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Die Zeitschriftenbeilage in Form eines Musikmediums hat seinen Ursprung in den 1960er Jahren und da habe ich sogar einige Exponate in meiner eigenen Sammlung. Die erste Beilage, an die ich mich erinnern kann, ist eine Schallfolie gewesen im Jugendmagazin “Bravo”. Ende der 80er gab es Schallfolien im musikexpress - die erste war eine EP mit drei Liedern des Schweizer Rockers VIC VERGAT, der als das nächste große Ding angepriesen wurde. Mitte der 80er dominierte das US Musikmagazin “Guitar Player”, in dem jahrelang in fast jeder Ausgabe eine Schallfolie mit exklusivem Content steckte. In den 90ern wurde es dann zur Pflicht, um halbwegs die Verkaufszahlen zu steigern und um mit der Konkurrenz gleichzuziehen. In dieser Rubrik gibt es Infos zu aktuellen Zeitschriftenbeilagen, im speziell dafür erstellten Verzeichnis auf meiner Seite musikverrueckt.de stelle ich Euch ab September 2019 auch ältere Beilagen vor aus meiner mittlerweile auf über 5000 Stück angestiegenen Sammlung.

CD-Beilagen

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Verschiedene Interpreten “JUICE CD No. 148”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Juice CD 148

TRACKLISTING:

01. Binho: Streuner
02. Buddha feat. Ulysse: Stimmen
03. Der Buttler: Nicht mein Joint
04. Lockenumma19: Einkauf
05. $oho feat. Nate Gordo & Hugo Nameless: Pasta
06. James Jetski & Yung Isvvc: No Pain
07. Mrvin: Wo ich bin
08. Chari: Kein Wort
09. Luis: Champagne Rain
10. Ali Wahles & Smog: Sommerparkflavour

TT: 31:14 Minuten

CD-Beilage Juice Ausgabe # 148 / Juni/Juli 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Hip Hop - Street Rap - Gangster Rap - Hardcore Rap

SAMPLER

Das älteste deutsche Hip Hop Magazin „Juice“ ist nach wie vor „auf Sendung“. Die regelmässige (einhundertundachtundvierzigste!) CD-Beilage beinhaltet 10 Tracks, überwiegend deutschsprachige auf aktuellen Hip Hop Produktionen verfügbare Stücke. Den Anfang macht der Mannheimer Rapper BINHO mit dem „Streuner“ – ein cooler Track mit gutem Groove (82 bpm) und markanter Stimme. Noch besser gefällt „Stimmen“ von BUDDHA & ULYSSE und mit dem humorvollen „Nicht mein Joint“ kommt das erste phätte Highlight der CD. Wundervoller Philly-Soul-Blaxploitation-Background und eine klasse Stimme – DER BUTTLER ist der Kieler Rapper, der seine Debüt EP „Buttler bei die Fische“ im Sommer 2017 veröffentlicht hat. Hier gibt es den „Juice Exclusive Remix“ zu hören. Weitere Anspieltipps sind der in der Hardcore-Ganxta-Schiene von „Onyx“ oder der „M.O.P.“- ruckelnde „Einkauf“ von  LOCKENUMMA19 – spontan fällt mir dazu der Klassiker „Slam“ ein, auch wenn dieser mit 98 bpm etwas schneller und noch eine Spur aggresiver war - ein bisschen Reggaeton, etwas Trap und Ragamuffin-Dancehall Atmosphäre verbreitet das von Midnight17K produzierte „Pasta“ – am Ende gefällt „Sommerparkflavour“ von ALI WHALES & SMOG – wer mehr vom Bremer Nordlicht kennen lernen möchte – in seinem bandcamp-Profile bietet der Bremer die EP „alles auf moe“ als Free Download an. Und auch wenn es wie fast bei jeder CD-Beilage immer wieder einmal ein paar grottige Ausrutscher gibt (hier ist es das dünne digital aufgepimpte Stimmchen von CHARI und dessen Beitrag „Kein Wort“, das gruselige Gänsehaut verursacht) - mit der „Juice CD No. 148“ ist eine kleine, feine Auswahl der aktuellen deutschen „Untergrund“-Hip Hop Kultur gelungen. Der beste Beweis zudem, dass sich deutscher Hip Hop längst nicht mehr (abgesehen vom Mainstream-Scheibletten-Käse a la „Bushi-Do“, „Si-Do“ oder „Cro(Do)“ - hinter den amerikanischen „Vorbildern“ zu verstecken braucht. Interessierte sollten sich den 21. August vormerken - bis dann ist dieses Heft mit der CD verfügbar im Handel, einen Tag später erscheint die 149.

