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NEUE CDs KW 48-2017

Ab sofort gibt es an dieser Stelle immer am Montag Morgen gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung - die neuesten Infos zu Promo Eingängen, die noch nicht rezensiert worden sind, gibt es beim Link “Neue CDs”. Die besten 10 Alben der abgelaufenen Woche werden wie gehabt in der Rubrik “Ohrgamsus der Woche” gelistet.

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White Mountain - The Delta Sessions

Bryan Adams - Ultimate

BigBrave - Ardor

Ace Tee - Tee Time

Strassenjungs - Hitz

WHITE
MOUNTAIN

BRYAN
ADAMS

BIG
BRAVE

ACE
TEE

STRASSEN
JUNGS

 

 

 

 

 

The Beat - Hard To Beat

Tony Macalpine - Death Of Roses

Little Nihil - End Of Me

Engelbert - The Man I Want To Be

Comeback Kid - Outsider

THE
BEAT

TONY
MACALPINE

LITTLE
NIHIL

ENGELBERT
HUMPERDINCK

COMEBACK
KID

 

 

 

 

 

Novo Amor And Ed Tullett - Heiress

Tim Heidecker - Too Dumb For Suicide

Eagles - Hotel California 40th Anniversary vsc

Soundtrack - The Punisher

Various Artists - Now Thats What I Call Music 98

NOVO AMOR
ED TULLETT

TIM
HEIDECKER

EAGLES “HOTEL
CALIFORNIA”

THE PUNISHER
SOUNDTRACK

NOW
98

 

 

 

 

 

Ennio Morricone - Western Music Collection Vol 2

Rush - A Farewell To Kings 40th Anniversary

Various Artists - Twelve Inch Nineties

Queen - News Of The World 40th Anniversary

Bad Temper Joe And His Band

ENNIO
MORRICONE

RUSH “FAREWELL
TO KINGS”

TWELVE INCH
NINETIES

QUEEN “NEWS
OF THE WORLD”

BAD TEMPER
JOE & HIS BAND

 

 

 

 

 

The Doors - The Singles

Johnny Cash - 100 Hits

Crazy Love Hawk - Madlands

Truckstop - Der wilde wilde Westen

Soundtrack - Saturday Night Fever Deluxe

THE DOORS
“THE SINGLES”

JOHNNY CASH
“100 HITS”

CRAZY LOVE
HAWK

TRUCK
STOP

SATURDAY
NIGHT FEVER

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

BRYAN ADAMS “ULTIMATE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bryan Adams - Ultimate

BRYAN ADAMS hat wieder mal zwei neue Songs geschrieben, für ein komplettes Album hat es aber leider nicht gereicht. Grund genug jedoch für das Label, eine weitere Konserve mit altbekannten Hits zu veröffentlichen, die dem neuen Material den würdigen Rahmen verleihen. Aber bei „Ultimate“ handelt es sich lediglich um eine abgespeckte Version seiner Klassiker, weil es 17 der 21 Lieder schon auf der 2005er Doppel CD “Anthology” gegeben hat und die ist mit insgesamt 36 Songs immer noch die viel bessere Alternative für einen Kauf, sollte man noch nicht alles von Mr. Adams im Regal stehen haben. Neu sind „Go Down Rockin“ und „You Belong To Me“, zwei Songs des 2015er Albums „Get Up“ sowie die beiden neuen Kompositionen. „Ultimate Love“ ist ein gutgelaunter Boogie-Rocker mit flotten 161 bpm und „Please Stay“ eine schmusige Schnulze in bester „Bryan-Adams“-Tradition, die aber auch zeigt, dass der Zahn der Zeit mittlerweile am stimmlichen Niveau des Sängers genagt hat.

Genre: Rock & Kuschel Pop

TRACKLISTING:

01.  Go Down Rockin’
02.  Can’t Stop This Thing We Started
03.  Run To You
04.  Ultimate Love
05.  Heaven
06.  It’s Only Love (feat. Tina Turner)
07.  Here I Am (from the soundtrack “Spirit: Stallion Of The Cimarron”)
08.  When You’re Gone (feat. Melanie C.)
09.  Cloud Number Nine
10.  (Everything I Do) I Do It For You
11.  You Belong To Me
12.  Summer Of ‘69
13.  Have You Ever Really Loved A Woman?
14.  Somebody
15.  Please Forgive Me
16.  Cuts Like A Knife
17.  The Only Thing That Looks Good On Me Is You
18.  All For Love (feat. Sting & Rod Stewart)
19.  Back To You (Live Version)
20.  Please Stay
21.  18 Til I Die

Biographische Daten:

* 05. November 1959
in Ontario (Kanada)

Instrumente:
Gitarre, Bass, Piano,
Mundharmonika, Vocals

VÖ: 03.11.17

Label: Polydor Records

Tourdaten

TOP Studio Alben:

Cuts Like A Knife (1983)
Reckless (1984)
Waking Up The Neighbours (1991)
18 Til I Die (1996)
Room Service (2004)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: http://www.bryanadams.com/ & https://youtu.be/WKXih-tFuAs (“Ultimate Love”)

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LITTLE NIHIL “END OF ME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von:  Björk - Hauschka - Nils Frahm - Max Richter

SCHWEDEN

Alternativer Electronic Pop, der an die surreale ambiente Musik von „Björk“, dann auch wieder an die verstörenden Klangabenteuer des weitläufig weniger bekannten Komponisten Hauschka erinnert. Elin Hellström-Almered kommt aus Schweden und hat  ein paar Veröffentlichungen hinter sich mit dem Projekt „Little Nile“, das sie jetzt  umbenannt hat für weitere geplante Releases beim englischen Label Seagrave Records. Kurios ist der offensichtliche Abgesang an das Medium CD, das neue Album „End Of Me“ ist bisher lediglich digital und – man höre und staune – als nostalgische MusiCassette – verfügbar. Ob von den jüngeren Musikfans überhaupt noch jemand einen solchen Player irgendwo herumstehen hat? Wahrscheinlich werden dann wohl die Hinterlassenschaften von Omma und Oppa auf dem Dachboden oder im Keller geplündert. Anspieltipps: „A Heart In Lack Of A Heart“ und „Pale Moon“.

Little Nihil - End Of Me

VÖ: 28.09.17

Verfügbar:  MC & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://seagrave.bandcamp.com/album/end-of-me

TOURDATEN

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TRUCK STOP “DER WILDE WILDE WESTEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

COUNTRY

Für Fans von:  Brunner & Brunner - Tom Astor - Jonny Hill

DEUTSCHLAND

DAS Super-Album für Trucker, Beerdrinker und Hellraiser sowie für Country-Fans, die eigentlich keine Ahnung vom eigentlichen Genre haben, aber für Schlager a la Gunter Gabriel (das war der peinliche Heckenpisser in der ekligen „Show“ Dschungelcamp für alle TV-Glotzer-RTL-Neanderthaler) schwärmen. Das Triple-Album startet mit dem Titelsong und dem auch über Waterkant-Grenzen hinaus bekannten Tanzbären-Oldie „Der wilde, wilde Westen“. Die bekanntesten Hits der mittlerweile 40jährigen Karriere der Hamburger Band wurden vom Label Electrola zusammengefasst und neben den Mainstream-Radio-Klassikern „Ich möcht so gern Dave Dudley hör’n“ und „Old Texas Town“ gibt es sogar richtig starke Songs, die zeigen, dass die Musiker von TRUCK STOP auch musikalisch eine ganze Menge drauf haben  (u. a. „Hillybilly Country Lilly“ oder der Jive-Rock’N’Roller „Black Jack“).

