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Du befindest Dich in der Rubrik Neue Blues CDs. Hier findest Du die Infos und Rezensionen von neuen und aktuellen Blues CDs, Infos zu älteren Releases gibt es beim Link “Verzeichnis”. Aktuelle Blues Songs und Klassiker kannst Du ab sofort regelmäßig im Webradio von Dr. Music hören - jeden Sonntag gibt es ab 19 Uhr eine volle 4stündige Ladung Blues in der Sendung “Nothin’ But The Blues”!

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

RON SPIELMAN “THE REHEARSAL SESSIONS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ron Spielman - The Rehearsal Sessions

TRACKLISTING:

01.  Token Of Love
02.  Paradise Island
03.  Wrap Up
04.  There Is No Reason
05.  Tip Of My Tongue
06.  In Another Life
07.  Angel In The Storm

Label: Blackbird Music
Web: www.blackbird-music.de

BLUES ROCK

Für Fans von: Tom Principato - Robben Ford - Steely Dan

DEUTSCHLAND

RON SPIELMAN ist einer der einzig wahren Könner an der Blues Gitarre, der aus deutschen Landen stammt und sich seinen eigenständigen Stil über all die Jahre beibehalten hat. Natürlich ist der Musiker von Kohorten seiner Vorbilder und etlicher anderer Ikonen nachhaltig beeinflußt worden, er kokettiert mit dem bluesigen „Stevie Ray Vaughan“, pflügt aber auch durch seine Songs mit spielerischer Leichtigkeit und modalen Jazz-Runs, wie sie beispielsweise „Robben Ford“ bis zum Exzess praktiziert hat. Dann wiederum höre ich in seinem Spiel Robin Trower, Joe Pass und viele andere, deren Fertigkeiten Ron Spielman zu dem ihm eigenen Stil verschmolzen hat. RS ist veröffentlichungstechnisch schon seit den 1990er Jahren unterwegs und alleine deshalb finde ich es verwunderlich, das ein großartiger Musiker wie er es bisher auf gerade einmal – dieses einschließlich – 13 Longplays gebracht hat. Verstecken braucht er sich hinter keinem der internationalen Größen – mir selbst haben seine Musik und sein Spiel oft sogar besser gefallen als viele der anderweitig so hochgelobten Maestros (Clapton, Bonamassa etc). „The Rehearsal Sessions“ beinhaltet 7 superfeine Blues-Cracker und schon im Opener „Token Of Love“ begeistert der gebürtige Schweinfurter mit einem phantastischen virtuosen Solo, das technische Phrasierungen und starke Melodien gekonnt verschmelzen lässt. Die EP wurde live aufgenommen im Berliner Ruffcats Studio von Joh Weisgerber, der schon Culcha Candela betreut und auch mit Ron Spielman 2017 ein Album namens „Sweet Songs For The Dying“ abgeliefert hat. Begleitet wird RS von Thomas Stieger (Bass), Julian Kuelpmann (Drums) und Yasmin Hadisubrata (Keyboards). Weitere Highlights des 48minütigen Albums sind „Wrap Up“ mit grandiosem Hammondorgelsolo, das funk-bluesige “In Another Life” und das Schmuckstück “There Is No Reason”, in dem der Gitarrist neben gutem Gesang mit einem herrlich ausufernden Solo ein weiteres Mal eine atemberaubende Kostprobe seines Könnens zeigt. Schade, dass es dieses Mal nur eine digitale Kopie gibt - “The Rehearsal Sessions” hätte sich mit Sicherheit wohl gefühlt im Regal neben meinen anderen bereits vorhandenen Spielman-Vinyl-Schallplatten.

VÖ: 20.12.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.ronspielman.de

TOURDATEN

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SUGAR BLUE “COLORS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Sugar Blue - Colors

Die Legende lebt! Selten hat diese Aussage besser gepasst als zum neuen Album “Colors” von Mundharmonika Ikone SUGAR BLUE. Der Mann ist im Dezember 1949 vor 70 Jahren als James Joshua Whiting geboren und ist bereits als Teenager von der heimischen Blues Szene infiziert worden. Anfang der 70er tampte er durch Europa und ist Anfang der 70er durch Zufall in Paris von  Mick Jagger entdeckt worden und dieser hat ihn auch zum Mitspielen auf den Kultalben “Emotional Rescue” und “Some Girls” rekrutiert. Von da an war der Musiker Bestandteil einer jeden besseren Blues-Kollektion. Auch auf dem neuen Album gibt es fette Mundharmonika-Riffs und Licks, starke Grooves und singen kann der gebürtige New Yorker ebenfalls! Die empfehlenswerten Anspieltipps: “And The Devil Too”, “Man Like Me” und die Cover-Version des “Beatles”-Klassikers “Day Tripper”, von dem es bereits zahlreiche Versionen gibt, den ich aber noch nie so funky gehört habe.

