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NEUE CDs KW 05-2019

Ab sofort gibt es an dieser Stelle immer am Montag Morgen gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung - die neuesten Infos zu Promo Eingängen, die noch nicht rezensiert worden sind, gibt es beim Link “Neue CDs”. Die besten 10 Alben der abgelaufenen Woche werden wie gehabt in der Rubrik “Ohrgamsus der Woche” gelistet.

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Backstreet Boys - Chances Remixes

BabyFace Gunna - BFG

Various Artists - Hedonistic Music

Various Artists - Zulu Records Anthems

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Various Artists - 80s Blues Rock

Eleni Karaindrou - Tous Des Oiseaux

UC Beatz - Mosaic Grooves

Carmine Appice - Guitar Zeus

Aly Bass - Je 2 societe

80s BLUES
ROCK

ELENI
KARAINDROU

UC BEATZ

GUITAR
ZEUS

ALY
BASS

 

 

 

 

 

Ashford And Simpson - Love Will Fix It

Tito Puente - El Timbal

Chris Clark - Soul Sounds

Various Artists - Playaz Drum N Bass

Swallow The Sun - Lumina Aurea

ASHFORD
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TITO
PUENTE

CHRIS
CLARK

PLAYAZ
DRUM’N’BASS

SWALLOW
THE SUN

 

 

 

 

 

Susan Hanlon - Louder Every Minute

Julia - Sexto Remixes

Various Artists - Zenon Records Selections

Smokey Robinson - Make It Happen

Globular - Entangled Everything

SUSAN
HANLON

JULIA
“S.E.X.T.O”

ZENON RECORDS
SELECTIONS

SMOKEY
ROBINSON

GLOBULAR

 

 

 

 

 

Soundtrack - Nightflyers 2018

Soundtrack - Spiel mir das Lied 50th Anniversary

Aristeia - Aristeia

Various Artists - Rare 70s Soul

arQer + Realtime - Crossroads

NIGHTFLYERS
SOUNDTRACK

SPIEL MIR DAS
LIED VOM TOD

ARISTEIA

RARE
70’ SOUL

ARQER +
REALTIME

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

Various Artists “RARE 70’s SOULs”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

SOUL OLDIES

Für Fans von:  Rhythm’n’Blues - Funk - Philly Soul

SAMPLER

Ein bißchen jüngeren Datums als beim Album „On The Soul Side: 26 Soul Grooves“ sind die 30 Lieder auf „Rare 70’s Soul“, wobei sich das mittlerweile so oft strapazierte Wörtchen „rare“ lediglich auf den Fakt bezieht, dass diese Oldies kaum im Radio gespielt worden sind, sich aber meist auf den offiziellen Longplays der vorstellten Künstler befinden. Kaum einer dieser Songs hat es in die TOP 10 oder gar der TOP 40 der offiziellen Charts geschafft, was aber logischerweise nichts über das Niveau der überwiegend tollen Lieder aussagt. Vor allem Philly-Soul-Anhänger, die immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen in diesem geilen Subgenre sind, dürften sich über „One On One“ von PHILIP MITCHELL oder die Midtempo-Ballade “I Want Sunday Back Again” von BETTYE SWANN freuen, die Funk-Jünger werden mit “Kissing My Love” von COLD BLOOD und “Bad Tune” von EARTH, WIND & FIRE bedient.

Various Artists - Rare 70s Soul

VÖ: 29.06.18

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/

TRACKLISTING

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Various Artists “Zulu Records Anthems 2019”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HOUSE

Für Fans von:  Future Bass - Jackin’ House - Tech House

SAMPLER

Immer zu Beginn des neuen Jahres lasse ich durch einen Zufallsraster bestimmen, welchen Longplay ich als ersten höre und da kommt „Zulu Records Anthems 2019“ gerade richtig, um den noch nicht verflüchtigten Kater aus Ohren, Hirn, Soul und Body wegzuklopfen. Das Label „Zulu Records“ präsentiert aktuelle Dancefloor-Knaller seiner Label Angestellten, die einen 106 Minuten langen Mix an Deep House, Tech House, Future Bass und Funky Club abgeliefert haben, der nicht eine Minute Langeweile aufkommen lässt. Die meisten Tracks laufen mit der Temperatur von 124 – 128 bpm, mein perso-fave ist der funky Stomper „Stronger“ von JEROME ROBINS & ANGEL HEREDIA, einem kanadischen DJ-Duo, das sich durch die Szene der britischen Clubs gespielt hat und seit der Jahrtausendwende auch ein paar herausragende Remixe für  Kollegen wie „Tiesto“ und „Paul Oakenfield“ abgeliefert hat.

Various Artists - Zulu Records Anthems

VÖ: 31.12.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/zulurecords 

TRACKLISTING

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UC BEATZ “MOSAIC GROOVES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DEEP HOUSE

Für Fans von:  Till von Sein - Simplex Motiv - Kristin Velvet

BELGIEN

Hypnotisch einlullende Deep House Beets schweben durch das 8minütige „Rocambolesque“ – da ist wohl jemand sehr literaturkundig, weil dieser Begriff an die Figur in einer Novelle von Pierre Alexis Ponson du Terrail anlehnt – sinngemäß bezeichnet das Wort ein phantastisches Abenteuer des fiktiven Helden Rocambole. Bisher hat der belgische Produzent UC BEATZ mit einigen tollen EPs und Remixes auf sich aufmerksam gemacht und seine Musik wird mittlerweile weltweit von DJs gespielt. „Mosaic Grooves“ ist der erste Longplay, der vom eigenen Label „Underluxe Records“ veröffentlicht wird, die 54minütige Klangreise erstreckt sich von Deep House über Nu Disco bis hin zu Tech House. Weniger geeignet zum Hören in einer launigen Party-Gesellschaft, dafür aber bestens für Electronic Bastler oder DJs, die gerne neue Tracks & Grooves elementar in einen konzeptionellen Mix einbauen.

UC Beatz - Mosaic Grooves

VÖ: 19.12.18

Verfügbar: 2-LP & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://soundcloud.com/ucbeatz

TOURDATEN

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Various Artists “Playaz Drum & Bass 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DRUM’N’BASS

Für Fans von:  Grime - Drum’n’Bass - Jungle - Hardcore

SAMPLER

Knackiger Drum’n’Bass mit einem wohl portionierten Hauch Space-Dub und kosmonautischem Wolkenflug. Offensichtlich nicht der übliche Rundumschlag mit sonischer Loop-Dröhnung und alles vernichtender Geschwindigkeit, dafür aber teils minimalistisch teils bedrohlich und sinister im Hintergrund wühlend. Der alte „Funkadelic“-Spruch <one nation under a groove> trifft gut zu für den „Headhunter“ – ein futuristischer Genre-Meilenstein, den die JAM THIEVES da produziert haben. Weitere D’n’B-Donnerwetter kommen von PROFIL & SUB KILLAZ, die ihr „It’s A Trap“ mit brummendem Bass-Getöse schmücken, „Can’t Go To Sleep“ von SUB ZERO & DJ UNLIMITED, das Jungle-Monster „What’s That Noise“ von TYKE & DADDY EARL sowie das hypergeile „Magnetic“ vom TAXMAN, der mit „Seen“ und den „Echo Vibes“ noch zwei weitere Hochkaräter beigesteuert hat.

Various Artists - Playaz Drum N Bass

VÖ: 31.12.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Demos können geschickt werden an: https://soundcloud.com/playazrecordings

TRACKLISTING

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Various Artists “Zenon Records Selections 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Zenon Records Selections

Toller neuer Sampler zum Ende des Jahres vom australischen Label „Zenon Records“ – „Selections 2018“ beinhaltet zwar schon ein paar ältere „Schlager“, die vor allem Techno-Fans oder Psytrance-Fans erfreut haben während der letzten Monate, aber wie heißt es so schön – einem geschenkten Gaul …. – 16 starke Genre-Tracks, die dieses Mal die minimalistisch-ambiente Schublade aufziehen – „Soulless“ vom skandinavischen Duo NAGIJALA erinnert mich streckenweise an den gruselig-schaurig-schönen Soundtrack von Charles Bernstein, den dieser zum 1984er Klassiker „Nightmare On Elmstreet“ beigesteuert hat. Wer eher auf das handelsübliche Getöse von Goa & Psychedelic Techno steht, sollte die Finger weg lassen vom Album, aber wer gerne „futuristic minimal“ oder „darkspy“ hört, kann unbedenklich zugreifen und wird mit einem opulenten Mix an atmosphärisch genial gestrickten Sounds und transparent-kristallklaren Klangfarben belohnt.

