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Pat Travers “Live At Rockpalast - Cologne 1976”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Pat Travers RP 1976 MIG by Manfred Becker

TITELVERZEICHNIS:

01.  As My Life Flies
02.  Stop And Smile
03.  Hooked On Music
04.  Feelin’ Right
05.  Need Love
06.  You Don’t Love Me
07.  Statesboro Blues
08.  Medley 1 & 2
09.  Boom Boom
10.  Rock And Roll Susie
11.  Makes No Difference

Line Up:

Pat Travers (vocals, guitars)
Peter “Mars” Cowling (bass)
Nicko McBrain (drums)

Label: MiG Music GmbH
Web: www.migmusic.de

Das linke Bild zeigt Pat Travers beim RP-Auftritt, wie er gerade die mit einem Humbucker Pickup ausgestattete Fender Telecaster Custom bearbeitet. Als Effektgeräte nutzte er einen MXR Phaser 100 und den Cry Baby Wah Wah
(Pressefoto Pat Travers Band MIG by Manfred Becker)

CLASSIC ROCK

Für Fans von: Rory Gallagher - Johnny Winter - Frank Marino

KANADA

Eigentlich sollte ich diese Zeilen gar nicht schreiben, weil ich eindeutig befangen bin, ich gestehe das. Seit ich 1976 das erste Album von PAT TRAVERS entdeckt habe, bin ich Fan des Gitarristen/Musikers/Sängers/Songwriters – habe mir eigentlich jede LP/CD/MC ins Regal gestellt – auch als – so Mitte der 80er Jahre – der Ideenfluss des Kanadiers zunächst erst mal versiegt schien und es auch ein paar mittelmäßige Alben gegeben hatte. Warum auch immer – es interessierte mich nicht. Rein in die Sammlung und gut. Am 04. November 1976 war Pat zu Gast im Rockpalast gewesen – Fingerzeig dafür, wie weit die Macher des Projekts ihrer Zeit voraus waren, denn die große kommerziell erfolgreiche Zeit von PT sollte erst etwas später mit dem sensationell guten Album „Crash And Burn“ folgen. Heute undenkbar, weil doch nur Musik gespielt wird, die auch irgendwo genügend Publikum garantiert. Und weil ich das Album keinem anderen überlassen möchte (sorry, Bertram), müsst Ihr halt nun leider mit meiner sehr subjektiven statt objektiven Meinung vorlieb nehmen. Jetzt gibt es das damalige 76er Konzert endlich als Mega Package (CD+DVD) von MIG und während ich hier herumlabere, laufen die ersten Trailer mit Vorschau-Videos auf weitere Veröffentlichungen von UFO („Doctor Doctor“) oder IAN HUNTER.

11 Stücke gab es im Konzert und als die Rockpalast-Thema-Melodie erschallt, greife ich blind nach rechts zum Kasten Brinkhoffs No 1, köpfe die erste Bottle und mache mich bereit auf 55 Minuten Rockparty. „As Time Flies“ ist der erste Titel, der gleich bluesrockig abgeht, Bassist Peter „Mars“ Cowling steht locker und cool am Fender Bass wie ein Buchhalter und bildet den perfekten Ruhepol zwischen dem leidenschaftlich losrockenden Gitarristen und dem relaxt umher holzenden Drummer Nicko McBrain (fränkische Mäddl Fans werden jetzt natürlich denken <häh, ist dass nich der ...???>  yep ... genau - Der, der später auch bei „Iron Maiden“ angeheuerte hatte. McBrain war erst im Herbst 1976 zur Pat Travers Band gestoßen und ersetzte den Schlagzeuger Roy Dyke.

Danach gibt es verhaltenen Applaus des schüchternen Publikums, das noch nicht so recht weiß, wo sie das heavybluesrockige Trio einordnen soll. Auch „Stop And Smile“ grooved geil , Pat mit blankem Oberkörper, wirft einen “Oh Yeah”-Growl ins Mikro, spielt ein paar Akkorde, die vom A/DA Flanger zementiert werden, bevor er zum ersten kurzen Solo ausholt, einer Mischung aus funky Licks und pentatonischer Blues-Skalen-Ekstase.

Pat bedankt sich artig beim (sitzenden) Publikum für den lauter werdenden Applaus und nach kurzer Beratungspause gibt es „Hooked On Music“, mit dem er noch vor dem 3 Jahre später folgenden legendären Auftritt von „Mothers Finest“ zeigte, wie gut Funk und Rock miteinander funktionieren. Das Stück zeigt, wie tight die drei Musiker zusammen gespielt haben, und Pat legt dann los mit dem besten Solo bis dahin, geile Blues-Licks scharf angerissen, greift über mit der rechten Hand (a la Rory Gallagher) und treibt seine Gefährten zum Crescendo, um dann in den höchsten Lagen seines Gitarrenhalses auch ein paar „Hendrix“-Riffs hervorzuholen.

