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NEUE CDs KW KW 41-2019

An dieser Stelle gibt es gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung. Die besten neuen Songs dieser Alben stelle ich Euch täglich um 19 Uhr vor im Web Radio “crazy4music” in der Sendung “Aktuelle Neuerscheinungen”. Infos zu noch nicht rezensierten Promo Eingängen und von Labels angekündigte Alben findet Ihr in der Rubrik “Previews”.

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Little Hours

Hope Tala - Sensitive Soul

Melanie Martinez - K-12

Frank Turner - No Mans Land

The Modern Times

LITTLE
HOURS

HOPE
TALA

MELANIE
MARTINEZ

FRANK
TURNER

THE MODERN
TIMES

 

 

 

 

 

Blut aus Nord - Hallucinogen

Emma Jene - Erosion

Deyyess - No Mans Land

Ran Mir - Obsession

PLK - Mental

BLUT AUS NORD
“HALLOCINOGEN”

EMMA JENE
“EROSION”

DEYYESS
“NO MAN’S LAND”

RAN NIR
“OBSESSION”

PLK
“MENTAL”

 

 

 

 

 

The Bland - Beautiful Distance

Kerle Fornia - Gefundenes Fressen

Sandy Alex G - House Of Sugar

Band Axe 2000 Vol 2

All Areas 222

THE
BLAND

KERLE
FORNIA

(SANDY) ALEX G:
HOUSE OF SUGAR

BAND’AXE 2000
VOL 2

ALL AREAS
VOLUME 222

 

 

 

 

 

Dry Dudes - Grow

Domo Wilson - Chapter 25

Billy Ocean - Remixes And Rarities

Moonlight Ora - The Fire Inside Us

The Notorious JBs - Poppa's Got A Brand New Bag

DRY DUDES
“GROW”

DOMO WILSON
“CHAPTER 25”

BILLY
OCEAN

MOONLIGHT
ORA

THE NOTORIOUS
J.B.’S

 

 

 

 

 

Rare Trax - Abbey Road Revisited

Jens Carelius - Opsi

Sacred Reich Alive 2019

Juice CD 148

Various Artists - Let's Make Every Day

ABBEY ROAD
REVISITED

JENS CARELIUS
“OPSI”

SACRED
REICH

JUICE
CD 148

LET’S MAKE EVERY
DAY A XMAS DAY

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

HOPE TALA “SENSITIVE SOUL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

NEO SOUL

Für Fans von:  Lauryn Hill - India.Arie  - Erykah Badu

ENGLAND

Mit dem gefühlvoll intonierten Bossa-Soul-Jazz-Crossover „Anywhere“ beginnt die Londoner Songwriterin HOPE TALE ihre neue EP „Sensitive Soul“ und der Titel des Mini-Albums ist gleichzeitig die Kernaussage, mit der das 21jährige Newcomer-Girlie seine Musik umschreibt. Musik, wie sie Fans von Lauryn Hill, Norah Jones & Erykah Badu gefällt. Beeinflusst auch vom Bossa-Sound der brasilianischen Sängerin Astrud Gilberto hat die gelernte Konzertklarinettistin vor ca. 3 Jahren begonnen, eigene Songs zu schreiben. Die 6 Songs bieten nichts aussergewöhnlich spektakuläres, sind aber niveauvoll gespielt und produziert mit realen Instrumenten wie akustischer Gitarre, Piano, Kontrabass und dezenter Perkussion. Anspieltipps sind “Jealous”, “D.T.M.”, das auch auch Videoclip verfügbare “Lovestained” und das flockig-romantische “Sunburn”, gleichzeitig mein persofave der EP. Herrlich erfrischend!

Hope Tala - Sensitive Soul

VÖ: 14.08.19

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

 Web: https://soundcloud.com/hopetala  &  https://www.instagram.com/hopetala/

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DEYYESS “NO MAN’S LAND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Deyyess - No Mans Land

Tracklisting:

01.  No Man’s Land
02.  Control
03.  Addicted
04.  Escher Heart
05.  Control (Stripped Acoustic Version)

SOUL POP

Für Fans von:  Lorde - Rihanna - Sophie Hunger - Gabriella Cilmi

ENGLAND

Das in früheren Jahren so oft verteufelte oder bejammerte Sommerloch ist längst nicht mehr vorhanden in einer Zeit, in der Musiker(innen), Labels und Bands täglich weltweit so um die 100 neue Releases veröffentlichen, egal ob Single, EP oder Album. In diesem Jahr ist es wirklich extrem, was alles auf Fachpresse und Medien zukommt und das „Schlimme“ daran ist, dass es sich bei den meisten Promosendungen um wirklich herausragendes Material handelt. Ein Newcomer-Girlie aus London macht bereits seit Beginn des Jahres von sich reden – die im November 2018 veröffentlichte Single „Escher Heart“ war eine erste Duftnote, der im Januar und April 2019 weitere starke Songs (das im 6/8tel getaktete „Control“ und „Addicted“) folgten. Stilistisch ordne ich die Sängerin DEYYESS irgendwo ein zwischen dem soft-melancholischen Indie-Pop von „Lorde“ und dem sich immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen und Sounds befindenden Neo-R&B einer „Rihanna“. Was die Stimme betrifft, erinnert mich die Britin nuanciert an den Gesang von Landsfrau „Annie Lennox“. „No Man’s Land“ ist die Debüt-EP, die alle vorangegangen Singles bündelt und mit dem electro-dance-poppigen Titelsong ist dem Mädel einmal mehr ein tolles ohrwurm-infizierendes Stück gelungen, von „Control“ gibt es dazu die schmusige „Stripped Acoustic“ Version.

VÖ: 22.08.19

Verfügbar: Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/deyyess & https://youtu.be/gryaKUwHITU

TOURDATEN

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FRANK  TURNER “NO MAN’S LAND”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Frank Turner - No Mans Land

Tracklisting:

01.  Jinny Bingham’s Ghost
02.  Sister Rosetta
03.  I Believed You, William Blake
04.  Nica
05.  Perfect Wife
06.  Silent Key
07.  Eye Of The Day
08.  The Death Of Dora Hand
09.  The Graveyard Of The Outcast Dead
10.  The Lioness
11.  The Hymn Of Kassiani
12.  Rescue Annie
13.  Rosemary Jane

Label: www.xtramilerecordings.com

INDIE FOLK ROCK

Für Fans von: Bob Dylan - Billy Bragg - Ryan Adams - Tom Petty

ENGLAND

Lustig – mit FRANK TURNER geht ein zweiter Act in diesem Monat mit dem Titel „No Man’s Land“ an den Start. Aber während Sängerin „Deyyess“ im Segment Neo-Soul aktiv ist, stellt der englische Folk-Punk-Rocker – nachdem er bereits im Januar eine neue 4-Track-EP präsentiert hat-  sein mittlerweile achtes Studio Album vor mit 13 weiteren neuen Songs, die bestätigen, dass der Songwriter auch in Zukunft keine Angst vor mangelndem Ideenfundus haben muss. Los geht’s mit dem schwungvoll-gutgelaunten „Jinny Bingham’s Ghost“, in dem Frank Turner den Geist einer ehemaligen Serienmörderin aus Camden Town beschwört. Das Mädel, auch als „Mother Damnable“ bekannt, hatte sich im 17. Jahrhundert als Mörderin einen Namen gemacht, weil es seine Liebhaber auf phantasievolle Art und Weise (u. a. Gift, Verbrennen im Ofen) um die Ecke gebracht hatte. „Sister Rosetta“ (bereits seit July als Single verfügbar) ist die Hommage an die 1973 verstorbene <god mother of rock’n’roll> und auch in folgenden Stücken besingt Turner weitere starke Power-Frauen der Historie (u. a. die 1878 aus Versehen in einem Saloon erschossene Schauspielerin & Sängerin Dora Hand – die britische und bekennende BeBop Liebhaberin Baronin Pannonica de Koenigswarter – die niederländische Spionin Mata Hari – die oströmische später heilig gesprochene Kassia, gleichzeitig eine der ersten Komponistinnen im Mittelalter überhaupt). Musikalisch gibt es einen variablen Mix aus diversen Stilrichtungen zu hören: Indie Folk – Kuschel Pop – Alternative country - romantisch-melancholischer Pub Rock. Weitere Highlights/Anspieltipps: Das „dylan“esque “The Death Of Dora Hand“, “The Graveyard Of The Outcast Dead” und “Resuce Annie” - eine Ballade über eine unbekannte Selbstmörderin, deren Leiche man Ende des 19. Jahrhunderts aus dem französischen Fluß “Seine” geborgen hat und deren Konterfei auch heute noch als Modell der standardisierten Erste-Hilfe-Puppen dient. Wer sich ein Ticket sichern möchte für die im Februar/März (mit den “Dropick Murphys”) stattfindenden Konzerte im deutschsprachigen Raum, sollte sich beeilen.