Truckstop - Der wilde wilde Westen

VÖ: 10.03.17

Verfügbar:  3-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.truck-stop.de/ & https://youtu.be/OlroLx3WXec

TRACKLISTING

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VARIOUS ARTISTS “NOW THAT’S WHAT I CALL MUSIC 98”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

RADIO POP

Für Fans der Sampler: Bravo Hits -  The Dome - Cafe Puls

SAMPLER

Was in Deutschland die „Bravo Hits“ sind, ist im internationalen Ausland schon seit Jahren die Reihe „Now That’s What I Call Music“, die im November 2017 in ihre 98. Runde geht. Einziger Unterschied: Hier gibt’s keine deutschsprachigen Beiträge, sondern einen runden Mix aus poppigem Dancefloor, Electronic Pop, R&B, Hip Hop und sogar Reggaeton. Die jüngste Ausgabe startet mit dem latino-souligen „Havana“ von CAMILA CABELLO im relaxt vibrierenden Rumba Rhythmus. Das Doppel Album wirbt mit dem Content von 3 Nummer Eins Hits („Ed Sheeran“, „P!nk“ und „Marshmello“) und 20 TOP 10 Singles aus dem Vereinigten Königreich. Weitere Highlights sind „Two Good At Goodbyes“ von SAM SMITH, „17“ von MK, der Rocker „Wall Of Glass“ von LIAM GALLAGHER und die Trap-Cracker „Little Bit Leave It“ von CHRIS & KEM und „Bodak Yellow“ von Sissie CARDI B.

Various Artists - Now Thats What I Call Music 98

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: www.nowmusic.com/album/now-98/ 

TRACKLISTING

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VARIOUS ARTISTS “TWELVE INCH NINETIES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DANCEFLOOR

Für Fans der Sampler: Kontor - Club Sounds - NRJ Hits

SAMPLER

„Twelve Inch Nineties: Feels Like Heaven“ stellt Club-Knaller der 90er zum nostalgischen Wiederentdecken oder für angehende Novizen, die sich die alten Disco House und Big Beat Klassiker mal in ihrer vollen Pracht reinziehen möchten, anstatt sich mit den  lauwarmen gekürzten im Radio verunstalteten Miniwürstchen abzugeben. 32 – zwar bei weitem nicht die besten – aber einigermaßen coole Tracks gibt es auf 3 CDs – der eine oder andere funktioniert sogar heute noch gut, wenn er in der passenden Umgebung eingesetzt wird. Anspieltipps: Die britische Boy Group mit „Got The Feelin“ aus ihrem 1998er Debüt Album, „I See You Baby“ von GROOVE ARMADA, “Mambo No. 5” von LOU BEGA - hier im fetzigeren Club Mix, die sehr selten gespielte (warum eigentlich?) wesentlich schnellere (141 bpm) Disco-Version des Klassikers „Macarena“ von LOS DEL RIO und – klar – „What Is Love“ von HADDAWAY.

Various Artists - Twelve Inch Nineties

VÖ: 20.10.17

Verfügbar:  3-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

W www.demonmusicgroup.co.uk/catalogue/releases/twelve-inch-nineties-feels-like-heaven

TRACKLISTING

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BigBrave “Ardor”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

BigBrave - Ardor

TRACKLISTING:

01.  Sound
02.  Lull
03.  Borer

Matheiu Bernard Ball (guitars)
Louis-Alexandre Beauregard (drums, vocals)
Robin Watte (guitars, vocals)

Label: Southern Lord Records
Web: www.southernlord.com

AVANTGARDE ROCK

Für Fans von:  Bell Witch - Spa Moans - Chelsea Wolfe - Myrkur

KANADA

Wer wieder mal Bock hat auf psychedelisches langatmiges Shoegaze-Gesülze, gibt sich das neue Album des kanadischen Band-Projekts BIGBRAVE. „Ardor“ sieht mit seinen 3 Titeln oberflächlich sehr kurz aus, aber die drei Tracks brummen allesamt mit einer Länge von jeweils mindestens 11 Minuten. Ebenso unterwartet ist nach den ersten doomenden tiefergelegten aus den Lautsprechern schleichenden Gitarrenriffs die glasklare Stimme von Sängerin (und Gitarristin) Robin Wattie, die ich bei dieser Musik so nicht unbedingt erwartet hätte. Sie flattert durch das erste Stück „Sound“ mit der rotznasigen schrägen Unbekümmertheit einer „Björk“ und bildet so einen hauchzarten Kontrast zum Fuzz-Konstrukt der Gruppe, die unlängst sogar ein paar Gigs in Deutschland absolviert hat. Leider habe ich davon etwas zu spät erfahren, sonst hätte ich mir das Trio mit Sicherheit mal Live angesehen. Die Band wird komplettiert von Mathieu Bernard Ball (Gitarre, Effekte) und Louis-Alexandre Beauregard, als besonderer Gast war die Violinistin Jessica Moss bei den Aufnahmen zugegen. „Lull“ dringt noch vielschichtiger in die Materie experimenteller Free Rock, während „Borer“ erinnert an die minimalistisch-düsteren Klangwände der britischen Post Punker „Bauhaus“ und die ätherische Abenteuerlustigkeit der Kultband „Sonic Youth“ Vinyl gibt es übrigens auch als Bundle inklusive einem T-Shirt auf der Webseite des Labels “Southern Lord Records”.

VÖ: 15.09.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://bigbravesl.bandcamp.com/releases

TOURDATEN

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COMEBACK KID “OUTSIDER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARDCORE

Für Fans von:  August Burns Red - Throwdown - Cave In

KANADA

Zum Besten der aktuellen Hardcore-Punk Szene gehören ganz eindeutig COMEBACK KID und auch mit dem neuen Album „Outsider“ bestätigen die Kanadier diese Feststellung. Der Titelsong brettert brachialwütend mit atemberaubendem Tempo in die Gehörgänge und auch während der restlichen Songs bei einer leider wieder nur sehr kurzen Spielzeit von 36:32 gibt es nicht eine einzige Sekunde, um durchzuschnaufen. Chefsänger ANDREW NEUFELD  ist wieder wie gewohnt in Höchstform, Jeremy Hiebert und Stu Ross dreschen dem Hörer die Gitarrenriffs um die Ohren, dass bei vorschriftsmäßig aufgedrehter Anlage höchste Tinnitusgefahr angesagt ist. Die Highlights der kurzen Ohrakulation sind „Absolute“ (mit einem Gastauftritt von Landsmann Devin Townsend), der Speedy (269,8 bpm) „Hell Of A Scene“, “I’ll Be That” und “Somewhere, Somehow”.

Comeback Kid - Outsider

VÖ: 08.09.17

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://comebackkid-hc.bandcamp.com/album/outsider

TOURDATEN

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ACE TEE “TEE TIME”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Ace Tee - Tee Time

TRACKLISTING:

01.  Bounce auf dem Beat
02.  Hamburg City Vibe
03.  Nice aus
04.  Jumpa
05.  Bist du down?
06.  Bist du down? (Ticklish Remix)

Label: Four Music
Web:  www.fourmusic.com

R&B & HIP HOP

Für Fans von:  Neneh Cherry - Queen Latifah - Foxy Brown

DEUTSCHLAND

Was sich den Namen betreffend nach kultigem US Ganxta-Rap anhört, erweist sich überraschender Weise als Hip Hop und Soul aus deutschen Landen. Nicht Ace Hood oder Ace G. – nö, das ist eine deutsche Rapperin und Sängerin mit ghanaischen Wurzeln, die mit saucoolen Old School Beats aufwartet, die mich im ersten Stück etwas an das Ambiente im „Salt-n-Pepa“ Klassiker „Let’s Talk About Sex“ erinnern. Stark. Der  „Hamburg City Vibe“ beginnt mit akustischen Gitarren, danach mutiert das zweite Stück der EP zu einem groovigen Mix aus „Neptunes“-Rhythmik und traditionell-afrikanischer Komplexität – die in Berlin als Tarin Wilda geborene ACE TEE singt über die Stadt, in der sie ihre Jugend verbracht hat. Eine starke Einlage gibt es von KWAM.E, einem Rapper, der wie die Newcomerin aus Ghana stammt und mit dem sie bereits im von Kennern der deutschen Hip Hop Szene gut angenommenen Song „Bist Du Down?“ zusammengearbeitet hat. Den gibt es wie das ebenfalls schon vorher veröffentlichte „Jumpa“ auf dieser Debüt EP, die auch noch den starken Track „Nice Aus“ mit deffem „Zapp-Roger-Troutman“Funk-Riff beinhaltet. Die „Tee Time“ aus dem Norden Deutschlands schmeckt so deftig frisch wie ein scharfer „Fisherman‘s Friend“-Drops – geile Sängerin – geile Produktion – das Beste, das ich in diesem Jahr bisher gehört habe – die deutsche Hip Hop und Soul Szene betreffend.