VÖ: 19.06.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://juice.de/ & https://soundcloud.com/derbuttler

Next: 22.08.19

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Verschiedene Interpreten “NEW NOISES Vol 147”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

New Noises 147

TRACKLISTING:

01. Calexico And Iron & Wine: Fahter Mountain
02. The Divine Comedy: Norman And Norma
03. Bill Callahan: Ballad Of The Hulk
04. Purple Mountains: All My Happiness Gone
05. Mattiel: Keep The Change
06. Caamp: Penny, Heads Up
07. John Van Deusen: Fly Away To Hell

TT: 26:20 Minuten

CD-Beilage Rolling Stone Ausgabe # 297 / Juli 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Pop - Indie Folk Rock - Americana

SAMPLER

Neben der Vinyl-Single „In The Air Tonight“ von PHIL „würggg!“ COLLINS (ich bin nie PC-Fan ggewesen und gehöre zu den Miesmuscheln, die auch heute noch dem ehemaligen „Genesis“-Frontman Peter Gabriel nachtrauern) ist da natürlich auch noch die obligatorische CD-Beilage „New Noises“ mit 7 neuen Tracks. Bestandteil der 297. Ausgabe der deutschen Edition des Musikmagazins „Rolling Stone“ – bin gespannt, was sich das Mag einfallen lässt zur 300. Jubiläumsausgabe, die im Oktober ansteht. Die Mini-Beilage (Spielzeit: 26:20 Minuten) startet mit dem sentimental-romantischen „Father Mountain“ von CALEXICO AND IRON & WINE – ein toller Song im „Knockin‘-On-Heaven’s-Door“-Gedächtnis-Sound – macht so richtig Bock auf das neue Studio Album „Years To Burn“! Auch „Norman And Norma“ erzählt mit brüchiger Stimme von Neil Hannon ein balladeskes Geschichtchen, das sich irgendwo in der Schublade von „Supertramp“ oder „The Smiths“ wohlfühlt. Auch die nordirische Gruppe THE DIVINE COMEDY ist mit einem (dem zwölften insgesamt) Studio Album am Start. Es bleibt ruhig mit BILL CALLAHAN, der mit sonorem-schmusigen Vortrag die „Ballad Of The Hulk“ erzählt. Der US Songwriter versteht es immer noch glänzend, traumhaft schöne Atmosphäre mit seinen komplexen Alternative-Folk-Arrangements zu erzeugen. Feinen melancholischen Dream-Pop-Rock gibt es mit „All My Happiness Is Gone“ von PURPLE MOUNTAINS – das gleichnamige Debüt Album (VÖ: 12.07.19) des Singer-Songwriters aus Chicago wird auch als Vinyl-Scheibchen und analoge MusiCassette (limitiert über die bandcamp-Seite des Musikers) verfügbar sein. Vinyl gibt es auch vom neuen Album von Atina Mattiel Brown aus Atlanta (Georgia), die mit „Keep The Change“ fast sogar das beste Stück der CD beisteuert – ein treibender Glöckchen-Pop-Rocker, der locker die 70er bis 90er Jahre verarbeitet und der einen von der ersten bis zur letzten Minute packt – sicherlich auch der großartigen Stimme der Musikerin geschuldet. Abwechslungsreich geht es weiter mit „Penny, Heads Up“, eine Americana-Bluegrass-Perle, in der vor allem das sehnsüchtig scheppernde Banjo für das besondere Ambiente sorgt. Und weil auch das abschließende „Fly Away To Hell“ von JOHN VAN DEUSEN gut gefällt, ist es sehr bedauerlich, dass die EP so kurz geraten ist dieses Mal, aber dafür haben die Junx’n’Mädels vom RS 7 Vorlagen gegeben, die man anhand der aktuellen Alben der vorgestellten Protagonisten vergnüglich „abarbeiten“ kann. Im Handel ist das dieses Mal höchstlohnenswerte Mag noch bis einschließlich 24. Juli verfügbar. Und ein großes Lob geht an Birgit Fuss und Arne Willander: Ihr habt mit den „New Noises 147“ ein richtig geiles Scheibchen zusammengestellt!

VÖ: 27.06.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.rollingstone.de/ 

Next: 25.07.19

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Verschiedene Interpreten “ALL AREAS Volume 219”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

All Areas 219

TRACKLISTING:

01. Baroness: Tourniquest
02. The Raconteurs: Help Me Strangers
03. The Black Keys: Go
04. Perry Farrell: Pirate Punk Politician
05. Titus Andronicus: (I Blame) Society
06. Plague Vendor: New Comedown
07. Shoreline: Bent / Broken
08. Mannequin Pussy: Patience
09. Allusinlove: All Good People

TT: 30:50 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 316 / Juli 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Rock - Indie Rock - Punk Rock

SAMPLER

Mit schwerem Geschütz fahren die Dortmunder vom Musikmagazin “Visions” in diesem Monat auf! Die derzeit überall präsenten BARONESS aus dem US Bundesstaat Georgia eröffnen die aktuelle CD-Beilage des Juli-Heftes mit der wundervollen Neo-Psychedelic-Folk-Perle  “Tourniquest” - auch der Rest der insgesamt 9 Stücke hat es schwer in sich - die Ausgabe 06/2019 steht ganz im Zeichen des Genres “Garage Rock” und aus dieser Schublade springen weitere Hochkaräter: THE BLACK KEYS sind wieder dick im Rennen mit dem neuen Album “Let’s Rock” und daraus gibt es den Kracher “Go” zu hören. Beim Namen PERRY FARRELL dürfte es ebenfalls laut klingeln bei den meisten Musikfans - der Mann, der u. a. als Frontman der Band “Jane’s Addiction” ein Begriff ist, hat im Juni sein drittes Solo Album “Kind Of Heaven” veröffentlicht. Güteklasse ist garantiert, wenn der US Boy Jack White seine Finger im Spiel hat - hier hat er sie an der Gitarre als einer Mitbegründer der Band THE RACONTEURS, die ebenfalls seit letzter Woche im Rennen sind mit dem neuen Album “Help Us Stranger” - den tollen Titelsong - gleichzeitig die dritte Single des Longplays - gibt es auf der “Visions”-CD zu hören.