VÖ: 16.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://frank-turner.com/  &  https://soundcloud.com/frank-turner-official

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YE ALI “PRIVATE SUITE 2” (Mixtape)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

GROTTENHOP

Für Fans von:  Kay-One  - Zlatko Trpkovski  - Gossenboss

USA

Der ultimativ langweilige Mix aus Neo Soul und Trap Hop, Sänger YE ALI verfügt allenfalls über ein dünnes mittelmäßiges Kindergarten-Stimmchen, das er zudem noch mit einer Menge digitaler Effekte mordsmäßig aufgepimpt hat. Das Songwriting - wenn man überhaupt von solchem sprechen darf - beschränkt sich auf ein paar zusammengeklaubte Beats, über die mit sabbernden Vocals drüber gejammert wird. In der Welt gibt es viel zuviel gutes Zeux – da muss man/frau sich dieses Teil nicht noch einmal (oder überhaupt) geben. Sadé für jede einzelne Sekunde! Der beste Track „All About You“ wird blödsinnigerweise und völlig iideenlos nach 01:39 ausgeblendet. Anspieltipps: Leider keine – spart Euch die Zeit! Stand jetzt (August) ist „Private Suite 2“ das bisher am schlechtesten bewertete (NDS 2,625) Album im Jahr 2019!

Ye Ali - Private Suite 2

VÖ: 27.07.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web(erknecht): https://www.datpiff.com/Ye-Ali-Private-Suite-2-mixtape.944228.html

TRACKLISTING

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BAND’AXE 2000  “VOL 2”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BATUCADA

Für Fans von:  Carmen Miranda – Kassav - Malê Debalê

BRASILIEN

Digitale Re-Issue des „Axé“-Klassikers der von Carlinhos Marques und Radamés Venâncio vom weltweit grassierenden „Lambada“-Fieber inspirierten gegründeten brasilianischen Gruppe, die dieses Album im Sommer 1993 als ihr zweites Studio Album veröffentlicht hatte. Wer auf die Stilrichtungen Soca, Merengue, Zouk, Samba und Batucada steht, kann unbedenklich zugreifen, die 10 tanzbaren Stücke passen problemlos in das Programm jeder Latino Disco und klingen jugendlich frisch, als ob gerade frisch aus der Presse gekommen. Die meisten Musiker sind immer noch aktiv, Bassist Marques fungiert als Musical Director bei Superstar “Claudia Leitte”, während die Vokalistinnen Tita Alves und Angela Loppo auf zahlreichen anderen Produktionen (Gilberto Gil, Jimmy Cliff, Daniela Mercury) zu hören sind. Das komplette Album gibt’s bei amazon.de zum Hammerpreis von 1,99 Euro!

Band Axe 2000 Vol 2

VÖ: 26.08.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: Link zu amazon.de, um sich das Tracklisting anzusehen

TOURDATEN

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MELANIE MARTINEZ “K-12”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Melanie Martinez - K-12

Tracklisting:

01.  Wheels On The Bus
02.  Class Fight
03.  The Principal
04.  Show & Tell
05.  Nurse’s Office
06.  Drama Club
07.  Strawberry Shortcake
08.  Lunchbox Friends
09.  Orange Jucie
10.  Detention
11.  Teacher’s Pet
12.  High School Sweethearts
13.  Recess

CHAMBER POP

Für Fans von:  Emilie Autumn - Sky Ferreira - Janelle Monáe

USA

Ungewöhnlich ist die Idee allemal! Die Songwriterin MELANIE MARTINEZ hat mehrere Jahre hart gearbeitet, um ein geniales Konzept zu entwickeln: Zum neuen Studio Album hat sie gleich den Skript eines begleitenden Kinofilms geschrieben, der wie ein bunter Gesamtvideoclip die Erlebnisse der Schülerin „Cry Baby“ (spielt sie selbst) und deren engen Freundin „Angelita“ (gespielt von Elita Harkov) in der „K-12 Sleepaway School“ dokumentiert. Das 92minütige dystopische Fantasy-Märchen, das es auf youtube.com kostenlos zu sehen gibt, ist innerhalb von drei Tagen via stream schon über 10 Millionen Mal abgerufen worden. Und betrachtet man die Statistik aktiv: Am letzten Sonntag stieg die Zahl der Streamingabrufe innerhalb einer einzigen Stunde um knappe 400.000 Views. Die Handlung: Mädchen verliebt sich in Jungen, dessen Freundin eifersüchtig ist und beginnt, die Rivalin zu mobben und mit Rufmord zu schädigen. Als es zum eskalierenden Kampf der beiden Protagonistinnen kommt, outet sich “Cry Baby” als Teenager mit mysteriösen Superkräften. Ein (farbiger) Schüler, der sich weigert, während des Unterrichts den Fahneneid zu leisten, wird mit brutaler Gewalt von zwei hausmeisternden Soldaten aus dem Raum geschleppt. Schüler werden gezwungen, sich einer Pillen-Medikation zu unterwerfen, damit sie von der Schulleitung kontrolliert werden können. Ansatzweise erinnert der Plot mit subversiven politisch-revolutionären Texten sogar an das “Metropolis” im neuen Jahrtausend und zwischendrin wird der Schuldirektor auch mal kurzerhand von seinen Schüler(inne)n in 4 Stücke gerissen. Die Schüler übernehmen die Regie und gestalten Unterricht und Freizeit nach ihrem eigenen Gusto. Ob es ein Happy-End gibt, verrate ich an dieser Stelle lieber nicht. Ansonsten dominieren märchenhafte Fantasy-Bilder (u. a. gibt es den handelsüblichen gelben School Bus in kuscheligem Pink, die Mädels stolzieren herum in rosa Kleidchen, die Boys ausschließlich im modischen baby-blau – die Uniformen erinnern u. a. an die Gewänder der asiatischen J-Pop und K-Pop-Horden) werden umrahmt von quietschbunten Kostümchen, schrägen Charakteren (darunter eine übel gelaunte kokain-schnupfende Lehrerin) und dem großartigen zartsensiblen-verträumten Alternative Pop der New Yorker Musikerin, die sich seit dem Ausscheiden als Sechstplazierte in der dritten Staffel der Casting Show „The Voice USA“ im Jahr 2011 nur noch auf Eigenkompositionen spezialisiert. Aus der 2014er EP „Dollhouse“ wurde der Song „Carousel“ ausgewählt, um den Trailer der TV-Serie „American Horror Story: Freak Show“ zu beschallen und spätestens ab diesem Zeitpunkt ging es mit der Karriere des Girlies steil nach oben. Das Album “K-12” ist als CD + DVD, Vinyl-Scheibchen und digitale Kopie verfügbar - den zauberhaften Film gibt es mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

VÖ: 06.09.19

Verfügbar: CD+DVD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.melaniemartinezmusic.com/ & https://youtu.be/2HtaIvb61Uk

TOURDATEN

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SACRED REICH “ALIVE 2019”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Sacred Reich Alive 2019

Tracklisting:

01.  Awakening
02.  Independent
03.  One Nation
04.  Who’s To Blame
05.  Love ... Hate

TT: 19:20

CD-Beilage Musikmagazin “Legacy” 04-2019

THRASH METAL

Für Fans von:  Anthrax - Exciter - Exodus - Flotsam And Jetsam

USA

Coole CD-Beilage des Musikmagazins „Legacy“! „Alive 2019“ ist eine 5-Track-EP, die den Titelsong des neuen im August erscheinenden fünften Studio Albums „Awakening“ beinhaltet – 23 Jahre nach dem letzten 1996er „Heal“! Dazu gibt es als Bonus 4 am 08. Mai 2019 im St. Vitus Club in Brooklyn (New York) aufgenommene Live Stücke. Der Titelsong kracht in gewohnt-tüchtig-grooviger Thrash-Manier (188 gut tanzbar-moshende bpm) und gefällt allen Fans von „Exodus“ oder „Anthrax“. Die Live-Aufnahmen reproduzieren das energetisch-authentische Flair der Gruppe bestens und dazu kommt die Tatsache, dass mit geilen Gitarrensoli – im Gegensatz zu vielen anderen Bands heutzutage – nicht gespart wird – vollmundiger Geschmaxverstärker für Shredder-Fetischisten und Luftgitarrenexperten – eigentlich ein absolutes Must Have für jeden Hardliner! SACRED REICH aus dem schönen Phoenix in Arizona waren Ende der 80er eine meiner Lieblinx-Metal-Bands und mit dieser EP bekräftigen sie diese Tatsache.