VÖ: 08.09.17

Verfügbar: CD & Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/aceteee  &   https://youtu.be/beNAT-vIAxE

TOURDATEN

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TIM HEIDECKER “TOO DUMB FOR SUICIDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Tim Heidecker - Too Dumb For Suicide

TRACKLISTING:

01. Trump Tower
02.  Imperial Bathroom
03.  Richard Spencer
04.  For Chan
05.  Mar A Lago
06.  Trump’s Private Pilot
07.  Maga
08.  Wilbur Ross
09.  Cooked Chinese Chicken
10.  Trump Talkin’ Nukes
11.  Sentencing Day
12.  Trump’s Private Pilot (Father John Misty Version)

Label: Jagjaguwar Records

COMEDY POP

Für Fans von:  Richard Cheese - Dr. Demento -  Tyler Rothrock

USA

In den USA ist es gang und gäbe, dass sich Comedians ab und zu in die musikalische Schublade stecken in der Hoffnung, dass genügend Musikfans diese wieder aufziehen, um sich die Alben ihrer Lieblinge zu besorgen. Weltweit erfolgreich praktizieren dies seit Jahren Al Yankovic, Richard Cheese und in Deutschland Helge Schneider (u. a. mit seinem leckeren Käsebrot). Der Schauspieler und Regisseur TIM HEIDECKER hat sich den aktuellen US Präses vorgenommen, dem er ein komplettes Album gewidmet hat mit „Too Dumb For Suicide: Tim Heideckers Trump Song“. In den 12 Songs geht es zur ordentlich Sache und nachdem schon ein kleiner fetter Schulbub aus Nordkorea mit seinen Schergen dem US „Politiker“ Donald Trump mit dem Tode gedroht haben, möchte Heidecker Trump seinem Landsmann mit Ratschlägen helfen, dem zuvorzukommen.

Das Cover zeigt den Präses, wie er mit einem Fön versucht, sich das Hirn wegzublasen und TH lässt mehrmals durchblicken, dass er mit diesem Instrument wohl absolut keinen Erfolg haben dürfte. <wo nichts ist, kann man auch nichts wegblasen> meint er lakonisch und nimmt auch weiter kein Blatt vor den Mund, in dem er ihn knallhart als <motherfucker president> betitelt und daher wird er sich wohl zukünftig nicht beschweren dürfen, wenn CIA, FBI oder der dortige Verfassungsschutz abwechselnd auf seiner Fußmatte stehen. Über die Hauptschule hinausgehende Englischkenntnisse und Vokabular sind unbedingt erforderlich, will man die satirischen Texte des Comedians gut verstehen und weil wir politisch wie immer neutral bleiben, gibt es an dieser Stelle auch von uns keine Anspieltipps oder Highlights, sondern mit der Präsentation des Albums lediglich den Fakt, dass es als CD oder wahlweise als digitale Kopie verfügbar ist. Stimmlich erinnert TH an den jungen Kris Kristofferson und was die Musik betrifft -  die Songs sind von TOP Musikern, die ihr Handwerk beherrschen und auch schon bei vorangegegangen Releases für Heidecker tätig gewesen sind, eingespielt worden – Fans von Billy Joel, Elton John oder Elvis Costello sei ein Hörgang auf jeden Fall empfohlen.

VÖ: 08.11.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://timheidecker.bandcamp.com/

TOURDATEN

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CRAZY LOVE HAWK “MADLANDS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Crazy Love Hawk - Madlands

TRACKLISTING:

01. City On Fire
02.  Collinsport
03.  Showtime
04.  Lost Your Muchness
05.  Hell Here
06.  The Bad Nut (Daddy Issues)
07.  Work In Progress
08.  The Niche Of Time
09.  The First Room
10.  New Arrival
11.  The Hessian
12.  Ack Ack Ack
13.  Invisible But Everywhere

METALCORE

Für Fans von:  Knorkator - Sabbaton - Elsterglanz - Heidi Hoppe

USA

Prolog: Es war einmal eine Band, die probte gerade in ihrem Keller und auf ging die Tür. Ein Sänger und ein Keyboarder standen da und hatten sich verlaufen. Eigentlich wollten die Beiden bei einer ganz anderen Band vorspielen, sie entschuldigten sich für die Störung und wollte gerade wieder gehen, da rief der Chef der gerade probenden Metalcore Band das Machtwort: Stop! Wenn Ihr schon mal da sein, dann könnt Ihr auch gefälligst am Album mitarbeiten, das wir gerade aufnehmen. Und so geschah es. Und wenn sie nicht gestorben sind, bla … bla … bla… - so könnte es sich bei der hier vorgestellten Band einst abgespielt haben.

Friedvolles Glöckchenspiel eröffnet das Album „Madlands“ von CRAZY LOVE HAWK, aber bereits nach einigen Sekunden wimmert ein keifend-grunzende Stimme zum einsetzenden metallischen Riff-Gewürge. Eine „normal singende“ Stimme („clean vocals“ in der Fachsprache) mischt sich ein und versucht, einen kleinen Counterpart zu erzeugen. Irgendwie klingt’s, als ob ich eine Makrele und ein Schweineschnitzel gleichzeitig im Häxler zu Eintopf verarbeite. Progressive Metalcore bezeichnen die 5 Musiker ihre musikalischen Ergüsse und sie möchten innovativ sein, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass Ilona im Hintergrund heimlich Radio Gong zum metallischen Gedröhne laufen lässt. Nach dem ersten Stück „City On Fire“ sitze ich erstmal da und denke <wer zum Teufel will sich denn solch einen (freundlich ausgedrückt) Mist freiwillig anhören?>

Elektronische Synthie-Komponenten sorgen am Anfang von „Collinsport“ für mittelalterliches Ambiente, auch hier geht’s wild durcheinander – der Keyboarder spielt irgendwelche Soli und Etüden, während die Rhythmus Fraktion einfach ihr Ding weiter durchzieht. So hart es klingt – Junx – schmeißt den Tastenmann (der ja sowie eigentlich ein Gitarrist ist) und den einen Sänger (Ian Harms ist der mit „Justin Bieber“-Stimme) raus oder hört Euch an, wie man progressive harte Musik mit einem Hauch Avantgarde macht am Beispiel der österreichischen Band „Palindrome“ – aber das hier ist gar nichts – entweder Ihr habt was an den Ohren oder ihr solltet die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „progressiv“ noch einmal überdenken. Aber egal - ich halte durch und höre das Album – weil wir es halt nun mal auch immer versprechen (heißen Dank, Dr. Music!) – komplett durch bis zum bitteren Ende. Die einzigen Lichtblicke sind „Lost Your Muchness“, „The Niche Of Time“ und „The Hessian“, weil es sich hier halbwegs anhört, als ob eine Band zusammenspielt und nicht 5 Musiker in 5 verschiedenen Räumen jeder für sich.