Mit brummend-knarzendem Bass walzt das ultraschwere “New Comedown” aus den Lautsprechern - die kalifornischen PLAGUE VENDOR zelebrieren einen wuchtigen Mix aus Stoner Rock und Garage Metal, während “Bent/Broken” von SHORELINE die melodiösere Rock-Komponente bedient. Das einzige singende Mädel der CD ist Marise Dabice, die der Gruppe MANNEQUIN PUSSY als Gitarristin und Frontfrau vorsteht - das kurze (02:12) “Patience” ist gleichzeitig der Titelsong des neuen Albums des Quartetts. Das Finale der rundum gelungen zusammengestellten CD-Beilage ist ALLUSINLOVE vorbehalten - die britischen Alternative Rocker aus Leicester, die vor ein paar Monaten noch “Allusindrugs” hießen, überzeugen mit “All Good People”.

Das CD-Cover mit den Kopfhörer-Beauties hat Markus Karas aus Berlin fotografiert. Möglichkeiten, weitere Werke des Künstlers zu begutachten oder ihn zu kontaktieren, werden beschrieben im aktuellen Heft, das (wie auch die CD) bis einschließlich 30. Juli 2019 im Handel verfügbar sein wird, falls nicht ausverkauft.

VÖ: 26.06.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

Next: 31.07.19

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KISS “NOTHIN’ TO LOSE / HELL OR HALLELUJAH”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

ROCK

Für Fans von:  Sammy Hagar - Alice Cooper - Twisted Sister

USA (NEW YORK)

Sehr schöne Beilage in der aktuellen Juli-Ausgabe des deutschen Musikmagazins “Metal Hammer”: Eine blutrote 7” Vinyl Single der Band KISS, “Nothin’ To Lose” klingt wie ein Relikt aus vergangengen 70er Jahre Zeiten und yep - es war 1974 die allererste Single der Glam Hardrocker aus New York City gewesen. Sympathisch: Damals wurde im Studio noch überwiegend ohne Klick-Track gearbeitet, was dem Song seinen schönen analogen Stempel aufdrückt. Coole Sache, auch wenn mir aber die B-Seite wesentlich besser gefällt: Das metallisch rockende “Hell Or Hallelujah” gab es im Original auf dem 2012er Studio Album “Monster” und erinnert mich spontan an einen Mix aus 80er Jahre “Sammy Hagar” und “Judas Priest”. Das rote Ding ist natürlich ein exklusiv-rares Objekt, das in jede “Kiss”-Sammlung gehört und bis einschließlich 07. Juli 2019 im Zeitschriftenhandel verfügbar ist.

Kiss - Nothin To Lose

VÖ: 19.06.19

Verfügbar:  Vinyl Single (Beilage Metal Hammer)

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://www.kissonline.com/ & https://youtu.be/Lwke7d2I0T0

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “OX CD 131”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ox 144 Mag

TRACKLISTING:

01. Autogramm: R U Lookin’ 4 Love
02. E. T. Explore Me: Shine
03. Membranes: A Strange Perfume
04. Dream Boogie: Where I Turn
05. Soviac: Reklam
06. Not On Tour: Saw It Coming
07. Hands Off Gretel: Big Boy
08. Deathletics: Tonight
09. Statues On Fire: All Was Gone With You
10. Charger: Victim
11. Strongbow feat. Liam Marr: And We Ride
12. Los Fastidos: A Message Pour Toi
13. Le Iene: Un Nuovo Traguardo
14. Billy Liar: The Righteous & The Rats
15. Marathonmann: Nie genug
16. Tausend Löwen unter Feinden: Freunde
17. Luna Sol: Sometimes We Get It Right
18. Red Kate: You Don’t Speak For Me
19. Arlitos Way: Takin’ A Cab
20. Stromble Fix: Gloomy Sunday Morning
21. Krachmakers: The Anti-Patience Song

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Punk Rock - Hardcore - Indie Rock - Street Punk