Funky geht’s weiter mit „Feelin Right“ – Bassist Cowling bedient keine gängigen Schemata, sondern spielt vom Thema losgelöste Figuren und besinnt sich aber in der groovenden Hookline auf die Basics, um dann wieder während Pat’s Gitarrensolo eigene Wege zu gehen. In ”Need Love” - <this is one for the ladies> kündigt Pat an – gibt es bereits ansatzweise Fragmente des späteren Solos des Rock-Hammers “Gettin’ Betta” zu hören. Pat hat im Konzert eine Fender Telecaster gespielt, vor dem Klassiker „You Don’t Love Me“ sattelt er sich seine Gibson Melody Maker um und legt nach dem Statement <this one is for the guys who have trouble with their women> los – lange vor Blackfoot und Molly Hatchet - mit einem knackigen Southern Metal Cracker – und - hell yeah – natürlich gibt es auch eine Slidegitarreneinlage, die nicht hinter einem Duane Allman zurückstehen muss. Es geht weiter zum Taij Mahal-Klassiker „Statesboro Blues“, der hier in einer starken Blues-Headbänger-Version zelebriert wird. PT spielt mit dem Publikum – wirft stille Pausen ein – und hat viel Spaß mit dem Boogie Rocker.

Und mittlerweile klatscht das Pub bereits bevor der Song zu Ende ist. Pat stellt die Band vor und entschuldigt sich gleichzeitig, dass er seine Gitarre nachstimmen muss und kündigt Niko vom Hackney in London an, Der (ebenfalls englische) Bassist Mars ergreift das Wort und stellt in ulkigem “Cockney”-English Pat from Toronto vor. Das darauf folgende 06:17 Minuten lange „Medley“ bringt einen Hauch authentischen Heavy Blues Prog Rock ins Rockpalast Studio. Danach jetzt geht es wieder zur Telecaster – „Boom Boom“ steht an – vorher wird noch schnell das Drumset gestimmt. <i think we need another drumkey> Ein Drum Technician wird auf die Bühne gebeten und dann gibt es die “Rock And Roll Suzie”, die PT für seine old lady (in den USA in Rockerkreisen gebräuchliche Bezeichnung für das Herzblatt und da bekomme ich gleich wieder Bock, mir die komplett SOA-Serie reinzuziehen!) geschrieben hatte. Und wie er seine Liebste schätzt, zeigt PT im saugeilen Gitarrensolo.

FAZIT: Schade, dass PAT TRAVERS immer nur auf den von zahlreichen Cover Bands gespielten Klassiker „Boom Boom“ festgenagelt wird, der Mann ist vielseitiger, als er in vielen Medien dargestellt wird. Geile Stimme, herausragende Gitarrentechnik, erstklassige Live Performances – ich sehe ihn auf jeden Fall auf einer Stufe mit Rory, Johnny und Frank (Marino). 62 Minuten ungehobelter authentischer Classic Heavy Blues Rock – die PAT TRAVERS BAND mit einem zeitlosen Konzert, das auch heute noch zum Besten gehört, das seine Visitenkarte im Rockpalast abgegeben hat. Und im 8seitigen Booklet gibt es rare Photos, die während des Rockpalast-Soundchecks aufgenommen worden sind.

VÖ: 24.02.17

Verfügbarkeit: DVD + CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.pattravers.com  & https://youtu.be/L17NDCryZ1A & https://youtu.be/LvD9KCNYjv8

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “THE FINEST NOISE - Die DVD II”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - The Finest Noise DVD Various Artists - Finest Noise Vol 34

TITELVERZEICHNIS:

01.  Circle Creek: Anger
02.  Buzz Dees: Icke
03.  Qbox: Sleeping God
04.  Chango: Neo (Live)  Video
05.  They Call It Pi: Mind Is Absent
06.  Malm: Abgehackt
07.  Manu und die drei Akkorde: Cool in der Ecke stehn
08.  Noopinion: Decade
09.  The Nose: Dee
10.  Torment Of Souls: Bone Stone Brain
11.  Christopher Gould: The Power Of Will
12.  Jellybeat: Sparks
13.  Lost In Desire: Skin
14.  Das Ding ausm Sumpf: Unter’m Eis
15.  ØL: Out There
16.  Rollercostars: Cornflake
17.  Palindrome: Staticus Robotae

