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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Re-Issues und Wiederveröffentlichungen. Hier findest Du die Infos, Ankündigungen oder Rezensionen von wiederveröffentlichten Alben - quer durch alle Genres.

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FLEETWOOD MAC “FLEETWOOD MAC” (Deluxe Edition)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Fleetwood Mac - Fleetwood Mac Deluxe

Fleetwood Mac - Fleetwood Mac Deluxe

Tracklisting CD 1:

01. Monday Morning
02. Warm Ways
03. Blue Letter
04. Rhiannon
05. Over My Head
06. Crystal
07. Say You Love Me
08. Landslide
09. World Turning
10. Sugar Daddy
11. I’m So Afraid
12. Over My Head (Single Version)
13. Rhiannon (Single Version)
14. Say You Love Me (Single Version)
15. Blue Letter (Single Version)
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Original Label: Reprise Records

Tracklisting CD 2:

01. Monday Morning (Early Take)
02. Warm Ways (Early Take)
03. Blue Letter (Early Take)
04. Rhiannon (Early Take)
05. Over My Head (Early Take)
06. Crystal (Early Version)
07. Say You Love Me (Early Version)
08. Landslide (Early Version)
09. World Turning (Early Version)
10. Sugar Daddy (Early Take)
11. I’m So Afraid (Early Version)
12. Over My Head (Burbank Studios 1976)
13. Rhiannon (Burbank Studios 1976)
14. Why (Burbank Studios 1976)
15. World Turning (Burbank Studios 1976)
16. Jam # 2 (Remastered)
17. I’m So Afraid (Early Take Instrumental)

Tracklisting CD 3:

01. Monday Morning
02. Warm Ways
03. Blue Letter
04. Rhiannon
05. Over My Head
06. Crystal
07. Say You Love Me
08. Landslide
09. World Turning
10. Sugar Daddy
11. I’m So Afraid
12. Over My Head (Single Version)
13. Rhiannon (Single Version)
14. Say You Love Me (Single Version)

Tracklisting DVD:

Identisch mit CD 1, alle Songs gibt es als
Surround 51 und 24/96 Stereo Mixes
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Lineup Fleetwood Mac bei den Aufnahmen:
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Christine McVie: Vocals
Stevie Nicks: Vocals
Lindsey Buckingham: Guitars
Mick Fleetwood: Drums, Percussion
John McVie: Bass
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Waddy Wachtel (Guitar on “Sugar Daddy”)
Produktion: Fleetwood Mac mit Keith Olsen)
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POP & SOFT ROCK