Genre:
Psychedelic Trance, Darkspy,
Minimalistic Techno, Glitch,
Futuristic Electronic

TRACKLISTING:

01. Nangijala: Soulless
02. Sneaky Voodoo: Psychedelic Airlines
03. Triphonic: Blabble
04. Sensient: Roll Call
05. Fungophago: The Waters Of Lethe
06. Vorg: Circle
07. Triforce: Sacrifice
08. Brojanowski: Senior Deep
09. Kliment: Simplexity
10. Ryanosaurus & Kromagon: Castle Of Duality
11. Pspiralife: What Is Consciousness
12. Evil Oil Man: Grimer
13. ETN: Through The Gate
14. Lumen: Cotton Mouth
15. Florian MSK: Ultra Motion
16. Airi: Animism

Label:
Zenon Records

Web:
http://zenonrecords.com/

Herkunft: Australien

VÖ: 19.12.18

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://zenonrecords.bandcamp.com/album/selections-2018-free-download

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Ennio Morricone “Spiel mir das Lied vom Tod” (50th Anniversary)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Spiel mir das Lied vom Tod 50th Anniversary Soundtrack - Spiel mir das Lied DVD

Tracklisting (TT: 66:43)

01. C’era Una Volta Il West (feat. Edda Dell'Orso)
02. L’Uomo
03. Il Grande Massacro  **
04. Arrivo Alla Stazione  **
05. L’Orchestraccia
06. L’America Di Jill
07. Armonica  **
08. La Posada N. 1
09. Un Letto Troppo Grande  **
10. Jill  **
11. Frank  **
12. Cheyenne  **
13. La Posada N. 2
14. La Posada N. 3  **
15. Epilogo  **
16. Sul Tetto De Treno  **
17. L’Uomo Dell’ Armonica
18. In Una Stanza Con Poca Luce
19. L’Attentato
20. Ritorno Al Treno  **
21. Morton  **
22. Como Una Sentenza
23. Duello Finale  **
24. L’Ultimo Rantolo
25. Nascita Di Una Citta  **
26. Addio A Cheyenne
27. Finale
28. Harmonica Sound Tests (feat. Franco De Gemini) **

** nicht auf dem 1968er Original-Album

Original Label: RCA Records
Label 50th Anniversary Issue: Beat Records Company
Web: http://www.beatrecords.it/

Kinostart: 20. Dezember 1968

Spielzeit: 165 Minuten
Director’s Cut: 175 Minuten

 

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Django - Navajo Joe - Johnny Yuma 

ITALIEN

Wahnsinn, wie schnell doch die Zeit vergeht. Erst vor einem Jahr habe ich den Kultwestern „Spiel mir das Lied vom Tod“ wieder einmal angesehen mit den ganzen Special Contents der Deluxe DVD, die vor einigen Jahren sogar in einem Ledereinband mit Mundharmonika und einer Maxi-CD der deutschen Band „Regenmann“ mit dem Song „Ich leb für Dich“ (mit dem legendären Morricone-Harmonica-Sample) wiederveröffentlicht worden war. Die Hard Rock Gruppe aus Mannheim, die kurz danach ihr Studio Debüt Album „Nur Gemeinsam“ veröffentlicht hatte, gibt es leider schon lange nicht mehr. „Spiel mir das Lied vom Tod“ (englischer Titel: „Once Upon A Time In The West – italienischer Originaltitel „C’era Una Volta Il West“) ist ein Film, der auch 50 Jahr,  nachdem er erstmals in die Kinos gekommen ist, bildgewaltig und episch erzählt, immer noch modern ist und nie altert wie viele andere Oldie-Filme. Das liegt zum einen an der hochkarätigen TOP-Schauspieler-Regie, zum anderen an der herausragenden Regiearbeit von Sergio Leone und logischerweise auch am exzellenten Soundtrack-Score von Ennio Morricone. Einfach Kult das mundharmonika-geschwängerte „L’Uomo Dell Armonica“, das damals sogar als Single mit der B-Seite „C’era Una Volta Il West“ mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin Edda Dell'Orso veröffentlicht worden war. Mir selbst haben andere Tracks des Soundtracks fast besser gefallen – ich konnte mich damals als Jugendlicher nicht satt hören am urkomischen Saloon-Honkytonker „L’Orchestraccia“ oder am relaxt galoppierenden „Addio A Cheyenne“, als eine der wenigen sympathischen Figuren des Films aus dem Sattel kippte. 50 Jahre nach dem Erst-Release kommt der um 15 Stücke erweiterte Soundtrack als „50th Anniversary Deluxe Edition“ – ein Must Have für Filmmusik-Fans und natürlich für alle Fans dieses immer noch großartigen Films. Allerdings: Einige Cineasten haben eventuell schon die von GDM Music veröffentlichte limitierte 2005er Edition mit 27 Stücken – diese Version ist mit der 50th Anniversary Edition bis auf das finale „Harmonica Sound Tests“ identisch. Dabei natürlich auch das grandiose “Duello Finale” in seiner kompletten Herrlichkeit und das wunderschön-melancholische “Morton” - beide gab es damals nicht auf dem Original-Soundtrack zum großen Bedauern aller Filmmusikfreunde.

Es war zudem eine Zeit, in der Filmkomponisten noch richtig geniale Musik schrieben und nicht so ein hilfloses, planloses Gedudel, wie es heutzutage so oft in Filmen – und speziell in deutschen – zu hören ist. Da wird wirklich jede Szene zugemüllt, egal ob manchmal auch gar keine Musik erforderlich ist – diese schlimmen Klangverbrecher holen sich ihre Musik aus der Retorte (PC) und noch schlimmer ist, dass manche unmusikalischen „Regisseure“ bei der Endproduktion die Ohren verschließen vor solchem Müll. Das war in diesem Leone-Film noch ganz anders: Die starke Anfangsszene, die ganz acht Minuten lang dauert und während der überhaupt keine Musik zu hören ist, nur das nervöse Summen einer im Revolverlauf eingesperrten Fliege, das monotone Geräusch von sich auf einem Hut sammelnden Wassertropfen, das Knacken von steifen Fingerknochen und das nervenzerfetzende hypnotische Gequietsche eines Windrades, während drei finstere verlumpte Gestalten, die aussehen, als ob sie geradewegs aus der Hölle heraufgestiegen sind, warten auf … ja … auf wen denn? Nach der wohl längsten Eröffnungssequenz, die es bis dato in einem Film gegebeben hat, steigt dann endlich (Bernd Clüver sei’s gedankt!) der Junge mit der Mundharmonika aus dem Zug, um …. wenn Ihr etwas Zeit habt, seht selbst: https://youtu.be/QML28YQBvyc

Mehr verraten möchte ich an dieser Stelle nicht, weil es mit Sicherheit jüngere Western-Fans gibt, die diesen Film noch gar nicht kennen – wenn Euch „The Revenant“ gefallen hat oder auch „Django Unchained“, dann nehmt Euch Zeit für diesen Streifen und genießt vor allem auch die großartige Musik, die Ennio Morricone komponiert hat – „C’era Una Volta II West“ war einer seiner besten Soundtracks, auch wenn er nicht unbedingt als Blaupause für Italo-Western dienen kann, weil nämlich die ebenfalls coolen Filme „Django“ und „Navajo Joe“ mit ebenfalls exzellenten Soundtracks schon ein paar Jährchen vorher in den Filmtheatern gezeigt wurden, auch wenn diese natürlich das Format von „Spiel mir das Lied vom Tod“ nicht ganz erreichen. Was vor allem die Gitarristen interessieren dürfte: Die Gitarre wurde damals vom italienischen Multiinsstrumentalisten und Komponisten  Alessandro Alessandroni (ist am 26. März 2017 im Alter von 92 Jahren gestorben) gespielt, der die meisten Songs mit seinen ultraverzerrten Fuzz-Sounds belebte, für die legendären Mundharmonika-Riffs zeichnete der ebenfalls schon verstorbene Musiker Franco De Gemini (* 10. September 1928 + 20. Juli 2013) verantwortlich.

Dessen Sohn Daniele De Gemini - gleichzeitig der Labelchef der italienischen “Beat Records Company” - hat im 24seitigen illustrierten Bookelt die Produktionsnotizen dokumentiert, die CD ist auf 500 Exemplare limitiert.

VÖ: 14.12.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: Bezugsmöglichkeit bei der Beat Records Company  & https://youtu.be/oiKtsOCP6Hc

TRACKLISTING

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GLOBULAR “ENTANGLED EVERYTHING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Globular - Entangled Everything

Saucoole Geschichte von Morrison Bennett, der als GLOBULAR unterwegs ist. Der Elektronikbastler aus Bristol hat ambienten Dub mit psychedelischem  Downtempo-Chill garniert und einen hypnotisierenden Mix gezaubert. Jeder Track für sich selbst ist ein kleines Meisterwerk – um sich die gesamte bunte Farbenvielfalt an Sounds & Klängen komplett zu erschließen, benötigt es ein paar Hörgänge. Geile Stücke wie „The Chalice“ erinnern mich an die Aufbruchsphase in den frühen 90er Jahren, als Könner wie William Orbit (remember das Projekt „Bass-O-Matic“?) weltmusikalischen Pop, Techno und House miteinanderverschmolzen. Lomplexer und vielschichtiger geht es auf „Entangled Everything“ zur Sache – um zu kapieren, was in die 76 Minuten gepackt wurde, braucht es neben Ohren auch ein bißchen Hirn und Empathie für diese Art von Musik. Und wer mal drin ist im Thema, für den wird dieses Album mit Sicherheit eines der Highlights des letzten Jahres 2018 sein!