Möglicher Bezug:

THE FINEST NOISE
Frieslandring 3
53844 Troisdorf
0171-8537103
www.thefinestnoise.de

Vom Label “The Finest Noise Records” gibt es auch mehrere CD-Sampler mit erstklassigen Bands und Interpreten, die zwar zum Teil keine Vertragskünstler sind, aber doch unbedingt für Musikfans empfehlenswert sind. Infos zum neuesten Sampler bekommt Ihr bei einem Klick auf das linke Cover, ältere könnt Ihr supergünstig direkt beim Label bestellen. Bands, die sich auf dem Sampler präsentieren möchten, sind ebenfalls erwünscht: http://www.dersampler.de/

ROCK & METAL

Für Fans von: Heavy Metal - Indie Rock - Hardrock - Punk Rock

SAMPLER

Einige der vertretenen Acts haben wir Euch bereits vorgestellt mit deren Studio Alben oder auf einem “Finest Noise” Sampler, vom Bonner Label liegt jetzt auch hier ein (zweiter) DVD-Sampler vor (den ersten kennen wir überhaupt noch nicht, pfui!). Eine dieser Bands sind  CIRCLE CREEK, die mit ihrem heavyrockigen Doom-Banger “Anger” die Ehre haben, die DVD zu eröffnen. Und obwohl Sound und Song modern und absolut zeitgemäß klingen, erinnert’s mich irgendwo an die legendären Kultbrummer der ersten “Sabbath”-Scheiben aus den 60er Jahren. Und für die nachfolgenden Stücke dieser DVD dürfte es schon sehr schwer werden, dieses wahnsinnsfette Brett zu toppen. Und mein Wunsch an das Quartett für 2017: Unbedingt bitte wieder ein neues Album demnext!

<ick sitze da und esse klopss - uff ehmal koppts - ick stutze, staune, wundere mir - uff ehnmal jeht se uff de tür - nanu denk ich ich denk nanu - jetzt isse uff erst war se zu - ick geh nach draußen kieke - und wer steht draußen - icke!- > die Berliner Schnauzen von BUZZ DEES haben mit “Icke” einen der humorigsten Rock Songs der letzten Jahre fabriziert. Det jeile Gitarrensolo kommt mit der Kraft südstaatenrockiger Klassiker - der weiße Pudel ist niedlich, das Video ist wie die Musik saucool und am Ende driftet Icke ab ins unendliche Universum. Ob er jemals wieder kommt (hat schon vor ein paar Jahren die “Duplo”-Prinzessin wissen wollen)?

Ein Live Video gib’s von QBOX, die mit metallischem Getöse den “Sleeping God” erwecken, der ab Sekunde 49 im weißen T-Shirt und einem Fuß auf der Monitorbox seine Salven ins Publikum hinein schmettert - ihm zur Seite stehen Andi Papelitzki (Drums), Veit Incandenza (Bass) und Gitarrist Tom Wist, der mit seinem Explorer (Gibson? Epiphone) auch optisch eine wundervolles Bild abgibt. CHANGO stehen dagegen im Rehearsal/Probe/Übungsraum und ein persischer (?) Teppich und ein tätowierter massiger Unterschenkel sind das Erste, das meine Aufmerksamkeit erregt, bevor der “Neo” (der Fisch?) mit hypnotischem Stoner-Shoegaze-Rock-Groove seine Bahnen zieht. Der Schlagzeuger lächelt glückselig und treibt den Rhythmus voran mit gekonnter Leichtigkeit, während der Gitarrist eines der schönsten T-Shirts trägt, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. 4 EPs gibt es bisher vom österreichischen Trio. Ein hübsches Mädel wandert mit einer Neonröhre durch den dunklen Untergrund und wenn sie den Mund aufmacht, ist sie der lebende Beweis, dass “hübsch” auch geil singen kann und während die kleene Brünette im Keller unterwegs ist, sitzen die Bandmitglieder vor der Glotze und schütten sich Popcorn und Softrinks in den Hals. Zu sehen im Video “Mind Is Absent” von THEY CALL IT PI: https://youtu.be/OmpwCU5Z8Mc

Mit MALM präsentiert sich einer der besten deutschsprachigen Metal-Newcomer der letzten Jahre- das Video zu “Abgehackt” vermischt “Metropolis” und (der schwarzweiße Oldie) “Flash Gordon” Elemente und ist mitsamt der Musik (ein Mix aus “B-52s”, “Pere Ubu” und “Pearl Jam”) ein Genuß für einen Radaubruder wie mich - der bedrohlich-schräge Gitarrenriff erinnert mich dazu an die legendäre “Helter-Skelter”-Orgie der “Beatles”.