Für Fans von: Little River Band - Fotomaker - Eagles - Air Supply

USA / UK

Kein Anniversary- oder Jubiläums-Album, dafür kommt die Neuauflage des FLEETWOOD MAC Albums „Fleetwood Mac“ immerhin drei Jahre zu spät, aber der Trend der erweiterten Massen-Wiederveröffentlichungen setzt sich auch im neuen Jahr fort. 1975 war die Wiedergeburtsstunde der britisch-amerikanischen Band, die Ende der 60er Erfolge in der Besetzung mit Chef & Gründer Peter Green gefeiert hatte und einen langsamen Weg der Verwandlung von einer herausragenden Blues Rock Gruppe zur Pop Band mit softrockigem Ambiente und sinnlichen Melodien gegangen war. „Fleetwood Mac“ 1975 erklomm im Juli den ersten Platz der US TOP 200 Billboard Album Charts, hielt sich 122 Wochen lang unter den besten 200 und davon alleine 37 Wochen in der TOP 10. Der Erfolg wurde nur noch getoppt vom 1977er Nachfolger „Rumours“, der alleine 36 lange Wochen auf der TOP Position stand und auch heute noch zu den erfolgreichsten und besten Pop Alben der Musikhistorie gehört. Alternative Pop war geboren, lange bevor mit diesem Begriff überhaupt gehandelt wurde. Das Meisterwerk des 1975er Albums war natürlich „Rhiannon“, aber auch einige der anderen weniger spektakulären Album-Beiträge („Over My Head“, „Monday Morning“, das folk-bluesige „World Turning“) besitzen auch heute noch magisches Flair, die Stärke der Band war immer die Variabilität, in den einzelnen Songs mit unterschiedlichen Sänger(inne)n zu agieren. Die große Stunde von Stevie Nicks war damals noch nicht gekommen, sie sang die Lead Vocals lediglich in „Rhiannon“ und „Landslide“, (damals noch) Lebensgefährte Lindsey Buckingham sang die rockigeren Tracks (4 an der Zahl), Christine McVie war die Beauftrage in den ruhigeren melancholischen Balladen (ebenfalls 4), gemeinsam gab es von Buckingham und McVie ein Duett – die Ur-Männer im Hintergrund waren John McVie und Bandnamensgeber Mick Fleetwood, die mit Bass und Drums die elementaren Basis-Fäden in den Händen hielten. Die 2018er Neuauflage wurde um 4 Single-Versionen der Original-Klassiker erweitert. Und wer jetzt denkt <ja, ja, und wer braucht die zusätzlich?> . die Single Version „Over My Head“ unterscheidet sich wesentlich von der Album-Version in punkto Arrangement, Sound und Aufnahme.

Spannend wird es für die Fans der Gruppe auf Disc 2 – hier befinden sich alternative Demo Versionen und diverse bei Promo-Pressevorführungen Live gespielte Takes. Die dritte CD ist komplett gespickt mit Live Aufnahmen in diversen Locations, unter den Songs gibt es hier auch die beiden Klassiker „Oh Well“ und „The Green Manalishi“ aus der frühen Blues-Rock-Phase zu hören, allerdings erreicht Gitarrist Buckingham nicht mal ansatzweise das gigantische Niveau des ehemaligen Gitarrenvirtuosen Peter Green. CD 2 ist lediglich für Alles-Sammler interessant: Bei den „Early Takes“ macht der Zuhörer die Erfahrung, dass diese Aufnahmen im Gegensatz zu den perfekt gemasterten des Original Albums noch recht dünn und blutleer klingen, aber interessant auch zu hören, dass „Blue Letter“ mit astreinem Rock’n’Roll-Shuffle durchgezogen wurde und „Monday Morning“ beispielsweise noch viel perkussiver gespielt wurde – der Gesang von Buckingham klingt rein und unbehandelt, was wiederum bestätigt, was oft live in FM-Konzerten von ihm zu hören war, dass er nicht unbedingt einer der besten Sänger seines Fachs war, aber dieses Manko hat er oft mit Inbrunst und Leidenschaft ausgebügelt. Ich selbst habe die Macs 1980 live bei einem Open Air gesehen und war enttäuscht von der Musik und auch dem Gesang, der im Konzert lange nicht so ausgewogen und ausgereift klang wie auf den Alben. Wie man später dann auch überall nachlesen konnte, war das überwiegend dem damaligen Drogenkonsum einiger Personen geschuldet.

Das war im Sommer 1976 noch nicht der Fall gewesen, denn hier schmettert STEVIE NICKS beim in den kalifornischen “Burbank Studios” am 06. Dezember 1976 live gespielten 6 ½ minütigen “Rhiannon” eine ihrer besten Vocal Performances ever ins Mikrofon. Hammer! Das ist gleichzeitig die Brücke zur dritten Disc: Hier gibt es durchgehend Live Aufnahmen aus den Jahren 75 (Connecticut und New Jersey) und 76 (Santa Barbara). Mit dem bluesigen „Get Like You Used To Be“ geht’s munter los und in diesem Context geht’s weiter mit „Station Man“ und „Spare Me A Little“, bevor dann mit „Rhiannon“ der erste Hit vom 75er TOP-Album Fahrt aufnimmt. Das Lied, das sich eine Hexe aus dem mittelalterlichen Wales zum Thema gemacht hat gehört auch heute noch mit zum Besten, das die Post-Peter-Green-Band jemals aufgenommen hat. Die Beliebtheit dieses Stücks hat sich bei Musikfans bis heute erhalten,  bestes Beispiel sind die Eltern der heute erfolgreichen Folk-Rock-Songwriterin Rhiannon Giddens, die ihrem Töchterlein den Namen des FM-Klassikers verpasst haben.

