Hand Man
03. A New Revenge: The Way
04. The Treatment: Scar With Her Name
05. John Ilsley: Double Time
06. Cormac Neeson: Broken Wing
07. Daniel Norgren: Dandelion Time
08. Kenny Wayne Shepherd: Woman Like You
09. The B. B. King Blues Band: Regal Blues

TT: 36:47 Minuten

CD-Beilage Rocks Ausgabe 02-2018

Label: ROCKS Media Verlag e.K.

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Hard Rock - Blues Rock - Funky Soul - Americana

SAMPLER

Drei alte Haudegen sind auf dem aktuellen ZBL-Sampler des Musikmagazins „Rocks“ zu hören. Die L.A. GUNS waren in den 80er Jahren die Mitbegründer des feinen Subgenres „Sleaze Rock“ und stellen hier die „Loaded Bomb“ vor, einen Track ihres nagelneuen Studio Albums „The Devil You Know“ – zwar nix außergewöhnlich-spannend-neues, aber die Junx früher mochte, wird auch vom neuen Material angetan sein. JOHN ILSLEY fährt in der Spur seiner ehemaligen Band „Dire Straits“ und hört sich im bluesigen „Double Time“ an, als ob Mark Knopfler und J. J. Cale im Labor zu einer Person geformt worden sind – tolle Nummer! KENNY WAYNE SHEPHERD lässt es krachen mit „Woman Like You“ – wer’s laut und gitarrenheftig mag, wird nicht lange zögern und sich gleich das komplette neue Studio Album „The Traveler“ besorgen. Aber es sind andere Tracks, die mir besonders gut gefallen: Der funk-soul-rockende „Second Hand Man“ von ROBERT RANDOLPH, der ursprünglich im Gospel-Genre groß geworden ist und sich in den letzten Jahren verstärkt mit seiner FAMILY BAND dem Soul & Funk zugewandt hat. Der breitwandige Southern-Metal „Scar With Her Name“ von THE TREATMENT. Das rural-urban-funk-bluesige „Dandelion Time“ vom norwegischen Songwriter DANIEL NORGREN. Der sweet-soul-swingende „Regal Blues“ von THE B. B. KING BLUES BAND – eine klasse Tribut-Hommage an den leider schon verstorbenen Altmeister. Eine echt superfeine Zusammenstellung vom “Rocks” Magazin ist das dieses Mal, das Mag samt der CD ist noch bis zum 12. Juni offiziell im Handel verfügbar. By the way: Das Cover der CD-Beilage zeigt sämtliche Cover Artworks der aktuellen Studio Alben der 9 hier vorgestellten Acts - sehr convenient aufbereitet für den Musikfan!

VÖ:  15.03.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.rocks-magazin.de/

Next: 12.06.19

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Verschiedene Interpreten “OX CD 143”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OX CD 143 Ox 143

TRACKLISTING:

01. Komplikations: Batteries
02. Pigeon: Ideal
03. Gvlls: Continual Unrest
04. The Blankz: Dropout Runaway
05. Giuda: Overdrive
06. Big John Bates: All The Devils
07. Levin Goes Lightly: Nackt
08. Tigerjunge: Nach dem Sturm
09. Bunker City: Forgotten Palace
10. Puts Marie: Catalan Heat
11. Money For Rope: Earl Grey
12. Lord Dying: Freed From The Pressures Of Time
13. Tarakany!: Killing Pigs
14. Joseph Boys: Geisterbahn Königsallee
15. Vizediktator: Wölfe
16. Scherben: Dreiraumwohnung
17. Lastkaj 14: Sverigedemoktrat
18. Molly Punch: Molly
19. The Linecutters: Knuckledagger
20. Tag ohne Schatten: Das ist dein Leben
21. Gaffa: Heute und hier
22. The Lovers: Teenage Punx
23. Tante Inge: Der Herr Bassist
24. Männi: Verboten

TT: 69:35 Minuten

CD-Beilage Ox Ausgabe 02-2019

Bands oder Acts, die Interesse haben, sich auf einem der kommenden CD-Sampler des Magazins zu präsentieren, können sich an mail@ox-fanzine.de wenden. Ein Song kostet bis 3:00 Minuten Spielzeit 150 Euro, bis 05:00 Minuten Spielzeit 200 Euro (jeweils + 19% MwSt.). Das nächste “Ox” erscheint am Donnerstag, dem 06.06.2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Punk Rock - Hardcore - Indie Rock - Street Punk