“Cool In der Ecke stehn” die Punk Rocker MANU UND DIE DREI AKKORDE - der Sänger nölt mit Leidenschaft und schüttet sich ein Bierchen in den Hals und veranlasst mich, spontan das Selbige zu tun. Die Kamera fährt zwischendrin auch mal direkt in die Bassdrum hinein https://youtu.be/IQbcPLOjHgw und das aktuelle Studio Album hatten wir Euch auch schon vorgestellt. Klick! (öffnet sich in neuem Fenster!)

Ebenfalls im cool eingerichteten Partykeller (sind das allles Panini-Bilder an der Wand?) stehen NOOPINION, die sich über legendäre Momente einer vergangenen “Decade” auslassen - das Stück der Alternative Metal Banda us Garmisch-Partenkirchen gibt es auf dem 2013er Album “No Chains For Change”: https://youtu.be/fnkJk9qrGPE 

Etwas weiter südlich haben THE NOSE aus Österreich ihr Domizil, im Live-Video von “Dee” kann man sich überzeugen, dass es sich lohnt, die Band auch mal konzertant zu erleben und wenn Frontfrau Ranita Rubia dann in ähnlich heißem Outfit über die Bühne fegt, dürfte bei zartbesaiteten Besuchern dafür sorgen, dass (nicht nur) der Blutzuckerspiegel erheblich ansteigt: https://youtu.be/w42I9nK_eSY

Die metallische Rundreise wird fortgesetzt mit den TORMENT OF SOULS. “Bone Stone Brain” heißt ihr Brett, in dem ein Mädel (gespielt von Tamara Holper) sich ein paar Seiten des Nekronomikons (meines ist es nicht, das steht noch bei mir im Regal!) ansieht und danach in ihren Träumen zunächst von einem Axt schwingenden Zombie heimgesucht wird. Das immer blutiger besudelte Gore-Video wird umrahmt von fetten Death Metal Riffs und ist auf jeden Fall Anwärter auf den Titel “Zombie Video des Jahres” sein. Der Titel wird zum ersten Male vergeben auf der neuen Horrorfilmseite von Dr. Music, die Mitte Januar 2017 offiziell online geht. Eventuell sollte sich der Regisseur (die Kameraleute? die Band?) mal überlegen, einen abendfüllenden Streifen zu drehen. Was Rob Zombie kann, das könnt Ihr mit Sicherheit auch! Egal - Fortsetzung unbedingt erwünscht! Klick: https://youtu.be/VjEugOzU18s

Einen Schwenk in die Alternative Folk Rock Ecke unternimmt CHRISTOPHER GOULD, ein Songwriter, der irgendwann vor ein paar Jahren aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen von einem unserer inzwischen ausgeschiedenen Mitarbeiter zum Australier erklärt worden ist. Nevertheless - der Mann ist weltweit herum gekommen und sogar eine Zeit lang in Japan für einen Instrumentenhersteller und diverse lokale Bands tätig gewesen - hier begeistert er mit wundervoll lyrischem Minnegesang zu Folkrock Klängen, die mich beim Gitarrensolo ab Minute 01:10 an die 80er Jahre Klassiker von “Mike Oldfield” erinnern. Am Schlagzeug im Video übrigens Richard Lemmers und am Bass Dan Scheck und hier ist der Link zum Videoclip: https://youtu.be/mrLqpQmcy-4

Alternativen Indie-Garagen-Rock spielen JELLYBEAT - der optische Blickfang ist natürlich Sängerin KATRIN NAVESSI, aber auch der Keyboarder vermittelt besondere Atmosphäre mit den Wunderkerzen auf seinem Tasteninstrument: https://youtu.be/jn79O6ygbCM - die Musik erinnert mich an die von “Garbage” - die Band kommt aus Wien und auf myspace (yep, das gibt’s immer noch!) gibt es ein paar ältere Songs der Gruppe zu hören, die unlängst im “Chelsea” den 15jährigen Jubiläumsgig absolviert hat: https://myspace.com/jellybeat/music/songs

Eines der interessantesten Videos der DVD ist “Skin” von LOST DESIRE, einer weiteren Gruppe aus der Hauptstadt von Österreich, die aktuelle EP “100 Grams Of Your Heart”( haben wir Euch bereits vorgestellt) gibt es zurzeit beim bandcamp-Profile des Quartetts zum superduper-günstigen selbstbestimmbaren “NYP”-Download. Webseite https://soundcloud.com/lostindesire und der Link zum kompletten Album-Stream, auf dem sich auch der auf der DVD vorgestellte Song befindet: https://youtu.be/1VHeaZvf680 - Sänger STEPHAN SUTOR überzeugt mit geiler Stimme und wird zur Strafe in Minute 02:55 abtransportiert von zwei gewalttätigen Krankenpflegern des abgetakelten Sanatoriums, in dem der Videodreh stattgefunden hatte. Und irgendwie erinnert’s mich an den genialen vierten Teil der Horror-Serie “Wrong Turn”, aber DAS ist eine ganz andere Geschichte, die wir Euch ab Januar 2017 auf unserer neuen Horrorwebseite bisdasblutgefriert.de erzählen.