SAMPLER

62:44 Minuten. Meine Herren der Schöpfung, da wäre aber noch etwas draufgegangen auf die physikalische CD! Aber anders als bemitleidenswerte Musikgazetten wie der musikexpress (aktuell: 5 langweilige Lieder bei 21:21 Minuten) und der „Rolling Stone“ gibt es hier noch 21 punk-garagen-rockige Kracher, die den Preis von 05,90 Euro rechtfertigen. Die kanadischen AUTOGRAMM eröffnen den Reigen der 131. Beilage (*) des Musikmagazins „Ox“. Es folgen die niederländischen E.T. EXPLORE ME, die mit dem neo-psychedelischen-hardcore-Crossover „Shine“ überzeugen. In der selben Schiene fahren die MEMBRANES aus der Stadt des aktuellen englischen Fußballmeisters. Coole Bubblegum-„Bap-Bap-Bap“ Backing Vocals duellieren sich mit treibenden Fuzz-Gitarren und polterndem Drumming. Geile Nummer, die an die Anfänge von „Dinosaur Jr“ erinnern. Die internationale Genre-Werkschau führt zu den schwedischen DREAM BOOGIE und deren pubrockigem „Where I Turn“, während „Reklam“ von den ebenfalls schwedischen SOVIAC in einem dröhnenden Sumpf aus „björk’schem Gesang, garagen-psychedelischen Riffs und shoegaze-verzerrtem Ambiente versinkt. Bis hierhin mein absoluter persofave (= persönlicher Favorit), den ich mir gleich 3x hintereinander gegeben habe!

Schnell-rotzrockig mit rasiermesserscharfer Girlie-Stimme kommt „Saw It Coming“ von NOT ON TOUR aus Israel – wäre vielleicht beim letzten ESC vielleicht die bessere Wahl gewesen als dieser langweilige Balladenheuler Kobi Marimi. Die aktuelle ZBL wartet übrigens auf mit einer phätten Packung starker Frontfrauen – die von mir schon vorgestellten HANDS OFF GRETEL werden angeführt von Chefin Lauren Tate und was die hier vom Stapel tritt, ist so saugeil, dass ich in die Mitte der Redaxraumes springe, den Kopf schüttele und Bewegung in meine noch vom Vorabend müden Knochen bringe und einfach abtanze! Der „Big Boy“ bekommt von mir an dieser Stelle spontan die Note „1,25“, die ich in der Regel im gesamten Jahr vielleicht zwischen 5 bis 10 Mal vergebe. Dumm gelaufen für die Kölner DEATHLETICS, die ihr „Tonight“ nach dieser Wahnsinnsnummer trällern müssen. Als Entschädigung an dieser Stelle der Hinweis, dass die aktuelle Single der Band (und auch das 2017er Album ”Life Insurance”) im bandcamp-Profile zum selbst bestimmbaren „Name Your Prize“ verfügbar ist.

Die „ox“ige Rundreise führt nach Brasilien zu den STATUES ON FIRE und der Power-Melancholie „All Was Gone With You“, danach ins sonnige Kalifornien und dort speziell nach Oakland, wo CHARGER ihr Debüt Album veröffentlicht haben. Von diesem Werk gibt es die hardrockige Party-Nummer „Victim“. Von STRONGBOW aus Dresden und ihrem britischen Gast LIAM MARR kommt der Pubrockabilly „As We Ride“, hüpfende Ska-Klänge bieten die italienischen Bands LOS FASTIDIOS („A Message Pour Toi“) und LA EINE (das rockigere „Un Nuovo Traguardo“). Weitere Highs sind „Sometimes We Get It Right“ von LUNA SOL und das feuchtfröhlich-pubrockende „The Righteous & The Rats“ von BILLY LIAR aus der schottischen Hauptstadt Edinburgh, das klingt, als ob es geradewegs in einer einschlägigen Pinte aufgenommen worden ist. Drei deutschsprachige Beiträge gibt es ebenfalls  - „Nie genug“ von den Münchner Punk Rockern MARATHONMANN ist ganz nett, „Freunde“ von TAUSEND LÖWEN UNTER FEINDEN langweilt und „The Anti-Patience Song“ von den KRACHMAKERS aus Wetzlar hat – was die Idee betrifft – Potential, aber ist musikalisch so ziemlich das Schlechteste, was ich im letzten halben Jahr gehört habe. Manche „Musiker“ sollten lieber hunderte von schweisstreibenden Übungsstunden absolvieren, bevor sie sich aufmachen, die Ohren von Musikfans zu splattern.

(*) Bei der Rezi zur vorangegangen „OX“-CD-Beilage ist Dr. Music ein Fehler unterlaufen, den bitte ich förmlichst zu entschuldigen. Webseitenbesucher Björn aus Karlsruhe hat richtig bemerkt, dass es sich bei der CD nicht um die 143. Ausgabe, sondern um die 130. CD-Beilage des 143. Musikmagazins gehandelt hat. Für diese Info habe ich Dich belohnt – schau einfach mal in den kommenden Tagen in Deinen Briefkasten Applaus

VÖ: 06.06.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.ox-fanzine.de/

Next: 01.08.19

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Verschiedene Interpreten “ALL AREAS Volume 218”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

All Areas 218

TRACKLISTING:

01. Dedeater: Mother’s Son
02. Black Mountain: Licensed To Drive
03. Petrol Girls: Big Mouth
04. Okta Logue: Devil’s Dance
05. Morissey: Wedding Bell Blues
06. Frank Carter & The Rattlesnakes: Kitty Sucker
07. Statues On Fire: Marielle
08. Frank Iero: Young And Doomed
09. We Never Learnd To Live: Luma/Non Luma
10. Low Hum: Sun Chaser

TT: 35:09 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 315 Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Rock - Indie Rock - Punk Rock

