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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Re-Issues und Wiederveröffentlichungen. Hier findest Du die Infos, Ankündigungen oder Rezensionen von wiederveröffentlichten Alben - quer durch alle Genres.

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AL STEWART “TIME PASSAGES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Al Stewart - Time Passages Expanded

Al Stewart - Time Passages Expanded

Tracklisting CD 1:

01. Time Passages
02. Valentina Way
03. Life In Dark Water
04. A Man For All Seasons
05. Almost Lucy
06. The Palace Of Versailles
07. Timeless Skies
08. Song On The Radio
09. End Of The Day
10. Tonton Macoute (Bonus Track)
11.
Label: Cherry Red Records Ltd.

Tracklisting CD 2:

01. Time Passages (Single Version)
02. Song On The Radio (Single Version)
03. Tonton Macoute (Demo Version)
04. Life In A Bottle (Demo Version)
05. The Palace Of Versailles (Demo Version)
06. The Hollywood Sign (Demo Version)

07. Time Passages (Live Version)
08. Life In Dark Water (Live Version)
09. The Palace Of Versailles (Live Version)
10. Valentina Way (Live Version)
11. The PInk Panther Theme (Live Version)
12. Song On The Radio (Live Version)

SONGWRITER POP

Für Fans von:  Chris Rea - Chris DeBurgh - J. J. Cale

SCHOTTLAND

Seinen größten Hit hatte er 1976 gefeiert mit dem Nummer Eins Hit „Year Of The Cat“, der sich überraschender Weise sogar in den USA an die Spitze der TOP 100 Single Billboard Charts setzte. Das ist auch das erste Mal gewesen, dass ich den Songwriter AL STEWART so richtig wahrgenommen habe. Single gekauft – Album gekauft, auf dem sich noch eine etwas längere Version der Single Fassung befindet. Die nachfolgenden Songs des schottischen Musikers sind zwar über all die Jahre allesamt ganz nett gewesen, aber haben nie das epische Niveau dieses Megahits erreicht. Dazu gesellt sich die Tatsache, dass der doch leicht sparsam-limitierte Gesang des Schotten größtenteils immer auf die gleichen Phrasierungen zurückgreift, was auch mal schnell gepflegte Langeweile entstehen lässt. Und ob jemand seinerzeit dem Saxophonisten Phil Kenzie vermittelt hat, er soll einfach in “Time Passages” die nahezu gleichen Noten spielen wie in “Year Of The Cat”? Anyway - Das achte Studio Album „Time Passages“ wurde im September 1978 veröffentlicht und war/ist eigentlich nur ein Klone des Number One Bestsellers aus dem Jahr 1976. Wer aber das großartige Album „Year Of The Cat“ überhaupt noch nicht kennt, ist mit dem Nachfolger trotzdem oder gerade deshalb ganz gut bedient und macht absolut keinen Fehler, wenn er sich die Scheibe kauft. Auf spätere Werke von Al Stewart kann man - so hart es klingen mag - eigentlich auch verzichten. Anspieltipps sind neben dem Titelsong der an die Musik von J. J. Cale erinnernde Pop-Rock-Folkie „Almost Lucy“, „Valentina Way“ und „Life In Dark Water“. 43 Jahre später gibt es die Expanded Edition des 1978er Albums  als 2-CD-Version (mit Single-Edits, 4 Demo Versionen und 6 Live Versionen) oder als limitierte 4-Disc-Box mit weiteren bei einem 1978er Radio Konzert in Chicago aufgenommenen Bonus Tracks. Die handelsübliche 2 Disc Edition ist mit 13 zusätzlichen Songs bestückt.

VÖ: 29.10.21

Verfügbar: 2 CDs & Limtierte 4-Disc-Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://alstewart.com/

TOURDATEN

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Ozzy Osbourne “Diary Of A Madman” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ozzy Osbourne - Diary Of A Madman 40th

TRACKLISTING:

01.  Over The Mountain
02.  Flying High Again
03.  You Can’t Kill Rock And Roll
04.  Believer
05.  Little Dolls
06.  Tonight
07.  S.A.T.O.
08.  Diary Of A Madman
09.  Believer (Live from Blizzard Of Ozz Tour)
10.  Flying High Again (Live from Blizzard Of Ozz Tour)

Label: Jet Records / BMG Rights Management

HARD ROCK

Für Fans von:  Van Halen - Triumph - Ratt - Warrant

USA / UK

Wow! Da haben sie sich ja wundervoll etwas einfallen lassen für die 40th Anniversary Expanded Edition des Klassikers „Diary Of  A Mad Man“ von OZZY OSBOURNE. Gerade mal 2 Live Tracks ergänzen die Original Version aus dem Jahr 1981. Da war ja sogar das 30jährige Jubiläum besser bestückt gewesen. Das Original stand natürlich wie der Vorgänger ganz im Schatten des damaligen neuen Gitarrenheroen Randy Rhoads, der bereits ein halbes Jahr später nicht mehr unter den Lebenden weilen sollte. Über das Album ist soviel – vor allem von den US Guitar Magazinen - geschrieben worden, dass man nicht mehr unbedingt darauf eingehen muss. Wer sich für Gitarrenkunst der 80er Jahre interessiert und das Album bisher nicht kennt, dem ist sowie so nicht mehr zu helfen. Die beiden Bonus Tracks sind während der 1981er „Blizzard Of Ozz Tour“ aufgenommen worden. Glück für den nach seinen letzten „Sabbath“-Jahren abgetakelten Ozzy, dass ihm mit Randy Rhoads eine Lichtgestalt am Gitarrenhimmel zur Verfügung stand, der seine Songs mit seinen herausragenden Riffs und Soli veredelte. Rhoads, Eddie Van Halen und vielleicht noch Pat Thrall galten Anfang der 80er Jahre als das Non-Plus-Ultra sämtlicher aufstrebender Nachwuchsgitarristen im Rock Genre. Auch heute klingen die Künste des am 19. März 1982 bei einem tragischen „Beechcraft“-Absturz verstorbenen Musikers „extraordinaire“, vielleicht einer der Gründe, warum diese Songs auch heute immer noch top-aktuell aus den Lautsprechern dröhnen. Und jetzt wo ich darüber nachdenke – ich kenne keine einzige Cover Band aus Deutschland, die irgendeinen Song von Ozzy/Rhoads in ihrem Set spielt. Die Highlights des Original Albums sind: „Flying High Again“ und „You Can’t Kill Rock And Roll“, die beiden Live Tracks der 40th Anniversary Re-Issue bieten zwar keine neuen Erkenntnisse, sind aber erstklassig gespielt – im finalen „FHA“ schaukelt sich Ozzy leidenschaftlich bis zur „Peak“-Grenze seines stimmlichen Umfangs.