Und ganz am Ende stehen (ein dickes “sorry” an alle anderen Bands, Sänger und Acts auf dieser DVD und aus aller Welt!) meine absoluten Lieblinge des Jahres 2016, nämlich PALINDROME aus Österreich! “Yes” trifft auf “Gentle Giant” trifft auf “Dream Theater” und “The Slits” Der sensationelle Gesang von Rosa Nentwich-Bouchal, die hier ihr komplettes Register abruft und mühelos das Tempo mitgeht, das die hammer-obergeilen Geschwindigkeitslicks von Gitarre und Bass vorlegen. Das aktuelle Studio Album “Strange Patterns” wird am Ende des Jahres mit Sicherheit einen der TOP-Plätze in der Jahresbestenliste belegen!

FAZIT: Eine kurzweilige und abwechslungsreiche Musik-DVD für Fans & Musiker. In Spielfilmlänge gibt es insgesamt 17 geile Tracks, von denen jeder ein besseres Niveau hat als das ganze Gelumpps, das sich tagtäglich in den MTV- oder VH1 Listen herumtreibt. Und ein ganz großes Lob an Keule und die Mannen von “Finest Noise”, weil es den verf... äh... verdammten FSK Sticker nur ganz klein auf der Rückseite des Covers gibt und zwar unten in der rechten Ecke (ha, ha), wo er nicht sonderlich stört.

VÖ: 28.10.16

Verfügbarkeit: DVD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.finestnoise.de/

TOURDATEN

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DAVE STEWART & THE SPIRITUAL COWBOYS
“LIVE AT ROCKPALAST - KÖLN 1990”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dave Stewart Live DVD A

Dave Stewart Live DVD B

Tracklisting DVD:

01.  Intro / Hey Johnny
02.  Victim To Fame
03.  Fashion Bomb
04.  Soul Years
05.  The Devil’s Just Been Using You
06.  Jack Talking
07.  This Little Town
08.  Love Shines
09.  Party Town I
10.  On Fire
11.  Spiritual Love
12.  Heaven And Earth
13.  Party Town II
14.  King Of The Hypocrites

Lineup :

Dave Stewart: Vocals, Gitarre, Mundharmonika
Nan Vernon: Gitarre, Backing Vocals
Jonathan Perkins: Keyboards, Backing Vocals
Chris Bostock: Bass, Backing Vocals
Olle Romo: Schlagzeug, Programming
Martin Chambers: Schlagzeug, Backing Vocals
John Turnbull: Gitarre, Backing Vocals

Konzert vom 25. Oktober 1990
in Köln (Live Music Hall)

Label: MIG-Music GmbH
Web: www.mig-music.de

Rockpalast WDR:
http://www1.wdr.de/fernsehen/rockpalast/

ALTERNATIVE ROCK

Für Fans von:  Prince - David Bowie - Dary Hall - The Eurythmics

ENGLAND

DAVE STEWART ist einer der versiertesten Songwriter und besten Musiker der britischen Insel. In den letzten Jahren wird er fast überall nur noch als  David A. Stewart geführt, um Verwechslungen mit all den anderen Dave Stewarts zu vermeiden (z. b. dem Schlagzeuger der Band “Camel” oder dem Keyboarder, der im Duo mit der Sängerin Babara Gaskin unterwegs ist). In den 80er Jahren prägte er nach ersten solistischen Eskapaden die Musik des Duos „The Eurythmics“, das er gemeinsam mit der schottischen Pop Sängerin Annie Lennox betrieb. Nach dem Aus der Mini-Band war er mit seiner Band THE SPIRITUAL COWBOYS unterwegs und initialisierte als einer der Ersten den Begriff „Alternative Rock“ mit einem weitgefächerten Mix aus Rock, Pop, Americana und Pubrock. Natürlich ergab es sich auch, dass Dave Stewart (DS) in einer der zahlreichen WDR-Rockpalastsendungen spielte – das 1990er Konzert in Köln kommt Ende September als hochwertiges Deluxe Package in Form von einer DVD und 2 begleitenden CDs, die das komplette Konzert vom 15. Oktober 90 beinhalten.