VÖ: 23.06.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/sZ2lXm0FMPk & https://youtu.be/IR95lMyDHOI

TOURDATEN

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THE BEAT “HARD TO BEAT - BEST OF THE BEAT”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Beat - Hard To Beat

The Beat - Hard To Beat B

Tracklisting CD:

01.  Mirror In The Bathroom
02.  Tears Of A Clown
03.  Ranking Full Stop
04.  Can’t Get Used To Loving You
05.  Hands Off ... She’s Mine
06.  Twist & Crawl
07.  Too Nice To Talk To
08.  Jackpot
09.  Rough Rider
10.  I Am Your Flag
11.  Doors Of Your Heart
12.  Sole Salvation
13.  Best Friend

Tracklisting CD 2:

14.  I Confess
15.  Drowning
16.  Save If For Later
17.  Big Shot
18.  Noise In This World
19.  Two Swords
20.  Get-A-Job
21.  Whine & Grine: Stand Down Margaret
22.  Ackee 1-2-3
23.  End Of The Party

Label: BMG Rights Management
Web: http://www.bmg.com/de/

SKA KLASSIKER

Für Fans von: The Selecter - The Specials - The Nighthawks

ENGLAND

THE BEAT hatten ihre beste und erfolgreichste Zeit Ende der 70er und Anfang der 80er, als sie im Zuge der hippen „Second Wave Of Ska“ mit frischem Sound geile Hit Singles wie „Mirrors In The Bathroom“ „Hands Off … She’s Mine“ und „Twist & Crawl“ (allesamt vom 80er Debüt Album „I Just Can’t Stop It“) kreierten. Die Briten segelten in der Erfolgsspur von „The Police“ und „Madness“ und als die Ska-Welle langsam, aber sicher wieder verebbte und von anderen Substilrichtungen verschluckt wurde, widmeten sich die einzelnen Musiker Boys wieder ihrer stilistischen Herkunft (Garagen-Rock und Brit-Rock) und 1983 war die 8köpfige Originalbesetzung  von THE BEAT bereits Geschichte. Bassist David Steele und Gitarrist Andy Cox gründeten etwas später die international erfolgreichen „Fine Young Cannibals“. Später gab es vereinzelte Wiederbelebungsversuche ehemaliger Bandmembers mit hier und da bei Festivals gespielten Konzerten. Die meisten der originalen Songs funktionieren auch heute noch gut im genreverwandten Umfeld und können gebündelt auf dem starken Album „Hard To Beat – Best Of The Beat“ ins heimische CD-Regal gestellt werden. Highlights neben oben bereits erwähnten sind „Tears Of A Clown“ (geniale Cover Version des „Smokey-Robinson“-Klassikers), „Ranking Full Stop“, “Jackpot” und “I Confess” vom finalen 82er Studio Album “Special Beat Service”, mit dem sich die Band langsam dem Sound der britischen Kollegen von “Spandau Ballett” oder “Graham Parker” näherte.

VÖ: 25.08.17

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.thebeatofficial.com/ & http://www.thebeatuk.com/

TRACKLISTING

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NOVO AMOR & ED TULLETT “HEIRESS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Novo Amor And Ed Tullett - Heiress

TRACKLISTING:

01.  Silvery
02.  Euphor
03.  Cavalry
04.  Amateur Blood
05.  Pteryla
06.  Vantablack
07.  Anatome
08.  Ontario
09.  Dance
10.  Terraform
11.  Freehand

Label: All Points/Believe Recordings

INDIE FOLK

Für Fans von:  Bon Iver - Sufjan Stevens - Fleet Foxes - Bowerbirds

WALES / UK

NOVO AMOR ist der Künstlername des walisischen Multiinstrumentalisten, Sänger und Songwriters Ali John Meredith-Lacey, der seit 2012 veröffentlichungstechnisch aktiv ist. Damals hat der Newcomer mit einem ausgewogenen Indie-Pop-Alternative-Fox-Mix auf seiner Debüt EP „Woodgate, NY“ für ein erstes Aufhorchen gesorgt. Nach einigen Singles und EPs hat er sich mit jetzt dem englischen Musiker und Produzenten ED TULLETT zusammengetan, um einen ersten Lonplay aufzunehmen. 2014 haben sie Beiden erstmals zusammen gearbeitet - das Ergebnis der Gemeinschaftskomposition ist die phantastische Single “Faux” gewesen. Schon damals hat man sich gewundert, warum das Duo nicht nachgelegt hatte, aber das war den Vorgaben der unterschiedlichen Record Labels geschuldet. “Gleich im ersten Stück “Silvery” begeistern die beiden Musiker mit tollen Harmony Vocals. Wem die Musik von ”Bon Iver” oder der Band “Mumford & Sons” gefällt und wer weichgespülte, verletzliche Männergesänge mag, sollte auf jeden Fall mal hineinhören in das Album „Heiress“. Eine knappe Dreiviertelstunde gibt es gefühlvolle Songwriter Balladen mit vielschichtigen Arrangements und zarten Vocals für die ruhigeren Stunden des Tages. Tipp: Kopfhörer drauf, auf der Couch gemütlich machen, Flasche südafrikanischen Merlot köpfen und diesen und die Musik genießen! Anspieltipps: “Euphor”, der geschichtsträchtige Ritt mit der “Cavalry” und “Ontario”.

VÖ: 10.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.novoamor.co.uk/  & http://edtullett.co.uk/https://youtu.be/AK75VFQQA40

TOURDATEN

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BAD TEMPER JOE “AND HIS BAND”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Bad Temper Joe And His Band

TRACKLISTING:

01. Hard To Do
02.  Waiting On A Message
03.  Dr. Jekyll And Mr. Hyde
04.  Caroline
05.  Double Trouble
06.  Can’t Wait
07.  Blind Willie McTell
08.  I’ll Be There
09.  ‘Til I Fell In Love With You
10.  Meet Me In Your Dreams
11.  Blueberry Hill

Label: Timezone Records

BLUES ROCK

Für Fans von:  Ben Harper - Canned Heat - Ronnie Earl

DEUTSCHLAND

BAD TEMPER JOE haben wir schon einige Male vorgestellt, nach mehreren (akustischen) Solo Alben kommt der Blues Musiker dieses Mal mit kompletter Band, die er mit Marcel Rahe (Harmonica), Max Dettling (Bass) und Paul Moser (Schlagzeug) bestückt hat. Der Auftakt ist wuchtig und erinnert – der Mundharmonika geschuldet – an den bluesigen Heavy Stoff von Muddy Waters oder John Lee Hooker. „Hard To Do“ möchte Partystimmung vermitteln, reißt aber zunächst nicht mit, was meiner Meinung nach an der Rhythmus-Fraktion liegt, der es überwiegend nicht gelingt, den Songs des deutschen Gitarristen die elementaren Blues Vibes einzuhauchen. Vor allem die Breaks in „Dr. Jekyll And Mr. Hyde“ sind recht gewöhnungsbedürftig und klingen holprig und turnen mich eher ab als an. Die Band schwankt zwischen wilden Tempowechseln, der Drummer lässt hier das bluesige Timing und versierte Fills vermissen und auch vom Bassisten hätte mich mir ab und an gewünscht, dass er auf einer groovenden „2“ und „4“ durch die Takte spaziert, um für konnektive Zwischentöne zu sorgen. Bei den restlichen Songs halten sich Licht und Schatten die Waage. Anspieltipps: Die beiden „Bob Dylan“-Cover Versionen „Can’t Wait“ und „Blind Willie McTell“, ”Double Trouble”, das an den “Johnny-Winter” Klassiker “Bon Ton Roulet” (Original: Clarence Garlow) erinnernde “Meet Me In Your Dreams”  und “Caroline”, in dem der Chef wieder mal mit herausragendem Spiel auf seiner “Weissenborn” für ein schnuckeliges Zuckerli sorgt.

Als ich das Album erstmals in der Hand hielt, war die Vorfreunde groß, aber nach dem ersten Hörgang bin ich geläutert – das war dieses Mal nicht so großartig wie es die Vorgänger-Alben gewesen waren, Hey Joe! Gesang, Gitarre und Mundharmonika gefallen mir wirklich sehr gut, aber Bass und Drums?  Ich möchte den beiden Musikern gar nicht ihr musikalisches Können absprechen, vielleicht hätte hier einfach der Produzent das ganze Geschehen mehr mit bluesigem Feinschliff versehen müssen –  vielleicht bin ich aber auch mittlerweile zu verwöhnt, was die Tightness betrifft. So klingt es oft, als ob die Gruppe im Übungsraum das Band live hat mitlaufen lassen, um die Songs in einem Take zu verewigen. Kann gut sein, muss es aber nicht immer.