Disc 4 ist nahezu identisch mit CD 1 – hier darf sich der Fleetwood-Mac-Maniac auf eine DVD mit den 5.1. Surround und 24/96 Stereo Mixes der 15 Lieder der ersten Disc freuen. Convenient zu den 4 CDs gibt es für FM Novizen, die sich damals nicht die LP gekauft haben, in dieser Deluxe Edition das Original Album auf Vinyl.

VÖ: 19.01.18

Verfügbar: 3 CDs + 1 DVD + Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://fleetwoodmac.com/ & https://soundcloud.com/fleetwoodmacofficial

TRACKLISTING

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Musikinstrumente & Modeschmuck gibt es bei www.terre.de

 

 

 

MINNIE RIPERTON “PERFECT ANGEL”  (Deluxe Edition)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Minnie Riperton - Perfect Angel Deluxe 335

Minnie Riperton - Perfect Angel 1974 350

Tracklisting CD 1:

01.  Reasons
02.  It’s So Nice (To See Old Friends)
03.  Take A Little Trip
04.  Seeing You This Way
05.  The Edge Of A Dream
06.  Perfect Angel
07.  Every Time He Comes Around
08.  Lovin’ You
09.  Our Lives
10.  Lovin’ You (Single Version)

Tracklisting CD 2:

01. Reasons (Extended Version)
02.  It’s So Nice (Too See Old Friends) (Extended)
03.  Take A Little Trip (feat. Stevie Wonder)
04.  Seeing You This Way (Acoustic Version)
05.  The Edge Of A Dream (Extended)
06.  Perfect Angel (Extended)
07.  Every Time He Comes Around (Extended)
08.  Lovin’ You (Alternate Version mit Band)
09.  Our Lives (Extended)
10.  Don’t Let Anyone Bring You Down

CLASSIC SOUL

Für Fans von: Sunshine Anderson - Deniece Williams - Jill Scott

USA

Die US Soul Sängerin MINNIE RIPERTON ist vor allem Black Music Maniacs ein Begriff, in den hiesigen Dumpfbackenradiosender wird ihre Musik dagegen so gut wie gar nicht gespielt, was folgerichtig dazu führt, dass die Hits der viel zu früh im Alter von 31 Jahren verstorbenen Interpretin dem „normalen“ Musikvolk so gut wie unbekannt sind. Jetzt ist das zweite 1974 veröffentlichte Studio Album von Minnie Julia Riperton-Rudolph, wie sie mit komplettem Namen heißt, wieder neu aufgelegt worden als „Deluxe Edition“ mit damals nur als limitiert verfügbarem Maxi-Vinyl und hauptsächlich für DJs gepressten „Extended Versions“, dazu kommen einige Bonus Raritäten wie das mit Stevie Wonder im Duett gesungene „Take A Little Trip“, das es so auf dem Original Album nicht gegeben hatte. Stimmlich gehörte die Sängerin in den 70er Jahren bis zu ihrem Ableben im Sommer 1979 zu den Besten der Szene und wer sich immer schon einmal gefragt hat, wer beispielsweise Mariah Carey bezüglich ihrer ultrahohen Kiekser beeinflußt hat, hört sich einfach mal das Stück „Reasons“ an. Was die Technik betrifft, wurde MR zur Gilde der Koloratursopranistinnen gezählt, Fachleute bezeichneten sie sehr oft als die „Queen Of The Whistle Register“, was soviel bedeutet wie im höchsten Register der menschlichen Stimme zu singen. Wer sich faktisch weiter über dieses Thema informieren möchte, klickt hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifregister

„Perfect Angel“ beinhaltet superfeine R&B-Balladen („The Edge Of A Dream“), Psychedelic Soul („Every Time He Comes Around“) und leicht-luftige Soul-Pop-Songs (einfach wundervoll: „Seeing You This Way“ und die Band, die das Album aufgenommen hatte, war nicht ohne: Die Gitarre wurde gespielt von einem gewissen Michael Sembello, der in den 80er Jahren den Riesenhit „Maniac“ feiern sollte, Schlagzeuger Ollie Brown hatte u. a. für die „Temptations“, die „Rolling Stones“ und „Diana Ross“ bei deren Studio Alben mitgespielt, am Piano saß der mysteriöse „El Toro Negro“, der sich viel später als Stevie Wonder entpuppte und im Quartett der Backgroundsängerinnen war die damals noch gänzlich unbekannte Deniece (hier als „Denise“ angegeben) Williams zu hören. Mit „Lovin‘ You“ gibt es zudem den erfolgreichsten Song der Sängerin zu hören, der es 1975 auf den ersten Platz der US Billboard TOP 100 geschafft hatte. Von der Bonus CD überzeugt vor allem die tolle „Acoustic Version“ von „Seeing You This Way“, in dem Produzent „Wonderlove“ (ebenfalls Stevie Wonder) schon ein paar Fragmente seines zwei Jahre später kommenden Mega-Meister-Albums „Songs In The Key Of Life“ preisgibt.

Fazit: Unglaublich schade, dass einer herausragenden Sängerin wie MINNIE RIPERTON nur so ein kurzes Dasein gegönnt war und einfach toll, dass nach und nach immer mal wieder solche Wiederveröffentlichungen mit raren Tracks unters Volk gebracht werden.

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Minnie_Riperton & https://vimeo.com/15023852

TRACKLISTING

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Hubert Porter & The Jamaican Calypsos “Calypsos From Jamaica”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CALYPSO-JAZZ

Für Fans von:  Byron Lee & The Dragonaires - Tabou Combo

JAMAIKA

In den 1950er Jahren war es lange vor dem populären Reggae vor allem der “Mento”, der auf der karibischen Insel Jamaika die Menschen zum Tanzen animierte. Und wenn sich lokale Musiker dann noch für den Jazz vom benachbarten amerikanischen Festland begeisterten, war es nur eine Frage der Zeit, dass die traditionelle Musik mit modernen Elementen verschmolz. HUBERT PORTER & THE JAMAICAN CALYPSONIANS gehörten seinerzeit zu den Lieblingsorchestern der Insel, das Label “Dub Store Records” hat jetzt deren Album “Calypsos From Jamaica” ausgegraben - für Nostalgiker ist diese bisher nur als 10” Vinyl verfügbare und längst nicht mehr verfügbare Wiederveröffentlichung ein richtig feines Schmankerl mit einem Ausflug in eine längst vergangene Epoche.

Hubert Porter  - Calypsos From Jamaica

VÖ: 11.01.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/E8ooScpX4B0  und https://youtu.be/ibQcQ1rd60k

TRACKLISTING

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RUSH “A Farewell To Kings” (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PROG ROCK