VÖ: 28.06.19

Verfügbar: CD-Beilage “Legacy”

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://sacredreichofficial.bandcamp.com/https://www.legacy.de/

TOURDATEN

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BILLY OCEAN “REMIXES AND RARITIES”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Billy Ocean - Remixes And Rarities

Billy Ocean - Remixes And Rarities B

Tracklisting CD 1: (77:08 Minuten)

01. When The Going Gets Tough (Extended)
02. European Queen (Special Mix)
03. City Limit (Alternative Version)
04. Love Really Hurts Without You (Dance Mix)
05. Mystery Lady (Club Mix)
06. Get Outta My Dreams, Get Into My Car
07. Loverboy (Dub Mix)
08. Are You Ready (12” Version)
09. License To Chill (Extended)
10. Pressure (UK 12” Extended)
11. When The Going Gets Tough (Instr.)
12. Love Zone (Extended Version)

Tracklisting CD 2: (77:53 Minuten)

01. African Queen (New Extended Mix)
02. American Hearts (12” Version)
03. Dance Floor (Extended Mix)
04. When The Going Gets Tough (Club Mix)
05. I Sleep Much Better (In Someone Else’s Bed)
06. Love Really Hurts Without You (Dub Mix)
07. Bittersweet (Extended Version)
08. Pick Up The Pieces (Reese Club Riot Mix)
09. Loverboy (Extended Club Remix)
10. Get Outta My Dreams, Get Into My Car (Instr.)
11. When The Going Gets Tough (7th Heaven Club)
Re-Issue Label: Cherry Red

DISCO OLDIES

Für Fans von:  Jeffrey Osbourne - Eddy Grant - Lionel Richie

ENGLAND

 Vor allem die älteren Tanzbären, die in den 80er Jahren ihre Muttis über die Parkettflächen der einschlägiggen „Tanzlokale“ geschoben haben, kennen noch BILLY OCEAN, der Mitte des besagten Jahrzehnts seine beste Zeit hatte mit den Schlagern „When The Going Gets Tough“, „Get Outta My Dreams, Get Into My Car“ und „European Queen“ aka „Caribean Queen“ aka „African Queen“ (evtl auch „Heidenheimer Queen“ oder „Aschaffenburger Queen“ usw – aber dass es diese Versionen wirklich gegeben hat, ist nicht offiziell überliefert – eventuell wäre das mal ein Fall für den deutschen Barden Frank Zander, der ja auch die legendäre 80er Jahre „Eileen“ der „Dexy‘s Midnight Runners“ von verwurstelt hat). Speziell die Dancing Queen von Billy Ocean gab es zigfach in den verschiedensten Remix-Variationen, eine der obskuren ist die spanischsprachige in Mexiko veröffentlichte Version. Die „Caribean Queen“ fehlt leider auf der Zusammenstellung der Doppel CD „Remixes And Rarities“, aber mit jeweils 77 Minuten Spielzeit wäre auch kein Platz mehr gewesen auf einer der physikalischen CDs. Hierbei denke ich auch an den interessanten „Instrumental Dub Mix“ des Stücks oder den in den 00er Jahren veröffentlichten „Longer UltraTraxx Vs. U-Sound Mix“, der alle drei kontinentalen Themen in einem 11 ½ minütigen Stück kombiniert. Wen es interessiert, das tolle Saxophon Solo ist seinerzeit von Vernon Jeffrey Smith gespielt worden, der Ende der 80er Jahre einige Hits in den USA feiern sollte als Mitbegründer der Soul-Funk-Band „The Family Stand“.

Mitte der 70er ging der Stern von BILLY OCEAN auf mit dem ersten Hit „Love Really Hurts Without You“, der im UK und weiteren europäischen Ländern in die TOP 10 stürmte, Stammgast in vielen Diskotheken war und in den darauffolgenden Jahren etablierte sich Ocean als Dancefloor-Act, bis besagte „Carribean Queen“ durch mehrere Nummer-Eins-Platzierungen auch in die Playlisten der  Mainstream-Dumpfbacken-Radiosender integriert wurde. Viele der hier vertretenen und seinerzeit auf Vinyl-Maxis veröffentlichten Tracks gibt es jetzt das erste Mal gebündelt auf CD – für Fans des in Trinidad & Tobago als Leslie Sebastian Charles geborenen Sängers ist dieses Doppel-Album folgedem ein wertvolle Investition für die Home-Kollektion. Anspieltipps der ersten Disc: Das funk-poppige „City Limit“ – hier fast eine Minute länger als die originale 1980er Album-Version, das – wie ich es immer schon so gesehen habe – „Love Zone“-Brüderchen des „Mtume“-Klassikers „Juicy Fruit“ und der 1986er im chiquen damals modischen „purple-prince“igen Kleidchen wirbelnde „Dance-Mix“ seines oben schon erwähnten 75er TOP Hits, damals nur auf speziellen Promo-Pressungen für DJs verfügbar. Auf CD 2 gefallen am besten der „Lover Boy“ mit dem immer noch geilen Shredder-Gitarrensolo von Eddie Martinez und der in House-Geschwindigkeit produzierte Remix von “When The Going Gets Tough, The Tough Get Going” vom britischen DJ-Projekt “7th Heaven”. Der Sänger, der im kommenden Januar seinen 70. Geburtstag feiert, ist auch heute noch aktiv und hat bis zum heutigen Zeitpunkt 10 Studio Alben (das letzte 2013) veröffentlicht, 15 Greatest Hits Zusammenstellungen gibt es bisher, ab und zu sogar eine Cover Version seiner klassischen Hits, einer der verrücktesten ist “Get Outta My Dreams, Get Into My Car” von der Monster-Metal-Gruppe “Gwar”: https://youtu.be/N5WUtyU1cqw

VÖ: 23.08.19

Verfügbar: 2-CD  Edition & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.billyocean.com/home/  & https://www.youtube.com/user/BillyOceanTV

TOURDATEN

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The Notorious J.B.’s “B. I. G. Pappa’s Got A Brand New Bag”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

RAP FUNK

Für Fans von:  Diamond District - 3rd Bass - Digable Planets

USA

Der gute „James Brown“ muss wieder mal herhalten für die neue Single des kalifornischen DJs und Remixers AMERIGO GAZAWAY. Das hip-hop-soulige Cover des Klassikers ist wie geschaffen wie eine nächste Millionenklage, die unlängst die Sängerin Katy Perry heimsuchte, als diese mit der netten Summe von 4,2 Millionen US Dollar abgestraft wurde für einen 16sekündigen Klau aus einem bereits existierenden Song. Nichtsdestotrotz ist das Stück schön groovy mit exakt ausgewuchteten 99,9 bpm und erinnert in Sound und Struktur an die Crossover Hits der späten 80er und der frühen 90er Jahre a la „3rd Bass“ oder „De La Soul“, als die Rapper und DJs die Schnipsel altbekannter Soul-Songs auf Teufel heraus als Samples in eigenen „Kompositionen“ unterbrachten und so ein völlig neues Subgenre schufen. Macht Spaß und passt auch gut in die moderat-selektive Hip Hop Runde.

The Notorious JBs - Poppa's Got A Brand New Bag

VÖ: 21.07.19

Verfügbar:  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://amerigo.bandcamp.com/album/the-notorious-j-b-s-b-i-g-poppas-got-a-brand-new-bag

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Verschiedene Interpreten “JUICE CD No. 148”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Juice CD 148

TRACKLISTING:

01. Binho: Streuner
02. Buddha feat. Ulysse: Stimmen
03. Der Buttler: Nicht mein Joint
04. Lockenumma19: Einkauf
05. $oho feat. Nate Gordo & Hugo Nameless: Pasta
06. James Jetski & Yung Isvvc: No Pain
07. Mrvin: Wo ich bin
08. Chari: Kein Wort
09. Luis: Champagne Rain
10. Ali Wahles & Smog: Sommerparkflavour

TT: 31:14 Minuten

CD-Beilage Juice Ausgabe # 148 / Juni/Juli 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Hip Hop - Street Rap - Gangster Rap - Hardcore Rap

SAMPLER

Das älteste deutsche Hip Hop Magazin „Juice“ ist nach wie vor „auf Sendung“. Die regelmässige (einhundertundachtundvierzigste!) CD-Beilage beinhaltet 10 Tracks, überwiegend deutschsprachige auf aktuellen Hip Hop Produktionen verfügbare Stücke. Den Anfang macht der Mannheimer Rapper BINHO mit dem „Streuner“ – ein cooler Track mit gutem Groove (82 bpm) und markanter Stimme. Noch besser gefällt „Stimmen“ von BUDDHA & ULYSSE und mit dem humorvollen „Nicht mein Joint“ kommt das erste phätte Highlight der CD. Wundervoller Philly-Soul-Blaxploitation-Background und eine klasse Stimme – DER BUTTLER ist der Kieler Rapper, der seine Debüt EP „Buttler bei die Fische“ im Sommer 2017 veröffentlicht hat. Hier gibt es den „Juice Exclusive Remix“ zu hören. Weitere Anspieltipps sind der in der Hardcore-Ganxta-Schiene von „Onyx“ oder der „M.O.P.“- ruckelnde „Einkauf“ von  LOCKENUMMA19 – spontan fällt mir dazu der Klassiker „Slam“ ein, auch wenn dieser mit 98 bpm etwas schneller und noch eine Spur aggresiver war - ein bisschen Reggaeton, etwas Trap und Ragamuffin-Dancehall Atmosphäre verbreitet das von Midnight17K produzierte „Pasta“ – am Ende gefällt „Sommerparkflavour“ von ALI WHALES & SMOG – wer mehr vom Bremer Nordlicht kennen lernen möchte – in seinem bandcamp-Profile bietet der Bremer die EP „alles auf moe“ als Free Download an. Und auch wenn es wie fast bei jeder CD-Beilage immer wieder einmal ein paar grottige Ausrutscher gibt (hier ist es das dünne digital aufgepimpte Stimmchen von CHARI und dessen Beitrag „Kein Wort“, das gruselige Gänsehaut verursacht) - mit der „Juice CD No. 148“ ist eine kleine, feine Auswahl der aktuellen deutschen „Untergrund“-Hip Hop Kultur gelungen. Der beste Beweis zudem, dass sich deutscher Hip Hop längst nicht mehr (abgesehen vom Mainstream-Scheibletten-Käse a la „Bushi-Do“, „Si-Do“ oder „Cro(Do)“ - hinter den amerikanischen „Vorbildern“ zu verstecken braucht. Am 22. August 2019 erscheint die 149. Ausgabe des Magazins, dann aber zum ersten Male ohne CD-Beilage. Eine Tatsache, die den Kaufgrund erheblich minimiert und ich vermute, dass dies ein erstes Anzeichen ist, dass sich die “Juice” ebenfalls auf den schleichenden Abstieg begibt, den schon weitere Musikmagazine betreten haben und die nach und nach eingestellt worden sind.