VÖ: 06.10.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.badtemperjoe.com/  &  https://youtu.be/33jbnBOEYpw  (“Double Trouble”)

TOURDATEN

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STRASSENJUNGS “HITZ”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Strassenjungs - Hitz

01.  Lalu Lalo
02.  Drohne
03.  Mir sinn Hesse
04.  Sexy Riki
05.  Surfin’ Bird
06.  Deo
07.  Klitschko
08.  STOP TTIP
09.  In Flammen
10.  Was e Hitz
11.  Facebook Junkies
12.  Gen-Mais
13.  Maus Paul
14.  Making Of Maul Paul

PUNK ROCK

Für Fans von:  Die Toten Hosen - Betontod - Motörhead

FRÄNKFÖRT

Warum die Frankfurter STRASSENJUNGS auf ihrem neuen Album den schweizerischen Torhüter des bayerischen Fußballvereins FC Augsburg besingen, entzieht sich meiner Kenntnis. Na gut, Spaß muß sein, sprach Wallenstein und schob … (ha, ha) - Fakt ist, dass die Boy Group, die sich den ehrenvollen Kultstatus durch jahrelange harte Arbeit schon lange verdient hat, ihren eigenen Namen hervorragend gewählt hat. Den Punk Rock, den die 1977 gegründete Band von Anfang pflegte, ist authentisch rotzrockig, ungehobelt und flegelhaft und – das ist das Wichtigste daran – macht immensen Spaß! Auch auf „Hitz“ (das hessische Wort für das Gegenteil kalter Tage und Abende, hat also doch nix mit Marvin Hitz am Hut) gibt es wieder gutlaunte Ohrwürmer („Drohne“, “Gen-Mais”), die nicht nur beinharten Rockern, sondern auch intellektuellen und fortschrittlichen Schlager Fans, die sich ab und zu eine Portion Rock gönnen, gefallen dürften. Zwischendrin gibt es den Auftritt vom weißen Riesen “Klitschko”, der alle kinderschändenden Pfaffen in den Boden haut, einen mit gutturalen Bläsersätzen und lustig wirbelndem Akkorden ausgestatteten Walzer (“Stop TTIP”). Weitere Highlights: „Mir sin Hesse“ (gibd’s dess auch uff fränggisch, ha, ha?), der Bubblegum Rocker “Surfin’ Bird”, der im Titelsong aufgeregt krähende Gockel, “Deo” (wir fahren NICHT nach Lodsch) mit zart angedeutetem “Peter Gunn”-Thema und bretternden “Chuck-Berry”-Doublestops (Fachbegriff für Gitarristen), und in den “Facebook Junkies” erfährt Dr. Music die ungemein wichtige Info, dass außer ihm auch die Omma Helga noch keinen Account beim Social Media Riesen hat.

VÖ: 27.10.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.diestrassenjungs.de/ & https://youtu.be/8BVt2e-0_Ro (“Gen-Mais”)

TOURDATEN

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Ennio Morricone “Western Music Collection Vol 2”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von: Luis Cacalov - Lalo Schifrin - Henri Mancini

ITALIEN

Das zweite ENNIO MORRICONE Album, das einige der klassischen Western Melodien des italienischen Komponisten zusammenfasst. 2015 hatte es das erste Volumen gegeben, jetzt legt das Label „Bacci Bros“ nach und mischt erneut bekanntere Themen und weniger geläufigere kunterbunt durch. Vor allem für Fans der Italo-Western ein weiteres schönes Schmankerl, weil auch hier wieder jeder Titel einfach großartig ist. Ein Fest für Cineasten und Soundtrack-Liebhaber und – Mädels aufgepaßt – wenn Ihr noch kein passendes Geschenk für Euren sattelfesten Cowboy daheim habt – beglückt ihn mit beiden Teilen und er wird es Euch mit Sicherheit mit dem einen oder anderen Ritt (nach Laramie, ha, ha) danken - Fakt ist, dass da bestimmt noch mehr Teile kommen, denn einer meiner persofaves – das Hauptthema des 66er Films „Navajo Joe“ beispielsweise  - war nämlich bisher noch nicht der Auwahl.

Ennio Morricone - Western Music Collection Vol 2

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.enniomorricone.org/ & https://soundcloud.com/ennio-morricone

TRACKLISTING

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TYLER BATES “THE PUNISHER”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - The Punisher TV Series

TRACKLISTING:

01.  The Punisher - Main Title
02.  Quiet Reflection
03.  The Runaround
04.  Dig Deep
05.  Misdirection
06.  Lewis Gets The Boot
07.  Rampage
08.  Billy Motivates
09.  Hiding Evidence
10.  Judas
11.  Family Dinner
12.  Just In Time
13.  Made An Enemey
14.  Keep It Running
15.  Escape The Base
16.  Like A Soldier
17.  Heads Will Roll
18.  Frank’s Choice
19.  Billy’s Lair
20.  No More War To Fight
21.  The Punisher - End Title

ROCK & ELECTRO

Für Fans von:  Graeme Revell - Carter Burwell - Marco Beltrami

USA

Hammergeile heavy-rockende Blues Riffs eröffnen die TV-Serie „The Punisher“, die seit 17. November 2017 beim VOD-Anbieter „Netflix“ zu sehen ist. Hauptrolle spielt der „The Walking Dead“-Cop „Shane“ (Jon Bernthal), der dort am Ende der 2. Staffel das Zeitliche segnet und hier einen rachelustigen Auftragskiller verkörpert. Die Story basiert auf den Kult Comics aus dem Hause „Marvel Comics“ und ist ein Spin-Off der „Daredevil“-Saga. 13 Folgen gibt es, schon der Trailer macht Bock auf mehr – vorausgesetzt man steht auf Action und lässt sich auch von gut gestylten Gewaltszenen nicht schrecken. Nach einer brutalen Eröffnungssequenz, der einige Verbrecher zum Opfer fallen, sieht man den Frank Castle, wie der richtige Name des Punishers lautet, an einem Abrißhochhaus mit einem Hammer die Wände der alten Bude zertrümmern. Der Einzelgänger, der von seinen Kollegen (zu denen er keinen Kontakt pflegt) gehänselt wird, ist ein schweigsamer Nerd, der sich nur auf seine Arbeit konzentriert und bis in die tiefe Nacht hinein seinen düsteren Gedanken nachhängt und weiterhin auf die Abbruchmauer einschlägt, bis die Hände bluten. Zwischendurch ist er mal während einer kurzen Pause zu sehen, wie er sich einem Wurst-Sandwich widmet. Abends wäscht er sich in einer kleinen Unterkunft, liest im Bestseller „Moby Dick“ und lässt sich von seinen Erinnerungen plagen. Nach und nach erfährt der Zuschauer, dass ... aber da möchte ich an dieser Stelle gar nicht vorgreifen, weil es bestimmt DEN oder DIE Eine(n) gibt, der/die sich die Serie mal angucken möchte.

Der Soundtrack zur bisher auf eine Staffel begrenzte Serie (da möchte man erst wissen, wie die Story ankommt) liegt ebenfalls bereits vor und man hat sich, was den Komponisten betrifft, nicht lumpen lassen und mit dem Action erprobten Fachmann TYLER BATES einen wirklich guten Griff getan. Der kalifornische Scorer, der ja auch in der Band “Marilyn Manson” als Gitarrist herumwütet, hat wieder einen grandiosen Mix aus ruhigen Stücken und kampflustigem Bombast zusammengestellt - die Liebhaber von Action-Soundtracks dürfen sich freuen, denn auch die heavyrockigen Einflüsse, die von ambienten Fuzz-Elektronik-Elementen geziert werden, gibt es fast an jeder Ecke zu hören. Die Highlights nach dem ersten Hörgang - ich bin aus Zeitgründen bisher nicht über die ersten beiden Episoden hinaus gekommen und möchte daher auch erstmal nicht auf die Konnektivität zu den Filmszenen eingehen - sind “Misdirection”, “Escape The Base”, “Hiding Evidence”, “Like A Soldier” und “The Runaround”.

Schade finde ich, dass man die CD (Spielzeit: 45:52 Minuten) nicht noch mit einigen der großartigen Songs, die in den Episoden zu hören sind, bestückt hat. Platz genug wäre genügend gewesen (80 Minuten passen ja mindestens auf die physikalische Disc) und so muss sich der TV-Gucker lediglich mit dem Schwelgen zu erstklassiger Musik wie der von Tom Waits (“Hell Broke Luce”), Dean Martin (“Ain't That a Kick In the Head”) oder von The White Buffalo (“Wish It Was True”) begnügen. Nur im Trailer (Link unten!) gibt es die Metallica-Hymne “One” zu hören.