VÖ: 05.11.21

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.ozzy.com/news

TOURDATEN

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NENEH CHERRY “RAW LIKE SUHSI” (30th Anniversary Edition) Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Neneh Cherry - Raw Like Sushi 30th Anniversary

Neneh Cherry - Buffalo Stance

TRACKLISTING CD 1:

01. Buffalo Stance
02. Manchild
03. Kisses On The Wind
04. Inna City Mamma
05. The Next Generation
06. Love Ghetto
07. Heart
08. Phoney Ladies
09. Outre Risque Locomotive
10. So Here I Come
11. My Bitch
12. Heart (Demo Version)

TRACKLISTING CD 3:

01. Inna City Mamma (Extended Version)
02. Inna City Mamma (Cold Blooded Remix)
03. Kisses On The Wind (12” Spanish Mix)
04. Kisses On The Wind (Latin Rascals Mix)
05. Kisses On The Wind (Lovers Hip Hop Extended)
06. The Next Generation (The Rap One Mix)
07. The Next Generation (Sub-Woofer Mix)
08. Heart (Club Mix)
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TRACKLISTING CD 2:

01. Buffalo Blues
02. Buffalo Stance (Sukka Mix)
03. Buffalo Stance (Dub Version)
04. Buffalo Stance (Half Way To House Mix)
05. Buffalo Stance (Nearly Neu Beat Mix)
06. Buffalo Stance (Techno Stance Mix)’
07. Manchild (Old School Mix)
08. Manchild (Massive Attack Remix)
09. Manchild (Massive Attack Bonus Beats)
10. Manchild (Smith ‘N’ Mighty Remix)
11. Manchild (Smith ‘N’ Mighty More Bass)

Produktionsnotizen:

Sandy McLelland (Backing Vocals)
Chandra Armstead (Backing Vocals)
Cameron "Booga Bear" McVey (Backing Vocals)
Claudia Fontaine (Backing Vocals)
Nellee Hooper (Vibraphon)
Tim Simenon, Mark Saunders (Beats)
Jeff Scantlebury (Conga)
Jerod Minnies (Guitar)
Andrew Lee Isaac Vowles (Turntables)
Nick Plytas, John Sharp (Drum Programming)
Sarah Erde (Hispanic Vocals)

Original Release: 1989

DANCEFLOOR & POP

VÖ: 31.01.20

DANCEFLOOR

Fast hätten sie es wohl vergessen bei Universal Music – das 30jährige Jubiläum der schwedischen Sängerin NENEH CHERRY, die im Juni 1989 ihr Debüt Album „Raw Like Sushi“ veröffentlicht hatte. Ein halbes Jahr später dürfen sich Fans auf die erweiterte Deluxe Edition des Debüts freuen mit 3 CDs und über eine leider abgespeckte Vinyl-Edition, bei der 6 Tracks der CD-Ausgabe fehlen. Original-Vinyl hatte es mit 10 Songs gegeben, die CD damals mit 4 zusätzlichen Bonus Tracks, die dieses Mal auf die 3 CDs verteilt wurden. Dazu kommen die diversen alternativen Remixes der jeweiligen 5 Single-Veröffentlichungen – einige davon zum ersten Mal überhaupt auf CD. Klangtechnisch muss sich das 30jährige Material nicht hinter heutigen Produktionen verstecken – „Buffalo Stance“, „Manchild“ und „Kisses On The Wind“ machen noch heute Spaß! Vor allem von den Medien weniger beachtete Titel wie das funk-soulige “Outre Risque Locomotive” knallen richtig! Wer das schwedische Mädel überhaupt noch nicht kennt - Neneh Mariann Karlsson ist die Stieftochter des in Musikerkreisen sehr geschätzten Trompeters Don Cherry und als solche ist sie schon in jungen Jahren oft mit der Musik ihres Step-Daddys konfrontiert worden. In jugendlichen Jahren war sie Bestandteil der Avantgarde Bands “The Slits” und “Rip Rig + Panic”, auch der Rest der Family ist musikalisch bewandert - der Songwriter Eagle-Eye Lanoo Cherry ist ihr Halbbruder, die Sängerin Titiyo Yambalu Felicia Jah ihre Halbschwester. 1982 startete Neneh als Songwriterin, bei einem Piratensender jobbte sie als DJ und bei befreudeten Produzenten lernte sie das Handwerk, eigene Songs aufzunehmen und zu produzieren. Die 1986er Bekanntschaft Cameron Andrew McVey war größtenteils beim Recording Prozeß von “Raw Like Sushi” involviert, ein Jahr später heirateten Cherry und McVey: Mittlerweile ist Töchterlein Mabel Alabama-Pearl McVey erwachsen und hat im letzten Jahr selbst ein ordentliches Debüt Album (“High Expectations”) veröffentlicht.

NENEH CHERRY hat bis zum heutigen Zeitpunkt 5 Studio Alben veröffentlicht - das letzte 2018 mit “Broken Politcs” - ”Raw Like Sushi” war ganz klar ihr Bestes und so ganz nebenbei eines der besten Alben im Jahr 1989!

Verfügbar: 3 CD & 3-Vinyl-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web:  https://soundcloud.com/neneh-cherry & https://nenehcherry.bandcamp.com/

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BARBARA McNAIR “MORE TODAY THAN YESTERDAY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Barbara McNair - More Today Than Yesterday

TRACKLISTING:

01.  Love Has A Way
02.  Didn’t We
03.  After St. Francis
04.  I Can Tell
05.  Until It’s Time For You To Go
06.  More Today Than Yesterday
07.  Windows Of The World / What The World Needs Now
08.  I, Capricorn
09.  Something Happy
10.  It’s Gotta Be Real