Für Fans von:  Journey - ELO - 10cc - Genesis - Dream Theater

KANADA

Eine Deluxe Edition, die ihre Bezeichnung fürwahr verdient! Das fünfte Studio Album der kanadischen Formation RUSH war 1977 ihr erfolgreichstes und auch bei Fans und Kritikern gleichermaßen hoch angesehen und wird heute in vielen Listen der einflußreichsten Prog-Rock-Alben aller Zeiten geführt. Das von den drei exzellenten Multiinstrumentalisten Geddy Lee, Alex Lifeson und Neal Part eingespielte “A Farewell To Kings” erfährt jetzt seine wohlverdiente Wiederbelebung mit einem tollen Package, das auf CD 1 das Original Album, auf der zweiten Disc ein erstmals veröffentlichtes komplettes Konzert vom 20. Februar 1978, auf CD 3 diverse u. a. von Dream Theater und Big Wreck gespielte Cover Versionen der Album-Songs, 4 Vinyl-LPs, eine Blu-ray Audio-Disc mit neuen Mixes und weitere Fan-Schmankerl (Halskette, Poster, Litographien, Plattenspieler-Slipmat, Download-Card) beinhaltet. Hammer!!!

Rush - A Farewell To Kings 40th Anniversary

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: Limitierte 4-Disc & 4-LP-Box

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://www.rush.com/

TRACKLISTING

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EAGLES “HOTEL CALIFORNIA” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK RE-ISSUE

Für Fans von:  Little River Band - Pure Prairie League - Poco

USA (KALIFORNIEN)

Das fünfte Studio Album der Gruppe war (und ist bis heute) ihr Bestes und hat bis zum heutigen Zeitpunkt weltweit über 30 Millionen Exemplare verkauft (Quelle: Billboard). Knapp 40 Jahre nach dem ersten Release am 08. Dezember 1977 gibt es die erweiterte “40th Anniversary Deluxe Edition” mit den 9 Original Songs und einer Bonus Disc, auf der sich Fans der Band 10 unveröffentlichte Stücke von einer im Oktober 1976 an drei Abenden im Los Angeles Forum gespielten Konzertreihe gönnen dürfen. Mit “Take It Easy”, “One Of These Nights”, “Witchy Woman” und dem “Funk #49” gibt es ein paar Klassiker der Vorgänger-Alben zu hören. “Hotel California” war noch nicht geschrieben worden. Co-Writer Glenn Frey hat das 40jährige Jubiläum nicht mehr erlebt. Der Musiker, der Musikfans durch seine Solo-Hits “The Heat Is On” und “Smuggler’s Blues” bekannt sein dürfte, ist am 18. Januar 2016 im Alter von 67 Jahren gestorben.

Eagles - Hotel California 40th Anniversary

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: 2-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: https://eagles.com/

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Queen “News Of The World” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Journey - ELO - 10cc - Genesis

ENGLAND

Wer QUEEN noch gar nicht kennt, holt sich besser erst einmal eine der beiden in den 80er Jahren veröffentlichten Greatest Hits Scheiben (Vol 1 oder 2) oder am besten Beide ins Haus, für alle Queen-Maniacs ist die Anschaffung dieses Super Deluxe Sets natürlich unverzichtbar, auch wenn aktuell dafür etwas mehr als ein „Hunnie“ über die Ladentheke geschoben werden muss. Dafür aber gibt es neben den audiophilen Leckerbissen (3 CDs und eine Vinyl-LP) noch eine DVD mit einer rund einstündigen Backstage-Doku über die 77er „News Of The World“ Tournee, drei starke Poster und ein 60seitiges Buch mit raren Fotos der Bandhistorie. Das Package beinhaltet das Original Album auf CD und Vinyl-Langspielplatte, die 11 originalen Songs in raren und bisher unveröffentlichten alternativen Versionen sowie auf der dritten CD diverse Live Aufnahmen und instrumentale Fassungen der Klassiker.

