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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Heavy Metal CDs. Hier findest Du Infos & Rezensionen von neuen & aktuellen Metal CDs sowie den Heavy Metal Clip der Woche. Infos zu älteren Metal CDs findest Du beim Link “Verzeichnis”. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”.

Neue Metal CDs

Übersicht

Verzeichnis

Metal CDs 2017

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

WITHERFALL “A PRELUDE TO SORROW”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Witherfall - A Prelude To Sorrow

Titelverzeichnis:

01.  A Prelude To Sorrow
02.  We Are Nothing
03.  Moment Of Silence
04.  Communion Of The Wicked
05.  Maridian’s Visitation
06.  Shadows
07.  Ode To Despair
08.  The Call
09.  Vintage
10.  Epilogue

Label: Century Media Records
Web: www.centurymedia.com

POWER METAL

Für Fans von: Blue Murder – Kingdom Come – Uriah Heep

USA

Wem der Sound der späten 80er Jahre Heavy Metal Produktionen gefallen hat, ist bei den 2013 gegründeten WITHERFALL aus Los Angeles 100%ig richtig. Die Band klingt aber nicht nur wie eine nostalgische Retorte altbekannter Metal Heroen, sondern schiebt das Subgenre Power Metal auf der Treppe der Vollendung mindestens 2 Stufen auf höchstem Niveau nach oben. Das Intro zum Album „A Prelude To Sorrow“ erinnert mich an die Musik von „Kingdom Come“, das nachfolgende 11minütige Meisterstück „We Are Nothing“ beinhaltet in der Mitte einige balladeske Elemente, tendiert aber zwischendrin auch zur härteren Spielart a la „Exciter“ oder „Anthrax“ – Power Metal mit einem Hauch Neo Prog, der natürlich auch in den Gefilden von „Dream Theater“ herumspaziert. Gelegentlich setzt Chefvokalist Joseph Michael zu schrillen Falsetto-Schreien a la Ian Gillan („Deep Purple“) an, als dieser sich Anfang der 70er durch Kultsongs wie „Child In Time“ pflügte. Instrumental wird jede Menge – vor allem für Gitarristen – an hochkarätiger Spielkultur geboten – das Quintett wechselt in den Songs oft und gekonnt das Tempo – vor allem die älteren Classic Rock Fans dürften das eine oder andere Deja Vu erleben, denn wenn die beiden Gitarristen Jake Dreyer und Fili Bibiano zu einem ihrer tollen Soli ansetzen, zeigt sich klar die Beeinflußung durch die Meistergitarreros Yngwie Malmsteen und Steve Vai. Auch die einst von Frank Gambale und John Petrucci eingeführten und mittlerweile bis zum Exzeß ausgereizten Sweeping Techniques finden ihren gelungenen Einsatz und im Intro des Brechers „Ode To Despair“ sind sogar übers Griffbrett jagende akustische Flamenco-Runs zu hören. Der melodramatische Beginn von „Vintage“ erinnert mich nuanciert an die kultig-gruselige Filmmusik von Fabio Frizzi, die dieser für den Horrorstreifen „Paura nella città dei morti viventi“ geschrieben hat (hierzulande bei Fans mit dem Titel „Ein Zombie hing am Glockenseil“ ein Begriff).

VÖ: 02.11.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.witherfall.com/ & https://youtu.be/_QV1MebuU9Y

TOURDATEN

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URSA “ABYSS BETWEEN THE STARS ”     2-PfeilNachOben-141-132

URSA - Abyss Between The Stars

Bei URSA handelt es sich um eine Black Metal Gruppe aus Kalifornien, die sich stark am nostalgischen Heavy Rock von „Black Sabbath“ orientiert. „Abyss Between the Stars“ ist der aktuelle Longplay des 2016 gegründeten Trios, die 6 Stücke des Albums zeichnen sich aus durch die sich ab und an auch auf den Gesangsspfaden von Ozzy Osbourne bewegende Stimme von Matt Solis und den ultra-hohen Fuzz-Faktor, der aber dann andererseits gerade bei audiophilen HiFi-Jüngern ein Downturner sein könnte. Egal - wenn die Bops das Tempo wie im sludge-metallischen Highlight „Dragon’s Beard“ zusätzlich anziehen, dann brennt die Bude! “Serengeti Yeti” und das cajun-gruselige “Cave Of The Spider King” erinnern mit ausufernden Solo-Eskapaden an die langen Jams von Robin Trower und Frank Marina in den 70ern, mit “The Mountain” gibt es eine starke Cover Version des US-Americana-Songwriters Steve Earle.