Label: Audio Fidelity Records

SOUL JAZZ

Für Fans von:  Barbra Streisand - Dionne Warwick - Celine Dion

USA

Wer auf den soul-poppigen Sound der 60er Jahre steht, wie ihn Dionne Warwick beispielsweise zu ihren besten Zeiten gesungen hat, sollte sich einmal das wiederveröffentlichte Album „More Today Than Yesterday“ aus dem Jahr 1969 anhören. Aber die meisten Musikfans, auf die das zutrifft, haben entweder schon das Zeitliche gesegnet oder sitzen irgendwo zwischen Butterbrot und Lebernödelsuppe gelangweilt in irgendeinem Seniorenheim herum und schwelgen nostalgisch in ihren verblassenden Erinnerungen. Gleich am Anfang steht der wundervolle Titelsong des 1969er Films „Goodbye Columbus“, am Ende gibt es mit „It’s Gotta Be Real“ einen weiteren Track aus der Romantikkomödie, in der die Schauspielerin Ali MacGraw ein Jahr vor ihrer ganz großen Rolle in der „Love Story“ zu sehen war. Die auch als Schauspielerin in Broadway Musicals aktive Sängerin überzeugt mit phantastischer Stimme, singt die von Burt Bacharach, Jimmy Webb und Buffy Sainte-Marie komponierten Klassiker in kraftvollem Stil und macht gemeinsam mit dem von Coleridge T. Perkinson dirigierten Orchester die oft gehörten Standards zum großartigen Hörerlebnis. Was den Sound betrifft, klingt das Album auch 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung jugendlich frisch, als ob es erst gestern aufgenommen worden ist. 7 Studio Alben und eine Best-Of-Kollektion stehen im diskographischen Katalog der am 04. Mai 1934 in Chicago geborenen Sängerin, die am 04. Februar 2007 in Los Angeles an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist. Highlights: “Love Has A Way”, der swingende Titelsong “More Today Than Yesterday”, “After St. Francis” und das funk-soul-jazzige “It’s Gotta Be Real”.

VÖ: 03.12.19

Verfügbar: Vinyl & CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Die von ihrem Neffen betriebene Webseite: http://www.barbaramcnair.com/introduction.htm

TRACKLISTING

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BAND’AXE 2000  “VOL 2”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BATUCADA

Für Fans von:  Carmen Miranda – Kassav - Malê Debalê

BRASILIEN

Digitale Re-Issue des „Axé“-Klassikers der von Carlinhos Marques und Radamés Venâncio vom weltweit grassierenden „Lambada“-Fieber inspirierten gegründeten brasilianischen Gruppe, die dieses Album im Sommer 1993 als ihr zweites Studio Album veröffentlicht hatte. Wer auf die Stilrichtungen Soca, Merengue, Zouk, Samba und Batucada steht, kann unbedenklich zugreifen, die 10 tanzbaren Stücke passen problemlos in das Programm jeder Latino Disco und klingen jugendlich frisch, als ob gerade frisch aus der Presse gekommen. Die meisten Musiker sind immer noch aktiv, Bassist Marques fungiert als Musical Director bei Superstar “Claudia Leitte”, während die Vokalistinnen Tita Alves und Angela Loppo auf zahlreichen anderen Produktionen (Gilberto Gil, Jimmy Cliff, Daniela Mercury) zu hören sind. Das komplette Album gibt’s bei amazon.de zum Hammerpreis von 1,99 Euro!

Band Axe 2000 Vol 2

VÖ: 26.08.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: Link zu amazon.de, um sich das Tracklisting anzusehen

TOURDATEN

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ALANNAH MYLES “THE ATLANTIC ALBUMS COLLECTION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GIRLIE ROCK

Für Fans von:  Pat Benatar - Joan Jett - Heart - Sheryl Crow

KANADA

Die X5 Music Group mit einer neuerlichen Attacke auf die Konsumenten digitaler Medien. Nach haufenweise auf den Markt gebrachten Samplern gibt es jetzt die neue Reihe „The Complete XXX Albums“ (für das „X“ einfach den Namen des originalen Labels einsetzen) von Künstlern, die einst für Warner oder eines der aufgekauften Sublabels (in diesem Falle Atlantic Records) aktiv gewesen sind. ALANNAH MYLES (den Fans durch ihren Song „Black Velvet“ bekannt, weil immer nur dieser eine von den Dumpfbackensendern gespielt wird) hatte in den 90ern genau drei Studio Alben bei Atlantic veröffentlicht und diese 32 Songs gibt es auf dieser digitalen Zusammenstellung zu hören. Empfehlenswert vor allem für Radiostationen, damit diese auch mal merken, dass die Kanadierin – großes Erstaunen - mehr als einen Song unters Volk gebracht hat und darunter gibt es sogar mehrere richtig Großartige!

Alannah Myles - The Complete Atlantic Albums

VÖ: 29.03.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://alannahmyles.com/ 

TRACKLISTING

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Max Romeo & The Upsetters “War In A Babylon” (Expanded)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Max Romeo - War Ina Babylon Expanded

TRACKLISTING:

01. One Step Forward
02. Uptown Babies Don’t Cry
03. Chase The Devil
04. War In A Babylon
05. Norman
06. Stealing In The Name Of Jah
07. Tan And See
08. Smokey Room
09. Smile Out A Style
10. The Upsetters: Revelation Dub
11. Norman (Disco Mix) (feat. Jah Lloyd)
12. One Step Forward (Vinyl Single Edit)
13. The Upsetters: One Step Dub
14. War In A Babylon (Vinyl Single Edit)