Queen - News Of The World 40th Anniversary

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: 3-CD + LP + DVD + Buch (als Box-Set)

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://queenonline.com/

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Saturday Night Fever (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DISCO OLDIES

Für Fans der Filme: Thank God It’s Friday - Flash Dance

SAMPLER

Ende der 70er Jahre rollte die Disco-Welle über die 5 Kontinente. Der Film, der diese Begeisterung ausgelöst hatte, wurde von einem Soundtrack beschallt, der zwei Jahre später weltweit ein paar Millionen Exemplare verkauft hatte. Die Songs sind heute Klassiker: Allen voran die Beiträge der „The Bee Gees“ – darunter auch der Megahit „Stayin‘ Alive“, das viele Jahre später die „Scissor Sistors“ beeinflussen sollte zu deren größtem Hit „I Don’t Feel Like Dancing“. Jetzt gibt es für Oldies liebende Novizen und Fans des Films die Möglichkeit sich die „40th Anniversary Deluxe Edition“ zu holen mit einer Bonus Disc und wer mehr Kohle über den Ladentisch schiebt, holt sich die Super Deluxe Box, die das Vinyl-Doppel-Album, den Original-Soundtrack auf CD, die Bonus Disc und die DVD mit dem Director’s Cut des Films sowie einigen Boni.

Soundtrack - Saturday Night Fever Deluxe

VÖ: 06.11.17

Verfügbar: 2-CD & Super Deluxe Box & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Infos zum Film: http://www.imdb.com/title/tt0076666/

TRACKLISTING

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Ice Cube “Death Certificate” (25th Anniversary Edition)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARDCORE

Für Fans von: Tim Dog - Silver Bullet - Compton’s Most Wanted

USA (KALIFORNIEN)

3 brandneue Tracks gibt es vom Westcoast Rapper ICE CUBE, die damals nicht im Rahmen des zweiten 1991er Solo Longplays „Death Certificate“ veröffentlicht worden sind. Hardcore-Ganxta-Rap-Lovers kommen gleich auf ihre Kosten, der Eiswürfel balzt mit Liebesgesülze wie <you can be my cum> und <ass motherfuckers>, „Good Cop, Bad Cap“ knallt genauso heftig rein und ist eine Reminiszenz an die good old days, als Cube noch sein großes Maul offen zur Schau trug und auch keine Abstriche machte an irgendwelche radiotauglichen Absatzmärkte. Was auch gilt für „Dominate The Weak“, in dem am Anfang ein zur Schlachtbank geführtes blökendes Schaf vorgeführt wird. Das unschuldige Lamm als ahnungslose black community, das sich mit dem (auch dieser Textschub kommt vor – Fuck The) Polizeiapparat auseinander setzen muss.

Ice Cube - Death Certificate 25th Anniversary sc

VÖ: 09.06.17

Verfügbar: CD & Vinyl & MC & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://icecube.com/ & https://youtu.be/lydlE9y25BY

TRACKLISTING

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BOB MORRISON “COLUMBIA SINGLES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Bob Morrison - Columbia Singles

TRACKLISTING:

01.  Hey! Puppet Man
02.  I Looked In The Mirror
03.  Let Her Go, Little Heart
04.  The Shadow Of Your Smile
05.  I Fall To You
06.  The Suddenly
07.  I’m The Place
08.  Wait
09.  Santa Mouse
10.  It’s Christmas
11.  The Work Song
12.  Go Away