VÖ: 19.06.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://juice.de/ & https://soundcloud.com/derbuttler

Next: 22.08.19

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PLK “MENTAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

PLK - Mental

01. Intr100000
02. Un Peu De haine
03. Arai
04. Toute L’annee (feat. Timal)
05. Hola
06. Travailler
07. Nana
08. Meilleur cauchemar
09. Tout recommencer (feat. Tessa B)
10. V2V
11. Corazon (feat. Aladin 135)
12. Le P
13. Ma generation
14. Mental
15. Problemes
16. Cartelo (feat. Maes)
17. RS3
18. TT
19. Temps perdu

HIP HOP

Für Fans von:  Kery James - MC Solaar - Keny Arkana - Nekfeu

FRANKREICH

Wie in den USA den „Wutang Clan“ oder den „Booyah Tribe“ gibt es natürlich auch in Frankreich diverse Kollektiv-Projekte, in denen sich jede Menge starker Rapper herumtreiben und die dann auch gelegentlich mit solistischen Aktivitäten aufwarten. Im „Panama Bende Collective“ werkeln üblicherweise7 Members, Rapper PLK hat jetzt verkündet, nach seinen gut von Kritikern und Fans aufgenommenen 2018er Mixtapes („Ténébreux“ und „Platinum“) und dem Debüt Studio Album „Polak“, sich verstärkt seiner Solo Karriere zu widmen, um kurz nach diesem Statement seinen neuen Longplay zu veröffentlichten. Seine ersten Hip Hop Lyrics und Rhymes hat Mathieu Mathieu Claude Daniel Pruski, wie er mit Geburtsnamen heißt, bereits im Alter von 9 Jahren geschrieben, stark beeinflußt wurde er vom Neighborhood-Rapper „Nekfeu“, von dem er sich einige Skills abgeschaut hat. 19 neue Tracks gibt es auf „Mental“, durch die Texte zieht sich sozialkritischer und rassenpolitischer Content wie ein roter Faden, musikalisch präsentiert PLK einen starken Mix aus Trap, Melodic Hip Hop und Chanson Soul, der weichgespülte Sound zeichnet einen verzierten Rahmen zur sensibel-sonoren Stimme des Musikers, der sich mit seinem neuen Album ein weiteres Stückchen aus dem härteren Kern des Kollektivs entfernt. Die besten Tracks: „Toute l’annee“ (mit Gast-Rapper TIMAL), „Hola“, das slow-groovende “Corazon” (mit einem Beitrag des Bandkollegen ALADIN 135), das glöckchenklingelnde “Le P”, die melancholische Hip Hop Ballade „Tout recommencer“ (ein wundervolles Duett mit der Soul Sängerin Marine Basset – den meisten Fans besser bekannt als TESSA B.) und mein persofave „Travailler“. Wie beim Vorgänger „Polak“ gibt es ebenfalls wieder eine limitierte Edition, in der sich die CD, ein T-Shirt mit der Größe „M“, ein nummeriertes Ticket für einen Konzertbesuch und das Cover Artwork als Röntgenbild – wenn man will - zum pinnen an die Wand oder an den Kühlschrank. 

VÖ: 13.09.19

Verfügbar: Limted Edtion Box & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:https://soundcloud.com/plk92 & www.youtube.com/channel/UCL6gZm742-Xhxp4Cwa6kqpw

TOURDATEN

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BLUT AUS NORD “HALLUCINOGEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

BLACK METAL

Für Fans von: The Ruins Of Beverast - Aenaon - Dodecahedron

FRANKREICH

VINDSVALL und Genossen melden sich zurück dem neuen (und dreizehnten) Opus “Hallucinogen”. Fröhlich-munter wird knapp 45 Minuten drauf losgerockt, Drummer Gionata Potenti treibt seine Boys meisten mit circa 150 beets in der Minute durch das Album, einziger Kritikpunkt ist der Bass, der meiner Meinung zu sehr unter geht im atmosphärisch-black-metallischen Soundgeflecht, aber das ist auch schon beim 2017er Vorgänger “Deus Salutis Meæ” der Fall gewesen. Auch dieses Mal hat der französische Musiker Bruno Varea beim Mastering das Volumen der tiefen Tönezu sehr zurückgenommen. Lobenswert dagegen die Editionenvielfalt, die von der Band angeboten wird über die Bandcamp-Seite - Doppel-Vinyl und auch die limitierte MusiCasette beinhalten selbstredend den Download-Code für die digitale Kopie. Die besten Tracks: “Nomos Nebuleam”, “Sybelius” und “Mahagma”.

Blut aus Nord - Hallucinogen

VÖ: 11.10.19

Verfügbar: CD & 2-LP-Vinyl & MC & Digital

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://blutausnord.bandcamp.com/  &  https://soundcloud.com/blutausnord

TOURDATEN

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KERLE FORNIA “GEFUNDENES FRESSEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Kerle Fornia - Gefundenes Fressen

01.  Wie geht’s
02.  Alles gut
03.  Hoffnungslos gern
04.  Niemals zu spät
05.  Der weiße Hai
06.  Wahnsinn
07.  Irgendwann nach Haus
08.  1234 Ruhe
09.  Einen Moment
10.  Eltern jetzt
11.  Der FC
12.  Video im Pentagon
13.  Bilder unserer Zeit

Label: Timezone Records

INDIE POP

Für Fans von: Sportfreunde Stiller - Clueso - Max Herre

DEUTSCHLAND

Cooler Name, den sich KERLE FORNIA da ausgedacht haben für ihre Band. Nach einem kurzen Piano-Info geht es hinein in den groovigen deutsch interpretierten Song „Alles gut“, der Erinnerungen an den erfolgreichen Minimal-Pop von „Trio“ in den 80er Jahren hervorruft, aber proggiger klingt mit verzerrten Synthie-Lines und humorvollem Text. Ein Lied, dass man sich vorspielen sollte, wenn mann/frau wieder einmal völlig verkatert am Morgen aus dem Bett steigt, wenn der Lieblinxverein wieder mal Mist gebaut hat, wenn das Bier alle ist und die Geschäfte schon zu, wenn der Lebenspartner gerade mit dem albanischen Hausmeister durchgebrannt ist oder einfach nur, wenn der Himmel grauverhangen durch das Fenster glotzt. Unbedingt müsst Ihr Euch das ulkige Video ansehen: https://youtu.be/GATUqNvv6aE  - „Hoffnungslos gern“ treibt an mit verstecktem „Footloose“-Beat und zweistimmigem Gesang, kontrovers wird der Beginn des „Vater Unser“ im Walzertakt heruntergebetet am Anfang von „Niemals zu spät“. Sehr mutig, der kurze Einwurf wird aber wohl einigen Moralaposteln säuerlich aufstossen. „Der weiße Hai“ schwimmt durch ein sozialkritisches Konstrukt und einer der zwei Protagonisten outet sich als Gucker der TV-Zombie-Spaß-Serie „The Walking Dead“ (*) (guter Mann!), sehr gut die chill-soul-poppige Ballade „1234 Ruhe“ – ein toller Mix aus „peter-fox“scher Seehäuserschau und „norah-jones“grooviger Melancholie, nachdenklich macht die sanfte Ballade „Eltern Jetzt“, „Der FC“ (habe ich das richtig verstanden: Southampton?) springt auf den Dancefloor und tanzt zu einer gutgelaunten 80er NDW-Synthie-Pop-Nostalgie-Welle, „Bilder unserer Zeit“ träumt von einer besseren Welt und will Hoffnung machen – allein der Gedanke zählt und spätestens nach dem dritten Hören hat sich die Refrain-Hookline als parasitärer Ohrwurm in der Großhirnrinde eingenistet. Der Legende nach (weiß nicht, ob’s stimmt) haben die beiden Musiker aus Bremen die Idee zum Album und den Songs bei einigen Bieren (ist das der Plural?) und Schnäpsen entwickelt. Auf der Bühne agieren die Songwriter sogar nur zu Zweit, die Konzerttermine von KERLE FORNIA gibt es ab sofort auch regelmäßig im Tourdatenverzeichnis. „Gefundenes Fressen“ macht Lust auf mehr und wird hoffentlich nicht das einzige Lebenszeichen des Duos bleiben. (*) By the way - TWD-Fans aufgepasst: Die zehnte Staffel der Zombie-Show “The Walking Dead” startet am 06. Oktober!!!!