Genre: Blues

TRACKLISTING:

01.  And The Devil Too
02.  Bass Reeves
03.  We Will Be All Right
04.  Day Tripper
05.  Good Ole Days
06.  Man Like Me (auf dem Album angegeben als Track 07)
07.  Dirty Old Man (auf dem Album angegeben als Track 06)
08.  Shanghai Sunset
09.  Downhill
10.  Bonnie And Clyde
11.  Keep On

Beim offiziellen Album-Tracklisting ist den Verantwortlichen ein Fehler unterlaufen, indem man “Man Like Me” und “Dirty Old Man” vertauscht hat.

Label: Beeble Music

Web: www.beeblemusic.com/

Für Fans von:
Muddy Waters - Johnny Winter
Lee Oskar - Walter Horton

VÖ: 10.12.09

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  https://sugar-blue.com/ & https://www.alligator.com/artists/Sugar-Blue/

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DEEP BLUE SEA “STRANGE WAYS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deep Blue Sea - Strange Ways

TRACKLISTING:

01.  Rock Star Status
02.  Don’t Say I Didn’t Warn You
03.  The Thrill Of It All
04.  Falling
05.  The Well
06.  Twist
07.  Manic Pixie Dream Girl
08.  Intromental
09.  No Parasan
10.  Nothing Like Love
11.  Strange Ways
12.  All Our Yesterday
13.  Dance Of The Dead
14.  Rest In Peace

BLUES ROCK

Für Fans von: Babe Ruth - Ana Popovic - Janiva Magness

ENGLAND

Wer „Deep Blue Sea“ hört, denkt wahrscheinlich gleich an den gleichnamigen 1999er SciFi-Horror-Film, Musik- und speziell die Blues Fans dürften in den letzten Monaten dagegen vermehrt auf die gleichnamige Blues Band gestossen sein, die früher einmal als „Little Devils“ unterwegs gewesen ist und jetzt unter neuem Namen ein starkes Blues Rock Album namens „Strange Ways“ veröffentlicht hat. Zu den Restbeständen der aus Sängerin Dregas und Bassist Graeme Wheatley bestehenden Originalgruppe sind Schlagzeugerin Amanda Dahl aus Schweden und Gitarrist Iago Banet aus Spanien gekommen. Letzterer legt so richtig los in „The Thrill Of It All“ – ein Song, der nicht verwandt & verschwägert ist mit dem „B.B. King“-Klassiker „The Thrill Is Gone“ – überhaupt – „Strange Ways“ beinhaltet 14 Eigenkompositionen und allein darin hebt sich die multikulturelle Band von vielen anderen ab, weil sie eigene Wege geht. Die Produktion ist modern und erinnert trotzdem klangtechnisch an die guten alten 70er Jahre, als Elektronik noch kein Bestandteil der modernen Musik gewesen ist. Bei „The Thrill Of It All“ und bei „Nothing Like Love“ denke ich sogar spontan an die Lieder einiger lange vergessenen (und auch gar nicht mal so bekannten) TOP Gruppen namens „Babe Ruth“ oder „Vinegar Joe“ – auch diese Bands hatten mit Jenny Haan respektive Elkie Brooks eine exzellente Sängerin am Mikrofon stehen. Weitere Highlights des Albums sind das furiose „Intromental“, das als bluesiger Rumba (!!) startende „No Parasan“, der Americana-Roots-Rocker „Dance Of The Dead“, der Rockabilly-Feger „All Our Yesterdays“ und das ebenfalls gut tanzbare (140 bpm) funk-blues-rockige „Falling“ mit zackigen Stakkato-Akkorden des in Konzerten mit einer Fender Telecaster und einer Gibson Les Paul spielenden Gitarristen, der im Boogie-Rocker „The Well“ zudem eine mächtige Boogie-Slidegitarren-Einlage zum Besten gibt. “Strange Ways” ist ein geiles, abwechslungsreiches Album geworden - wer tiefer in die DBS-Materie eintauchen möchte - 2018 gab es unter dem aktuellen Namen das erste Album “Live It Up”, die Vorgängerformation “Little Devils” hatte 4 Studio Alben und eine Kompilation mit den besten Stücken veröffentlicht.