Label: Columbia Records / Legacy Records

60ies POP OLDIES

Für Fans von:  Oliver – Neil Diamond – Scott Walker

USA

Der US Songwriter BOB MORRISON hatte seine beste Phase Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Hierzulande ist der als Robert Edwin Morrison in Mississippi geborene Zwilling so gut wie unbekannt. Von ihm gibt es vier Studio Alben und mehrere Singles, die jetzt zusammengefaßt auf dem Album „Columbia Singles“ noch mal zu hören sind. Das 1965 veröffentlichte Debüt „Hey! Puppet Man“ sägt mit dem für die damalige Zeit typischen Gitarrensound und gutem Refrain und erinnert an die ersten Songs der britischen “The Beatles”, die B-Seite „I Looked In The Mirror“ folgt an zweiter Stelle und chronologisch geht es hinauf bis zum 1967er „The Work Song“ und „Go Away“, danach wurde der Vertrag mit Columbia Records aufgelöst, Morrison zog es Anfang der 70er nach Nashville, wo er sich als Komponist und Songwriter verdingte. Kurze Zeit später feierten George Jones, The Oak Ridge Boys, Conway Twitty u. v. a. Erfolge mit den von ihm geschriebenen Songs. Kenny Rogers gelang es sogar, mit „You Decorated My Life“ einen Grammy abzuräumen. Anspieltipps neben den oben erwähnten Songs sind „I Fall To You“, „I’m In The Place“, der gutgelaunte Tannenbaum-Popper “Santa Mouse” und „Wait“. Bob Morrison war noch bis Ende der 80er Jahre aktiv und wurde 2016 in die Nashville Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Wer auf den nostalgischen Flower-Power-Sound der 60er steht, wagt einen Hörgang.

VÖ: 20.06.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/bobmorrisonofficial

TOURDATEN

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JETHRO TULL “SONGS FROM THE WOOD” (40th Anniversary)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

FOLK ROCK

Für Fans von: Mike Oldfield - Caravan - King Crimson

ENGLAND

Im Februar 1977 stellte sich die britische Band JETHRO TULL mit dem neuen Studio Album “Songs From The Wood” vor - die Band begeisterte mit einem erfrischenden Mix aus Folklore und progressivem Rock. Die 9 originalen Songs muss man keinem JT-Fan mehr vorstellen, wer die Musik der Gruppe und die charismatische Präsenz ihres Frontmans Ian Anderson schon immer mochte, dem bescherte dieses starke Album das eine oder andere Glücksgefühl. 40 Jahre später hat der Art Rock Musiker Steven Wilson  die Lieder mit einem neuen Stereo-Mix ummantelt, dazu gibt es unveröffentlichtes Material, von dem mir vor allem „Old Aces Die Hard“ und “Working John, Working Joe“ gefällt. Die Deluxe Edition kommt mit insgesamt fünf Discs, zwei beinhalten 2 Konzerte der 1977er US-Tour, eine Audio-DVD präsentiert klangliche Surround-Mix-Leckereien, eine weitere DVD seltenes unveröffentlichtes Archiv-Footage.

Jethro Tull - Songs From The Wood CD

VÖ: 12.05.17

Verfügbar: 5-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://jethrotull.com/jethro-tull-songs-from-the-wood-40th-anniversary-edition/

TOURDATEN

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KREATOR “ENDLESS PAIN” (Remastered) (bt)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HEAVY METAL

Für Fans von:  Exciter - Exodus - Venom - Sodom 

DEUTSCHLAND

Eine der ältesten Metal Bands Deutschland sind KREATOR aus Essen. 1985 gab es das von ähnlichen gestrickten Bands „Metallica“ und „Exodus“ stark beeinflußte Debüt Album „Endless Pain“, das aber noch nicht ganz an das herausragende Niveau der Amis heranreichte. Shouter Mille Petrozza stimmlich hervorragend, aber gitarrentechnisch doch etwas hinter den speedmetallischen Ansprüchen der US Maestros Hammett, Hunolt oder Mustaine. Speziell in „Total Death“ gut zu hören – immer wenn es schneller wird, holt Petrozza ein paar bluesige Licks aus der Kiste, um speedige Runs zu kaschieren. Auch klangtechnisch sind die Songs nicht so transparent produziert von Horst Müller – es sollte seine einzige „Kreator“-Mitarbeit sein. Das Debüt ist jetzt wie einige weitere Kultalben der Band in neuem Remastering wiederveröffentlicht worden und zusätzlich zu den 10 Originalstücken gibt es 6 Bonus-Demo-Tracks.