ROOTS REGGAE

Für Fans von:  The Abyssinians - John Holt - Peter Tosh

JAMAIKA

Eines der besten Reggae-Alben der 1970er Jahre sieht seine wohlverdiente Wiederveröffentlichung als „Expanded Edition“ mit 5 Bonus Tracks. Seinerzeit ist das Album „War Ina Babylon“ von MAX ROMEO eigentlich nur in Jamaika oder Großbritannien wahrgenommen worden, Deutschland befand sich 1976 reggae-technisch noch im tiefen prähistorischen Sumpf – auch heute sind viele selbsternannte „Reggae-Fans“ noch nicht über ihre „Bob Marley“-Reggae-0815-Radio-Kenntnisse hinausgekommen. „Bob Marley“ kennt jeder, fragt man aber jemanden nach Acts wie ”Busy Signal” oder dem hier vorgestellten Interpreten, erntet man auch heute nur ein Achselzucken. Anfang bis Ende der 00er Jahre war die hiesige Reggae-Szene so gut wie tot, wenn ich daran denke, dass internationale TOP Musiker wie „Black Thunder“ beispielsweise in Mini-Lokalitäten vor gerade (manchmal nicht einmal) 50 Besuchern spielten. Durch die hervorragenden Genre-Festivals im letzten Jahrzehnt und ein paar sehr gute Mags („riddim“ in Deutschland, „Armageddon“ in der Schweiz) konnten sich Liebhaber tiefgründiger über die Szene informieren und sich jede Menge Hintergrundwissen aneignen. Heute ist die Reggae-Szene wieder auf einem guten Weg nach oben, was sicher auch an der wachsenden Vielfalt wirklich herausragender Bands oder Künstler im deutschsprachigen Raum liegt. Der Stern von Maxwell Livingston Smith begann 1968 zu leuchten, als er seinen ersten Hit „Wet Dream“ feierte, der damals schön im „Rock Steady“-Takt schaukelte: https://youtu.be/AlEVmegsuR0  - von den britischen Radiosendern wurde der Song komplett ignoriert aufgrund anstößiger Lyrics, die moderat unter die Gürtellinie zielten. War damals halt eine andere Zeit, in der sogar Lieder wie „Je’taime moi non plus“ von Jane Birkin vom Vatikan „exkommuniziert“ worden waren, weil die erzkatholischen Spinner dort wohl dachten, dass allein durch das Anhören solcher Songs uneheliche Babies entstehen könnten. Aber über welch schmutzigen Fantasien diese selbsternannten Apostel verfügen und dass sie diese auch heute noch größtenteils praktizieren (oft unter dem Deckmantel der Kirche), ist mittlerweile ja hinreichend bekannt. Ist aber ein gänzlich anderes Thema!

Mitte der 70er traf MAX ROMEO auf den jamaikanischen Prozenten, Remixer und Dub-Spezialisten LEE „SCRATCH“ PERRY und damit kam die Erfolgsstory des Sängers dann so richtig ins Rollen. Das 1975er Album „Revelation Time“ kam sehr gut an und das ein Jahr später folgende „War Ina Babylon“ darf als sein ultimates Bestes bezeichnet werden, auch wenn später noch einige richtig gute Veröffentlichungen folgten. Album-Highlights sind das seinerzeit auch als Vinyl-Single verfügbare „One Step Forward“, das humorvolle „Smokey Room“ mit den aufstrebenden Sängerinnen Cynthia Schloss und Marcia Griffiths im Backing Chor und der Titelsong, den viele Reggae-Fans auch durch seine Platzierung auf den tollen heute in Fachkreisen oft als Kultobjekten gehandelten Kompilationen „This Is Reggae Music“ oder „Frontline“ kennen. In der von Mix-Master Perry initiierten Band „The Upsetters“ spielten u. a. Genre-Koryphäen wie Aston „Family Man“ Barrett“, Earl „Chinna“ Smith, Sly Dunbar oder Boris Gardner, der Mitte der 80er Jahre mit „I Wanna Wake Up With You“ ebenfalls einen internationalen Hit feiern sollte. Von den Bonus Tracks, die es bis dato nur als B- oder A-Seiten längst vergriffener Vinyl-Singles gegeben hat, gefallen mir vor allem der „Revelation Dub“ , der “One Step Dub” und die beiden Single-Edits.

1978 veränderte sich MAX ROMEO nach New York und rief gemeinsam mit dem US Produzenten und Regisseur Michael Butler das Musical „Reggae“ ins Leben, 1980 war er als Backing Vokalist auf dem Album „Emotional Rescue“ der „Rolling Stones“ zu hören. Deren Gitarrist Keith Richards wiederum spielte auf Romeo’s 1981er Album „Holding Out My Love to You“ mit. Der gebürtige Jamaikaner feiert im kommenden November seinen runden 75. Geburtstag und er ist heute noch aktiv, auch die beiden Söhne Ronaldo und Romario (bei der Namensgebung hat sich Romeo als Fan der brasilianischen Fußballnationalmannschaft geoutet) sowie Töchterlein Azana aka „Xana Romeo“ sind im Reggae-Umfeld unterwegs.

VÖ: 15.03.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: Keine offizielle Webseite verfügbar-  Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Romeo

TOURDATEN

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The Legendary Pink Dots “Malachai (Shadow Weaver Part 2)”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Legendary Pink Dots - Malachai

TRACKLISTING:

01.  Joey The Canary
02.  Kingdom Of The Flies
03.  Encore Un Fois / Wildlife Estate
04.  Pavane
05.  Window On The World
06.  On The Boards
07.  We Bring The Day
08.  Paris 4 A. M.
09.  On The Swords Re-Imagined

Label: Metropolis Records
Web: www.metropolis-records.com
Original Release: 1993
Original Label: Play It Again Sam Records

AVANTGARDE ROCK

Für Fans von:  David Bowie - Amon Düül II - Pink Floyd (60er)

ENGLAND

Es war irgendwann im Jahr 1987, als mich mein damaliger Arbeitskollege Uwe Steinmetz ansprach, ob ich interessiert wäre, ein paar seiner alten Vinyl-Langspielplatten zu kaufen, weil er komplett auf CD umstellen wollte. <Klar, bring mal mit> entgegnete ich und wurde ein paar Tage später mit obskuren Veröffentlichungen einiger mir damals noch nicht geläufigen Bands und Musikern konfrontiert. Natürlich war ich schon Ende der 70er mit experimenteller Musik von Acts wie “The Red Krayola”, “The Residents” oder “Kiev Stingle” infiziert worden, aber diese mir vorliegenden Werke von der Wave Band “The Deep Freeze Mice”, dem englischen Duo “Dalec I” und dem Trio “Codona” (mit Don Cherry, dem Daddy der in den 90er Jahren zu Ruhm kommenden Sängerin “Neneh”) erweckten in mir das weitere Interesse, mich verstärkt in die Materie Avantgarde zu begeben. Zum ersten Male hielt ich auch zwei Albenm einer Formation namens THE LEGENDY PINK DOTS in den Händen. Die Platten waren „Brighter Now“ (1982) und “Cure” (1983) und letztere war damals – was ich später in Erfahrung brachte – vom Label „In-Phaze Records“ auf gerade einmal 2500 Exemplare limitiert gewesen.