Genre:
Doom Metal / Sludge Metal

TRACKLISTING:

01.  Wizard’s Path
02.  Dragon’s Beard
03.  Serengeti Yeti
04.  Thirteen Witches
05.  Carve Of The Spider King
06.  The Mountain

LINE UP:

Matt Solis (vocals, bass, organ)
Nick Cohon (guitars, banjo)
Brennan Kunkel (drums, percussion)

Herkunft:
USA (Kalifornien)

VÖ: 02.11.18

Label: Blood Music

Verfügbarkeit:
CD - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://blood-music.bandcamp.com/album/abyss-between-the-stars 

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ASG “SURVIVE SUNRISE ”     2-PfeilNachOben-141-132

ASG - Survive Sunrise

Cooler Mix aus Alternative Metal und Stoner Rock. Die 2001 gegründeten ASG kommen aus der Hafenstadt Wilmington im US Bundesstaat North Caroline. “Playstation”-Maniacs, die es etwas deftigr mögen, kennen die Gruppe wahrscheinlich schon durch ihren Beitrag auf dem Soundtrack zum blutrünstigen 2010er Spiel “Splatterhouse”.  Dort gab es den “Dream Song” vom 2007er Album “Win Us Over” zu hören. Im Quartett spielen Jason Shi (Vocals, Guitar), Andy Ellis (Bass), Jonah Citty (Guitar) und Scott Key (Drums). “Survive Sunrise” ist nach 5jähriger Pause das sechste Studio Album der Band. Highlights sind der Party-Cracker “Execution Thirst”, das zwischen diversen Tempi alterierende “Up From My Dreams” und “Heavy Scars”.

Für Fans von: Audioslave - King’s X - Mötley Crue - Black Stone Cherry

Genre:
Alternative Rock / Stoner Rock

TRACKLISTING:

01.  Survive Sunrise
02.  Execution Thirst
03.  Up From My Dreams
04.  Lightning Song
05.  Hawks On The Run
06.  The Heaven Moon
07.  Kubrick Colors
08.  Heavy Scars
09.  Heavy Scars
10.  Weekend Money
11.  Lamb Song
12.  Florida Sleep On

Herkunft:
USA (North Carolina)

VÖ: 08.06.18

Label: Relapse Records

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.asgshop.com/  &  https://asgnation.bandcamp.com/album/survive-sunrise

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MYLINGAR “DÖDA DRÖMMAR”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mylingar- Döda Drömmar

Titelverzeichnis:

01.  Skammen
02.  Ritualen
03.  Början
04.  Löftet
05.  Besvikelsen
06.  Drömmen
07.  Spektaklet

Label: Amor Fati Productions
Web: www.amor-fati-productions.de

DEATH METAL

Für Fans von:  Vermin Womb - Infernal Coil - Cannibal Corpse

SCHWEDEN

Die Band MYLINGAR hat ihren Sitz in Schweden und präsentiert ihren Debüt Longplay „Döda Drömmar“. Ein richtig heftes Death Metal Brett haben die Boys konzipiert, das Album kann über das deutsche kleine, aber feine Label „Amor Fati Productions“ aus Oberhausen auch als CD oder Vinyl-Scheibchen bezogen werden. Der Gruppenname gibt auch irgendwo schon die Richtung vor – „Mylingar“ ist der Legende nach der schwedische Plural für umherwandernde Seelen von ungetauften Kindern, die im Kindsbett ermordet worden sind und als Wiedergänger umherwandern und ab und an wie im vorliegenden Fall für musikalische Tinnitus-Dröhnungen sorgen. Diese Aufgabe erfüllen die schwedischen Bälger hervorragend – die Musik mag man sich in etwa vorstellen, als ob drei steifgefrorene Kiddies mit all ihren Verstärkern, Gitarren und Drums in ein seit Monaten nicht gereinigtes kleines Klohhäuschen eingesperrt wurden, die Anlage wird bis zum Anschlag aufgedreht und ab geht die Post. Vor der Location hat der Produzent lediglich ein Mikrofon aufgestellt, mit dem dieses überdimensionale Lo-Fi-Drama eingefangen worden ist. Wer auf extrem harten Stoff steht und dazu auf Texte keinen Wert legt, weil man die sowieso nicht versteht aufgrund der gutturalen Kreischeinlagen des bestialen Shouters, bekommt mit „Döda Drömmar“ ein wundervolles Kleinod in die Sammlung, das atmosphärisch hervorragend zwischen die beiden nostalgischen Filme „Die Nacht der reitenden Leichen“ und Fulci’s „Le notti del terrore“ passt. Must Hear: „Löftik“, „Besvikelsen“ und der mit dystopisch-sinistren Akkordzerlegungen garnierte Leichenschmaus „Drömmen“.