SAMPLER

Ganz nette CD-Beilage im aktuellen „Visions“-Musikmagazin, aber unter den 10 Songs befindet sich erstmal keiner, bei dem ich begeistert aufjubeln möchte, obwohl der eine oder andere – die jeweilige Vorliebe zum Genre vorausgesetzt – mit Sicherheit Potential besitzt, längerfristig zu einem personal fave zu reifen. Anspieltipps: „Licensed To Drive“ von BLACK MOUNTAIN, das garagen-punkige „Big Mouth“ der PETROL GIRLS aus London, die ab 14. Juni im deutschsprachigen Raum touren, der wuchtige Punk Rocker „Marielle“ von STATUES ON FIRE aus Brasilien, das alternative-rockige „Young And Doomed“ von FRAN K IERO, dem ehemaligen Gitarristen der Band „My Chemical Romance“,der Ende Mai sein neues Solo Album vorgestellt hat und „Luma/Non Luma“ von den englischen Post-Hardcore-Rockern WE NEVER LEARNED TO LIVE. Sehr schön auch das experimentelle Cover Artwort der CD, das die Marburger Psychologin Susanne Benning gestaltet hat, die sich nebenberuflich der Herstellung von Knetkunstwerken aus Polymer Clay widmet. Das Cover wurde in die Auswahl der besten 100 Cover des Jahres aufgenommen. Die Auflösung gibt es im Dezember.

VÖ: 29.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

Next: 26.06.19

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Verschiedene Interpreten “UNCUT: BOUND FOR GLORY”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Uncut Bound For Glory

01. Drugdealer: Lonely
02. Shana Cleveland: The Fireball
03. Kevin Morby: No Halo
04. Mekons: After The Rain
05. Weyes Blood: Movies
06. Chris Forsyth: Dream Song
07. Mdou Moctar: Anna
08. Daniel O’Sullivan: Time Elapsing Blue
09. Lee Fields & The Expressions: Blessed With The Best
10. Richard Dawson: The Almsgiver
11. Grup Ses And Ethnique Punch: Delidivane
12. Shovels & Rope: Carry Me Home
13. Fat White Family: Tastes Good With The Money
14. Stealing Sheep: Show Love
15. WH Lung: Inspiration!

TT: 72:02 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Indie Rock - Alternative Folk - Americana

SAMPLER

Das britische Musikmagazin „Uncut“ gab es erstmals im Mai 1997, seit Oktober 2006 gibt es eine regelmäßige CD-Beilage im Mag. Zu bekommen ist das Heft im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel und natürlich in den internationalen Stores der Flughäfen (Frankfurt, München) – zwar etwas teuer (14,30 Euro) auf den ersten Blick, dafür aber gespickt mit aktuellen Informationen aus dem UK und vor allem was die Auswahl der Songs zur CD betrifft, dürfen sich die deutschen Musikmagazine – allen voran die vom Springer Verlag publizierten – eine gehörige Scheibe abschneiden. Viele der Bands und Acts dürften dem 08-15-Musikfan hierzulande relativ unbekannt sein, hinter dem Pseudonym DRUGDEALER verbirgt sich der US Songwriter Michael Collins, sein „Lonely“ erinnert an die Westcoast-Folk-Pop-Songs der „Eagles“ und von „Jackson Browne“ in den 70er Jahren. Die Songwriterin SHANA „Sue-Anne“ CLEVELAND hat 2011 ein eher unbeachtetes Album mit der von ihr gegründeten Band „Sandcastles“ veröffentlicht, hat in den letzten Jahren in der in Seattle ansäßigen Girl Group „La Luz“ gespielt und sich jetzt auf Solopfade begeben und ihr Solo Debüt „Night Of The Worm Moon“ veröffentlicht. Die Ballade „Fireball“ plätschert melancholisch-hauchzart an zweiter Stelle der Disc.

Ein Urgestein der britischen Folk-Rock-Szene dagegen sind die MEKONS, die Genre-Fans bereits seit Ende der 70er Jahre erfreuen, „After The Rain“ vom neuen Album „Deserted“ zieht regelrecht in den Bann und verbreitet die für die Musik der Band typische Magie. Sehr gut gefällt mir auch der 11minütige neopsychedelisch rockende „Dream Song“ von CHRIS FORSYTH, der so richtig Bock macht auf das neue Studio Album des Songwriters aus New Jersey. Mit „Anna“ gibt es seinen tollen neuen Beitrag vom Tuareg-Musiker Mahamadou Souleymane aus dem Niger – gefällt allen Fans, die sich für die Musik von „Tinariwen“ oder „Terakraft“ begeistern. Ganz heiß auch „Tastes Good With The Money“ von der Londoner FAT WHITE FAMILY, die ein scharfes Gemisch aus „Marc Bolan“ und „Jefferson Airplane“ abliefern. Vom Electro-Pop-Girlie-Trio STEALING SHEEP habe ich bisher nur gutes Zeux gehört, was sich mit „Show Me Your Love“ bestätigt, den Abschluß der tollen CD bleibt dem Trio WH LUNG aus Manchester vorbehalten – ihre Musik hört sich an, als ob „The Cure“ auf die „Simple Minds“ treffen.