SAMPLER

Die CD-Beilage des Musikmagazins „Ox“ gehört klar zum besten, das in letzter Zeit an Zeitschriftenbeilagen veröffentlicht worden ist. Es gibt einen variablen Mix aus Punk Rock, Hardcore, Indie Wave Pop, Alternative Rock, humorvollem Psychobilly, schrägem Hip Hop und Neo-Goth-Rockern mit metallischem Anstrich. Auch nach dem dritten Hördurchgang kann ich mich nicht entscheiden, welcher der Tracks der CD zu meinen Favoriten gehört. Soll ich mich für den „Earl Grey“ von den Aussies MONEY FOR ROPE,, für den Ohrwurm „Nackt“ der Stuttgarter LEVIN GOES LIGHTLY oder das gruselig-ambiente „All The Devils“ von den Kanadiern BIG JOHN BATES entscheiden. Vielleicht aber auch für das dröhnende „Nach dem Sturm“ von TIGERJUNGE aus Bochum (wohl nicht verwandt & verschwägert mit dem Tiger Hermann Gerland) oder einfach für den kraftstrotzenden Riff Rocker „Killing Pigs“ von den russischen TARAKANY? LORD DYING spielen mit den Gefühlen in „Freed From The Pressures Of Time“ zwischen lieblicher Melancholie und wütendem Death-Proll-Doom und eine der interesssantesten Nummern haben die Schweizer PUTS MARIE aufgenommen mit der „Catalan Heat“, einem gelungenen Crossover aus Country Rock, Punk-abilly und Hip Hop. Im Fahrwasser der „Toten Hosen“ schippern die JOSEPH BOYS aus Berlin auf der „Geisterbahn Königsallee“ und einer der interessantesten Newcomer der Szene ist die Band MOLLY PUNCH aus Köln, die mich mit ihrer Intensität an die ersten Jahre von “Juliette And The Licks” erinnert.

VÖ: 04.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.ox-fanzine.de/

Next: 06.06.19

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Verschiedene Interpreten “LEGACY CD # 119”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Legacy 119

TRACKLISTING:

01. Cabrio: Arzamas
02. Darkened Nocturn Slaughtercult: Mardom - Echo Zmory
03. Dying Gorgeous Lies: Fatal Craving
04. Okkultist: Back From The Dead
05. Soul Grinder: Sadistic Parasite
06. Nihilo: Deceptive World
07. Childrain: Wake The Ghost
08. Hazpiq: From Dust (Edit)
09. Bonnie Li: I Want You To Die
10. Yage: Großer Lafatscher
11. Drottnar: Funeral Of Funerals
12. Psychotool: Facebreaker
13. Rotting Demise: My Whole Wrath
14. Angry Again: Hate-Love
15. Death Tribe: Hollow
16. Trinity Site: Equinox
17. Al Goregrind: Temple Is Burning (Edit)
18. Devil’s Force: Black Heavy Metal (Edit)
19. Corporal Shred: Blind Fighting The Blind

TT: 78:48 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Black Metal - Death Metal - Thrash & Speed Metal

SAMPLER

Die fette Lotte bietet die 119. Ausgabe der Sampler-Reihe des Musikmagazins „Legacy“. 18 ultraharte Tracks bei einer Spielzeit von 78:48 – so soll – nee – so muss es sein! Zu hören gibt es aktuelle Schlachtbretter aus neuen Alben der vorgestellten Künstler und Bands. Los geht’s mit einer rasant-wilden Fahrt (219,5 bpm) im CABRIO zum kreischend-keifenden DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, der eine Überweisung ausstellt zum thrashigen OKKULTIST, der sich zu monströsen Headbanger-Riffs ergötzt, dass er „Back From The Dead“ ist – Der Leadgitarrist lässt begeistert einen geilen kurzen Mini-Solo dröhnen. Ganz tief in den Keller geht es mit dem SOUL GRINDER, den ich fast mit Chris Barnes von „Six Feet Under“ verwechselt hätte aufgrund der radikal ultratiefen Stimmlage. NIHILO legen noch eine Schippe drauf an Brutaliät und Intensität – die Band aus der Schweiz hat unlängst ihr neues Studio Album „Doom“ veröffentlicht. Grauenhaft dagegen der goth-wave-poppige Beitrag von BONNIE LI, einer Berliner Sängerin, die fürchterlich herum quengelt und einfach nur den Schaum im Bierglas sauer werden lässt. Brrrrr …. wenn schon so etwas sein muss, hätte man das ans Ende der CD stellen können. Nochmal brrrrr ….. Die Entschädigung für dieses klägliche Gejaule kommt mit „Großer Lafatscher“ von der Band YAGE, die mich in diesem Stück mit schweren Riffs und donnerndem Sound an die leider nicht mehr existierenden „Gorefest“ erinnert. In die „black-sabbath“sche Ecke drängt das wuchtige „Funeral Of Funerals“ von DROTTNAR, auch wenn der „Gesang“ des norwegischen Frontmans nicht mal ansatzweise dem von „Ozzy“ ähnelt. Aus Kostengründen (von wessen Seite auch immer!) gibt es von den Beiträgen von AL GOREGRIND und DEVIL’S FORCE nur die unglücklich gekürzten „Edit Versionen“, was in der Summe natürlich ebenfalls für einen Punkteabzug in der Bewertung sorgt. Warum nicht gleich kürzere Stücke von diesen Bands auswählen? Auf den aktuellen Alben der Gruppen hätte es genügend Material gegeben. Weitere empfehlenswerte Anspieltipps: “Wake The Ghost” von CHILDRAIN, “Facebreaker” von PSYCHOTOOL und “Hate-Love” von ANGRY AGAIN.