Genre:
Psydub, Psychedelic Downtempo

TRACKLISTING:

01. Poppping Out
02. For The Time Being
03. The Chalice (feat. Chris Charles)
04. Total Perspective Vortex
05. One Step Beyond
06. Dasein (feat. Chris Charles)
07. Be Patient Towards What Is Unsolved In Your Heart
08. Dreamland Overflow
09. Kaleidoscpe Tribe
10. This Strange Attractor

Total Time: 75:38 Minuten

Label:
Eigene Produktion

Web:
https://globular.bandcamp.com/

Herkunft: England

VÖ: 11.06.18

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://globular.bandcamp.com/album/entangled-everything 

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TITO PUENTE “EL TIMBAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Tito Puente - El Timbal

Das Album mit dem Titel „El Timbal“ hatte es 1994 vom Label „Greycliff“ gegeben. Der Klang der 25 Lieder ist bescheiden-beschaulich im teils  monauralen Soundgewand. Die Originalaufnahmen stammen aus den Jahren 1949-1951. Diese Kritikpunkte außen vor lassend - TITO PUENTE ist eine der besten Musiker, das das Latin Music Genre je hervorgebracht hat. Einer seiner bekanntesten Songs ist der internationale Klassiker „Oye Como Va“, den Carlos Santana auf seinem 1969er Album „Abraxas“gespielt hat. Der König der Timbaleros war in den 50er Jahren angesagt, als der Mambo die Tanzsäle weltweit von Kapstadt bis Grönland infizierte. „El Timbal“ ist eine Zusammenstellung von raren Aufnahmen, natürlich findet sich mancher Song auf den zuhauf kursierenden „Best-Of“-Zusammenstellungen, Anspieltipps sind „Mambo Macoco“, „Cuban Mambo“, „Guaguanco En Tropicana“, „Baila Mi Mambo“ und der instrumentale salsa-jazzige „Plaza Stomp“.

Biographische Daten:

* 20. April 1923
in New York (USA)

+ 31. Mai 2000
im Alter von 77 Jahren

Empfehlenswerte Alben:
Mamborama (1955)
Dance Mania (1958)
Tambo (1960)
El Rey: Bravo (1963)
Pa'Lante! Straight! (1970)
El Rey Del Jazz Latino (1984)
Mambo Diablo (1985)
Sensacion  (1986)
Percussion’s King (1997)

TRACKLISTING:

01 – Mambo La Roca
02 – Lo Dicen Todos
03 – Babaratiri
04 – A Burujon Punao
05 – Babalagua
06 – Mambo Macoco
07 – Mambolero
08 – Cuban Mambo
09 – Cuban Cutie
10 – Mi Guaguanco
11 – El Timbal
12 – Abaniquito
13 – Baila Simon
14 – Quiero Mi Tambo
15 – Mambo En Blues
16 – Ta Bueno Pa Bailar
17 – Aprieta El Pollo
18 – Guaguanco En Tropicana
19 – Cuero Na ‘Ma
20 – Preparen Candela
21 – Baile Mi Mambo
22 – Nuevo Mambo
23 – Pito Joe
24 – Plaza Stomp
25 – Donkey Serenade 

Total: 75:19 Minuten

Die unten verlinkten Songs sind nicht alle identisch mit den Originalaufnahmen

Herkunft: USA
Herkunft Eltern: Puerto Rico

Instrumente:
Timbales, Vibraphon

Infos auf wikipedia

VÖ: 04.01.19

Verfügbarkeit:
CD (1994) & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Album Highs: Track 01 & Track 03 & Track 06 & Track 21 & Track 24

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ALY BASS “JE 2 SOCIETE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HIP HOP

Für Fans von: Cardi B - Lil Kim - Nicki Minaj - Kari Faux

FRANKREICH

Neues Gesicht aus Frankreich. Die multikulturelle Hip Hop & Rap Szene in unserem Nachbarland ist gewaltig, wenn nicht sogar eine der größten in Europa überhaupt. Kaum eine Woche vergeht, dass nicht mindestens ein neuer Act in den Startlöchern sitzt, geschweige denn all diejenigen, die im Untergrund darauf warten, dass nur ein kleines Stückchen vom Ruhm ihrer erfolgreichen Kollegen unter den Tisch fällt. Im letzten Sommer debütierte die Rapperin ALYSSA BASS mit dem HipHop-Dubstepper “Ghost”: https://youtu.be/YuppOeeSoZE - Ende November gab es das Duo-Feature des Newcomer-Girlies ALY BASS mit dem ihr gut bekannten Rapper STILL FRESH: https://youtu.be/_QmgfEWubvg - und jetzt stellt das Mädel aus Toulouse ihre Debüt EP “Je 2 Societe” mit 5 weiteren Hip Hop Knallern vor. Stimme gut, Flow gut, Backing Loops stark und auch gesanglich hat die Französin ne Menge drauf.

Aly Bass - Je 2 societe

VÖ: 09.01.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/2MjQD4_-jyI   (“XXL”) & https://youtu.be/EDRnFDi62FE  (“97”)

TOURDATEN

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BABY FACE GUNNA “B.F.G.”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HIP HOP

Für Fans von:  Ty Dolla Sign - YG - Philthy Rich - J. Stalin

USA (KALIFORNIEN)

Zwischen gemütlich schaukelnden West Coast Hip Hop Vibes und agressiven Hardcore Lyrics hat es sich der Bay Area Rapper BABYFACE GUNNA – nicht zu verwechseln mit dem Hip Hop Monster „Gunna“ aus Georgia - gemütlich gemacht. Beim Label „Mozzy Records“ untergekommen, das vom Genre-Kollegen Timothy „Mozzy“ Patterson betrieben wird, veröffentlicht der Youngster, der als einer der talentiertesten Genre-Nachwux-Künstler in der Szene gilt, nach etlichen Online-Uploads, drei EPs und dem 2017er „Child Of Da Trenches“ seinen zweiten Fulltime-Longplay mit 10 Tracks. Natürlich hat es sich der Label-Chef nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren und er steht ihm auch in drei Tracks unterstützend zur Seite („White Chalk“, „Ball On Niggas“ und „Gangland Geekin“) und dass er immer wieder ein besonderes Händchen für ausgewählte Samples besitzt, hat er schon auf seinen eigenen Alben bewiesen.

BabyFace Gunna - BFG

VÖ: 09.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://twitter.com/BabyFace_Gunna?lang=en & http://www.mozzyfoundation.com/

TOURDATEN

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Various Artists “Hedonistic Music For Hedonistic People”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Hedonistic Music

Deutschland ist wohl neben den USA und dem United Kingdom die Nation, in der die elektronische Musik immer wieder neu erfunden wird. Beispielhaft dafür vor allem die kleinen, feinen Labels, die ambitionierten Künstlern die Gelegenheit verschaffen, ihre Produktionen zu veröffentlichen. Das deutsche Label „WDG Music“ bildet da keine Ausnahme, mit dem starken “Hedonistic Music For Hedonistic People“ gibt es eine tolle Auswahl an psychedelischem Trance und progressivem Goa. Der Titel ist gut gewählt – die 10 Tracks bieten  sinnliches Vergnügen für Ohren, Kopf und Beine. Interessant: Das Tempo wird beginnend bei 128 bpm (EARTHEOGEN: „Tweaking Tiki“ bis hin zum finalen „MOA“ von NULLGRAD) kontinuierlich bis auf 156 bpm nach oben gezogen. Mein persofave des Albums ist – nomen est omen – der „Naughty Boy“ von SILICON SLAVE, einem australischen Elektroniker, für dessen Musik ich mich seit der 2012er EP „Slavery“ erwärme.

Genre:
Psytrance, Darkspy, Psygressive

TRACKLISTING:

01. Eartheogen: Tweaking Tiki (Fossils Remix)
02. Eartheogen: Down The Wall (Disttractive Remix)
03. Millivolt: Schroedingers Pony (Gummut Remix)
04. Phasenverschiebungen: Froggy Dance
05. Silicon Slave: Naughty Boy
06. Histeroegenik: Sybar Tribaahl
07. Jbrahim Lincoln: Micro Agression
08. Bellatrixx: Galactic
09. Sekoya & Ch’aska: Keep Your Ears Open
10. Nullgrad: MOA

TT: 79:47 Minuten

Label:
WDG Music

Web:
https://wdgmusic.bandcamp.com/

Herkunft: Deutschland

VÖ: 14.09.18

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://wdgmusic.bandcamp.com/album/hedonistic-music-for-hedonistic-people 

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Various Artists “80s BLUES ROCK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - 80s Blues Rock

Beim oberflächlichen Betrachten des Tracklistings macht sich zunächst Skepsis breit. Blues Rock? 80er Jahre? „Fire Down Below“ ist von Bob Seger 1976 veröffentlicht worden, diese Cover Version von Richie „Freedom“ Havens allerdings Anfang der 80er und Gitarrist Rick Derringer verleiht dem Song seinen bluesrockigen Touch – insofern alles in Ordnung und das trifft auch größtenteils auf den Rest der insgesamt 20 Songs zu. Einziger Kritikpunkt ist das Material, das größtenteils aus unbekannteren Liedern der Acts und Band besteht. Ein paar Stücke würde ich eher in der Rock’n’Roll-Schublade unterbringen als im Sektor „Blues Rock“. Der „Cho Choo Ch’boogie“ von FOGHAT ist astreiner Rock’n’Roll und mit dem „Forty-Four Blues“ von LITTLE FEAT finde ich dann auch (wer sucht, der findet, ha, ha!) den ersten Jahrgangsfehler – das Lied stammt vom 1971er Debüt  – von wegen 80er!