VÖ: 21.03.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.uncut.co.uk/

TRACKLISTING

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Verschiedene Interpreten “LAUSCHANGRIFF Vol. 73”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Lauschangriff 73

TRACKLISTING:

01. Whitesnake: Shut Up & Kiss Me
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Memoriam: Shell Shock (Edit)
05. Idle Hands: Cosmic Overdrive
06. Vulture: Stainless Glare
07. Tanith: Citadel (Galantia Pt. 1)
08. Saint Vitus: 12 Years In The Tomb
09. Emerald: Digital Slavery
10. Xentrix: Bleeding Out

TT: 45:40 Minuten

CD-Beilage Rock Hard Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Power Metal - Heavy Rock - Thrash Metal

SAMPLER

 Schon der wuchtige Auftakt ist den Kauf des Magazins samt CD-Beilage wert – die wiederauferstandenen WHITESNAKE begeistern mit „Shut Up & Kiss Me“, der ersten krachenden Single vom neuen Album der britischen Band. Reb Beach und Joel Hoekstra werfen sich gekonnt die Gitarrenlicks um die Ohren und Chef Coverdale zeigt sich einmal mehr in TOP-Form. Munter geht es weiter mit dem Power-Rocker „Belly Of The Beast“ von DIAMOND HEAD – den Titel hat allerdings schon der aktuelle „Metal Hammer“ auf seiner CD – könnte man sich da nicht etwas besser absprechen – aber gut – „Rock Hard“ wird halt nun mal nicht vom gleichen Verlag publiziert. Auch „The Pack“ von DEATH ANGEL kennen wir bereits von der 247. Maximum Metal Edition – bleibt trotzdem meine Lieblings-Party-Metal-Nummer (154,8 bpm) des Monats!

MEMORIAM legen mit death-metallischem Anstrich noch eine Schippe drauf, was die Intensität und die Geschwindigkeit (160,4 bpm) betrifft, leider gibt es aber nur die gekürzte Version, da war wohl dieses Mal nicht genug in der Portokasse von Nuclear Blast (bei mehr als 5 Minuten ist die Gebühr des Seniorenvereins „GEMA“ höher), warum wählt man nicht gleich kürzere Titel aus und bringt die dann aber komplett? Anerkennung dafür für das sowieso anspruchsvollere Metal Label „Season Of Mist“, das mit dem geilen Brett „12 Years In The Tomb“ von SAINT VITUS den kompletten Song beigesteuert hat.

Einer der besten Metal-Donnerwetter des Jahres 2019 kommt von VULTURE, die hier ihr „Stainless Glare“ vorstellen vom neuen Album „Ghastly Waves & Battered Graves“, das am 07. Juni das Licht der Welt erblickt. Das geile Stück erinnert mich an einen genialen Crossover aus 80er „Exodus“ und 70er „Judas Priest“! Auf der ausrangierten „Thin-Lizzy-Blue-Öyster-Cult“-Schiene fahren TANITH – an und für sich nicht schlecht, wenn da nur nicht die Schlagerstimme von Bassistin Cindy Maynard wäre, die meines Erachtens besser im Backing Chor von Helene Fischer aufgehoben wäre. Und beim Finding der Idee zum Mittelteil des Songs hat man sich wohl etwas zu lange mit dem Klassiker „Don’t Fear (The Reaper)“ beschallt. Weiteres Highlight: Der Nackenbrecher „Bleeding Out“ vom britischen Thrash-Urgestein XENTRIX, das eigentlich 2019 sein 25jähriges Jubiläum feiern dürfte, wäre man damals nicht erst unter dem seltsamen Bandnamen „Sweet Vengeance“ gestartet.

VÖ: 18.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.rockhard.de/

Next: 19.06.19

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Verschiedene Interpreten “MAXIMUM METAL 247”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Maximum Metal 247

TRACKLISTING:

01. Possessed: Shadowcult
02. Diamond Head: Belly Of The Beast
03. Death Angel: The Pack
04. Fleshgod Apocalypse: Carnivorous Lamb
05. Majestica: Night Call Girl
06. Walkways: Despair (Heaven’s Sake)
07. Silver Bullet: Forever Lost

TT: 30:07 Minuten

CD-Beilage Metal Hammer Ausgabe Juni 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Thrash Metal - Heavy Rock - Groove Metal

SAMPLER

 Classic-Metal-„Metallica“-Weicheier aufgepaßt! Mit einem phätten Brett startet die CD-Beilage „Maximum Metal 247“ ihre Attacke auf die Gehörgänge. POSSESSED stellen den Track „Shadowcult“ vom neuen Album „Revelations Of Oblivion“ vor und wüten 04:43 Minuten lang atmosphärisch krachend wie junge Götter im Geschwindigkeitsrausch (186 bpm). Ein wundervolles Piece of Metal, das so richtig Bock auf den am 10. Mai veröffentlichten dritten Studio Longplay der bereits 1983 gegründeten Truppe macht. Noch älter sind DIAMOND HEAD – die Briten sind seit 1976 aktiv – „Belly Of The Beast“ erinnert an die schnelleren Songs von „Deep Purple“ in den 70er Jahren, als die Boys um Ritchie Blackmore und Jon Lord noch so richtig heavy unterwegs gewesen sind. „The Coffin Train“ ist das kommende Album (24.05.) und strahlt mit einem grandiosen Cover-Artwork, das für mich schon jetzt eines der besten Cover des Jahres 2019 ist!