VÖ: 28.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/

Next: 30.04.19

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Verschiedene Interpreten “CLASSIC ROCK 78”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Various Artists - Classic Rock CD 78

TRACKLISTING:

01. Mike Tramp: Dead End Ride
02. Matthew Logan Vasquez: Trailer Park
03. William The Conqueror: Looking For The Cure
04. Massive Wagons: Billy Balloon Head
05. Electric Mary: Gimme Love
06. Aaron Buchanan: All The Things You’ve Said And Done
07. Demon Head: The Night Is Yours
08. Avantasia feat. Candice Night: Moonglow
09. Louise Lemon: Montana
10. Wille & The Bandits: Retribution
11. Andy Frasco & The U. N.: Change Of Peace
12. 3 Dayz Whiskey: I’ll Get By
13. The Backyard Band: Pushing Myself

CD-Beilage Classic Rock Ausgabe März 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Classic Rock - Blues Rock - Hard Rock

SAMPLER

13 neue Rock Songs – quer durch alle genre-affinen Schubladen – präsentiert die 78. Ausgabe des Musikmagazins „Classic Rock“, in dem es außerdem die Liste mit den angeblich 50 besten AOR-Alben aller Zeiten zu Bestaunen gibt. Das Magazin ist das – sozusagen - „Spin-Off“ des britischen gleichnamigen Magazins, das mittlerweile auch in anderen euroäpischen Ländern (u. a. in Italien) erfolgreich vertrieben wird. Die ersten beiden Songs plätschern belanglos aus den Lautsprechern, erst „Looking For The Cure“ von WILLIAM AND THE CONQUEROR verschafft ein paar genüßliche Momente, der Glam-Hardrocker „Billy Balloon Head“ von MASSIVE WAGONS sorgt dann erstmals für Party-Stimmung und beginnt spätestens beim zweiten Hörgang, die Ohrmuschi als dicker, phätter Ohrwurm mit genialen Hooklines zu infizieren. Erinnert an einen Mix aus früheren „Sammy Hagar“ und „Status Quo“-Klassikern. Mit ELECTRIC MARY stellt sich eine Band vor, die das Attribut Classic Hard Rock seit Jahren – zummindest außereuropäisch – erfolgreich vertritt. Das „led-zep“ige „Gimme Love“ ist ein Titel des neuen 2019er Albums „Mother“. Ebenfalls empfehlenswert „All The Things You’ve Said And Done“ von AARON BUCHANAN und die melodramatische Ballade“Montana“ von LUISE LEMON, einer schwedischen Songwriterin, deren neues Album auch als limitierte Box mit Vinyl und 2 CDs veröffentlicht worden ist. Die Musikerin gehört zum aktuellen Lineup des im April stattfinden „Roadburn Festival“ im niederländischen Tillburg. Southern-Blues-Rock gibt es von WILLE & THE BANDITS, „Retribution“ ist ein Beitrag auf dem im Februar erschienenen neuen Album „Paths“. Ab dem 05. April sind die Briten auch in Deutschland unterwegs – die Termine findet Ihr bei den Tourdaten. Und immer ein Garant für ausgelassenen gutgelaunten Party-Blues-Rock: THE BACKYARD BAND aus dem schönen NRW – hier mit dem Kracher „Pushing Myself“. Mit starkem Mundharmonikaspiel zeigt Moritz Zergiebel einmal mehr, dass er zu den besten Instrumentalisten der Harmonica-Szene gehört. Abturner sind der „europe“sche „Final Countdown“-Klon „The Night Is Yours“ von DEMON HEAD aus dem dänischen Kopenhagen und das laaaaangweilige „Moonglow“ von AVANTASIA mit einem Gast-Feature von “Ritchie Blackmore”-Ehegattin CANDICE NIGHT, die meiner Meinung nach – und die vertrete ich schon seit Jahren – viel besser im rock-poppigen Schlager-Genre aufgehoben wäre.

VÖ: 20.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://classicrock.net/

Next: 13.03.19

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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