Genre:
Rock Oldies - Blues Rock
Radio Rock - Rock’n’Roll

TRACKLISTING:

01. The Blues Brothers: She Caught The Katy (1980)
02. Richie Havens: Fire Down Below (1980)
03. Lonnie Mack: Hound Dog Man
04. Blackfoot: On The Run
05. Foghat: Choo Choo Ch’boogie
06. NRBQ: 12 Bar Blues
07. Grand Funk Railroad: Rock And Roll American Style (1983)
08. Grateful Dead: Alabama Getaway
09. Little Feat: Fourty-Four Blues (1971)
10. Joe Cocker: Unchain My Heart (Remix)
11. Richard & Linda Thompson: Honky Tonk Blues (Live)
12. ZZ Top: Got Me Under Pressure
13. Dr. John: Black Night
14. Judy Clay: You Can’t Run Away From Your Heart
15. Ronnie Hawkins: Who Do You Love
16. John Scofield: Heaven Hill
17. The Boogie Kings: Sweet Home Chicago
18. Jerry Jeff Walker: Bad News
19. Dave Edmunds: Cheap Talk, Patter And Jive
20. The Paul Butterfield Blues Band: Baby Blue

Label:
Warner Music Group
X5 Music Group

Web: siehe unten!

TOP 5 persofaves:
https://youtu.be/vrGTdOOCpTQ
https://youtu.be/cZVLp19jang
https://youtu.be/VxUa-JsiXT8
https://youtu.be/U2yPW2hnd_0
https://youtu.be/YaJPTZ4Sx28

VÖ: 04.01.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/

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ASHFORD & SIMPSON “LOVE WILL FIX IT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ashford And Simpson - Love Will Fix It

Ashford And Simpson - Love Will Fix It B

Tracklisting CD 1:

01. I’d Know You Anywhere
02. Bend Me
03. Gimme Something Real
04. Have You Ever Tried It
05. Main Line
06. Everybody’s Got To Give It Up
07. Ain’t Nothin’ But A Maybe
08. Somebody Told A Lie
09. It’ll Come It’ll Come It’ll Come
10. Sell The House
11. One More Try
12. Tried Tested And Found True
13. Over And Over
14. So So Satisfied
15. Send It
16. Don’t Cost You Nothing
17. By The Way Of Love’s Express
18. Top Of The Stairs
19. Bourgie Bourgie (Instrumental)

Tracklisting CD 2:

01. It Seems To Hang On
02. Is It Still Good To Ya
03. Ain’t It A Shame (Long Version)
04. The Dept Is Settled (Long Version)
05. Get Up And Do Something
06. Flashback (Single Mix)
07. Found A Cure
08. Nobody Knows
09. Crazy
10. Stay Free
11. Love Don’t Make It Right (Single Mix)
12. I Ain’t Asking For Your Love
13. Love Don’t Make It Right (Single Version)
14. Get Our Your Handkerchief
15. It Shows In The Eyes
16. It’s The Long Run (Single Version)
17. Live Medley: You’re all I Need To Get By /
17. Ain’t Nothing Like The Real Thing /
17. Ain’t No Mountain High Enough

Tracklisting CD 3:

01. Found A Cure (Tom Moulton Remix)
02. Love Don’t Make It Right (Morales Disco Mix)
03. Stay Free (Groove Line Disco Mix)
04. It Seems To Hang On (12” Disco Mix)
05. Don’t Cost You Nothing (12” Disco Mix)
06. Tried Tested And Found True (12” Disco Mix)
07. Over And Over (12” Disco Mix)
08. One More Try (12” Disco Mix)
09. Flashback (12” Disco Mix)
10. Bourgi, Bourgi (Joe Claussell’s Classic Mix)
11. Tried Tested And Found True (Reprise)

ASHFORD & SIMPSON:
Valerie Simpson (* 26. August 1946)
Nickolas Ashford (* 04. Mai 1941; + 22. August 2011)

Recommended Studio Albums:
Gimme Something Real (1973)
Send It (1977)
Is It Still Good To Ya (1978)
Stay Free (1979)
A Musical Affair (1980)
Street Opera (1982)
Solid (1984)
Real Love (1986)

R&B& DISCO SOUL

Für Fans von: Womack & Womack - Rene & Angela - Peaches & Herb

USA

ASHFORD & SIMPSON waren ein Ehepaar, das hauptsächlich in den 70er und 80er Jahren aktiv gewesen ist und mehrere tolle Soul Hits veröffentlicht hat, am bekanntesten ist wohl der Nummer Eins Hit „Solid“ aus dem Jahr 1984 und der fehlt kurioser Weise auf dem Album „Love Will Fix It: The Warner Bros Anthology 1973-1981“, was aber beim Betrachten des Titels logisch sein dürfte. Das Duo war mittlerweile zu „Capitol Records“ gewechselt – kein Grund aber für Warner, das musikalische Vermächtnis von Nickolas Ashford und Valerie Simpson nicht halbwegs auszuschlachten und in bare Münze umzusetzen. Glaubt man den Radiosendern, gibt es sowieso nur einen einzigen Song vom singenden Ehepaar, weil nur immer dieses eine Lied („Solid“) über den Äther gedudelt wird.

Dabei gibt es jede Menge toller Songs vom Duo und davon können sich vor allem die Soul Fans überzeugen mit diesem 3er Pack – chronologisch geht es los mit der ersten 1973er Charts-Platzierung "(I'd Know You) Anywhere", danach geht die Zeitreise nach oben bis zum letzten Warner-Album im Jahr 1981, das die Vinyl Singles „Get Out Your Handkerchief“, „It Shows In The Eyes“ und „It’s The Long Run“ beinhaltete, dazwischen finden sich diverse Album-Tracks wie die tolle Ballade „Gimme Something Real“ – gleichzeitig der Titelsong des starken 1973er Longplay Debüts und ein paar rare alternative Versionen, die hier das erste Mal das Licht der Welt erblicken. Disc 3 präsentiert 11 Disco-Remixes einiger Single Hits, die es seinerzeit nur auf 12“-Vinyl-Maxis gegeben hat. Die schönsten Songs oder – wie auch immer – Anspieltipps sind: „Have You Ever Tried It“, „Somebody Told A Lie“ (mit superfeinem Saxophonsolo von Walter Raim), das funky-soulige „Sell The House“, „Tried Tested And Found True“, der Philly-Soul-Oldie „The Debt Is Settled“ und „Don’t Cost You Nothing“ mit coolem funky Bass-Slapping vom Super-Session-Bassisten FRANCISCO CENTENO, der während seiner Karriere auf hunderten von Produktionen gespielt hat. Sehr seltsam aber auch, dass ausgerechnet der Hit „Stuff Like That“, der gemeinsam mit Quincy Jones und Chaka Khan aufgenommen worden ist und sich sogar an die Spitze der US-R&B-Charts gesetzt hat, nicht berücksichtigt worden ist. Es gibt vom Album auch eine abgespeckte 2-Vinyl-LP-Version, die allerdings nur die 19 Titel der ersten Disc beinhaltet - absolut überflüssig in diesem Falle.

Das von Wayne Dickson,  Andrew Pirie und Allan Boyd gegründete Label “Groove Line Records” hat seinen Sitz im schottischen Glasgow und hat es sich zur Aufgabe gemacht, vergessene Disco und Soul Produktionen auszugraben und mit höchsten Qualitätsstandards zu remastern. Das ist im vorliegenden Falle auf jeden Fall hervorragend gelungen - “Love Will Fix It” besticht durch den authentischen “handmade” Soul-Sound der 70er Jahre und macht auch knapp 40 Jahre, nachdem die Original veröffentlicht worden sind, uneingeschränkt Spass!

VÖ: 14.12.18

Verfügbar: 3-CD Edition & 2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Das Label “Groove Line” im Web: https://soundcloud.com/groove-line-records

TOURDATEN

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SUSAN HANLON “LOUDER EVERY MINUTE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Susan Hanlon - Louder Every Minute

Tracklisting:

01.  I Am A Warrior
02.  Blindsided
03.  Let Go
04.  Talk To Me
05.  You Take My Breath Away
06.  Up On The Roof
07.  Wild Oranges & Butterflies
08.  Find The Good
09.  It’s Been A Long, Long Time

Label: Armored Records
Web: http://armoredrecords.com/

VOCAL JAZZ

Für Fans von:  Dinah Shore - Diana Krall - Dee Dee Bridgewater

USA (TEXAS)

Ein Vocal Coach, der es allen zeigen möchte, dass neben theoretischen Fachkenntnissen auch eine Menge gesangliches Potential vorhanden ist. Die Musik im ersten Stück „I Am Warrior“ grooved gut, die Instrumentalisten überzeugen, allen voran der Keyboarder, der Drummer und sogar der Saxophonist, der zwischen den Vocals ein paar coole Licks einstreut und sich gelegentlich anhört, als ob Maestro David Sanborn im Hintergrund herumflötet. Die Stimme ist auch okay, SUSAN HANLON wirft alle vorhandenen technischen Fertigkeiten in die 9 Songs hinein, nur eines das kommt nicht rüber - zumindest nicht bei mir: Gefühl. Intensität. Auch mit der Klangfarbe der Stimme mag ich mich nicht unbedingt anfreunden. Klar – chromatisch – alterierend – scatting - augmented scales, verminderte Arpeggios – das alles beherrscht sie bis ins FF – besser als die hochgejubelten Sängerinnen Norah Jones oder Diana Krall – aber das ist nicht alles, was die Qualität der Musik ausmacht. Ulkig, dass die Dame einst bei Tom McKinney Unterricht genommen hat, dieser wiederum ist ein Schüler des legendären Seth Riggs gewesen, der wiederum als Vocal Coach für Michael Jackson, Prince, Madonna und hunderte von anderen Kultfiguren der popmusikalischen Historie tätig gewesen ist. Wer technisch hochstehenden Vocal Jazz mag, der wird von „Louder Every Minute“ auf jeden Fall angetan sein – wer sich für Songs und vor allem die emotionalen Inhalte begeistert, wohl eher nicht. Anspieltipps: “Up On The Roof”, “Talk To Me”, “Blindsided” und der beste Song “Find The Good”, der mit gutgelaunter Leichtigkeit aus den Lautsprechern flattert und mich sogar an den Burt-Bacharach-Soundtrack-Klassiker “Raindrops Keep Fallin’ On My Head” erinnert.