„The Pack“ von DEATH ANGEL paart schaukelnden Crossover-Metal a la „Clawfinger“ mit rabiat-wuchtiger Death-Thrash-Attitude und steht den beiden ersten Tracks in Intensität und Geilheit absolut nichts nach. Die zweistimmig gespielte Leadgitarren-Solo-Orgie in der Mitte des Stücks ist Hammer! Beim zweiten Hören dieses Monsters kommt es mir dann granatenheiß: Da haben die Kalifornier wohl in den Studioräumen ein paar Restbestände vom „Toxic Waltz“ der Bay Area Legende „Exodus“ gefunden. Spätestens als mir das „Carnivorous Lamb“ von FLESHGOD APOCALYPSE in der Membrane klingelt, bin ich stark verwundert – soooo heavy hatte ich den Metal Hammer schon lange nicht mehr in Erinnerung – ein gnadenlos krachender Schlachtfetzen, der dem Namen des Musikmagazins alle Ehre macht!

Die Ernüchterung folgt kurz danach mit dem schlager-metallischen „Night Call Girl“ von den schwedischen MAJESTICA, die wahrscheinlich irgendwo in den 80er Jahren stecken geblieben sind. Der Gesang von Tommy Johansson geht schwer auf die Nerven – vielleicht tut er sich mal mit Roland Kaiser zusammen und produziert ein Duo Album mit dem deutschen Rocker? Der routiniert-gut-gespielte Gitarrensolo von Alexander Ortiz glättet dann die aufwallenden Wogen etwas. WALKWAYS wischen diesen Ausrutscher locker weg mit dem Kracher „Despair (For Heaven’s Sake)“ – wo waren die Israelis denn am letzten WE, als in Tel Aviv der ESC über die Bühne gegangen ist? Mit Sicherheit hätten die Boys für ihr Land einen besseren Platz erreicht in der Endwertung (Rang 23 von 26 Teilnehmern) als der herumjaulende Softie Kobi Marimi. Ich stelle mir gerade amüsiert vor, wie dieses Stück die deutsche Senioren-Plaudertasche Peter Urban aus ihrem Kommentatorenstübchen geblasen hätte. Bei der Beurteilung des finalen „Forever Lost“ von SILVER BULLET schwanke ich irgendwo zwischen gähnender Langweile (Struktur und Gesang) und Partystimmung (wieder mal der Gitarrensolo – Minute 02:52 bis 03:40). Anyway – „Maximum Metal 247“ ist eine der besten ZBL (Zeitschriftenbeilagen) im Jahr 2019 und einer der besten vom Metal Hammer sowieso. Weiter so, Junx!

VÖ: 15.05.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.metal-hammer.de/

Next: 19.06.19

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BAD RELIGION “ROCK AM RING 2018”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Bad Religion - Rock am Ring

TRACKLISTING:

01.  Fuck You
02.  Streets Of America
03.  I Want To Conquer The World
04.  21st Century (Digital Boy)
05.  Wrong Way Kids
06.  Generator
07.  Sorrow
08.  You
09.  Infected
10.  Punk Rock Song

TT: 29:32 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 314 Mai 2019

PUNK ROCK

Für Fans von:  Ramones - Bad Brains - Adolescents - Anti-Flag

USA

Ein Spur intensiver als die Studioaufahmen klingen die 10 Live beim ‚“Rock am Ring“ am 03. Juni 2018 aufgenommenen Kracher von BAD RELIGION, die der 314. Ausgabe des Dortmunder „Visions“ Magazin als Bonus CD beiliegen. Was den finalen Mix betrifft, ist das hier Gebotene nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Im zweiten Track „Streets Of America“ ist das Volumen im linken Kanal in den Minuten zeitweilig deutlich leiser zu hören, was den Spaßfaktor der CD deutlich trübt und logischer Weise auch zur Abwertung derselben führt. Die CD beinhaltet aber nur einen Auszug aus dem Konzert, insgesamt hat die Band damals 21 Stücke gespielt, mit „American Jesus“, „Los Angeles Burning“ und „Against The Grain“ fehlen einige der besten Songs des Auftritts. Aber als Appetithappen für einen eventuell irgendwann komplett veröffentlichten „Rock am Ring“-Gig (hoffentlich dann auch als DVD oder Blu-ray) dient das starke Scheibchen allemal und gleiches gilt für das am 03. Mai neu erscheinende 17. Studio Album „Age Of Unreason“, auf dem zum ersten Mal die neuen Members Mike Dimkich (Gitarre) und Jamie Miller (Drums) zu hören sind. Anspieltipps: „Generator“, „Sorrow“ und „21st Century (Digital Boy)“, natürlich der Mitgröl-Ohrwurm “Infected” und die Hymne “Punk Rock Song”.