VÖ: 07.06.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://mylingar.bandcamp.com/album/d-da-dr-mmar

TOURDATEN

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DOPETHRONE “TRANSCANADIAN ANGER”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dopethrone - Transcanadian Anger

Titelverzeichnis:

01.  Planet Meth
02.  Wrong Sabbath
03.  Killdozer    VIDEO
04.  Scuzzgasm
05.  Tweak Jabber
06. Snort Dagger
07.  Kingbilly Kush
08.  Miserabilist (feat. Julie Swan)

Label: Totem Cat Records
Web: https://totemcatrecords.bandcamp.com/

FUZZ METAL

Für Fans von: Weedeater - Cancer Bats - Dystopia - Eerie

KANADA

Drei Boys aus dem kanadischen Montreal schütten eine fette Ladung doomigen Sludge Metal über den Ohren der Untergrund-Metal-Fans aus. Die Gruppe DOPETHRONE hat in Fachkreisen bereits einige EPs und Alben veröffentlicht, “Transcanadian Anger” darf man ruhig zu einem ihre bisher besten Werke zählen. Der kanadische Dreier freut sich bereits auf die Europa-Tour, die am 22. Juni mit einem Auftritt beim Hellfest im französischen Cillon beginnt. Dass es in den Texten nicht - wie bei ähnlich konzipierten Bands - um Mord und Totschlag geht, hört man schnell - in den meisten Stücken glorifiziert man auf humorvolle Art & Weise bewusstseinsverändernde Substanzen, die Ausnahme von der Regel ist der heftige Videoclip zum alles nieder walzenden heftigen “Killdozer” (den Link zum Clip findet Ihr oben beim Tracklisting). Das extraterrestrische “Tush”-Monster “Kingbilly Kush” ist ein Tributsong, der die “ZZ-Top”-Kultfigur Billy Gibbons auffordert, sich auch endlich einmal als President der USA zu bewerben <zz top worship, gibbons for president!>. Ach - wenn er’s doch einfach nur tun würde - die Mehrheit der texanischen Stimmen wäre ihm auf jeden Fall gewiss! Die Highlights des 8-Trackers: “Scuzzgasm” (in dem Chef-Songwriter und Gitarrist Vince Houde einen wundervollen gutturalen Solo aus dem Handgelenk schüttelt - hier klingt die Band wie ein archaischer Bruder der Gruppe “Black Sabbath”, die sich einst nach dem phänomenalen dritten Studio Album “Master Of Reality” om schnöden Mammon-Demon kommerzialisieren hat lassen), “Snort Dagger”, mit dem die ultimative Crust Metal Schublade aufgezogen wird und der “Miserabilist” mit einem Gast-Feature von Julie Swan aka Julie Unfortunate. Für die ultratiefen Töne ist wieder Gründungsmitglied Vyk Daigle verantwortlich gewesen.

VÖ: 25.05.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://dopethrone.bandcamp.com/album/transcanadian-anger

TOURDATEN

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SVALBARD “IT’S HARD TO HAVE HOPE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Svalbard - Its Hard To Have Hope

Titelverzeichnis:

01.  Unpaid Intern
02.  Revenge Porn
03.  Feminazi!
04.  Pro-Life
05.  For The Sake Of The Breed
06.  How Do We Stop It
07.  Try Not To Die Until You’re Dead
08.  Iorek
09.  Open The Cages

Label: Holy Roar Records
Web: www.holyroarrecords.com

MELODIC HARDCORE

Für Fans von: Flash House - Napalm Raid -  Comeback Kid

ENGLAND

Melodic Hardcore scheint wieder „chic“ zu sein, wenn man die ganzen Releases der letzten Monate betrachtet. Beinharte Metalodisten bezeichnen das Subgenre schon mal als Metal – alles unter 18 mal weghören – für Pussies. Wobei natürlich auch diese Menschengattung ihre Daseinsberechtigung seit Anbeginn aller Zeiten hat – denn was wären all die harten Kerle dieser Welt ohne die weichgespülte Feminine? Gar nicht vorhanden. Eben.

Geschmarre beiseite – SVALBARD ist ein Archipel im zu Norwegen gehörenden Arktischen Ozean und der Allgemeinheit – vor allem denen, die im Geographie-Unterricht aufgepasst haben – als „Spitzbergen“ bekannt. Mit dem Titel („Svalbard“) schmückt sich eine Metal Band aus dem englischen Bristol, die sich anschickt – nach dem es die Fußballer der „Champion Ship“ verpasst haben – international in der ersten Liga zu spielen. 2015 gab es nach einigen vorangegangenen EPs den Debüt Longplay „One Day All This Will End“, zum Wochenende kommt der Nachfolger „It’s Hard To Have Hope“, der trotz seines Titels gar nicht mal so sehr für Weltuntergangsstimmung sorgt, weil sich unter den 9 neuen Tracks ein paar richtig geile Schmuckstücke befinden, die auch irgendwo die kollegialen Schubladen „Crust“ und  „Blackgaze“ (Symbiose aus Black Metal und Shoegaze) streifen. Mitte Juni stellen die Boys ihre neuen Songs anläßlich einer kleinen Mini-Tour auch in Köln (15.06.) und in Kiel (16.06.) vor – die Anspieltipps sind „Revenge Porn“, das amalgamierte „Feminazi!“ und „Try Not To Die Until You’re Dead“. In der Gruppe spielen Serena Cherry (Guitar, Vocals), Liam Phelan (Guitar, Vocals), Adam Parrish (Bass) und Mark Lilley (Drums).

VÖ: 25.05.18

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://svalbard.bandcamp.com/album/its-hard-to-have-hope

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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