VÖ: 13.09.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.kerlefornia.de/ & www.youtube.com/channel/UCzszujx3GkSDG9iefYo8vmg

TOURDATEN

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THE BLAND “BEAUTIFUL DISTANCE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Bland - Beautiful Distance

Tracklisting:

01.  17
02.  Stop For Me Baby, Please
03.  Beautiful Distance
04.  Never Again
05.  Like The Rest
06.  Babe I’m Down
07.  Fuckup
08.  Sunday Afternoon
09.  Scars
10.  Wanderer

Label: Backseat
Web: http://backseat-pr.de

INDIE ROCK POP

Für Fans von:  Oasis – Mando Diao - Belle And Sebastian

SCHWEDEN

Nicht unbedingt schön ist die Stimme von Sänger Axel, aber ähnlich faszinierend wie die von „Oasis“-Frontman Liam Gallagher. Der erste Song „17“ begeistert mit leicht kammersinfonischem Approach und melodischer Extravaganz, die sich irgendwo auf einer blumigen Wiese zwischen „Beatles“, „Mando Diao“ und den „Simple Minds“ vergnügt. Der unverbraucht klingende betörende Gesang bildet auch im folgenden elektronisch-poppigen “Stop For Me Baby, Please“ den eleganten Kontrapunkt zum swingend-groovendem Szenario, das mit tollen Gitarrenlicks und feinem Bläsereinschub gutgelaunt aufgelockert wird – ein kleines Meisterwerk, dass der Band namens THE BLAND da gelungen ist. Die Gruppe hatte ich bisher überhaupt im Blickfeld, die 5 Musiker aus Schweden haben sich – so die Info auf der Webseite – erstmals in Neuseeland getroffen und dann nach einigen Jam Sessions wieder verloren. Zurück in der Heimat ergab es der Zufall, dass man sich erneut traf und sehr schnell nahm ein Gruppengebilde aufgrund der guten Erfahrungen miteinander Konturen an. Der balladeske Titelsong gefällt mit schummriger Kerzenlichtatmosphäre, im etwas schnelleren „Never Again“ erlebe ich kurz mein Deja-Vu und denke an die Musik der „Tremeloes“ oder von „Herman’s Hermits“ – auf jeden Fall erinnert es mich an den Pop der 60er, was erstaunlich ist, weil es sich bei der Band ausschließlich um Musiker jüngeren Semesters handelt! „Like The Rest“ überzeugt mit „beatles“quem Touch, wechselt in der Bridge zu falsetto-igen Bubblegum-„La-La-La“-Hook, das Thema „Bubblegum“ bleibt präsent in „Fuckup“ – die Keyboard-Stakkatos erinnern mich wiederum an die 60er Jahre - speziell an die pop-psychedelischen Songs der „Ohio Express“ oder der „1910 Fruitgum Company“.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.the-bland.com/  &  https://soundcloud.com/the_bland

TOURDATEN

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DRY DUDES “GROW”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Dry Dudes - Grow

Tracklisting:

01.  Grow
02.  Looking For Two
03.  As Good As New
04.  Your River
05.  Tonight
06.  Undefined
07.  Paradise
08.  Fire In My Soul
09.  The Unknown Boy
10.  Every Step (Bonus Track)
11.  What Did I Do Wrong (Bonus Track)

Label: Timezone Records

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Ed Sheeran - Jack Johnson - Daniel Powter

DEUTSCHLAND

Überrascht war ich schon gewesen, als die DRY DUDES plötzlich im Vorjahr der Casting-Show „Deutschland sucht den Suppenkaspar … ähh … sorry … den Superstar“ auftauchten. Was machen zwei intelligente Junx aus Niedersachsen, die mir schon vor einiger Zeit mit zwei sehr guten Studio Alben aufgefallen sind, in solch einer Dumpfbacken-Proletarier-Sendung? Die beiden Boys aus dem beschaulichen Nordhümmling trugen die Eigenkomposition ”Orange House” vor – die anwesenden „Juroren“-Pfeifen waren mit dem Vortrag sichtlich überfordert, gaben aber – weil es am Auftritt gar nichts auszusetzen gab – ein paar banale, nichtssagende Nettigkeiten von sich und mit den drei grünen Buzzern das Freilos in die nächste Runde, die aber hinter den Kulissen nochmals regelmäßig - wohl nach den Wünschen von Großmeister Bohlen - neu gestaffelt wird mit dem Ergebnis, dass man die beiden Musiker danach nie mehr gesehen hat. Sei’s drum – eine nette Erfahrung, wie es eigentlich um das kommerzielle Business bestellt ist in Deutschland, ist es sicherlich gewesen für das Songwriter-Duo und der Name war schon mal präsent in millionen Haushalten zur besten Sendezeit an einem Samstagabend. Beim superfeinen Label „Timezone Records“ sind die DRY DUDES auf jeden Fall wesentlich besser aufgehoben als beim schnelllebigen Austausch-Geschäft der Bohlen/RTL/Sony-Maschinerie. Gewachsen sind sie sicherlich an diesem Ereignis, auch was die Erfahrung auf einer größeren TV-Bühne betrifft und so trägt das neue (dritte) Studio Album den Titel „Grow“ und genauso klingt es auch. Strotzten die Vorgänger noch vor jugendlicher unbekümmerter Begeisterung, ist „Grow“ erwachsener und eleganter gelungen mit 11 neuen Titeln, darunter auch der (warum eigentlich so deklariert?) Bonus Track „What Did I Do Wrong“, der mir – ohne den Text zunächst gehört zu haben – ein Wink mit dem Zaunpfahl auf die Geschehnisse beim „Supertalent“ zu sein scheint. Die Lyrics sind wieder convenient im 24seitigen Booklet abgedruckt, dazu gibt es niedliche Nostalgiefotos aus der Jugend von Erwin Holm und Patrick Schütte. Bis das Album (auch die CD) am 04. Oktober verfügbar ist (am gleichen Tag steigt die Release-Party in der Stadthalle Papenburg), dauert es noch ein paar Tage, mit „Tonight“, dem dance-poppigen gutgelaunten „Looking For Two“ und dem ohrwurmträchtigen Titelsong sind bereits drei Songs als Videoclips verfügbar. Die alternative Indie-Pop-Komponente wurde gekonnt erweitert mit groovigen Neo-Soul-Pop-Vibes, die Kraft des stimmlichen Vortrags liegt nach wie vor im gut arrangierten Wechselgesang, der supersofte Gesang der beiden Musiker erinnert mich stark an die Klassiker der in den 70er Jahren erfolgreichen Westcoast-Pop-Gruppe „America“ und auch die Produktion (Tobi Schneider, der auch am Bass und an den Keyboards ausgeholfen hat) ist mehr als gelungen, die wundervollen Beiträge an der Violine stammen wieder von Judith Kuntz, die „hauptberuflich“ im barockigen Osnabrücker Streichquartett spielt. Weitere Anspieltipps sind das kuschelige „As Good As New“ und die dynamische Power-Ballade „Fire In My Soul“. Und noch etwas, Junx! Ich bin froh, dass Ihr beim „Supertalent“ nichts gewonnen habt, denn so habt Ihr Euch Eure Authentizität bewahrt, die sonst hochgradig verloren gegangen wäre. Und mit einem starken Stück wie „Looking For Two“ solltet Ihr Euch im nächsten Jahr für die Vorausscheidung zum kommenden Eurovision Song Contest bewerben! Wer will und schnell ist: Am 04. Oktober gibt es eine leider nur auf 100 Exemplare nummerierte Fan-Box mit signierter Autogrammkarte, Sonnenblumensamen, ein Armband und sogar einem Turnbeutel mit dem “Dry Dudes”-Logo sowie auch einen Download-Link zu einer unveröffentlichten Akustikversion des Titelsongs.

VÖ: 04.10.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.drydudes.de/  & www.youtube.com/channel/UCLIy7827-og1FEm0PbflgiQ

TOURDATEN

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JENS CARELIUS “OPSI”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Jens Carelius - Opsi

Manchmal frage ich mich wirklich, warum man vom manchem Musiker noch nie gehört hat, gerade wenn diese schon ein paar Jährchen aktiv sind. JENS CARELIUS beispielsweise ist ein Songwriter aus Norwegen, der mit „Opsi“ ein superfeines viertes Studio Album veröffentlicht hat. Der bombastische Mix aus akustischem Fingerpicking-Szenario und keyboardträchtiger Kammersinfonik – gepaart mit erstklassigen Vocal Arrangements – erinnert mich spontan an die Musik des US Barden Bruce Cockburn, dann wieder wie in „Hunting Butterflies“ an eine softrockige Kombi aus „Barclay James Harvest“ und „Eagles“. Zwischen den gesungenen Beiträgen gibt es tolle instrumentale Passagen, die einmal mehr zeigen, welch grandioser Musiker hier am Werkeln ist. Das Album hat der Norweger seinem Großvater gewidmet. Der Forscher war Zeit seines Lebens als Entomologe aktiv und hat – so die Info auf der Rückseite des Covers – in Ostsibirien zahlreiche Tiergattungen entdeckt.