VÖ: 24.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

TOURDATEN

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LORD OF THE LOST “TIMELESS”    

Lord Of The Lost - Timeless

Die 2007 von Chris Harms zunächst als Solo Projekt gegründete Band LORD OF THE LOST ist in der aktuellen Ausgabe (05-2019) des Musikmagazins „Sonic Seducer“ mit der exklusiven EP „Timeless“ vertreten. In den 6 Tracks gastieren  ein paar Genre-Kollegen, alle sind Cover Versionen diverser Klassiker aus den 80ern und 90ern, sehr gut gefällt mir „Lullabye“ (das Original gibt es von der Band „The Cure“), das in einer monströs-orchestralen Version wieder aufersteht. Auch das „Nine Inch Nails“-Cover „Sin“ und „Black No. 1“ (Original: „Type O Negative“) krachen richtig. Melancholisch-bittersweet dagegen die walzernde Ballade „Where The Wild Roses Groses“ (Original: Nick Dave & Kylie Minogue), in der Chef Harms vom zauberhaften Gesang des Newcomer-Girlies SCARLET DORN begleitet wird. Die Rock Songwriterin hat im August 2018 ihr Debüt Album „Lack Of Light“ veröffentlicht.

Genre:
Dark Rock & Gothic Wave

TRACKLISTING:

01. Black Celebration (feat. Jürgen Plangger)
02. Lullabye (feat. Dero Goi von “Oomph!”)
03. Black No. 1 (feat. Florian Grey)
04. Fade To Grey (feat. Syndro-Sys)
05. Sin (feat. Subway To Sally)
06. Where The Wild Roses Grow (Chris Harms feat. Scarlet Dorn)

LORDS OF THE LOST:

Chris Harms (Vocals, Guitar, Cello)
Klaas Helmecke aka Class Grenayde (Bass)
Gerrit Heinemann aka Gared Dirge (Keyboards, Percussion, Theremin)
Pi Stoffers aka π (Guitar)
Niklas Kahl (Drums)

Herkunft:
Deutschland (Hamburg)

VÖ: 18.04.19

Label:
Sonic Seducer / Napalm Records

Verfügbarkeit:
CD-Beilage Sonic Seducer 05-2019

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://lordofthelost.de/http://sonic-seducer.de/ (Seite des Musikmagazins)

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Verschiedene Interpreten “ROCKS CD # 70”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Rocks CD 70

TRACKLISTING:

01. L. A. Guns: Loaded Bomb
02. Robert Randolph: Second Hand Man
03. A New Revenge: The Way
04. The Treatment: Scar With Her Name
05. John Ilsley: Double Time
06. Cormac Neeson: Broken Wing
07. Daniel Norgren: Dandelion Time
08. Kenny Wayne Shepherd: Woman Like You
09. The B. B. King Blues Band: Regal Blues

TT: 36:47 Minuten

CD-Beilage Rocks Ausgabe 02-2018

Label: ROCKS Media Verlag e.K.

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Hard Rock - Blues Rock - Funky Soul - Americana

SAMPLER

Drei alte Haudegen sind auf dem aktuellen ZBL-Sampler des Musikmagazins „Rocks“ zu hören. Die L.A. GUNS waren in den 80er Jahren die Mitbegründer des feinen Subgenres „Sleaze Rock“ und stellen hier die „Loaded Bomb“ vor, einen Track ihres nagelneuen Studio Albums „The Devil You Know“ – zwar nix außergewöhnlich-spannend-neues, aber die Junx früher mochte, wird auch vom neuen Material angetan sein. JOHN ILSLEY fährt in der Spur seiner ehemaligen Band „Dire Straits“ und hört sich im bluesigen „Double Time“ an, als ob Mark Knopfler und J. J. Cale im Labor zu einer Person geformt worden sind – tolle Nummer! KENNY WAYNE SHEPHERD lässt es krachen mit „Woman Like You“ – wer’s laut und gitarrenheftig mag, wird nicht lange zögern und sich gleich das komplette neue Studio Album „The Traveler“ besorgen. Aber es sind andere Tracks, die mir besonders gut gefallen: Der funk-soul-rockende „Second Hand Man“ von ROBERT RANDOLPH, der ursprünglich im Gospel-Genre groß geworden ist und sich in den letzten Jahren verstärkt mit seiner FAMILY BAND dem Soul & Funk zugewandt hat. Der breitwandige Southern-Metal „Scar With Her Name“ von THE TREATMENT. Das rural-urban-funk-bluesige „Dandelion Time“ vom norwegischen Songwriter DANIEL NORGREN. Der sweet-soul-swingende „Regal Blues“ von THE B. B. KING BLUES BAND – eine klasse Tribut-Hommage an den leider schon verstorbenen Altmeister. Eine echt superfeine Zusammenstellung vom “Rocks” Magazin ist das dieses Mal, das Mag samt der CD ist noch bis zum 12. Juni offiziell im Handel verfügbar. By the way: Das Cover der CD-Beilage zeigt sämtliche Cover Artworks der aktuellen Studio Alben der 9 hier vorgestellten Acts - sehr convenient aufbereitet für den Musikfan!

VÖ:  15.03.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.rocks-magazin.de/

Next: 12.06.19

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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