Diese Gedanken beleben meine verschollenen Erinnerungen an das im Sommer 1980 in London gegründete Avantgarde-Kollektiv, als ich die Re-Issue des 1993er Album „Malachai (Shadow Weaver Part 2)“ in den Händen halte. Natürlich kommt von diesem Act – wenn möglich – nur Vinyl in Frage und da gibt es eine tolle Doppel-LP mit allen 9 originalen Tracks (die CD nur mit 8), die bei Erwerb des Vinyls – wie so oft in der heutigen Zeit, auch per zusätzlichen download-code auch digital gespeichert werden können. Die Musik ist wie so oft von den Briten psychedelisch-experimentell und erinnert wie im Auftakt „Joey The Canary“ an die kultigen Krautrock-Songs der legendären Kommune „Amon Düül“ aus Deutschland. Flöten, Synthesizer und vernebelte Fuzz-Gitarren umrahmen einen mystischen, nur aus der Ferne wahrnehmbaren hypnotischen Rhythmus. Das akustisch-meditative „Kingdom Of The Flies“ ist vergleichbar mit den warm-melancholischen Balladen von Greg Lake, die dieser im Gesamtkonzept der britischen Prog-Rocker „Emerson, Lake & Palmer“ immer wieder mal hören ließ. „Encore Une Fois/Wildlife Estate“ klingt – dem sonor-nasalen Gesang von Edward Francis Sharp aka “Edward Ka-Spel” geschuldet – wie ein Brüderchen eines früh-70er „David-Bowie“-Pop-Spektakels – der instrumentale Background dagegen nähert sich mit flirrenden Gitarren und Keyboards und elektronischen Loops dem Schräg-Rock der US-Band „Pere Ubu“. Das 12minütige „Window On The World“ eröffnet dem Zuhörer ein Portal in neue abstrakte Welten mit „shoegaze“igem Charakter, verstörend trötendem Saxophon und in Trance versetzenden Synthie-Keyboard-Dissonanzen.

Fazit: „Malachai (Shadow Weaver Part 2)“ klingt auch heute noch progressiver und innovativer als zahlreiche der heutzutage aktiven und sich in ewigen Wiederholungen ergehenden  Prog-Rock-Projekte. Rund 100 Alben und EPs gibt es von der niederländisch-britischen Band, ungefähr die Hälfte davon befindet sich mittlerweile in meiner Kollektion und dieses Album ist definitiv eines der Besten davon! Must Have für Experimental Rock Maniacs!

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: CD & 2-Vinyl-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Das fast komplette Werk der Band gibt es hier: https://legendarypinkdots1.bandcamp.com/music

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EMINEM “THE SLIM SHADY LP” (Expanded Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Eminem - The Slim Shady LP Expanded

Wie ein Strahl donnerte Mashall Mathers aka EMINEM Mitte der 90er auf den Musikplaneten und begeisterte die Hip Hop begeisterten Teenager. Mittlerweiler werden die Lieder des Rap-Poeten auch schon wieder – wie schnell die Zeit vergeht – zum „Old School“ gezählt. Drei Jahre danach gab es den Nachfolger „The Slim Shady LP“ mit 20 Tracks und genau 20 Jahre steht eine digital aufbereitete „Anniversary Expanded Edition“ mit 30 Tracks im Shop von iTunes. Über das von Dr. Dre produzierte Album muß man eigentlich keine Worte mehr verlieren außer der Tatsache, dass es immer noch zeitlos gut klingt und ein Must Have für die Hip Hop Kollektion ist. Bereits die damalige „Special Edition“ beinhaltete eine Bonus-CD-Rom mit den drei Stücken „Hazardous Youth“, „Get You Magd“ und „Greg“ – soweit also hier nichts Neues – der Video Content fehlt dieses Mal, dafür gibt es sieben alternative Versionen, die aber schon vorher auf Maxi-EPs und Singles veröffentlicht worden sind.

Biographische Daten:

* 17. Oktober 1972
in St. Joseph (Missouri)
als Marshall Bruce Mathers III

TRACKLISTING (TT: 92:42 Minuten):

01. Public Service Announcement
02. My Name Is
03. Guilty Conscience (feat. Dr. Dre)
04. Brain Damage
05. Paul (Skit) (feat. Paul "Bunyan" Rosenburg)
06. If I Had
07. '97 Bonnie & Clyde
08. Bitch (feat. Zoe Winkler)
09. Role Model
10. Lounge (Skit) (feat. Jeff Bass & Mark Bass)
11. My Fault
12. Ken Kaniff (Skit) (feat. Aristotle & Mark Bass)
13. Cum On Everybody
14. Rock Bottom
15. Just Don't Give A Fuck
16. Soap (Skit) (feat. Jeff Bass & Royce Da 5'9")
17. As The World Turns
18. I'm Shady
19. Bad Meets Evil (feat. Royce Da 5'9")
20. Still Don't Give A Fuck
21. Hazardous Youth (A Cappella)
22. Sway & King Tech feat Eminem: Get You Mad
23. Greg (A Cappella)
24. Bad Guys Always Die (feat. Dr. Dre)
25. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (Radio Version)
26. Guilty Conscience (Instrumental) (feat. Dr. Dre)
27. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (A Cappella)
28. My Name Is (Instrumental)
29. Just Don't Give A Fuck (A Cappella)
30. Just Don't Give A Fuck (Instrumental)

Bisherige Studio Alben:
Infinite (1996)
The Slim Shady LP (1999)
The Marshall Mathers LP (2000)
The Eminem Show (2002)
8 Mile (Soundtrack, 2002)
Encore (2004)
Relapse (2009)
Recovery (2010)
The Marshall Mathers LP 2 (2012)
Revival (2017)
Kamikaze (2018)

Aktivitäten:
Rapper, Produzent, Schauspieler

Für Fans von:
D12  - Royce da 5'9" - Yelawolf

VÖ: 22.02.19
VÖ Original: 23.02.99

Verfügbarkeit:
Original Album: CD & Vinyl & MC

Re-Issue Expanded Edition:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.eminem.com/  &  http://shadyrecords.com/

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TITO PUENTE “EL TIMBAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tito Puente - El Timbal

Das Album mit dem Titel „El Timbal“ hatte es 1994 vom Label „Greycliff“ gegeben. Der Klang der 25 Lieder ist bescheiden-beschaulich im teils  monauralen Soundgewand. Die Originalaufnahmen stammen aus den Jahren 1949-1951. Diese Kritikpunkte außen vor lassend - TITO PUENTE ist eine der besten Musiker, das das Latin Music Genre je hervorgebracht hat. Einer seiner bekanntesten Songs ist der internationale Klassiker „Oye Como Va“, den Carlos Santana auf seinem 1969er Album „Abraxas“gespielt hat. Der König der Timbaleros war in den 50er Jahren angesagt, als der Mambo die Tanzsäle weltweit von Kapstadt bis Grönland infizierte. „El Timbal“ ist eine Zusammenstellung von raren Aufnahmen, natürlich findet sich mancher Song auf den zuhauf kursierenden „Best-Of“-Zusammenstellungen, Anspieltipps sind „Mambo Macoco“, „Cuban Mambo“, „Guaguanco En Tropicana“, „Baila Mi Mambo“ und der instrumentale salsa-jazzige „Plaza Stomp“.