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Trailer: https://youtu.be/lIY6zFL95hE  -  Komponist: http://tylerbates.com/

TRACKLISTING

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WHITE MOUNTAIN “THE DELTA SESSIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

White Mountain - The Delta Sessions

TRACKLISTING:

01. Bellicose Wolf
02. Make A Wish (ft. Jackie Koopmann)
03. Trail Of The Snake (ft. Jochen Miller)
04. Happiness By Chance
05. My Winds (ft. Celina Di Stefano)
06. The Sadness Of Your Chains (ft. Nicolas Ciezki)
07. Northern Soul
08. A Way To Stay Alive (ft. Deibys Artigas)
09. Real Life (ft. Nina Jiers)
10. Constant Chaos
11. Drowning (ft. Lorenza Vand)
12. Like Above So Below (ft. Marc Warncke)
13. The Link
14. We Don’t Care
15. The Creature (ft. Jackie Koopmann)

Label: White Mountain Music

ART & PROG ROCK

Für Fans von: Dream Theater - Closure In Moscow - Steve Vai

DEUTSCHLAND

Zunächst bin ich beim Aufklappen der CD-Schachtel vor Schreck fast vom Stuhl gefallen, aber das Gesicht, das mir verschmitzt und selbstbewußt entgegen blickt, gehört dann doch nicht dem Mann, dem ich es im ersten Moment zuordnen wollte. Ihr kennt doch bestimmt all diese lustigen Bilderchen, wo es heißt „Bei der Geburt getrennt“ und immer ähnlich drei blickende Personen gegenübergestellt werden. Nun, beim vorliegenden ist es nicht Manuel Neuer, sondern ein Musiker namens – gehe ich mal davon aus, dass er so heißt, weil er laut Cover-Abdruck alle Songs geschrieben hat – Mirko Ertner. Die beiliegenden Label-Infos bestätgen mich dann etwas später. Mirko Ertner! Ein Name, den man sich merken sollte. Das Projekt, das er hier vorstellt, heißt WHITE MOUNTAIN und nach einem kanpp 3minütigen ruhigeren Intro – die Ruhe vor dem Sturm sozusagen – brüllt mir krachender Classic Hard Rock entgegen, den ich verzweifelt natürlich gleich in irgendeine vorhande Schublade pressen möchte, das ist aber gar nicht so leicht. „Guns N’Roses“ – der jammernden, schnarrenden Stimme geschuldet, die sich aber nicht als Axl, sondern als JACKIE KOOPMAN entpuppt - eine Sängerin aus dem niederländischen Nachbarland. Multinstrumentalist Ertner zeigt in „Make A Wish“ gleich mit einem herausragenden „Legato“-Solo, was er technisch drauf hat.

Für jeden (gesungenen) Song wurde jeweils ein anderer Vokalist rekrutiert, was gleich für die Vielseitigkeit des Projekts spricht. Das folgende „Trail Of The Snake“ (mit JOCHEN MILLER am Mikro) erinnert mich an einen kunterbunten Mix aus „Alan Parsons Project“ und „Skid Row“ (auch so’ne coole Sleaze Rock Band aus den 80ern) und mittlerweile steckt in der berühmtberüchtigten Schublade auch der Beipackzettel „Art Rock“, „Prog Rock“ mit angedeuteten „Manson-Zombie-Satriani“-Elementen. Das erste Instrumental „Happiness By Chance“ überrascht mit sinfonischer Theatralik – könnte ich mir durchaus als Filmbeschallung eines Fantasy-Blockbusters a la „Aviatar“ oder „LOTR“ vorstellen. Nach 2 ½ Minuten übernimmt die krachende groove-metallische Komponente die Oberhand. Toll  die gefühlvoll-sentimentale von CELINA DiSTEFANO gesungene Rockballade „My Winds“. Kritik muss aber leider auch sein: Der Gesang von NICOLAS CIEZKI in „The Sadness Of Your Chains“ gefällt mir absolut nicht, was die gar nicht zu diesem Rockhammer passende Klangfarbe der Stimme, die englische Aussprache und den Übergang von der Brust- zur dünnen Kopfstimme betrifft und auch diverse danebengesungene Noten sorgen nicht gerade für Erheiterung. Musik Top, Gesang Auweia! Sorry.

Dafür überzeugt nach der instrumentalen Überleitung „Northen Soul“ das prog-metallische „A Way To Stay Alive“, das jedem „Dream-Theater“-Fan gefallen dürfte – DEIBYS ARTIGAS heißt hier der starke Mann am Mikrofon. Dort steht im folgenden „Real Life“ die Sopranistin NINA JIERS, die sonst für die Hamburger Symphonic Metal Band „Neopera“ singt. Und im Gegensatz zum übertriebenen Geträller vieler Genre-Frauen gefällt mir ihr Vortrag ausgezeichnet. Weitere Highlights des Albums: Das krachende Instrumental „The Link“, das mit einem coolen „In-A-Gadda-Da-Vida“-Drumming beginnende Art-Rock-Monster „We Don’t Care“ und der Abschluss „The Creature“, in dem ein weiteres Mal Jackie Koopman „zu Wort“ kommt.

Fazit: Kein oberflächlicher Stoff fürs Radio, sondern intellektuelle Rock Musik für die “real music lovers” und für Musiker (Kopfplatte hätte man vor paar Jahren noch gesagt), ein rockiges Fest für die Sinne, das aber auch ganz stark abhängig ist von der Kunst der jeweiligen Vokalisten, die sich von Song zu Song unterscheiden!

VÖ: 08.12.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/mirkoertmer & http://www.mirkoertmer.de/

TOURDATEN

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JOHNNY CASH “100 HITS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CTRY OLDIES

Für Fans von: Willie Nelson - Jerry Reed - Kris Kristofferson

USA

Für JOHNNY CASH Fans unerheblich, weil die sowieso schon bestimmt die meisten  der hier dargebotenen Songs im Regal stehen haben, ausserdem ist der Titel “100 Hits” irreführend, weil viele dieser Lieder die Charts nicht mal von ganz unten gesehen haben. Der Duden weiß, dass ein “Hit” ein erfolgreiches Produkt ist, das sich in den Verkaufscharts platzieren konnte. Vielleicht haben die Verwantwortlichen aber auch an einen “Auftragsmord” gedacht, mit dem das kleine Wörtchen “Hit” in gewissen Kreisen ebenfalls umschrieben wird. Wer sich trotzdem über den Content der 4er CD-Box informieren möchte, klickt auf den Link unten im Kasten, der Euch direkt zum Tracklisting beim ausführenden Label “Not Now Music” führt. Und eventuell finden ja gerade die Country-Fans bei dem einen oder anderen angebotenen Sampler ein lange gesuchtes Objekt, womit wir auch wieder unsere Informationspflicht erfüllt hätten.

Johnny Cash - 100 Hits

VÖ: 25.11.17

Verfügbar: 4-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: http://www.notnowmusic.com/100-hits-3364.html

TRACKLISTING

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Saturday Night Fever (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DISCO OLDIES

Für Fans der Filme: Thank God It’s Friday - Flash Dance

SAMPLER

Ende der 70er Jahre rollte die Disco-Welle über die 5 Kontinente. Der Film, der diese Begeisterung ausgelöst hatte, wurde von einem Soundtrack beschallt, der zwei Jahre später weltweit ein paar Millionen Exemplare verkauft hatte. Die Songs sind heute Klassiker: Allen voran die Beiträge der „The Bee Gees“ – darunter auch der Megahit „Stayin‘ Alive“, das viele Jahre später die „Scissor Sistors“ beeinflussen sollte zu deren größtem Hit „I Don’t Feel Like Dancing“. Jetzt gibt es für Oldies liebende Novizen und Fans des Films die Möglichkeit sich die „40th Anniversary Deluxe Edition“ zu holen mit einer Bonus Disc und wer mehr Kohle über den Ladentisch schiebt, holt sich die Super Deluxe Box, die das Vinyl-Doppel-Album, den Original-Soundtrack auf CD, die Bonus Disc und die DVD mit dem Director’s Cut des Films sowie einigen Bonus-Contents.