VÖ: 24.09.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.deepblueseamusic.co.uk/ & https://youtu.be/6Ke3Mhc5rik

TOURDATEN

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BEATRIZ ZARAGOZA “QUEENS OF BLUES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Beatriz Zaragoza - Queens Of Blues

TRACKLISTING:

01.  Alley Boogie
02.  I Ain’t In The Mood
03.  How Come
04.  Hole In The Wall
05.  Everytimes I Think Of You
06.  Stop A Hopping On Me
07.  Blues Ain’t Nothing
08.  Lawdy, Lawdy Blues
09.  Don’t You Where No Black
10.  Jump And Shout
11.  Good Man
12.  Women Be Wise

Label: RockCD Records

BLUES

Für Fans von:  Memphis Minnie - Janiva Magness - Ruth Brown

SPANIEN

BEATRIZ ZARAGOZA huldigt den “Queens Of Blues”. Auf ihrem Debüt Studio Album stellt die Sängerin mit der glockenhellen Stimme 12 Klassiker vor, die in vorangegangenen Jahrzehnten von Genre-Interpretinnen gesungen, gespielt und zelebriert worden sind. Einige davon – wie die hauptsächlich in den 1920er Jahren in der Umgebung von Chicago tätige GEORGIA WHITE – dürften nur den Hardcore-Insidern bekannt sein. Die 1980 verstorbene Sängerin ist Anfang der 1940er eine der ersten Frauen überhaupt gewesen, die eine “Girl Group” gegründet hat, später spielte die auch als Pianistin aktive Musikerin in den Bands von bekannten Größen wie u. a. “Big Bill Broonzy”. Hier gibt es die Cover Version ihres erstmals 1937 aufgenommenen “Alley Boogie” zu hören – das Original diente schon 2005 der britischen TV-Serie “Love Soup” als Thema Melodie. Es gibt weitere tolle – größtenteils vergessene – Genre-Oldies zu hören, etwas jünger (1951) ist “I Ain’t In The Mood” – im Original von Donna Hightower gesungen – und die spanische Sängerin haucht allen Songs mit kraftvoller und gleichzeitig gefühlvoll intonierter Stimme neues Leben ein – auch die Produktion ist zeitgenössisch modern und überzeugt mit sehr guter Instrumentierung und wie beispielsweise in “How Come” und im swingenden “Hole In The Wall” mit perfekt arrangierten Bläsersätzen. Die Vokalistin wird auf dem Album begleitet u. a. von Stevie Zee und Pablo Sanpa (beide Gitarre), Sergio Fernandez (Bass), Gustavo Merlo (Drums), Cope Gutierrez  (Piano) und der aus Cheryl Waters, Juan Tamayo, Ingnacio Sanchez und Diego Aragon bestehenden Bläserfraktion. Weitere Anspieltipps sind der Jump-Blues “Stop A Hopping On Me”, das schnelle “Jump And Shout” und “Blues Ain’t Nothing” mit tollem Harmonika-Spiel von Mingo Balaguer, der hauptberuflich in der madrilenischen “Fernando Beiztegui Blues Band” unterwegs ist. Am Ende dieses großartigen Albums kommt die erstaunnliche Erkenntnis: Spain has really got the blues – und dass “Queens Of The Blues” von BEATRIZ ZARAGOZA definitively eines der besten Gerne-Alben des Jahres 2019 geworden ist!

VÖ: 07.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.beatrizzaragozablues.com/  &  https://soundcloud.com/user-936637105-804639304

TOURDATEN

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ABEL LABEL “BLUES OVERTHOUGHT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Abel Label - Blues Overthought

TRACKLISTING:

01.  Red Meat And Booze
02.  Deer In Your Spotlight (ft. Gabor Eles)
03.  Trippin’
04.  Trade
05.  Breathing (ft. Adrian Mehes & Vera Jonas)
06.  Bonemiller (ft. Akos angyal & The Irie Maffia Horns)
07.  Gospel Train (ft. Zsolt Pinter)
08.  Pc Dream (ft. Peter Sabak)
09.  Through The Storm (ft. Adrian Mehes)
10. Blues Overthought