VÖ: 14.01.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://susanhanlonvocalstudio.com/home

TOURDATEN

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ARISTEIA “ARISTEIA”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aristeia - Aristeia

01.  Citizen Sky
02.  Ghost Of A Memory
03.  Pranamasana
04.  Consigned Oblivion
05.  Defaced Reality (Instrumental)
06.  Primordial
07.  Isolation
08.  Pantheon (feat. Brian James)
09.  Speed 3 (Monks)
10.  Hopeless (Interlude)
11.  Verlust der Liebe (Loss Of Love)
12.  Apocalypse
13.  Purple Dream (Instrumental)
14.  Palace Of The Disintegrated
15.  Epiphany

DEATHCORE

Für Fans von:  Veil Of Maya - Kataklysm - Rigor Mortis - Suffocation

USA

Der Begriff „Aristeia“ ist dem griechischen entlehnt und erstmals einige Jahrhunderte vor der Geburt Christi in der „Ilias“ von Homer aufgetaucht, als der Dichter und Poet über die mythischen Ereignisse des trojanischen Kriegs geschrieben hat. Spielsüchtige kennen wohl eher das vor zwei Jahren veröffentlichte Strategiespiel gleichen Namens von “Corvus Belli”, während hier ein Produkt einer 2010 gegründeten und aus den Restbeständen von „Condemed To Exile“ enstandenen Metal Band aus dem kalifornischen San Fernando Valley vorliegt. Es gibt spärliche Infos, auch keine eigene Webseite, 2011 hat das Quintett die EP „Era of the Omnipotent“ veröffentlicht, dem jetzt der erste Longplay folgt: 15 neue Songs erwarten den Zuhörer - ein 64 ½ minütiger Mix aus Metalcore, Hardcore Punk, Djent und atmosphärischem Blackend Death – alles schön verpackt in der Schublade „Deathcore“. Chefkoch Jordan "Kirby" Ibarra reißt mit kraftstrotzender Stimme Wände ein, während die beiden Gitarristen Hugo Vasquez und Tyler Lozana ausgetüftelte Riffs um sich werfen. Die aus Bassist Hugo Carreon und Drummer Mark Pacheco bestehende Rhythmusfraktion wechselt zwischen Tempo-Burnern und vertrackten Perkussionsgewittern – absolut keine Lieder für 08-15-Metallica- oder Rammstein-Jünger, aber wer auf progressiveren Stoff a la „Veil Of Maya“, „Suffocation“ oder „Carnifex“ steht, wird bestens bedient: Highlights: „Ghost Of A Memory“, die beiden an die Musik von „Animals As Leaders“ erinnernden Instrumentals „Defaced Reality“ und „Purple Dream“, ”Isolation” und “Phanteon” mit einem Gastbeitrag von Brian James, der hauptberuflich als Gitarrist in der Extreme Metal Band “Fallujah” spielt und hier mit mit eisernem Besen (“Sweeping”) durch die dystopischen Melodien pflügt.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Kompletter Albumstream auf youtube: https://youtu.be/nQyOJy4XGss

TOURDATEN

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arQer + Realtime “Crossroads”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

arQer + Realtime - Crossroads

Zwei texanische Elektronikproduzenten, die weder lange Bärte tragen noch altbekannte „ZZ Top“ Traditionals in schwach beleuchteten Musikkellern  dudeln. Mark Garlitos und Douglas Maake basteln seit der Jahrtausendwende an eigenem Material, haben den einen oder anderen Remix für diverse Dancefloor-Labels geschustert. Garlitos hatte immer eine Vorliebe für den etwas härteren Stoff und tendierte in die Hardcore und Drum’n’Bass-Richtung, 2005 ließ er die Dancefloors erstmals richtig beben mit „Locomoco“ und diese Richtung schlagen die Beiden auf dem ersten gemeinsamen Album ein, auch wenn Melodic Techno Spezialist Maake sorgt, dass beinharte Prügelattacken  schmückende Randerscheinungen bleiben. So gibt es zwischendrin auch mal einen groovy vibrierenden Space-Dubber („Bad Service“), der sogar einem Lee Scratch Perry (das ist die jamaikanische Produzentenlegende) ein anerkanntes Lächeln abgerungen hätte.

Genre:
Drum’n’Bass, Dubstep, Techno

TRACKLISTING:

01. Pebble Beach
02. Bad Service
03. China Bee
04. Incognito
05. Crawl Your Way Out
06. P Brane
07. Numas Trauma
08. Salami Tactics
09. The Hang
10. Shukkejin
11. Gummy Rings
12. Avondale

TT: 65:29 Minuten

Label:
Patrol The Skies Music

Web:
https://soundcloud.com/patroltheskies

Herkunft: USA (Texas)

VÖ: 14.09.18

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://soundcloud.com/patroltheskies/sets/arqer-realtime-crossroads-lp-1 

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Smokey Robinson & The Miracles “Make It Happen”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Smokey Robinson - Make It Happen

TRACKLISTING:

01.  The Soulful Shack
02.  The Love I Saw In You Was Just A Mirage
03.  My Love For You
04.  I’m On The Outside (Looking In)
05.  Don’t Think It’s Me
06.  My Love Is Your Love (Forever)
07.  More Love
08.  After You Put Back The Pieces
09.  It’s A Good Feeling
10.  You Must Be Love
11.  Dancing’s Alright
12.  The Tears Of A Clown

Original Label: Tamla Motown
Label Re-Issue: UMG Recordings

SOUL OLDIE

Für Fans von: The O’Jays - Curtis Mayfield - The Delfonics

USA

So wie das Jahr 2019 begonnen hat, kann man es wohl schon jetzt als Re-Issue-Jahr bezeichnen – von – über den Daumen gepeilt – 100 neuen Promos handelt es sich in ungefähr 60 Fällen um neue Oldie-Zusammenstellungen oder Neuveröffentlichungen von Original-Oldie-Alben aus den 60ern, 70ern und sogar 90ern. Entweder verfügbar als Original-Package oder als um diverse Bonus Tracks erweiterte Deluxe oder Expanded Edition. Auf das Album „Make It Happen“ von SMOKEY ROBINSON aus dem Jahr 1967 trifft das Erste zu: Unter den originalen 12 Songs befanden sich die balladesken Hit Singles „The Love I Saw In You Was Just A Mirage“ und „More Love“ – einer der heute bekanntesten Songs der Band wurde seinerzeit kurioserweise erst drei Jahre später als Single veröffentlicht und schaffte es dann 1970 aber sogar bis auf den ersten Platz der Charts in den USA und im United Kingdom (Großbritannien) und aufgrund dieses sich auch über die Landesgrenzen ausweitenden Erfolges (auch in Frankreich und in der Niederlande gab es TOP Positionen in den dortigen Charts) entschloß sich das Label „Tamla Motown“, das gleiche 67er Album ein zweites Mal aufzulegen mit dem neuen verkaufsanimierenden Titel „Tears Of A Clown“. Interessanter Fact vor allem für die Black Music Community: Für die instrumentale Studio-Beschallung sorgte damals die Jahrzehnte später als Kultband gehandelte Formation “The Funk Brothers”, die auch später die Musik für die Soul Kracher “Papa Was A Rolling Stone” und “I Heard It Through The Grapevine” lieferte. Weitere Anspieltipps des Albums: „The Soulful Shack“, “My Love Is Your Lover (Forever)” und “Dancing’s Alright”.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Info: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Miracles - Highs: Track 12 & Track 01 & Track 06

TOURDATEN

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SWALLOW THE SUN “LUMINA AUREA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DARK METAL

Für Fans von:  Trevor Morris - Daylight Dies - Wardruna

FINNLAND

Mit episch-majestätischem Ambiente beginnt das neue Album der Gruppe SWALLOW THE SUN: Ein gothisch-gregorianischer Choral umhüllt in der Ferne blasende Nebelhörner einer bedrohlich aufziehenden Wikingerhorde, während Gottvater Odin guttural-heiser-flüsternd seinen Segen über die düster dreinblickenden Krieger wirft, die sich zum doom-metallisch dröhnenden Sound anschicken, alles zu vernichten, was sich ihnen entgegenstellt. Die Finnen liefern mit „Lumina Aurea“ ein  beeindruckendes Mini-Album ab, das lediglich den knapp 14minütigen Titelsong und dessen instrumentale Version beinhaltet. Schaurig-schön-gruselige Atmosphäre ist angesagt, Musik, die Fans gefällt, die sich nicht unbedingt als Genre-Cracks bezeichnen, sondern sich auch für die ambienten Kompositionen von „Tangerine Dream“ oder „Popol Vuh“ begeistern. Wer Vinyl möchte: Das edle Stück ist auf 400 Stück limitiert.