Soundtrack - Saturday Night Fever Deluxe

VÖ: 06.11.17

Verfügbar: 2-CD & Super Deluxe Box & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Infos zum Film: http://www.imdb.com/title/tt0076666/

TRACKLISTING

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THE DOORS “THE SINGLES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK OLDIES

Für Fans von: Steppenwolf - Alabama Shakes -  Rolling Stones

USA

Schön ordentlich hat das Label Rhino Records alle originalen Singles der Kult Band THE DOORS zusammengefasst auf dem Doppel Album „The Singles“.Für Nostalgiker eine schöne Zeitreise in die 60er Jahre – für mich selbst eine coole Abwechslung, wieder mal in die uralten Klassiker, die sich sowieso schon in anderer Form in meiner Sammlung befinden, hineinzuhören. Wer die originalen Alben der Band besitzt, kann sich diese Zusammenfassung auf jeden Fall sparen, es sei denn, man möchte sich auch mal die bekanntesten Hits kompiliert auf einem Album geben.  Allerdings – wer auf eine komplette Sammlung der Band Wert legt: Einige Songs wie „Who Scared You gab es seinerzeit nur als Single-B-Seite. CD 1 stellt die Band mit Frontman Morrison in den Vordergrund, während sich die zweite Disc den Nachlassenschaften von Robbie Krieger, John Densmore und Ray Manzarek widmet.

The Doors - The Singles

VÖ: 15.09.17

Verfügbar: 2-CD & Limitierte Box & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: https://www.thedoors.com/

TRACKLISTING

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EAGLES “HOTEL CALIFORNIA” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ROCK RE-ISSUE

Für Fans von:  Little River Band - Pure Prairie League - Poco

USA (KALIFORNIEN)

Das fünfte Studio Album der Gruppe war (und ist bis heute) ihr Bestes und hat bis zum heutigen Zeitpunkt weltweit über 30 Millionen Exemplare verkauft (Quelle: Billboard). Knapp 40 Jahre nach dem ersten Release am 08. Dezember 1977 gibt es die erweiterte “40th Anniversary Deluxe Edition” mit den 9 Original Songs und einer Bonus Disc, auf der sich Fans der Band 10 unveröffentlichte Stücke von einer im Oktober 1976 an drei Abenden im Los Angeles Forum gespielten Konzertreihe gönnen dürfen. Mit “Take It Easy”, “One Of These Nights”, “Witchy Woman” und dem “Funk #49” gibt es ein paar Klassiker der Vorgänger-Alben zu hören. “Hotel California” war noch nicht geschrieben worden. Co-Writer Glenn Frey hat das 40jährige Jubiläum nicht mehr erlebt. Der Musiker, der Musikfans durch seine Solo-Hits “The Heat Is On” und “Smuggler’s Blues” bekannt sein dürfte, ist am 18. Januar 2016 im Alter von 67 Jahren gestorben.

Eagles - Hotel California 40th Anniversary

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: 2-CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Label: https://eagles.com/

TRACKLISTING

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Queen “News Of The World” (40th Anniversary Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Journey - ELO - 10cc - Genesis

ENGLAND

Wer QUEEN noch gar nicht kennt, holt sich besser erst einmal eine der beiden in den 80er Jahren veröffentlichten Greatest Hits Scheiben (Vol 1 oder 2) oder am besten Beide ins Haus, für alle Queen-Maniacs ist die Anschaffung dieses Super Deluxe Sets natürlich unverzichtbar, auch wenn aktuell dafür etwas mehr als ein „Hunnie“ über die Ladentheke geschoben werden muss. Dafür aber gibt es neben den audiophilen Leckerbissen (3 CDs und eine Vinyl-LP) noch eine DVD mit einer rund einstündigen Backstage-Doku über die 77er „News Of The World“ Tournee, drei starke Poster und ein 60seitiges Buch mit raren Fotos der Bandhistorie. Das Package beinhaltet das Original Album auf CD und Vinyl-Langspielplatte, die 11 originalen Songs in raren und bisher unveröffentlichten alternativen Versionen sowie auf der dritten CD diverse Live Aufnahmen und instrumentale Fassungen der Klassiker.

Queen - News Of The World 40th Anniversary

VÖ: 17.11.17

Verfügbar: 3-CD + LP + DVD + Buch (als Box-Set)

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://queenonline.com/

TRACKLISTING

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RUSH “A Farewell To Kings” (40th Anniversary Deluxe Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PROG ROCK

Für Fans von:  Journey - ELO - 10cc - Genesis - Dream Theater

KANADA

Eine Deluxe Edition, die ihre Bezeichnung fürwahr verdient! Das fünfte Studio Album der kanadischen Formation RUSH war 1977 ihr erfolgreichstes und auch bei Fans und Kritikern gleichermaßen hoch angesehen und wird heute in vielen Listen der einflußreichsten Prog-Rock-Alben aller Zeiten geführt. Das von den drei exzellenten Multiinstrumentalisten Geddy Lee, Alex Lifeson und Neal Part eingespielte “A Farewell To Kings” erfährt jetzt seine wohlverdiente Wiederbelebung mit einem tollen Package, das auf CD 1 das Original Album, auf der zweiten Disc ein erstmals veröffentlichtes komplettes Konzert vom 20. Februar 1978, auf CD 3 diverse u. a. von Dream Theater und Big Wreck gespielte Rush Cover Versionen der Album-Songs, 4 Vinyl-LPs, eine Blu-ray-Audio-Disc mit neuen Mixes und weitere Fan-Schmankerl (Halskette, Poster, Litographien, Plattenspieler-Slipmat, Download-Card) beinhaltet. Hammer!!!

Rush - A Farewell To Kings 40th Anniversary

VÖ: 01.12.17

Verfügbar: Limitierte 4-Disc & 4-LP-Box

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://www.rush.com/

TRACKLISTING

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TONY MACALPINE “DEATH OF ROSES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tony Macalpine - Death Of Roses

TRACKLISTING:

01.  Chrome Castles (03:37)
02.  Electric Illusionist (03:36)
03.  Synthetic Serenity (04:57)
04.  Death Of Roses (04:08)
05.  Axiomatic Jewels (04:17)
06.  Entropy (04:10)
07.  Shundor Prithibi (05:20)

LINEUP:

Tony Macalpine (guitars, keyboards)
Peter Griffin (bass)
Borlai Gergo (drums, percussion)

Label: SunDog Records

PROG ROCK

Für Fans von:  Joe Satriani - Steve Vai - Matze Wurm - Steve Morse

USA

Der Mann treibt sich auch schon über 30 Jahre im Business herum. Ich kann mich noch genau erinnern, wie damals im Zuge der „Malmsteen“-, „Satriani“- und „Vai“-Euphorie ein paar blutjunge Gitarristen mit ihren unglaublich exzellenten Instrumental Debüt Alben präsentiert wurden vom Label Shrapnel Records, Jason Becker, Marty Friedmann und eben Tony Macalpine. Das Label und speziell Chef und Kolumnist Mike Varney hatte Mitte der 80er Jahre im weltweit führenden Musikermgazin „Guitar Player“ – die deutschen Ableger gab es damals noch nicht - die Leser – meistens Gitarristen - dazu aufgerufen, sich der Community mit einem Demo vorzustellen. Es kamen hunderte – ach was – tausende von Demos, darunter auch welche von superben Musiker(innen) wie Jennifer Batten, die etwas später ein paar furiose Konzerte in der Tour-Band von Michael Jackson hinlegen sollte. TONY MACALPINE stellte 1986 sein Debüt Album „Edge Of Insanity“ vor und ist seitdem in die Riege der großartigen Saitenexperten aufgestiegen, mittlerweile befinden sich 15 Solo Alben in seinem diskographischen Portfolio.