Kreator - Endless Pain Remastered

VÖ: 09.06.17

Verfügbar:  CD & 2-LP &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://kreator-terrorzone.de/ 

TOURDATEN

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SOUNDGARDEN “ULTRAMEGA OK” (Expanded Re-Issue)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundgarden - Ultramega OK

01.  Flower
02.  All Your Lies
03.  665
04.  Beyond The Wheel
05.  667
06.  Mood For Trouble
07.  Circle Of Power
08.  He Didn’t
09.  Smokestack Lightning
10.  Nazi Driver
11.  Head Injury
12.  Incessant Mace
13.  One Minute Of Silence
14.  Head Injury (Early Version)
15.  Beyond The Wheel (Early Version)
16.  Incessant Mace (Early Version)
17.  He Didn’t (Early Version)
18.  All Your Lies (Early Version)
19.  Incessant Mace (Extended Mix, Early Version)

HARD ROCK

Für Fans von: Aerosmith (70er) – Guns N’Roses – Monster Magnet

USA

So, so – da war’n se also nicht mit dem Endergebnis zufrieden gewesen und haben’s trotzdem veröffentlicht. Ein lange geplantes Remastering des Debüt Albums „Ultramega OK“ wurde ewig und immer verschoben, ich selbst habe die Band zum ersten Mal gehört im Jahr 1991, als sie „Badmotorfinger“ in die Umlaufbahn geschossen hatten und auch in Deutschland ein paar Konzerte gaben. Dieses 88er Album kannte ich bisher gar nicht, jetzt liegt es als erweiterte Re-Issue vor mit den 13 originalen (überarbeiteten) Songs und 6 zusätzlichen Tracks. Und wenn ich die erste Töne des Auftakters „Flower“ denke ich mir <aha, jetzt weiß ich auch, wo „Kula Shaker“ wahrscheinlich ihre Inspiration zum Hit „Govinda“ abgestaubt haben>. Der Rest des Albums ist ein ultraphättes Gemisch aus Hardrock, Sleaze, Grunge und headbängendem Stoner Rock. Schwachpunkte gibt es keine und im Nachhinein – ist aber vielleicht auch nur der Rookie-Bonus – gefällt mir das Teil sogar noch besser als die damaligen Nachfolger. Am Anfang von „Beyond The Wheel“ klingt Shouter Chris Cornell, als ob er doch gerade tatsächlich von einem Bagger überrollt worden ist, kurz danach schraubt er sich mit seinem Organ (ha, ha) in ultimative Höhen bis zur dreigestrichenen Oktave hinauf. „Mood For Trouble“ erinnert – auch die Stimme von Cornell – leicht an die 70er Jahre Stücke von „Aerosmith“ und meistens stehen ja Sänger und Gitarrist im Focus der Öffentlichkeit – was Bassist Hiro Yamamoto hier so treibt, ist einfach erste Sahne! Weitere Highlights: „Smokestack Lightning“, der „Nazi Driver“, der Psycho-Rock’n’Roller „Head Injury“ und der „Black Sabbath“-Klon „Incessant Mace“. Bei den 5 Bonus Tracks handelt es sich lediglich jeweils um die „Early Version“, den Unterschied hört man gut, wenn man die Stücke miteinander vergleicht, die neue „Head Injury“ klingt satter und druckvoller, das uralte Original dröhnt allerdings in seiner ungehobelten und ungeschliffenen Version sogar noch vehementer und outet sich als ein aufmüpfiges Brüderchen von „Train-Kept-A-Rollin“ (die Tyler-Perry-Band, ya know?). Vom Album gibt es auch eine limitierte (aquamarinblaue) Analog-MusiCassette, bei der sich die 13 Tracks von CD 1 auf Seite A und die 6 zusätzlichen “Early Birds” der CD-EP und der 12” Vinyl Maxi auf Seite B befinden. Zur Cassette gibt es den Download-Code für das komplette digitale Album. Sehr convenient!

VÖ: 10.03.17

Verfügbar: 2- CD & 2-Vinyl & MC & Digital

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.soundgardenworld.com/ & https://www.youtube.com/user/SoundgardenVEVO

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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