Swallow The Sun - Lumina Aurea

VÖ: 21.12.18

Verfügbar: Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://swallowthesun.net/ & https://youtu.be/M6mgM7szaWY

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CARMINE APPICE “GUITAR ZEUS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Carmine Appice - Guitar Zeus mc Carmine Appice - Guitar Zeus 1995 Carmine Appice - Guitar Zeus 1997

TRACKLISTING:

01. Mothers Space (feat. Bumblefoot)
02. Gonna Rain (feat. Richie Sambora)
03. 4 Miles High (feat. Steve Morse)
04. Nobody Knew (feat. Brian May)
05. Where You Belong (feat. Slash)
06. Out Of Mind (feat. Neal Schon)
07. This Time Around (feat. Yngwie Malmsteen)
08. Nothing (feat. John Norum)
09. Doin’ Fine (feat. Vivian Campbell)
10. Under The Moon & Sun (feat. Mick Mars)
11. Code 19 (feat. Zakk Wylde)
12. Days Are Nights (feat. Ted Nugent)
13. Do Ya Think I’m Sexy (feat. Pat Travers)
14. Angels (feat. Char)
15. Guitar Zeus, Pt 1 (feat. Jennifer Batten)
16. Safe (feat. Neal Schon)
17. Dead Wrong (feat. Dweezil Zappa)
18. Trippin’ Again (feat Ty Tabor)
19. Even Up The Score (feat. Ted Nugent)
20. Dislocated (feat. Paul Gilbert)

21. Stash (feat. Stevie Salas & John Mcenroe)
22. Perfect Day (feat. Warren DeMartini)
23. Killing Time (feat. Ty Tabor)
24. So Long (feat. Doug Aldrich)
25. My Own Advice (feat. Kenji Kitajima)
26. Time To Set Alarms (feat. Elliot Easton)
27. GZ Blues (feat. Seymour Duncan & Steven Seagal)
28. Guitar Zeus, Pt. 2 (feat. Leslie West)
29. Where You Belong (feat. Paul Gilbert)
30. Cruzin (feat. Denny Laine)
31. Couldn’t Be Better (feat. Raizi)
32. Score (feat. Ted Nugent)
33. Snake (feat. Bruce Kulick)

Das abgebildete Cover in der Mitte zeigt das Cover Artwork des 1995 veröffentlichten Original Albums mit 15 Tracks, das Cover darunter ist das Artwork des 1997er Nachfolgers “Guitar Zeus 2” mit 14 Stücken. 1997 gab es beide Ausgaben (abgespeckt mit 20 Tracks) als “Guitar Zeus I & II” vom Label “Bianic Music” und 2009 hat das Label “Fuel 2000 Records” eine Doppel-CD mit 27 Stücken veröffentlicht. Das aktuelle “Guitar Zeus” ist die bisher umfangreichste Sammlung der Reihe. Zurzeit arbeit CARMINE APPICE an einer Zusammenstellung mit den besten Bassisten der Rock Szene. Ich bin sehr gespannt.

GUITAR ROCK

Für Fans von: Joe Satriani - Cacophony - Racer X - M.A.R.S.

USA

Ein dickes phättes Album, auf dem einige der besten Gitarristen der Welt zu hören sind und das auf einem Album eines Schlagzeugers? Der US Drummer CARMINE APPICE (sprich: Kärmein Äppici) hatte erstmals 1995 ins Studio gebeten und gekommen waren u. a. die Großmeister Steve Morse, Leslie West, Paul Gilbert, Yngwie Malmsteen, Ted Nugent und mit Jennifer Batten (die Auswahl an exzellenten weiblichen Gitarristen war damals noch nicht so überragend) war sogar eine Dame an Bord, die bei den meisten Anwesenden damals wohl mehr als ein paar erstaunte Bemerkungen veranlasst hatte. Zwei Jahre später legte der Chef (Appice) nach mit einem zweiten Volumen, auf dem dieses Mal u. a. die Gitarristen Stevie Salas, Richie Sambora, Zakk Wylde und im „GZ Blues“ sogar der Pickup-Tonabnehmer-Hersteller SEYMOUR DUNCAN und Schauspieler STEVEN SEAGAL gastierten. Yep – das ist kein Aprilscherz,  der ehemalige US Martial Arts Darsteller ist ein sehr guter Blues Gitarrist und hat das sogar schon mit einem starken Solo Album bewiesen.  In Japan (1999), im restlichen asiatischen Raum (2001) und in den USA (2009 für „Fuel 2000 Records”) gab es weitere Editionen der „Guitar Zeus“ (sprich: Suss) Reihe, jetzt hat Schlagzeuger Appici alle Aufnahmen in einer neuen Auflage gebündelt und veröffentlicht diese exklusiv über seine Webseite „Carmine Appice Enterprises”.

Zwei neue Stücke gibt es: Dieses Mal dabei ist der Gitarrist BUMBLEFOOT, der ja sowieso nichts anders zu tun hat den ganzen lieben langen Tag, als im Homestudio an neuen Guitar-Tracks zu basteln (schläft der überhaupt irgendwann einmal?) und der hier mit „Mothers Space“ zu hören ist. Die kanadische Gitarrenlegende PAT TRAVERS versucht sich am „Rod-Stewart“-Klassiker „Do Ya Think I’m Sexy“ und hat seinen Platz in der Riege der Gitarrengötter sowieso schon vor langer, langer Zeit eingenommen. Und sein Gitarrenspiel klingt noch genau so sexy wie vor 40 Jahren, als er mich mit seinen solistischen Heavy-Rock-Wah-Wah-Eskapaden a la „Gettin‘ Betta“ oder „Snortin‘ Whiskey“ verzauberte. Gut auch, dass es dieses mal vier von bisher nur auf asiatischen Releases verfügbaren Stücke gibt und hier überzeugen vor allem „Couldn’t Be Better“ und der Acoustic-Rocker „Cruzin“ mit dem ehemaligen „Wings“-Gitarristen DENNY LAINE.  Ein 161minütiges 33-Track-Festival für alle Liebhaber lauter und blues-rockig-metallischer Gitarrenwände!

VÖ: 18.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.carmineappice.net/ & http://www.appicebrothers.com/

TOURDATEN

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Various Artists: Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

John Lennon 75th Birthday Concert Movie

01. Steven Tyler: Come Together
02. Brandon Flowers: Instant Karma
03. Sheryl Crow, Brandon Flowers & Chris Stapleton:
03. Don’t Let Me Down
04. Pat Monahan: Jealous Guy
05. Sheryl Crow: A Hard Day’s Night
06. John Fogerty: In My Life
07. Aloe Blacc: Watching The Wheels
08. Juanes: Woman
09. Spoon: Hey Bulldog
10. Kris Kristofferson & Tom Morello: Working Class Hero
11. Sheryl Crow, Aloe Blacc & Peter Frampton:
11. Happy Xmas (War Is Over)
12. John Fogerty: Give Peace A Chance
13. The Roots: Mother
14. Eric Church: Mind Games
15. Aloe Blacc: Steel And Glass
16. Peter Frampton: Norwegian Wood
17. Kris Kristofferson, Willie Nelson & Chris Stapleton:
17. You’ve Got To Hide Your Love Away
18. Tom Morello: Power To The People
19. Willie Nelson: Imagine
20. Full Ensemble: All You Need Is Love

TRIBUTE OLDIES

Für Fans von:  John Lennon - The Beatles - Oasis - Julian Lennon

SAMPLER

<good evening people welcome to the show> - ha, ha – kennen vor allem die „Aerosmith“-Maniacs – diesen Spruch – aus dem Rock-Klassiker „Make It“! < john lennon once said – we live in a world – where we have to hide to make love – while violence is shown in broad daylight – i think it is time for us to come together> mit diesen Worten begrüßt STEVEN TYLER die anwesende Fan Gemeinde und röhrt hinein in den ewigen „Beatles“-Klassiker „Come Together“. Das Stück eröffnete die „Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert“-Party, an der eine Menge hochkarätiger Musiker(innen) teilgenommen hatten, die sich auf dem gleichnamigen Doppel-Album verewigt haben, das am 19. Dezember 2015 im New Yorker Madison Square Garden aufgenommen und im US-TV gezeigt worden war. Den Set gibt es nun (warum erst jetzt und warum so spät?) als 2er CD mit Konzert-DVD und endlich auch als Doppel-Vinyl-Scheibchen. 20 Cover Versionen, die größtenteils aus der Feder von John Lennon (und ein bißchen auch von Paul McCartney) stammen. Für Sammler ein Must Have – für „Lennon“-Fans sowieso – wer allerdings die ultimative Steven-Tyler-Aerosmith-Come-Together-Cover-Version sucht, greift besser zum 1976er Studio Album “Draw The Line”, denn dort gibt es das Stück noch intensiver und brachialer im typischen „Aerosmith“-Sound. Neben den alten altgedienten Cracks, die ihre „Sache“ routiniert gut interpretieren (darunter John Fogerty mit „Give Peace A Chance“ - Country-Crack Willie Nelson mit „Imagine“) sind es die „jüngeren Acts“, denen es Spaß macht, zu zu hören. BRANDON FLOWERS mit den inbrünstig vorgetragenen „Instant Karma“, PAT MONAHAM mit dem gospel-souligen „Jealous Guy“ oder Country-Rock-Ikone ERIC CHURCH mit der Ballade „Mind Games“.