„Death Of Roses“ ist das jüngste Werk, das der Musiker aus Massachussetts zusammen mit dem Bassisten Peter Griffin und Schlagzeuger Borlai Gergo eingespielt hat. Das halbstündige Mini-Album ist der erste Teil einer zweiteiligen Projekt-Reihe und stellt 7 neue Instrumentals vor. Natürlich gibt es wieder all die leckeren Schweinereien zu hören, die ein hervorragendes Gitarrenalbum ausmachen. Nichts Neues, aber dafür einen schmissigen Mix aus Riffs, komplexen Rhythmuswechseln und vor allem solistische Schmankerl, die auch den beiden begleitenden Instrumentalisten genügend Freiraum zur Entfaltung lassen. Anspieltipps sind der an die free-jazz-rockigen Abenteuer der 70er (Jeff Beck, Mahavishnu, Coryell) erinnernde Groove-Hammer „Electric Illusionist“, “Synthetic Serentiy” und der Titelsong. Shredding-Solos, Sweep Techniques, Legato-Pull-Off-Hammer-On-Orgien, Chromatische Wahnsinnsläufer quer über die Griffbretter – es gibt wieder alles, was das Herz eines praktizierenden (und angehenden) Gitarristen begehrt, Macalpine tobt sich aus auf 7- und 8saitigen Gitarren, mittlerweile hat er ja eine Ibanez zu seinem Hauptinstrument auserkoren – einem aber ist er treu geblieben über all die Jahre – den guten, alten DiMarzio-Tonabnehmern. Und da sage noch mal jemand, Musiker seien keine treuen Seelen!

Fazit: Musik, die nicht in die Welt gesetzt wurde, um die fette Kohle zu verdienen, aber wie immer ist der Name TONY MACALPINE auch dieses Mal ein Garant für ein brillant inszeniertes Feuerwerk für alle „real music lovers“, die sich gerne eine Gitarre umschnallen und natürlich auch für progressiv-musikverrueckte.

VÖ: 01.09.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.tonymacalpine.com/ & https://www.youtube.com/user/macalpinetony

TOURDATEN

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ENGELBERT “THE MAN I WANT TO BE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Engelbert - The Man I Want To Be

TRACKLISTING:

01.  Absolute Beginner
02.  The Man I Want To Be
03.  Just The Way You Are
04.  How Can You Live With Yourself
05.  Just Like The First Time
06.  Photograph
07.  I’m Glad I Danced With You
08.  Prodigal Son
09.  I Followed My Heart
10.  Songs Of Love
11.  Crazy
12.  On Broadway
13.  Welcome To My World
14.  Our England

SCHLAGER POP

Für Fans von:  Dean Martin – Frank Sinatra – B. J. Thomas – Elton John

ENGLAND

Nach dem Desaster des aktuellen diesjährigen „Barry Ryan“-Albums überlege ich kurz, ob ich mir das nagelneue Album des britischen Sängers ENGELBERT HUMPERDINCK überhaupt antun soll. Ich muss vorausschicken: Ich war Ende der 60er Jahre absoluter Fan seiner Stimme – er und der Landsmann Tom Jones belegten jahrelang die TOP Positionen der internationalen (und auch hiesigen Charts – damals noch Hitparade genannt) mit Hits wie „A Man Without Love“, „Delilah“, „Les Bicyclettes De Belsize“, „Help Yourself“, „The Last Waltz“ oder „She’s A Lady“. In den letzten Jahrzehnten wurde es ruhiger um beide Sänger. Tom Jones erlebte Ende der 90er und Anfang der 00er Jahre seine Wiederauferstehung mit u. a. der „Sex Bomb“, während ENGELBERT, der aufgrund eines Jahrzehnte lang andauernden Rechtsstreites mit der Familie des klassischen Komponisten Humperdinck sich nur abgekürzt mit dem Vornamen-Künstler-Pseudonym präsentieren durfte. Den Künstlernamen hatte der ehemalige Fabrikarbeiter auf Anraten eines Managers in den 60er Jahren angenommen, danach ging es mit der Karriere des Sängers steil nach oben mit dem Debüt Hit „Release Me“.

Ende der 70er feierte ENGELBERT seinen letzten großen internationalen Hit mit der wundervollen Pop Nummer „After The Lovin“, die sich in den US Billboard TOP 100 Charts eine Woche lang auf den ersten Platz schob. In den 80er Jahren sackte er ab in den seichten Schlagerbereich und wurde von grausigen 08-15-Produzenten (u. a. Bohlen, Siegel)  mit grauenvoller Musik ausgestattet. Den Eurovision Song Contest hat er sich ebenfalls -  warum auch immer - angetan, mit „Love Will Set You Free“, ist er 2012 in Baku mit gerade einmal 12 Punkten (mit einem schwachen Song) auf dem vorletzten 25. Platz gelandet.

Once Upon A Time: Die Stimme des Briten ist lange nicht mehr so grandios und kraftvoll wie vor langer, langer Zeit und doch zieht er sich auf seinem neuen Album ganz gut aus der Affäre. Das erste Stück „Absolute Beginner“ überrascht mit Country-Sound, das Gesamtpaket erinnert an diverse Country-Rock-Mainstream-Balladen. Auch in den meisten anderen Songs geht es eher ruhiger zur Sache. Wer auf die Musik von Chris DeBurgh oder Elton John steht oder ab und zu mal eine englischsprachige Schlagervariante hören möchte, dürfte auch auf „The Man I Want To Be“ nach einigen Hörgängen das eine oder andere Stück zu seinem Liebling erklären. Für das Songwriting waren international erfahrene Veteranen zuständig, u. a. Richard Marx (der selbst in den 80er Jahren ein paar starke Hits gesungen hatte), Jon Allen und Richard Scott sowie Töchterlein Louise Dorsey (Der Geburtsname des Briten lautet übrigens Arnold George Dorsey, aber das wissen Fans des Sängers sowieso bestimmt). Mit „Photograph“ (Original: Ed Sheeran) und der Ballade „Just The Way You Are“ (O: Bruno Mars) hat er zwei neue tolle Cover Versionen eingesungen, mit „Crazy“ (O: Willie Nelson), „Welcome To My World“ (O: Eddy Arnold) und „On Broadway“ (O: The Drifters) gibt es zudem drei Lieder, die ENGELBERT schon seit Jahren in seinem Live Set integriert hat. Weitere Anspieltipps: Das toll gesungene „Prodigal Son“ (in dem auch kurz ein ambitioniertes Leadgitarrensolo durch die balladesken Regenwolken schimmert) sowie der familiäre Beitrag „I’m Glad I Danced With You“, den Tochter Louise geschrieben hat und in dem Enkelin Olivia mitsingt. Eine Liebeserklärung an die vor einigen Jahren an Alzheimer erkrankte Ehegattin.

Fazit: <Not bad at all> – würde der Ami sagen (gar nicht mal so schlecht), „The Man I Want To Be“ ist  songtechnisch ein gutes Album für alle, die auf nostalgisch angehauchten balladesken Pop mit dem Flair der 60er stehen und auch wenn die neuen Songs von ENGELBERT lange nicht an die großartigen Lieder von einst heranreichen, werden Fans des Sängers – im Gegensatz zu einigen Vorgänger-Alben – dieses Mal nicht enttäuscht. Und zur Beruhigung aller “Schnitzel”-Fans - die Koteletten trägt der Sänger immer noch freudestrahlend spazieren.

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.engelbert.com/

TOURDATEN

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ALEXANDER ARMSTRONG “IN A WINTER LIGHT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

XMAS POP

Für Fans von:  Neil Diamond - Michael Buble - Steve Tyrell

ENGLAND

ALEXANDER ARMSTRONG ist ein Traditionalist, der mit „In A Winter Light“ eintaucht in die Old School Materie mit klassischen Hymnen wie „The Christmas Song (Chestnuts Roasting On An Open Fire)“, „Winter Wonderland“ und unbekannteren Songs wie „Bethlehem Down“. Aufgenommen hat der als Schauspieler und Comedian tätige Sänger die 16 Lieder mit dem „City Of Prague Orchestra“, das Filmmusikfans bekannt sein dürfte durch Cover Versionen der „Lord Of The Rings“ Soundtracks. Dazu gibt es im Bing Crosby Klassiker „Let It Snow“ einen Gastbeitrag vom „Choir of New College Oxford“, im Nina Simone Song „Little Girl Blue“ sitzt Showmaster Jools Holland am Piano und Folk Fans dürften sich über das Fleet Foxes Cover „White Winter Hymnal“ freuen. Die Baritonstimme von Armstrong und gut arrangierte Lieder machen das Album für nostalgisch angehauchte Christmas-Fans und ggfs. für Opernfans zum Genuß.

Alexander Armstrong - In A Winter Light

VÖ: 24.11.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://twitter.com/XanderArmstrong?lang=en

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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