Biographische Daten:

* 20. April 1923
in New York (USA)

+ 31. Mai 2000
im Alter von 77 Jahren

Empfehlenswerte Alben:
Mamborama (1955)
Dance Mania (1958)
Tambo (1960)
El Rey: Bravo (1963)
Pa'Lante! Straight! (1970)
El Rey Del Jazz Latino (1984)
Mambo Diablo (1985)
Sensacion  (1986)
Percussion’s King (1997)

TRACKLISTING:

01 – Mambo La Roca
02 – Lo Dicen Todos
03 – Babaratiri
04 – A Burujon Punao
05 – Babalagua
06 – Mambo Macoco
07 – Mambolero
08 – Cuban Mambo
09 – Cuban Cutie
10 – Mi Guaguanco
11 – El Timbal
12 – Abaniquito
13 – Baila Simon
14 – Quiero Mi Tambo
15 – Mambo En Blues
16 – Ta Bueno Pa Bailar
17 – Aprieta El Pollo
18 – Guaguanco En Tropicana
19 – Cuero Na ‘Ma
20 – Preparen Candela
21 – Baile Mi Mambo
22 – Nuevo Mambo
23 – Pito Joe
24 – Plaza Stomp
25 – Donkey Serenade 

Total: 75:19 Minuten

Herkunft: USA
Herkunft Eltern: Puerto Rico

Instrumente:
Timbales, Vibraphon

Infos auf wikipedia

VÖ: 04.01.19

Verfügbarkeit:
CD (1994) & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Tito_Puente

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BOB ANDY AND MARCIA GRIFFITHS
“YOUNG GIFTED AND BLACK / PIED PIPER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bob Andy Marcia Griffiths

Bob Andy Marcia Griffiths B

Tracklisting “Young Gifted And Black (1970):

01. Young, Gifted And Black
02. Private Number
03. United We Stand
04. We’ve Got To Get Ourselves Together
05. Peace In Your Mind
06. It’s A Rocking Good Way
07. It Ain’t Me Babe
08. Ain’t Nothing But The Real Thing
09. Put A Little Love In Your Heart
10. The Onion Song
11. Gee Baby
12. Keep The Customers Satisfied

Label: Trojan Records / Doctor Bird (Re-Issue)
Original Release: 1970

Tracklisting ”Pied Piper” (1971):

13. We Know
14. One Woman
15. I Don’t Care
16. Strange World
17. You Are Mine
18. He’s A Cousin Of Mine
19. Pied Piper
20. Let’s Fall In Love
21. See You My Love
22. But I Do
23. Save Me
24. Your Love
25. Young, Gifted And Black (Jamaican Mix) (Bonus)

Original Release: 1971

ROCK STEADY & SKA

Für Fans von:  Desmond Dekker - Freddie McGregor - The Melodians

JAMAIKA

Lang, lang ist’s her! Im Sommer 1969 stürmte das Duo BOB ANDY & MARCIA GRIFFITHS die internationalen Charts in den USA, in England, Frankreich und Italien mit dem schaukelnden Rock-Steady-Groover „Young Gifted And Black“ und war auch hierzulande monatelang eine feste Institution in den Musikboxes der Bahnhofskneipen und anderen Lokalitäten, die überwiegend von Jugendlichen und Heranwachsenden besucht wurden. Vier gemeinsame Alben hat das Duo veröffentlicht, bevor es sich Ende der 70er auseinanderdividierte und getrennte Wege ging. Das Re-Issue-Album „Young Gifted And Black / Pied Piper“ ermöglicht es noch einmal, sämtliche Songs der ersten beiden Alben kennen zu lernen. Die beiden Stimmen harmonieren gut miteinander, jeweils ein Stück auf einem Album durften Bob und Marcia beweisen, dass sie auch das Zeug für eine dann später auch erfolgreich in Angriff genommene Solo Karriere hatten. Wer auf nostalgischen Reggae steht – noch lang vor den kommerziell erfolgreichen Marley-Zeiten – die Originale einiger Songs dürften vor allem Oldie Fans kennen wie das von Marcia gesungene „Put A Little Love In Your Heart“ (im Original von Jackie DeShannon), „Keep The Customer Satisfied“ (O: Simon & Garfunkel) oder „Ain’t Nothing But The Real Thing“ (O: Ashford & Simpson) – die Highlights oder empfehlenswerten Anspieltipps sind andere: „It’s A Rocking Godd Way“, „It Ain’t Me Babe“, „Private Number“, die lovers-rockige Perle „I Don’t Care“, das mysteriös-kammersinfonisch-jazzige „Strange World“, das beatles-que „He’s A Cousin Of Mine“ und der gutgelaunte Titelsong „Pied Piper“, den übrigens mit Artie Kornfeld einer der Promoter des zwei Jahre zuvor stattgefundenen legendären „Woodstock“-Festivals mitgeschrieben hat. Das aber ist eine komplett andere Geschichte, der ich mich ausführlich widme in Bezug auf das anstehende 50jährige Jubiläum der Kultveranstaltung im kommenden Sommer 2019! Mit dem Bonus Jamaican Mix des Titelsongs des ersten Albums gibt es für Pure-Reggae-Hardliner dazu eine rare Aufnahme, die bisher nur auf der originalen vom jamaikanischen Label “Harry J. Records” veröffentlichten Single zu hören gewesen ist.