Genre:
Songwriter Folk & Indie Pop

TRACKLISTING:

01.  Lay Me Down
02.  Hunting Butterflies
03.  Even Beauty Grows Old
04.  The Weight
05.  Bone-fire
06.  Amur
07.  All I Know
08.  Wildfire

Label: Jansen Records

Web: https://jansenrecords.com/

Herkunft: Norwegen

VÖ: 13.09.19

Verfügbarkeit:
CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://jenscarelius.no/  &  https://jenscarelius.bandcamp.com/album/opsi

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MOONLIGHT ORA “THE FIRE INSIDE US”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Moonlight Ora - The Fire Inside Us

Tracklisting:

01. Intro (Firestorms)
02. 64 Bit Girl
03. Whispers (ft. Naomi Gayle & Jackie Berger)
04. Boomerang
05. Alright (ft. Rachel, Javan Barns & Andrea Bryant)
06. Strawberries & Poundcake (ft. Naomi Gayle)
07. Fruit Basket
08. Can I Come Home Again
09. I Give (ft. Danielle Webb & Jackie Berger)
10. Castle Dreaming (ft. Javan Barns)
11. Love Is (Skit)
12. thick & Thin
13. The Light (ft. Danielle Webb & Jackie Berger)
14. What You Wanna Do
15. Best For You
16. You Mad (ft. Danielle Webb & Jackie Berger)
17. Into Your Love

NEO SOUL

Für Fans von:  Prince - Mtume - R.J.'s Latest Arrival - Tonéx

USA

Am Anfang stand ein herzhaftes Gähnen. „Intro (Firestorms)“ sorgte eher für den ruckeligen Kampf gegen das Einschlafen anstatt den angekündigten Feuersturm zu verursachen. <wieder mal so ein langweiler soul act, der kommt und schneller geht als eine eintagsfliege tut> ist mein erster Gedanke, bevor mich das dritte Stück „Whsipers“ überraschend fast vom Stuhl bläst und direkt auf die leider gerade nicht verfügbare/vorhandene Tanzfläche werfen möchte. MOONLIGHT ORA ist ein Neo Soul Projekt aus South Carolina, das in der Masse der immer zahlreicher eingehenden Promo-Sendungen fast untergegangen ist. Nach dem spontanen Entschluß, es einmal testweise mit einem Webradio-Sender zu versuchen, bin ich in mich gegangen, habe in der Promo-Kiste gewühlt nach guten neuen Songs und schwupps – da war plötzlich dieses Album von Teddy Bryant und Nick Bethea, die dem Duo vorstehen und ein interessantes Gemisch aus Club Soul, Funk, Garage Pop, New Jack Swing und tiefschwarzem R&B konstruiert haben. Als Sängerinnen der diversen Songs wurden einige talentierte Mädels engagiert, unter anderem auch Ehegattin Andrea Bryant, die Ihre Vocalfertigkeiten ebenfalls vorzeigen durfte. Oben genanntes „Whispers“ ist ein cooler Mix aus „Prince“ und „Mtume“ (die „real black music lovers“ erinnern sich mit Freuden an diese vor allem in den 80er Jahren in den USA sehr populäre Band), variabel wird fröhlich weiter kombiniert – in „I Give“ vermischen sich Calypso-Soul und Ragamuffin-Reggae, “What You Wanna Do” ist ein chillig-groovender Spaziergang zwischen “gaye”schem Old School Motown Soul und dem einlullenden Sprechgesang von Gil Scott-Heron, “Best For You” schwimmt auf einer sanft-balladesken Welle, die von einem blubbernden Synthie-Funk-Bass unterspült wird.

VÖ: 14.04.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/urbyneora & https://moonlightora.hearnow.com/

TOURDATEN

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Various Artists “Let’s Make Every Day A Christmas Day”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

XMAS OLDIES

Für Fans von:  Ray Charles - Ben E. King - Richard Ace

SAMPLER

Sehr oft schon stehen Ende Januar die ersten Schokoladen-Osterhasen in den Läden, die ersten Nikoläuse gibt es meistens im Oktober, das erste neu produzierte Album mit Weihnachtssongs, das mich  im Jahr 2019 erreicht, kommt bereits Mitte September. Nur ein Sampler – gespickt mit Oldies, die viele schon kennen, einige aber sind noch nicht so geläufig. Gesungen werden sie von Charles Brwon und seinen Freunden, bei vielen Stücken geben sich Blues und Jazz Koryphäen die Klinke in die Hand. Meister Brown, war in den 40er und 50er Jahren beliebt wegen seiner soul-bluesigen Schmuseballaden und genau dieser rote Faden zieht sich größtenteils durch die 24 Lieder. Und einige davon klingen schauderhaft, weil es nicht gelungen ist, die Kratzer uralter Vinyl-Platten digital wegzuretuschieren. Wer es soft & easy unter dem Tannenbaum bervorzugt, greift zu – wer es dagegen härter mag (ha, ha), sollte die Finger von diesem Teil lassen.

Various Artists - Let's Make Every Day

VÖ: 20.09.19

Verfügbar: CD

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Bezugsmöglichkeit und  Tracklisting beim britischen  Label Jasmine Records

TRACKLISTING

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THE MODERN TIMES “ALGORHYTHMIC DANCE MUSIC”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

The Modern Times

TRACKLISTING:

01.  Scared
02.  Am I Losing Touch
03.  It Sure Is Fun To Party
04.  Stuck At Work
05.  Everything Is Going To Be Fine
06.  Algorhythmic Dance Music (Instrumental)
07.  Conflict Avoidance
08.  Dementia
09.  Ads
10.  The World Needs More Parties

Label: Black Pop Records
Web: https://blackpoprecords.no/

INDIE GARAGE ROCK

Für Fans von:  The Hives - Beastie Boys - The Hellacopters

NORWEGEN

Wer den Sound der 60er und 70er mag und trotzdem keinen Bock auf die immer wieder gespielten alten Kamellen hat, wird fündig bei der Band THE MODERN TIMES. Hier bündeln sich Songs mit punk-garagen-rockigem Flair, frisch von der Leber weg gesungenen humorvollen Texten (<i’m scared of robots taking over> im Auftakt „Scared“) und unbekümmerten party-tauglichen Melodien, die schnell ins Ohr gehen. Das aus Magnus Vold Jensen, Jon Breines Hoeland, Jorgen Frydstad, Isak Harbitz und Terje Arntsen bestehende Quintett kommt aus Norwegen und hat mit „Algorhythmic Dance Music“ sein zweites Studio Album veröffentlicht. Mein persofave ist „Stuck At Work“, danach gefallen sehr gut das an die „Beastie Boys“ erinnernde „It Sure Is Fun To Party“ (die Boyz aus Brooklyn haben einst ja auch am liebsten ihr Motto <we gotta fight for our right to party> propagiert), „Am I Losing Touch“ und „Dementia“ mit seinem feucht-fröhlichen „Oi!“-Charakter. Herrlich auch anzuhören, wie der Gitarrist seine schrägen Gitarrenlicks in den sandigen Surf-Beach-Strand von „Everything Going To Be Fine“ schaufelt. Der Titelsong und „Conflict Avoidance“ bewegen sich mit antik-analogen „Flanger“ und „Chorus“-Klängen auf den Pfaden von Kult-Wave-Bands a la „Pere Ubu“ und „The Red Krayola“. Schade, dass es nur knappe 26 Minuten geworden sind – Zeux wie dieses könnte ich mir den ganzen Tag reinziehen, aber da ist ja noch das 2017 erschienene Debüt Album „This Is The Modern Times“ auf der bandcamp-Seite. Vinyl gibt es in schwarz und limitiert als “yellow-orange-splatter” Edition. Beim Erwerb der Schallplatte gibt es den Download-Code für das digitale Album zusätzlich.

VÖ: 30.08.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Web: https://themoderntimes.bandcamp.com/album/algorhythmic-dance-music

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “ALL AREAS Volume 222”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

All Areas 222

TRACKLISTING:

01. The Menzingers: America (You’re Freaking Me Out)
02. Mando Diao: One Last Fire
03. Liam Gallagher: Shockwave
04. City And Colour: Strangers
05. Of Mice And Mine: Earth & Sky
06. Mars Red Sky: Collector
07. Swedish Death Candy: Interstellar Love Machine
08. Wives: Sold Out Seatz
09. Fister: Reaper
10. Last Train: Disappointed

TT: 38:04 Minuten

CD-Beilage Visions Ausgabe # 319 / Oktober 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Alternative Rock - Indie Rock - Punk Rock

SAMPLER

THE MENZINGERS haben die Ehre, die aktuelle CD-Beilage des Musikmagazins „Visions“ zu eröffnen. Ganz nett die Musik, die die 2006 in Pennsylvania gegründete Punk-Pop-Rock-Band spielt, aber irgendwo von der Zeit überholt – das haben „Green Day“ und andere schon in den 80er und 90er Jahren interessanter dargeboten. Etwas besser gefällt „One Last Fire“ von MANDO DIAO – die Boys aus Schweden machen das, was sie schon immer gut konnten: Druckvolle treibende alternative Rock Musik mit einem Schuß „Heavy“ im Cocktail. Typisch nach „Liam Gallagher“ hört sich LIAM GALLAGHER an – der EX-Beatle … äähhhh … Verzeihung … nach „beatles“quer „Oasis“- Melancholie. Mitreißend – die Melodien von Ohrwürmern durchzogen – der Mann kann machen was er will, es ist einfach immer gut. „Shockwave“ ist das kleine Aufwärmfläschchen für das neue kommende Studio Album „Why Me“. Auch gut: „Strangers“ von CITY AND COLOUR, „Earth & Sky“ von OF MICE AND MEN pegelt zwischen Schlager-Metal und Screamo-Metalcore, auch der „Collector“ reitet auf dem Crossover-Gleis mit metallischem Stoner-Sludge und melancholischem Post-Goth-Wave – MARS RED SKY haben das Stück schon auf der gleichnamigen EP veröffentlicht, wer’s noch nicht hat – am 27. September kommt das Studio Album „The Task Eternal“. Alternativ-rockig mit einem Hauch „Psychedelic“ stellt sich die „Interstellar Love Machine“ von SWEDISH DEATH CANDY vor, nicht die „Hives“, sondern die WIVES hasten mit 151 bpm durch „Sold Out Seatz“ mit garagen-rockiger Attitüde und geklontem „rush“igen Hypnose-Riff  - nicht schlecht, meine Herren! Das Trio kommt aus Queens im Bundesstaat New York – das Debüt Album „So Removed“ am 04. Oktober und die Band auf ihrer Europatour, die im November startet, auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich vorbei. Die Seele aus dem Leibe schreit sich der „Reaper“, der bei FISTER zuhause ist – die satanischen Doom-Sludger haben das Original von „Hellhammer“ noch eine Spur schwärzer angestrichen – die beste Nummer auf der CD! Dumm gelaufen für das finale „Disappointed“ von LAST TRAIN, das nichtsdestotrotz ein geiles Stück ist. Was haben die Jammerlappen vom „Juice“-Magazin neulich erzählt? Dass die CD-Beilage überholt wäre in der heutigen Zeit? Nicht, wenn es weiterhin solch hammerstarke Scheibchen gibt. Auch wenn der BVB zurzeit wieder einmal so richtigen Sheet zusammenspielt, die Dortmunder vom „Visions“-Mag bewegen sich auf TOP-Niveau!