Nach einem kurzen im Halbdunkeln gehaltenen Info mit schwebenden Synthietönen, Stimmengewirr und kicherndem Mädchengelächter geht es los mit den beiden Rockern „Hey Johnny“ (im Menü mit “Love Child” angegeben) und „Victim To Fame“, das es seinerzeit lediglich als B-Seite der 90er Single „Love Shines“ gegeben hatte. DS hat sich eine weiße “Rickenbacker” Gitarre umgeschnallt, sieht optisch stark aus zu seiner coolen Sonnenbrille. Auffällt ebenfalls gleich zu Beginn, dass der wuchtige Sound der Band von zwei gleichzeitig agierenden Schlagzeugern vorangetrieben wird. Eine starke Rolle in der Band fiel damals der von ihm protegierten kanadischen Schauspielerin & Sängerin NANCY VERNON zu, die in den beiden Studio Alben der Gruppe als Backing Vokalistin und Gitarristin zu hören ist, beim ersten Album allerdings nur Credits beim kanadischen Release bekommen hat. Ein Solo Album hat Vernon 1994 veröffentlicht mit einer umwerfenden Cover Version des „George-Harrison“-Klassikers „While My Guitar Gently Weeps“. Der Rest der „Spiritual Cowboys“ bestand aus Jonathan Perkins (keyboards), Chris Bostock (Bass), Olle Romo (Schlagzeug). Martin Chambers (Programming & Drums - gut bekannt durch sein Mitwirken in der Chrissie-Hynde-Band “The Pretenders”) und John Turnbull (Gitarren, E-Bow).

Die funky “Fashion Bomb” erinnert mich an die Musik von “Prince”, hätte auch sehr gut ins Repertoire der im letzten Jahr verstorbenen Minneapolis-Legende gepasst. Dann wird’s intimer. DS - jetzt ohne seine sunglasses singt die kuschelige Rock Ballade “Soul Years” und spielt dann auch einen wundervollen kurzen Leadbreak von der Güteklasse “Carlos Santana geht auf einer sonnigen Wiese mit Mike Oldfield” spazieren. Die Mädelshymne “Jack Talking” (inzwischen ist im Publikum alles am Abtanzen) beginnt der Chef mit der akustischen “Takamine”, um dann beim Solo auf die Fender Stratocaster zu wechseln. In der romantischen Ballade “This Little Town” glänzt DS auf der Mundharmonika und im akustischen Mittelteil zeigt er einmal mehr, welch großartiger Gitarrist er ist!

Ein phantastisches “Purple-Rain”-Geschwisterchen gibt es ebenfalls zu hören: Die bombastische Ballade “Love Shine” besticht mit starkem Satzgesang und einem langen ausufernden Gitarrensolo. Die Tanzveranstaltung setzt sich fort mit der “Party Town”, vom Klassiker “Spiritual Love” gibt es ebenfalls eine sagenhafte Live-Version. In der Zugabe “King Of The Hypocrites” holt sich DS einen Zuschauer aus der begeisterten Audience auf die Bühne, drückt ihm seine Fender Strat in die Hand und lässt den Fan während der letzten Takte mit der Band herumtoben. Habe ich so bisher auch noch bei keinem Konzert gesehen.

Epilog: Im DVD-Menü gibt es neben einem Backstage Interview und einem dort live gespielten neuen noch nicht veröffentlichten Song auch ein paar Trailer auf kommende Rockpalast-Veröffentlichungen und dabei habe ich es mir nicht nehmen lassen, in den “Mother’s Finest”-Trailer hineinzusehen. “Baby Love” wird angeboten mit der sensationellen Performance von Sängerin JOYCE KENNEDY - 8 Minuten (aus dem damaligen 78er Konzert) für die funkrockmusikalische Ewigkeit! Weitere Trailer gibt es von “Joe Jackson”, “Stray Cats” und “Kid Creole”.

FAZIT: Ein begeisternder Auftritt, den der WDR da eingefangen hat mit diesem Konzert von DAVE STEWART & THE SPIRITUAL COWBOYS im Oktober 1990 in Köln. Das Publikum wird vom ersten Takt an mitgenommen in die rockige Party Town und sogar als unbeteiligter Zuschauer vor dem TV Gerät spüre ich die Intensität und Energie des Konzerts und sitze wie gebannt vor der Glotze. Die 85 Minuten vergehen wie im Flug und danach behaupte ich einfach mal spontan, eines der besten auf DVD veröffentlichten Live Konzerte seit sehr langer Zeit gesehen zu haben.