Schwach und flachbrüstig klingen dagegen „Don’t Let Me Down“ (CHRIS STAPLETON singt leicht neben der Spur), langweilig wie eine laue Brise in den seichten Gewässern vor Madagaskar schaukelt das „Woman“ (JUANES) auf der Bühne und sogar der ehemalige “CCR”-Mastermind gibt in seinem zweiten Beitrag („In My Life“) keine überzeugende Figur ab. Kenne ich so gar nicht von ihm. PETER FRAMPTON hört sich an, als ob er geradewegs aus dem Seniorenheim rekrutiert wurde – er klingt wie ein überreifer Apfel und auch einige der anderen Stimmen (Sheryl Crow, Aloe Blacc) passen im Trio Beitrag „Hapy Xmas (War Is Over)“ nicht unbedingt zueinander, was aber die Feierlaune des anwesenden Publikum nicht im mindesten trübte. Der Konzertfilm ist verglichen mit dem “reinen”  audiovisuellen Erlebnis sowieso auf jeden Fall viel unterhaltsamer. Alles in allem ist “Imagine: John Lennon 75th Birthday Concert” ein recht durchwachsenes Live-Album, wer die Originale bisher noch gar nicht kennt und sich erstmals auf eine „John-Lennon-Exkursion“ begibt, hört besser zunächst einmal die alten Aufnahmen aus den 60ern und 70ern, denn die gefallen bei weitem besser als die Performances dieses Live-Konzerts.

VÖ: 18.01.19

Verfügbar:  DVD & CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.amc.com/shows/imagine-john-lennon-75th-birthday-concert

TOURDATEN

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BACKSTREET BOYS “CHANCES” (Remixes)    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Backstreet Boys - Chances Remixes

Bereits im Mai 2018 haben die BACKSTREET BOYS mit der Single „Don’t Go Breaking My Heart“ einen Vorgeschmack auf das neue (und neunte) Studio Album “DNA” gegeben, die zweite Single „Chances“ kam im November in die Shops, mittlerweile ist das dance-poppige Liedchen auch mit einer Remix-EP gewürdigt worden, die mehrere alternative Versionen des Songs enthält. In Aktion treten fünf diverse Produzenten, das originale Tempo (110,1 bpm) wird in zwei Fällen nach oben (122 bpm) geschraubt, allerdings bleibt hier meines Erachtens die Seele der eigentlichen Songidee auf der Strecke. Gut gefallen der „Hellberg Remix“ vom Schweden Jonathan Hellberg und der „Kat Krazy Remix“ vom englischen Dancefloor Spezialisten Ben Preston. Wer gerne die Schublade „Trance“ aufzieht, der wird wahrscheinlich vom „Dinaire+Bissen“ Remix des DJ Duos Victor Krasniqi & Georg Bissen angetan sein.

BACKSTREET BOYS

TRACKLISTING:

01.  Chances (Mark Ralph Remix)
02.  Chances (Hellberg Remix)
03.  Chances (Kat Krazy Remix)
04.  Chances (Marc Stout & Scott Svejda Remix)
05.  Chances (Dinaire+Bissen Remix)

Total: 16:12 Minuten

Herkunft: USA

Label: RCA Records

Web: www.rcarecords.com

VÖ: 14.01.19

Verfügbarkeit: Digitale EP

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.backstreetboys.com/ & https://vimeo.com/301468305

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ELENI KARAINDROU “TOUS DES OISEAUX”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Eleni Karaindrou - Tous Des Oiseaux

TRACKLISTING:

Tous Des Oiseaux:
The Wind Of War - The Dark Secret - Encounter - Between Two Worlds - David’s Dream - Towards The Unknown - Lament - The Confession - Separation - Why? - The Impossible Journey - Je Ne Me Consolerai Jamais

Bomb, yek asheghaneh (Bomb, A Love Story):
A New Beginning - Love Theme - The Waltz Of Hope - Mitra’s Theme - Walking In Tehran - Lonely Lives - Reconciliation Theme - Mitra’s Theme - Captured Heart - Reconciliation Theme - Love’s First Call

Label: ECM Records
Web: www.ecmrecords.com

ETHNIC AMBIENT

Für Fans von:  Philip Glass - Nadia Boulanger - Sussan Deyhim

USA

ELENI KARAINDROU ist eine griechische Komponistin, die wohl erstmals so richtig im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses wahrgenommen wurde, weil zwei ihrer Werke im 2015er Action-Film „Mad Max: Fury Road“ vorgestellt worden waren. Aktuell ist ihre Filmusik im iranischen Filmdrama „Bomb, yek asheghaneh“ (internationaler Titel: „Bomb: A Love Story“) zu hören. Zu Jahresbeginn gibt es das neue Studio Album „Tous des Oiseaux“, das neben der für ein Theaterstück des kanadischen Regisseurs Wajdi Mouawad inszenierten 11teiligen gleichnamigen Suite auch den kompletten Score des von Payman Maadi inszenierten Film beinhaltet. Den 2018 erstmals gezeigten Film gibt es bisher nur im Originalton mit englischen Untertiteln. Die Griechin sitzt bei allen Stücken des Albums selbst am Piano und wird begleitet von genre-erprobten TOP Musiker(inne)n wie Vangelis Christopoulos (Oboe), Dinos Hadjiiordanou (Akkordeon) oder Maria Bildea (Harfe). Ebenfalls zu hören ist die mystisch-esoterisch klingende Stimme von SAVINA YANNATOU, dis seit Mitte der 90er  mit ungewöhnlichen Avantgarde Veröffentlichungen erfreut. Das 22-Track-Album passt genau in diese Schublade und erfreut mit zart-ambienter weltmusikalischer Atmosphäre, in der nicht alltäglich zu hörende Instrumente wie die kretische Lyra oder die arabische Ney für chilliges Wohlbehagen sorgen. In „Tous De Oiseaux“ möchte Eitan, ein Sohn eines fundamentalistisch gestrickten Juden eine Araberin heiraten und stößt dabei in seiner Familie – vor allem von väterlicher Seite – auf heftigsten Widerstand. Das vierstündige Stück spielt vor dem Hintergrund des jahrzehntelang andauernden Nahostkonflikts und Komponistin Karaindrou ist es glänzend gelungen, einen einfühlsamen Soundtrack zu diesem rund 4stündigen modernen Märchen über Schuld und sich nach und nach offenbarenden Verwicklungen zu schreiben.

VÖ: 25.01.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/0qnct88JkeE (Film-Trailer) & www.musicolog.com/eleni.asp#.XFRRbFxKiUk

TOURDATEN

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CHRIS CLARK “SOUL SOUNDS”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Chris Clark - Soul Sounds

TRACKLISTING:

01.  I Want To Go Back There Again
02.  Love’s Gone Bad
03.  Born To Love You baby
04.  If You Should Walk Away
05.  Whisper You Love Me Boy
06.  Got To Get You Into My Life
07.  Day By Day Or Never
08.  From Head To Toe
09.  Do Right Baby Do Right
10.  Until You Love Someone
11.  Put Yourself In My Place
12. Sweeter As The Days Go By

Label: Tamla Motown

SOUL OLDIE

Für Fans von:  Cilla Black - Roberta Flack - Dusty Springfield

USA

Eines der wohlgehütesten Geheimnisse erfährt wieder einmal seine wohlverdiente Re-Issue-Veröffentlichung. Die Sängerin CHRIS CLARK zählte Mitte der 60er Jahre zu einer der beliebtesten Soul Sängerinnen der USA, hatte mit den von Berry Gordy und Holland-Dozier-Holland geschriebenen Songs „Do Right Baby Do Right“ und „Love’s Gone Bad“ zwei – zumindest für damalige Verhältnisse – Megahits – stand auch bei einem der renommiertesten Genre-Labels unter Verlag – nur – sie war halt „weiß“ und erfüllte so nicht so ganz den Anspruch der damals noch stark rassenpolitisch geführten Plattenfirmen, wie die heutigen Medienunternehmen vor 50 Jahren genannt wurden. Viele starrköpfige Dummköpfe führten ihre Firmen nach der sogar auch heute noch so oft – zumindest im Hirn – praktizierten Rassentrennung. Dass auch in heutigen Regierungen viele Schwachköpfe sitzen, zeigt der bedauerliche Umstand, dass Organisationen wie der Ku-Klux-Klan oder hierzulande diverse Neonazi-Vereinigungen immer noch geduldet (und - zur Propaganda-Beruhigung der Volksseele - beobachtet) werden.

Aber Politik ist die eine und Musik die andere Sache. Das war auch einer der Gründe, warum in den USA so großartige Bands wie „Mother’s Finest“ lange auf ihren Durchbruch warten mussten. Den Weißen war’s zu schwarz und den afro-amerikanischen Musikfans zu weiß = heavyrockig. Egal - CHRIS CLARK hatte 1967 ihren Debüt Longplay und zwei Jahre später ihr bereits letztes Album veröffentlicht, 2009 gab es vom Debüt eine Neuauflage mit einem alternativen Bonus Track, der hier leider bei der 2019er Auflage fehlt. Die Musik klingt nostalgisch-authentisch im Sound der 60er und erinnert weniger an die mitreißenden Songs beliebter Genre-Mitstreiterinnerin a la Aretha Franklin oder Ruth Brown, dafür eher an den Smooth-Soul von Roberta Flack oder gar an die stilvollen Pop-Songs der britischen Pop Sängerin Cilla Black. Highlights und Anspieltipps sind „Love’s Gone Bad“, „Whisper You Love Me Boy“, die Cover-Version des Beatles-Klassikers „Got To Get You Into My Life“ und „Day By Day Or Never“ – gleichzeitig der einzige Track, der das typische Motown-Flair verstrahlt.