VÖ: 25.09.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.visions.de/

Next: 23.10.19

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RAN NIR “OBSESSION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ran Mir - Obsession

Kein Kunstname oder Pseudonym, RAN NIR ist sein tatsächlicher Name. Fast selten in der heutigen Zeit, in der sich jedes zweite „Facebook“-Würstchen mit einem Fake-Namen schmückt, um seinen meist überflüssigen Käse in die Welt hinein zu posten. Beim hier vorgestellten Musiker handelt es sich um einen ehemaligen Member der Gruppe „Asaf Avidan & The Mojos“ – „Obsession“ ist der Debüt Longplay des Bassisten, der hier sogar mit einen tollen Stimme in den Vordergrund tritt. Eine Mischung aus gefühlvollen Pop-Rock-Songs und zartem Indie-Folk-Ambiente erwartet den Zuhörer, wer auf die Musik von Leonard Cohen, Daniel Powter oder James Blunt abkann, ist hier genau richtig. Anspieltipps: Der Titelsong, „Summer Rain“, das butterweich gesungene „Some People You And I“, das kuschel-romantische „City Of Thieves“ und das vegankritische „Seven Billion“ das sich die Tierschutzorganisation PETA wohl demnächst zur Kampagnen-Hymne auswählen dürfte.

Genre:
Songwriter Pop & Indie Folk

TRACKLISTING:

01.  Obsession
02.  Quiet
03.  Summer Rain
04.  Naked In The House All Dry
05.  Every Once In A While
06.  Some People You And I
07.  Home
08.  Seven Billion
09.  Hold Me In Your Arms Again
10.  City Of Thieves

Label: IMU Records

Für Fans von: Leonard Cohen

Herkunft: Israel

VÖ: 27.09.19

Verfügbarkeit: Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.ran-nir.com/  &  https://www.imu-music.com/

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LITTLE HOURS “NOW THE LIGHTS HAVE CHANGED”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Little Hours mc

TRACKLISTING:

01.  Something Better
02.  Dream, Girl
03.  Walk On By
04.  Isn’t It Funny?
05.  Favourite Clothes
06.  Feeling Never Goes
07.  Lost Boys
08.  Keep Talking
09.  How Could I Love You?
10.  Water
11.  Wires

Label: Rubyworks / Sony Music
Vertrieb: The Orchard Germany

INDIE SOUL POP

Für Fans von: Simply Red - Hozier - James Arthur - Bon Iver

IRLAND

Dass die Iren (nein, nicht die Irren, sondern die Menschen von der grünen Insel!) den „Soul“ haben, ist hinlänglich bekannt seit dem 1991er Kultfilm „The Commitments“, in dem ein soul-begeisterter Musikfan eine fiktive Band zusammenstellt, um in den Pubs von Dublin den Soul zu predigen. In der damaligen von ihm zusammengestellten Gruppe waren starke Musiker und Sänger(innen) unterwegs, die etwas später sogar mit diversen Solo Projekten für Schlagzeilen sorgten. Seitdem dem bahnbrechenden Kinofilm gehört beispielsweise der Klassiker „Mustang Sally“ zum Standard Programm einer jeden halbwegs begabten Cover-Rock-Blues-Band. Für Maria Doyle Kennedy, Andrew Strong, Glen Hansard und Andrea Corr ging es auf der musikalischen Karriereleiter nach diesem Film steil nach oben. Die Tradition erstklassiger Sänger von der grünen Insel führt der Songwriter John Doherty (nicht zu verwechseln mit dem legendären irischen 1980 verstorbenen Geiger) fort, der sich wie die oben genannte Gruppe neben Pop und Folk auch für das „schwarze“ Musikgenre (das allerdings schon lange nicht mehr ausschließlich „tiefschwarz“ ist) begeistert und jetzt ein superbes Album veröffentlicht hat mit Songs, die er laut Info 5 Jahre lang verfeinert, live getestet und produziert hat. „Now The Lights Have Changed“ ist gleichzeitig der Debüt Longplay des Musikers aus Dublin, der neben seinem Platz am Mikrofon auch Gitarre, Bass und Klavier spielt, was ihm beim Songwriting und der Produktion zur umfassenden Kontrolle über seine Songs verholfen hat.

Die Stimme von Doherty erinnert mich an eine Kreuzung aus „mick-hucknall“ ischem Charakter, dem sanften Vortrag eines „Paul Simon“ und der zeitgenössichen Songwriter-Musik von „Ed Sheeran“. „James Blunt“ fällt mir auch noch ein. Das Album beginnt mit der wundervollen epischen Ballade „Something Better“ und meinem persofaves, dem etwas schnelleren „Dream, Girl“, das ich mir mit einem passenden Remix sogar gut als tanzbaren Disco-Fox vorstellen könnte. Weitere Highlights sind die balladesken Songs „Lost Boys“ und „Favourite Clothes“, der Soul-Indie-Popper „Feeling Never Goes“ und das zauberhaft-zarte „Wires“, das einmal mehr unterstreicht, welch starker Songwriter sich hier vorstellt. Wer mehr Bock hat auf LITTLE HOURS, auf seiner Bandcamp-Seite gibt es die gleichnamige 2014er EP mit 4 Songs zum selbstbestimmbaren Preis digital als „Name Your Prize“-Version, die 2017er Nachfolge-EP „Too Much Patience“ ist dort ebenfalls verfügbar – mit dem gospel-souligen Streaming-Hit „Water“, der mittlerweile über 4 Millionen Klicks bekommen hat im Web und den es auch – sehr convenient - auf diesem großartigen Debüt gibt. Ende Oktober bis Mitte November kann LITTLE HOURS auf deutschen Bühnen begutachtet werden, alle Konzerttermine stehen im Tourdatenverzeichnis.

VÖ: 20.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.littlehours.com/ & https://littlehours.bandcamp.com/

TOURDATEN

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EMMA JENE “EROSION”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

emma Jene - Erosion

TRACKLISTING:

01.  Feels So Good
02.  Boy Meets Girl
03.  You
04.  Intervention
05.  Caught Between The Left And The Right
06.  Fly On The Wall (feat. Angus Gill)
07.  Homebound Greyhound
08.  Alone
09.  Erosion
10.  Just go

Label: William Osland Consulting

COUNTRY POP

Für Fans von:  Taylor Swift - LeAnn Rimes - Shania Twain

AUSTRALIEN

Ein neues Gesicht am Country Music Horizont taucht auf mit der als Emma Jean Ivy Boxsell geborenen EMMA JENE – zumindest was den in diesem Genre immer ein bißchen hinterher wackelnden Kontinent Europa betrifft. Denn in den USA hat das „Mädel“ bereits im jugendlichen Alter von 14 Jahren sein erstes Album veröffentlicht und bis zum heutigen Zeitpunkt schon weltweit Konzerte gespielt. „Erosion“ ist der dritte Longplay der australischen Songwriterin mit 10 neuen Songs, die allen Fans gefallen dürften, die gerne gut produzierten Mainstream-Country-Pop a la Taylor Swift oder Miranda Lambert hören. Ihren zahlreichen Kolleginnen hat sie im voraus, dass sie über eine variable kraftvolle Stimme verfügt, die in ruhigeren Momenten unangestrengt nach oben flattert und in lauteren Stücken mühelos die Mitte zwischen dem elektrischen Instrumentarium füllt. Die mittlerweile 20jährige hat bereits im Alter von 6 Jahren unter der Anleitung der renommierten Vocal Tutorin Jody Taunten mit dem Singen begonnen und auch schon an diversen Casting Shows und Gesangswettbewerben erfolgreich teilgenommen. Anspieltipps: Die auch als Videoclip verfügbare Single „Feels So Good“, „Boy Meets Girl“, das mit Angus Gill gesungene Duett „Fly On The Wall“, der sentimentale Country-Walzer „Alone“, der Bluegrass-Hillbilly-Hipster „Just Go“ und die tolle Ballade „Caught Between The Left And The Right“.