BLUES ROCK

Für Fans von:  Tom Principato - Ana Popovic

UNGARN

Abel Mihalik aka ABEL LABEL macht nicht den Fehler, den andere praktizieren  – er spielt Blues und versucht dabei nicht, schwärzer als schwarz zu klingen. Er spielt den beseelten „Blue Eyed blues“ britischer Tradition mit Tendenz zu den funky styles von Maceo, Buddy Guy oder JB, spielt eine geile Gitarre, die sich nicht hinter den Künsten der etablierten Maestros zu verstecken braucht. Bereits vor einem Jahr hat der ungarische Musiker aus der Metropole Budapest das starke Debüt Album „Won’t Give A Funk“ abgeliefert, jetzt legt er nach mit dem mindestens ebenso guten „Blues Overthought“. Der Sänger/Gitarrist hat Spaß, stellt ausschließlich Eigenkompositionen vor – nicht unbedingt ein Fall für die beinharten Puristen, aber die stehen sowieso meistens nicht auf die Musik von Tom Principato, Jimmie Vaughan oder Eric Clapton. Als Anspieltipps darf man getrost alle 10 Songs empfehlen, die hervorstechenden Highlights sind „Trippin“ und „Trade“ mit wühlenden elektrifierten Gitarrenlicks – stilistisch beherrscht der Musiker die gesamte Palette von pentatonischen über mixolydisch-chromatische Skalen bis hin zu leidenschaftlich angerissenen „Iceman-Albert-Collins“-Elementen und kuscheligem „B.B.King“-Vibrato . „Breathing“ überrascht mit Mandoline und country-esquem Flair und einer Menge Gastsänger(innen), die aber hierzulande leider kaum oder gar nicht bekannt sind. Im „Gospel Train“ hat es sich zudem mit ZSOLT PINTER einer der besten Fingerpicking-Gitarristen der ungarischen Musikszene gemütlich gemacht. Vinyl kann über die bandcamp-Seite des Musikers bestellt werden – die angegebenen 4990 Forint entsprechen circa 15,14 Euro (Stand: 22.10.19).

VÖ: 18.10.19

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://abellabel.bandcamp.com/album/blues-overthought

TOURDATEN

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AJ Ghent “Let The Guitar Sing (Live At American Sushi)”     2-PfeilNachOben-141-132

AJ Ghent - Let The Guitar Swing

Mit einer mitreißenden souligen Stimme gesegnet, ist Aubrey Ghent von seinen Familienangehörigen wesentlich beeinflußt worden, was die musikalische Ausrichtung betrifft. Der Titelsong seines Live eingespielten Albums „AJ Ghent Presents: Let The Guitar Sing (Live At American Sushi)“ ist mehr als aussagekräftig. Der Musiker aus Florida läßt sein Instrument durchgehend wimmern, singen, wehklagen. Stimmungstechnisch erinnert die Musik an eine Kreuzung aus George Thorogood, Albert „Iceman“ Collins und Robin Trower und wenn er im Finale des Stücks sein zum Himmel schreiendes Solo beginnt, schwillt die Intensität bis zum Siedepunkt an, dass man als Gitarrenfan nichts anderes als begeistert sein kann. Seine bevorzugten Instrumente sind die Resonatorgitarre und die Lap Steel, Live spielt er meist eine “Paul Reed Smith”. Weitere Anspieltipps des Albums sind “How I Got Ova”, das auf einem versteckten Reggae-Groove aufsetzende “It Ain’t Easy” und “Mercy”.

Genre: Slideguitar Blues

TRACKLISTING:

01.  How I Got Ova
02.  Let The Guitar Sing
03.  Do The Rump
04.  Mercy
05.  Love Me No Mo
06.  It Ain’t Easy

Für Fans von: George Thorogood - Robin Trower - Buddy Guy

Herkunft: Florida (USA

VÖ: 31.05.19

Verfügbarkeit: Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://ajghent.com/home & https://youtu.be/Prsp6M2y9V8

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Erja Lyytinen - Forbidden Fruit

Weitere Blues CDs findest Du im Blues-Verzeichnis

Im Blues-Verzeichnis gibt es weitere Infos von erstklassigen Blues CDs,
u. a. sind das “Deep Deep Blue” von Dudley Taft, “Forbidden Fruit”
von Erja Lyytinen, “Bliss Avenue” von Dana Fuchs, “Blue Highway”
von Mark Selby, “Blues For The Modern Daze” von Walter Trout,
“Medicine” von Tab Benoit und “Unconditional” von Ana Popovic

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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