VÖ: 27.05.18

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit bei Cherry Records

TOURDATEN

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Metallica “The $5,98 E.P. Garage Days Re-Visited” (Remastered)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Metallica - Garage Days Remastered

TRACKLISTING:

01.  Helpless (Original: Diamond Head)
02.  The Small Hours (O: Holocaust)
03.  The Wait (O: Killing Joke)
04.  Crash Course in Brain Surgery (O: Budgie)
05.  Last Caress / Green Hell (O: Misfits)

Original Label: Elektra / Vertigo Records
Label Re-Issue: Blackened Recordings

Besetzung bei den Aufnahmen:

Kirk Hammett (leadguitars)
James Hetfield (vocals, guitars)
Lars Ulrich (drums)
Jason Newsted (bass)
 

THRASH METAL

Für Fans von: Anthrax - Exciter - Megadeth - Kreator

USA

METALLICA waren schon in aller Munde – in den USA liessen die damals 12jährigen bereits den Klassiker „Ride The Lightning“ in ihrem trendy-modischen „Walkman“ (der Vorläufer vom späteren Discman) dröhnen, der bahnbrechende Nachfolger „Master Of Puppets“ war eine der bis dato kommerziell erfolgreichsten Platten einer Heavy Metal Band  (1986) gewesen, als plötzlich im Sommer 1987 „The $5.98 E.P.: Garage Days Re-Revisited“ in den Läden herumstand. Ich hatte noch das Glück, mir ein Vinyl-Scheibchen zu sichern, bevor die idiotische Industrie begann, sich ihr eigenes Massengrab auszuheben, in dem sie nach und nach Vinyl einstellte. Mittlerweile ist aber die am Freitag, dem 13. April 2018 wieder veröffentlichte EP erneut als schwarzes Scheibchen verfügbar. Sinn der damaligen EP war, den nach dem Tode von Cliff Burton neu eingestiegenen Jason (nicht Vorhees, sondern) Newsted vorzustellen mit 5 Cover Versionen von Klassikern der „New Wave Of British Heavy Metal“ Bewegung aus den 80er und 70er Jahren. Damals wurde die EP mit 5,98 $ angepriesen und sie sollte nach Vorgabe der Band auch nicht über diesem Preis verkauft werden (die Original MC beinhaltete u. a. den Sticker <if they trey to charge more, STEAL IT!>), heute liegt lediglich die digitale Kopie unter diesem Preis (4,59 bei amazon.de). Dass die Industrie aus ihren Fehlern gelernt hat, zeigt die zurzeit wieder viel breit gefächertere VÖ-Politik mit CD, Vinyl und (ha, ha) „Hörkassette“. Als Anspieltipps der EP seien alle 5 Tracks empfohlen, mir selbst gefallen (und haben es damals schon) am besten der Auftakt „Helpless“ (im Original von „Diamond Head“), das punk-metallische „Last Caress/Green Hill“ („Misfits“) und „Crash Course in Brain Surgery“ („Budgie“), in dem der Neuankömmling Newsted gleich einmal mit einem kurzen knarzenden Bass-Solo zeigen darf, was er drauf hat. Nicht unbedingt das Beste von der kalifornischen Truppe, aber uneingeschränkt eine Party-Platte, die auf jeden Fall in die Sammlung eines jeden METALLICA-Fans gehört. Auf der Band-Webseite können diverse Bundles (u. a. CD + T-Shirt) bestellt werden, orangefarbenes Vinyl war allerdings schon innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

VÖ: 13.04.18

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.metallica.com/

TOURDATEN

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MINNIE RIPERTON “PERFECT ANGEL”  (Deluxe Edition)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Minnie Riperton - Perfect Angel Deluxe

Minnie Riperton - Perfect Angel 1974

Tracklisting CD 1:

01.  Reasons
02.  It’s So Nice (To See Old Friends)
03.  Take A Little Trip
04.  Seeing You This Way
05.  The Edge Of A Dream
06.  Perfect Angel
07.  Every Time He Comes Around
08.  Lovin’ You
09.  Our Lives
10.  Lovin’ You (Single Version)

Tracklisting CD 2:

01. Reasons (Extended Version)
02.  It’s So Nice (Too See Old Friends) (Extended)
03.  Take A Little Trip (feat. Stevie Wonder)
04.  Seeing You This Way (Acoustic Version)
05.  The Edge Of A Dream (Extended)
06.  Perfect Angel (Extended)
07.  Every Time He Comes Around (Extended)
08.  Lovin’ You (Alternate Version mit Band)
09.  Our Lives (Extended)
10.  Don’t Let Anyone Bring You Down

CLASSIC SOUL

Für Fans von: Sunshine Anderson - Deniece Williams - Jill Scott

USA

Die US Soul Sängerin MINNIE RIPERTON ist vor allem Black Music Maniacs ein Begriff, in den hiesigen Dumpfbackenradiosender wird ihre Musik dagegen so gut wie gar nicht gespielt, was folgerichtig dazu führt, dass die Hits der viel zu früh im Alter von 31 Jahren verstorbenen Interpretin dem „normalen“ Musikvolk so gut wie unbekannt sind. Jetzt ist das zweite 1974 veröffentlichte Studio Album von Minnie Julia Riperton-Rudolph, wie sie mit komplettem Namen heißt, wieder neu aufgelegt worden als „Deluxe Edition“ mit damals nur als limitiert verfügbarem Maxi-Vinyl und hauptsächlich für DJs gepressten „Extended Versions“, dazu kommen einige Bonus Raritäten wie das mit Stevie Wonder im Duett gesungene „Take A Little Trip“, das es so auf dem Original Album nicht gegeben hatte. Stimmlich gehörte die Sängerin in den 70er Jahren bis zu ihrem Ableben im Sommer 1979 zu den Besten der Szene und wer sich immer schon einmal gefragt hat, wer beispielsweise Mariah Carey bezüglich ihrer ultrahohen Kiekser beeinflußt hat, hört sich einfach mal das Stück „Reasons“ an. Was die Technik betrifft, wurde MR zur Gilde der Koloratursopranistinnen gezählt, Fachleute bezeichneten sie sehr oft als die „Queen Of The Whistle Register“, was soviel bedeutet wie im höchsten Register der menschlichen Stimme zu singen. Wer sich faktisch weiter über dieses Thema informieren möchte, klickt hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifregister

„Perfect Angel“ beinhaltet superfeine R&B-Balladen („The Edge Of A Dream“), Psychedelic Soul („Every Time He Comes Around“) und leicht-luftige Soul-Pop-Songs (einfach wundervoll: „Seeing You This Way“ und die Band, die das Album aufgenommen hatte, war nicht ohne: Die Gitarre wurde gespielt von einem gewissen Michael Sembello, der in den 80er Jahren den Riesenhit „Maniac“ feiern sollte, Schlagzeuger Ollie Brown hatte u. a. für die „Temptations“, die „Rolling Stones“ und „Diana Ross“ bei deren Studio Alben mitgespielt, am Piano saß der mysteriöse „El Toro Negro“, der sich viel später als Stevie Wonder entpuppte und im Quartett der Backgroundsängerinnen war die damals noch gänzlich unbekannte Deniece (hier als „Denise“ angegeben) Williams zu hören. Mit „Lovin‘ You“ gibt es zudem den erfolgreichsten Song der Sängerin zu hören, der es 1975 auf den ersten Platz der US Billboard TOP 100 geschafft hatte. Von der Bonus CD überzeugt vor allem die tolle „Acoustic Version“ von „Seeing You This Way“, in dem Produzent „Wonderlove“ (ebenfalls Stevie Wonder) schon ein paar Fragmente seines zwei Jahre später kommenden Mega-Meister-Albums „Songs In The Key Of Life“ preisgibt.