VÖ: 30.09.16

Verfügbar: DVD+2-CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://davestewart.com/http://www.rockpalastarchiv.de/concert/stewart.html

CD INFOS

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SANTANA “LIVE AT THE HOUSE OF BLUES” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Santana - Live House Of Blues DVD fsk 0

Santana - Live House Of Blues DVD Inlay

Tracklisting CD 1:

01.  Soul Sacrifice
02.  Jingo
03.  Evil Ways
04.  Everybody’s Everything
05.  Shake It
06.  Anywhere You Want To Go
07.  Choo Choo
08.  All Aboard
09.  Samba Pa Ti
10.  Batuka
11.  No One To Depend On
12.  Leave Me Alone
13.  Suenos

Tracklisting CD 2:

01.  Caminando
02.  Blues Magic
03.  Echizo
04.  Come As You Are
05.  Yambu
06.  Black Magic Woman / Gypsy Queen
07.  Oye Como Va
08.  Ronald Isley Intro
09.  Love Makes The World Go Round
10.  Freedom In Your Mind
11.  Toussaint L’overture
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LATIN ROCK LIVE

Für Fans von:  Los Lobos - Los Hermanos - Los Lonely Boys

USA

Im Frühjahr 2016 ist viel Tam-Tam um die neue Scheibe von SANTANA gemacht worden. Die Wiedervereinigung (schönes Wort, oder?) der legendären Originalband, die sich 1971 nach drei Studio Alben (“Santana”, “Abraxas” und “Third”) verabschiedet hatte, um dann später wiedergeboren zu werden mit neuen Musikern, hat weltweit Musikfans und vor allem all diejenigen, die bereits in den Jahren 69-71 die Platten der ersten über die Landesgrenzen hinaus bekannten Latin-Rock-Gruppe gekauft hatten, elektrisiert. Und das völlig zu Recht! “Santana IV” war/ist ein exzellentes Rock Album und ein paar Tage vor dem offiziellen Release ist ein Konzert am 21. März 2016 im “House Of Blues” im “Mandalay Bay Resort And Casino” von Las Vegas mitgeschnitten worden. Das hier ist die Location. Zurzeit spielt die Santana Band dort erneut ein paar Konzerte bis einschließlich Februar 2017. Wer telefonisch Tickets bestellen möchte: 1-702.632.7600. Anmerken möchte ich noch, dass von der wahren Originalbesetzung Chepito Areas (Conga, Timbales) und David Brown (Bass, gestorben am 04. September 2000 im Alter von 53 Jahren) nicht mehr dabei, sie werden aber gleichwertig ersetzt von den Nachfolgern Karl Perazzo und Benny Rietveld. Neal Schon war erst beim dritten Studio Album zur Band gekommen.

Mit dem Klassiker schlechthin geht’s los. Wer wie ich so sehr vom „Woodstock“-Fieber infiziert worden ist, kann gar nicht anders, als begeistert sein von dieser genialen instrumentalen Hymne. Ich glaube, bis zum heutigen Tage habe ich das Stück schon über tausend Mal angehört und bin immer noch begeistert davon. Es war das Jahr 1970, als ein Jahr nach dem legendären Festival in den USA der 3er-Vinyl-Pack in den Läden stand und viele deutsche Musikfans erstmals mit dem Begriff „Santana“ konfrontiert worden ist. Gut, „Bravo“-Leser hatten beim intensiven Studium der regelmäßig abgebildeten internationalen Charts schon ein Jahr zuvor festgestellt, dass sich da ein Lied namens „Jingo“ in der US TOP 10 herum trieb. Und jetzt also die live umgesetzte Deluxe Edition mit DVD und 2 CDs, auf denen das Herz eines jeden Classic Rock Fans bis aufs Letzte befriedigt wird. Natürlich gibt es die großen Hits aus der damaligen Ära, aber auch einige der neuen Songs des vierten Studio Albums. Und was soll man groß über die Klassiker schreiben, die hier routiniert, aber genau so wundervoll gespielt werden wie vor 45 Jahren!

Besagtes „Jingo“ startet an Position 2 und spätestens, wenn Carlos ab Minute 00:52 mit seinem Solo losröhrt, das übrigens nicht exakt dem ähnelt wie dem im letzten Jahrhundert, bin ich begeistert von diesem minimalistischen Ohrwurm. Einer meiner absoluten „Santana“-Alltime-Faves ist „Evil Ways“, der hier nicht so leichtfüssig wie im Original, sondern etwas rockiger daher kommt. Warum hat keine Cover Band dieses Samba-Rumba-Kultstück im Programm? Antenne Bayern und Radio Gong lassen grüßen. Im Stück geht es um einen Mann, der vom Malochen nach Hause kommt, seine Alte ist nicht da, die Kartoffeln am Herd sind schon kalt geworden und er zieht sein Fazit <this can’t go ooooonnnn…..> der Chef nutzt den instrumentalen Mittelteil, um die Band vorzustellen.