VÖ: 11.01.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://chrisclarkinc.com/ & https://youtu.be/nvlUEN4Akkk & https://youtu.be/qRzQ5XijY3A

TOURDATEN

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JULIA  “S.E.X.T.O”  (Remixes)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Julia - Sexto Remixes

TRACKLISTING:

01.  S.E.X.T.O (Original Version)
02.  S.E.X.T.O (Global Deejays Remix)
01.  S.E.X.T.O (Global Deejays Club Remix)
01.  S.E.X.T.O (KLYMVX Remix)
01.  S.E.X.T.O (Skydancers Remix)
01.  S.E.X.T.O (Global Deejays Club Remix Edit)

Label: Smart (Sony Music France)
Web: www.sonymusic.fr

DANCE POP

Für Fans von:  France Gall - Vanessa Paradis - Natasha St-Pier

FRANKREICH

JULIA ist die französische Sängerin Julia Friquet, die am 24. September 2001 in Haute-Savoie in der südwestlichen Region Auvergne-Rhône-Alpes zur Welt gekommen ist. Schon im Alter von 8 Jahren hat das talentierte Mädel mit Gesangsunterricht begonnen und als 14jährige an der zweiten Staffel „The Voice Kids“ teilgenommen. Vorgestellt hatte sie sich mit dem Whitney Houston-Klassiker „I Will Always Love You“, danach ging es in die „Battles“, wo allerdings erst einmal Endstation für das Nachwuchstalent war. Von da an aber war längst klar, dass die Gesangskarriere ganz klar im Focus der weiteren Bemühungen stand und zwei Jahre später ergab es sich, dass sie mit der Sängerin Mylène Farmer zusammentraf, die begann, JULIA verstärkt zu protegieren und ihr die ersten Aufnahmen in einem professionellen Studio zu ermöglichen. Die im September 2018 veröffentlichte Single „S.E.X.T.O“ ist das gelungene Resultat dieser Aktivitäten, zurzeit befindet sich die jetzt 17jährige im Studio, um an ihrem ersten Longplay Album zu werkeln – kurz vor Jahresende hat das Label „Smart“ (eine Tochter von Sony Music France) eine EP mit 5 alternativen Remixes nachgelegt. Im gutgelaunten radio-poppigen N-R-G-Sound tönt der „Global Deejays Remix“ eines aus den Brüdern Konrad und Florian Scheyvogl bestehendem österreichischem DJ-Duo, das auch für den noch stärkeren „Club Remix“ gesorgt hat. Ebenfalls als Duo unterwegs sind KLYMVX aus Paris, die näher am Original produziert haben, während mir der Remix von den französischen SKYDANCERS mit Italo-Smooth-House-Elementen  am besten von allen Versionen gefällt. Im richtigen Context eingesetzt, können alle Tracks gut verabreicht werden.

VÖ: 07.12.18

Verfügbar:  Digitale EP & Maxi-CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.juliacommetusais.com/  & https://soundcloud.com/julia-official

TOURDATEN

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WILL BATES “NIGHTFLYERS” (Season One)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Movie-Nightflyers 2018 Soundtrack - Nightflyers 2018 mc

Tracklisting (TT: 60:57)

01.  Greywing
02.  Nightflyers Main Title
03.  All That We Left Behind
04.  Memory Paused
05.  What We Did Wrong
06.  Frozen In Time
07.  Crystal Matrix
08.  Helpless
09.  Icarus
10.  Breaking Orbit
11.  The Beating Heart
12.  A  Thousand Years
13.  Psychic Feedback
14.  Becoming Something New
15.  Nothing To Explain
16.  Gravity Run
17.  Transmission
18.  Millions Of Tiny Voices
19.  The Sacred Gift
20.  Mother Is Angry
21.  Behind The Rainbow
22.  Shutting Down
23.  White Rabbit
24.  Woman Of Bees
25.  Thale’s Nightmare
26.  There Are Others
27.  All That We Have Found
28.  Soon Baby Soon

Label: Lakeshore Records
Web: www.lakeshorerecords.com

TV-Start: 02. Dezember 2018
10 Episoden der I. Staffel
Romanvorlage: George R. R. Martin
Stream auf Netflix verfügbar

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Zero Days - I Origins - Sea Of Hope

ENGLAND

Eine Blondine fliegt durch den Raum. Nichts alltägliches. Oder? Nicht ganz. Noch einmal von vorne: Eine mit einem coolen Kurzhaarschnitt frisierte und auch sonst ganz niedlich aussehende Blondine wird nicht durch eigenen Antrieb durch den Raum geworfen. Das Oberteil ist blutverschmiert und als die Schwerkraft plötzlich nachlässt, fällt sie auf den Boden und versucht schleunixt noch einen letzten Funkspruch abzusetzen – da hört sie plötzlich ein fröhlich-schaurig-übertriebenes Pfeifen und versteckt sich unter einem naheliegenden Tisch. Negan? Bist du’s? Mit der Keule und Lucille? Der bärtige Mann, der ins Zimmer – besser: Die Kabine - des Raumfrachters tritt, sieht mindestens ebenso unsympathisch aus wie die von Jeffrey Dean Morgan gespielte TWD-Hauptfigur, wedelt aber dieses Mal nur mit einer Axt vor sich her. Das panisch agierende Mädel wird gespielt von der Schauspielerin Gretchen (sprich: Grett-schen) Mol, die unlängst in der Cop-Thriller-Serie „Seven Seconds“ zu sehen gewesen ist und auch schon in der humorig-ulkigen TV-Serie „Life On Mars“ eine der wichtigeren Rollen gespielt hat. Der fies drein blickende Unhold bemerkt die Flüchtende (zunächst) nicht, wankt suchend aus dem Zimmer. Dr. Agatha Matheson (aka Gretchen Mol) beendet ihre Nachricht mit dem Satz <this is a warning – do not bringt the „nightflyer“ back to earth> - der Axt schwingende Mann kommt zurück, nach einem kurzen und heftigen Techtelmechtel sendet sie ihre Botschaft an den oder die Empfänger und schlitzt sich selbst die Kehle auf. Zack. Was für ein rasanter Beginn. Thema Melodie. Szenenwechsel. Die Serie spielt im Jahr 2093 und folgt einem Wissenschaftler-Team, das sich mit der „Nightflyer“ auf ins All macht, um nichtmenschliche Lebensformen zu entdecken. Ihre Mission bringt sie bis an den Rand des Sonnensystems und dort beginnt der eigentliche Wahnsinn. Aber der Feind - der kommt nicht von außerhalb, sondern weilt bereits unter der Besatzung.

Den Soundtrack hat WILL BATES (aka William Pasteur Bates, * 1977 in Hammersmith, London, England, UK) geschrieben, der zuletzt die Musik für die Serien „Charmed“,  „Charmed“, „The Looming Tower“, „Rise“ und „The Magicians“ geliefert hat. Die Musik des Briten driftet in ruhigeren Szenen angenehm im Hintergrund, ohne den Zuschauer/Zuhörer wie es viele andere Filmkomponisten tun, zu sehr einzulullen, ist aber in kritischen Momenten jederzeit auf der Höhe der Handlung, um diese effektiv voranzutreiben. Das kurze Hauptthema beginnt leise und fährt hoch zum saftig-pompösen Neo-Sinfonik-Electronic-Bombast und hätte ruhig noch ein paar Minütchen länger andauern können. Ansonsten dominiert während der 61 Minuten ein unterschwellig bedrohliches Gemisch aus ruhigeren Klängen und space-elektronischem Minimalismus. Highlights sind „Icarus“, „Breaking Orbit“ und das düster wabernde “Woman Of Bees”. Die Serie muss man nicht unbedingt gesehen haben - wer gerne in das Subgenre Dark Ambient oder Psy-Downtempo abtaucht, kann sich den Soundtrack-Score ebenfalls  jederzeit reinziehen!

Die erste Folge der TV-Serie ist unterhaltsam (weiter bin ich noch nicht gekommen), es gibt coole Effekte, eine spannende Story, die auf einer Kurzgeschichte des „Feuer und Eis / Game Of Thrones“ Autoren George R. R. Martin basiert. Sämtliche 10 Folgen sind im Dezember 2018 als Stream zur Verfügung gestellt werden. Auffallend: Während die erste Episode im Original 63 Minuten lang dauert, hat die deutsche Umsetzung nur eine Länge von 58 Minuten. Wieder mal tpyisch. Und wer vergleichen möchte: Bereits 1988 hatte es den australischen Sci-Fi-Thriller „Nightflyers“ gegeben, der ebenfalls auf der gleichnamigen Martin-Kurzgeschichte aufsetzt.

VÖ: 14.12.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.netflix.com/de-en/title/80202133  & http://www.fallonyoursword.com/

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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