Fazit: Unglaublich schade, dass einer herausragenden Sängerin wie MINNIE RIPERTON nur so ein kurzes Dasein gegönnt war und einfach toll, dass nach und nach immer mal wieder solche Wiederveröffentlichungen mit raren Tracks unters Volk gebracht werden.

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Minnie_Riperton 

TRACKLISTING

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Hubert Porter & The Jamaican Calypsos “Calypsos From Jamaica”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CALYPSO-JAZZ

Für Fans von:  Byron Lee & The Dragonaires - Tabou Combo

JAMAIKA

In den 1950er Jahren war es lange vor dem populären Reggae vor allem der “Mento”, der auf der karibischen Insel Jamaika die Menschen zum Tanzen animierte. Und wenn sich lokale Musiker dann noch für den Jazz vom benachbarten amerikanischen Festland begeisterten, war es nur eine Frage der Zeit, dass die traditionelle Musik mit modernen Elementen verschmolz. HUBERT PORTER & THE JAMAICAN CALYPSONIANS gehörten seinerzeit zu den Lieblingsorchestern der Insel, das Label “Dub Store Records” hat jetzt deren Album “Calypsos From Jamaica” ausgegraben - für Nostalgiker ist diese bisher nur als 10” Vinyl verfügbare und längst nicht mehr verfügbare Wiederveröffentlichung ein richtig feines Schmankerl mit einem Ausflug in eine längst vergangene Epoche.

Hubert Porter  - Calypsos From Jamaica

VÖ: 11.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  Keine offizielle websseite verfügbar

TRACKLISTING

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Saturday Night Fever (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DISCO OLDIES

Für Fans der Filme: Thank God It’s Friday - Flash Dance

SAMPLER

Ende der 70er Jahre rollte die Disco-Welle über die 5 Kontinente. Der Film, der diese Begeisterung ausgelöst hatte, wurde von einem Soundtrack beschallt, der zwei Jahre später weltweit ein paar Millionen Exemplare verkauft hatte. Die Songs sind heute Klassiker: Allen voran die Beiträge der „The Bee Gees“ – darunter auch der Megahit „Stayin‘ Alive“, das viele Jahre später die „Scissor Sistors“ beeinflussen sollte zu deren größtem Hit „I Don’t Feel Like Dancing“. Jetzt gibt es für Oldies liebende Novizen und Fans des Films die Möglichkeit sich die „40th Anniversary Deluxe Edition“ zu holen mit einer Bonus Disc und wer mehr Kohle über den Ladentisch schiebt, holt sich die Super Deluxe Box, die das Vinyl-Doppel-Album, den Original-Soundtrack auf CD, die Bonus Disc und die DVD mit dem Director’s Cut des Films sowie einigen Boni.

Soundtrack - Saturday Night Fever Deluxe

VÖ: 06.11.17

Verfügbar: 2-CD & Super Deluxe Box & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Infos zum Film: http://www.imdb.com/title/tt0076666/

TRACKLISTING

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Ice Cube “Death Certificate” (25th Anniversary Edition)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARDCORE

Für Fans von: Tim Dog - Silver Bullet - Compton’s Most Wanted

USA (KALIFORNIEN)

3 brandneue Tracks gibt es vom Westcoast Rapper ICE CUBE, die damals nicht im Rahmen des zweiten 1991er Solo Longplays „Death Certificate“ veröffentlicht worden sind. Hardcore-Ganxta-Rap-Lovers kommen gleich auf ihre Kosten, der Eiswürfel balzt mit Liebesgesülze wie <you can be my cum> und <ass motherfuckers>, „Good Cop, Bad Cap“ knallt genauso heftig rein und ist eine Reminiszenz an die good old days, als Cube noch sein großes Maul offen zur Schau trug und auch keine Abstriche machte an irgendwelche radiotauglichen Absatzmärkte. Was auch gilt für „Dominate The Weak“, in dem am Anfang ein zur Schlachtbank geführtes blökendes Schaf vorgeführt wird. Das unschuldige Lamm als ahnungslose black community, das sich mit dem (auch dieser Textschub kommt vor – Fuck The) Polizeiapparat auseinander setzen muss.

Ice Cube - Death Certificate 25th Anniversary sc

VÖ: 09.06.17

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://icecube.com/ & https://youtu.be/lydlE9y25BY

TRACKLISTING

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KREATOR “ENDLESS PAIN” (Remastered)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Exciter - Exodus - Venom - Sodom 

DEUTSCHLAND

Eine der ältesten Metal Bands Deutschland sind KREATOR aus Essen. 1985 gab es das von ähnlichen gestrickten Bands „Metallica“ und „Exodus“ stark beeinflußte Debüt Album „Endless Pain“, das aber noch nicht ganz an das herausragende Niveau der Amis heranreichte. Shouter Mille Petrozza stimmlich hervorragend, aber gitarrentechnisch doch etwas hinter den speedmetallischen Ansprüchen der US Maestros Hammett, Hunolt oder Mustaine. Speziell in „Total Death“ gut zu hören – immer wenn es schneller wird, holt Petrozza ein paar bluesige Licks aus der Kiste, um speedige Runs zu kaschieren. Auch klangtechnisch sind die Songs nicht so transparent produziert von Horst Müller – es sollte seine einzige „Kreator“-Mitarbeit sein. Das Debüt ist jetzt wie einige weitere Kultalben der Band in neuem Remastering wiederveröffentlicht worden und zusätzlich zu den 10 Originalstücken gibt es 6 Bonus-Demo-Tracks.

Kreator - Endless Pain Remastered

VÖ: 09.06.17

Verfügbar:  CD & 2-LP &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://kreator-terrorzone.de/ 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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