Neuen Stoff gibt’s auch zu hören, nämlich „Shake It“, in dem mich die Gitarrenorgien spontan an die gemeinsam eingespielten Meisterwerke von Pat Travers und Pat Thrall erinnern, aber hier sind es Carlos und Neal, die sich gut ergänzen. Das Latin Rock Schublade wird wieder geöffnet mit „Anywhere You Want To Go“, schon einer der besten Songs des aktuellen Studio Albums. <i can see the sunshine and the oil on your skin> - auch in diesem Song strahlt die kalifornische Sonne und wenn Maester GREGG ROLIE zum Solo ansetzt und dann die Gitarristen ihre Soli drübersetzten, gibt es eigentlich keine Attribute, die diesen Moment besser beschreiben können als <einfach himmlisch>! Weitere Highlights der ersten Disc: „Batuka“, „No One To Depend On“ und „Leave Me Alone“, ebenfalls einer der neuen Songs.

Das Konzert wird auf Disc 2 fortgesetzt mit 5 Stücken des 2016er Albums. Nach dem Latin-Rock-Jam „Caminando“ folgt „Blues Magic“ mit herrlich verzerrtem Gitarrensolo, dezenter Rumba-Perkussion im Hintergrund, Neil Schon mit bluesigen Gitarrenakkorden und dann kommt der Meister mit einem seiner für ihn typischen abgehobenen solistischen Ausflüge. Und unglaublich, was für eine geile soul-bluesige Stimme der bereits 69jährige Gregg Rolie immer noch hat. Am Ende es neuen Sets wird’s funky mit „Yambu“, Bassist Rietveld jagt sein Instrument durch einen verzerrten Octave Divider, bevor DER Santana-Klassiker schlechthin aus den Lautsprechern dröhnt. „Black Magic Woman“ – Experten streiten immer noch, welche Version besser ist – die von „Carlos“ oder das Original von „Peter (Fleetwood Mac) Green“  - und sorry – alle Cover Bands dieser Welt – ich hab schon so viele gehört, die sich an diesem Song versucht haben – ich selbst habe ich schon in Gruppen gesungen, die das Stück gespielt haben, aber die meisten Musiker haben nicht im Ansatz diesen Spirit erreicht, den SANTANA auch nach über 47 Jahren noch in die Performance dieses Klassikers legen. Ist halt ein Unterschied, ob man Noten einfach spielt oder sie auch mit jeder Faser des Körpers und der Seele auslebt. Nahtlos geht’s über zur „Gpysy Queen“ und dem Rock-Rumba-Cha-Cha überhaupt: „Oye Como Va“. Und dieser Song zündet ebenfalls heute noch!

Und dann kommt ein Mann, der mit viel Lob angekündigt wird. Aber hört selbst, was Carlos sagt: <i been on this planet for a little while – i came here from tijuana in 1962 – and on the jukebox was playing this one song - and whatever money i made – i was doing dishes - whatever money i made - i was puttin it in the jukebox for this one song – and this song was driving the nation and the world crazy - this man - before i introduce him to you - who wrote this song - he is more important to me than the statue of liberty or the golden gate – when the beatles came over here - apparently the british invasion invaded us with our own shit – they were doing this at the ed sullivan show – and this song is called “twist and shout” – this man is an icon icon icon icon - mister ronnie isley> Der ehemalige Leadvokalist der legendären Soul-Funk-Truppe “Isley Brothers” betritt gutgelaunt die Bühne mit Sonnenbrille und Goldkette. „Love Makes The World Go Round“ und „Freedom In Your Mind“ gibt es mit seinem immer noch tollen Gesang. Dass die Band danach mit unbändiger Spielfreude bis zur finalen „Toussaint L’Overture“ loslegt, muss wohl an dieser Stelle nicht noch extra betont werden.

VÖ: 21.10.16

Verfügbar: DVD+2CD & Blu-ray & DVD+3LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.santana.com/  & https://youtu.be/WAzK3mAlmrA (neue Single mit “Santana”)

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhafte DVD, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gute DVD, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswerte  DVD, gehört in die gut sortierte Musiksammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare DVDs im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliche DVD,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwache DVD,  Disc und  Cover als Unterlage ins Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhafte DVD, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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