VÖ: 27.09.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://emmajene.com/ & https://youtu.be/zDxQmXSCmhM  (Video: “Feels So Good”)

TOURDATEN

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(SANDY) ALEX G “HOUSE OF SUGAR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Sandy Alex G - House Of Sugar

01.  Walk Away
02.  Hope
03.  Southern Sky
04.  Gretel
05.  Taking
06.  Near
07.  Project 2
08.  Bad Man
09.  Sugar
10.  In My Arms
11.  Cow
12.  Crime
13.  SugarHouse (Live)

Label: Domino Recording Co Ltd

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Tune-Yards - Intellexual - The Bird And The Bee

USA

Herrlich! Wieder einmal schönes etwas für die Abteilung „schräge-feucht-fröhliche-ungewöhnliche“ Musik, die den 08-15-Radiohörern (und den ganzen Dumpfbacken-Mainstream-Sendern) ein dickes-phättes Brett vor den Kopf haut. (SANDY) ALEX G ist ein Projekt aus Philadelphia, das auch auf seinem neuen Album „Sugar Candy“ die richtige Mischung findet zwischen skurrilen Ideen und unbekümmertem Indie-Garagen-Pop. Im Auftakt hört es sich so an, als ob drei oder vier Songs gleichzeitig laufen und trotzdem zieht das Gehörte schnell in den Bann – je nachdem auf welches musikalische Level man programmiert ist. Wieviel von dem guten Stoff – was auch immer damit gemeint ist, überlasse ich der Fantasie des Lesers – sich die Musiker bei der Aufnahme reingeschmissen haben, möchte ich gar nicht wissen, ha, ha! „Hope“ dagegen klingt wieder schon fast normal – die wundervollen – an den „Westcoast-Pop“ der 60er Jahre (a la „California Dreaming“) erinnernden Vocals sind toll arrangiert – dem Ganzen wurden gut passende Septimen- und Nonen-Gitarrenakkorde untergelegt, die dem Song seinen eigenwilligen Stempel aufdrücken. Die Palette der Kuriositäten setzt sich fort mit „Near“ (u-u-u-u-u-u – Anm. d. Verfassers), aber bevor alle Zartbesaiteten gedanklich abschalten, mit „Crow“ und „Crime“ hat Alexander Giannascoli, wie der Songwriter mit Geburtsnamen heißt, sogar zwei wundervolle radio-taugliche Indie-Pop-Psych-Folk-Perlen am Ende des Albums versteckt, die an die romantischeren Werke von „Pink Floyd“ oder gar „Syd Barrett“ erinnern.

VÖ: 13.09.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://sandy.bandcamp.com/album/house-of-sugar

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “Rare Trax 119: Abbey Road Revisited”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Rare Trax - Abbey Road Revisited

TRACKLISTING:

01. Roberta Flack: Come Together
02. Romantica: Something
03. And The Golden Choir: Oh! Darling
04. Tom Liwa & Ronja Oppelt mit Blind Joe Black &
04. Kevin Berlauwt: Octopus’s Garden
05. Rod Ladgrove: Here Comes The Sun
06. The Truffauts: She Came In Through
06. The Bathroom Window
07. Erk: Golden Slumbers/Carry That Weight/The End

TT: 25:25 Minuten

CD-Beilage Rolling Stone Ausgabe # 300 / Oktober 2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  John - Paul - George - Ringo

SAMPLER

Viel besser als der “Metal Hammer” bedient der “Rolling Stone” (mittlerweile sind ja fast alle Musikmagazine vom Springer Verlag geschluckt worden) im aktuellen Monat mit einer exklusiven Vinyl Single (siehe Text unten!) und zusätzlich gibt es zum 50jährigen Jubiläum des Kult Albums “Abbey Road” von den BEATLES eine CD-Beilage mit (leider nur) 7 Cover Versionen dieses Albums. Die „große“ ROBERTA FLACK stand eigentlich nie soooo sehr im Focus hierzulande wie eine Aretha (Franklin), Whitney (Houston) oder Chaka (Khan). Einen richtigen Kracher-Hit hat sie nie abgeliefert, auch wenn die Sängerin aus North Carolina in den USA einige kleinere Hits abgeliefert hat (u. a. in den Black Music Charts der einschlägigen Hitparaden-Magazine „Billboard“ oder „Cashbox“). Hier singt sie eine ruhigere Version des „Beatles“-Klassikers „Come Together“ – original von Roberta erstmals veröffentlicht im Jahr 2012 auf ihrem Studio Album „Let It Be Roberta: Roberta Flack Sings The Beatles“. Ganz nett. Die anderen 6 Beteiligten sind größtenteils unbekannt – zumindest bei der Mainstream-Radio-Community. Die Beiträge, die ausgesucht worden sind, sind okay, wenn es auch mittlerweile gefühlte Tausende gibt von „Abbey Road“-Cover Versionen, die allesamt spannender und interessanter sind. Das von Ben Kyle gegründete Projekt ROMANTICA bleibt in „Something“ nahe an der „George-Harrison“-Vorlage, erreicht aber zu keinem Zeitpunkt das gesangliche Niveau geschweige die luftige Leichtigkeit des Originals. AND THE GOLDEN CHOIR singt „sein“ „Oh! Darling“, als ob er noch einen Kartoffelkloß vom Mittagessen im Hals stecken hat. Wer auf Lo-Fi-Alternative-Folk-Pop steht, dem wird vielleicht der Ausflug des Quartetts TOM LIWA, RONJA (nicht die Räubertochter) OPPELT, BLIND JOE BLACK & KEVIN BERLAUWT in den „Octopus’s Garden“ gefallen, die schrägen Harmonie-Vocals verstrahlen eine ebenso steif- humorige Brise wie die seinzerzeit von Ringo Starr gesungene Version. „Here Comes The Sun“ vom Londoner ROD LADGROVE tut in den Ohren weh, speziell wenn man das hüftsteife Fingerpicking mit dem tollen Gitarrenspiel von George Harrison vergleicht. Schon mal die Cover Version von George Benson, Coblie Caillat oder Jane Macdonal gehört, Ihr lieben Leute vom Rolling Stone? Das beste Stück kommt am Ende: Der deutsche Musiker ERK Wiemer singt ein mitreißendes Medley der Songs „Golden Slumbers / Carry That Weight / The End“ – die Idee der RS-Verantwortlichen war gut, die Umsetzung schwach, vielleicht hört man sich einfach mal Ende Oktober in die Playliste von Dr. Music auf www.laut.fm/crazy4music, wenn es in einem Weekend-Special die besten „Beatles“-Cover Versionen aller Zeiten zu hören gibt. Was bleib?: Für Fans von Cover Versionen und speziell die „Beatles“-Maniacs, die gerne mal eine alternative Version der Songs ihrer Heroen hören , ist die CD allemal ein schönes „Can Have“, egal ob man es gut findet oder einfach nur gepflegt darüber lästern kann. Übrigens: Einige „Beatles“-Fans werden verunsichert sein – da gab es doch schon mal … genau … ein Album gleichen Namens aus dem Jahr 2010 mit raren unveröffentlichten Demo-Versionen und Alternative Takes der Fab Four von einer obskuren israelischen Firma – diese CD-Beilage hier ist offiziell und hat nichts mit dem damaligen Bootleg am Hut.

VÖ: 26.09.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:   https://www.rollingstone.de/

Next: 24.10.19

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DOMO WILSON “CHAPTER 25: DOMONIQUE”    

Domo Wilson - Chapter 25

Mit DOMO WILSON meldet sich eine selbstbewusste junge Frau in der Szene, die mit toller Stimme, mit beim Großteil der Möchtegern-Ganxta-Community aneckenden Lyrics  und gut gewählter Rahmenmusik auftritt. Die Texte sind nicht ganz jugendfrei, aber was heißt das schon in der heutigen Zeit, in der es in Dumpfbackensendern wie „RTL”,  „Pro 7“ und wie sie alle heißen, keine Kontrolle mehr gibt über das gesprochene Wort, sogar in öffentlich-rechtlichen Programmen konnte ich schon über manch unflätigen Ausdruck staunen, was  zeigt, wie verroht die Sprache geworden ist, was wiederum Teil der heutigen Gesellschaft ist. Die 25jährige aus dem US-Bundesstaat Illinois macht auch keinen Hehl daraus, dass sie zweigeschlechtlich orientiert ist und wer ihr gerade über den Weg läuft, hat gute Chancen auf einen Platz in ihrem Bettchen. Ansonsten gibt es handelsübliche Alltagsgeschichtchen über Liebeskummer, Ehekrisen (der Eltern), Freundschaften und rassenpolitische Arroganz.

Genre:
Conscious Rap - Dirty South

TRACKLISTING:

01. Bisexual Anthem
02. Damaged
03. Igdaf
04. Make It Last
05. You
06. Unbothered
07. Fuck You Right (feat. Lou Valentino)
08. I Love You
09. Closure
10. In Love With You
11. Nasty (feat. Moddagod)
12. I Want You
13. Can We Fall In Love Again
14. Focused

Herkunft:
USA (Illinois)

VÖ: 26.09.19

Label: Domo Wilson

Verfügbarkeit:
CD - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

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Web: https://soundcloud.com/domowilson & https://www.youtube.com/user/originalsoulify

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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