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NEUE CDs KW 08-2019

Ab sofort gibt es an dieser Stelle immer am Montag Morgen gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung - die neuesten Infos zu Promo Eingängen, die noch nicht rezensiert worden sind, gibt es beim Link “Neue CDs”. Die besten 10 Alben der abgelaufenen Woche werden wie gehabt in der Rubrik “Ohrgamsus der Woche” gelistet.

KW 08-2019

Genre Übersicht

Neue CDs

Aktuelle News

Startseite

 

 

 

 

 

Avec - Heaven Hell

Bad Temper Joe - The Maddest

Collectif 13 - Chant Libre

Various Artists - Feelgood Funk

Yola - Walk Through Fire

AVEC
“HEAVEN/HELL”

BAD TEMPER
JOE

COLLECTIF 13
“CHANT LIBRE”

FEEL GOOD
FUNK

YOLA
CARTER

 

 

 

 

 

Echtra - BardO

Soundtrack - Fighting With My Family

Go By Brooks - Another Flame

Thom Yorke - Suspiria Unreleased

Chris Barber Band - As We Like It

ECHTRA
“BARDO”

FIGHTING
WITH MY FAMILY

GO BY
BROOKS

THOM
YORKE

CHRIS
BARBER

 

 

 

 

 

Ray Manzarek - America Remixes

Various Artists - Ireland Tales Of Our Land

Tore Stabell - Visa

Big Krit - TDT

Various Artists - Grammy 2019

RAY MANZAREK
“AMERICA”

IRELAND: TALES
OF OUR LAND

TORE
STABELL

BIG K.R.I.T.
“TDT”

GRAMMY
NOMINEES 2019

 

 

 

 

 

Soundtrack - Of Fathers And Sons

Eminem - The Slim Shady LP Expanded

Various Artists - Yacht Rock 45s

Various Artists - Stirring Up Some Mod Soul Action

Roy Ellis - Almighty Ska

OF FATHERS
AND SONS

THE SLIM SHADY
LP EXPANDED

YACHT
ROCK 45’s

SOME MOD
SOUL ACTION

ROY ELLIS feat
TRANSILVANIANS

 

 

 

 

 

Bananarama -  Viva Deluxe Expanded

Gil Edwards - Celebrate

Bloodsucking Zombies - All These Fiendish Things

Cara Dawn - Gotta Believe

Bvdub - Explosions In Slow Motions

BANANARAMA
“VIVA” DELUXE

GIL EDWARDS
“CELEBRATE”

BLOODSUCKING
ZOMBIES

CARA
DAWN

EXPLOSIONS IN
SLOW MOTION

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

COLLECTIF 13 “CHANT LIBRE”     2-PfeilNachOben-141-132

Collectif 13 - Chant Libre

COLLECTIF 13 sind eine Multikulti-Truppe aus Frankreich, die ihre Fans seit einigen Jahren mit einem quicklebenden Mix aus Rock, Hip Hop, Reggae und Chanson-Pop erfreut. Auch das neue Album „Chant Libre“ des 11köpfigen Ensembles ist da keine Ausnahme, der variable 15-Track-Set besticht mit treibendem Swamp Rock („Tu Vas T’y Faire“), gut gelauntem Reggae Pop („Place au soleil“), der sozialkritische Rap-Crossover „Trumperie“ wartet mit hypnotisch-sonorem Satzgesang und zart im Hintergrund flötenden Digeridoos auf, im nouvelle-chanson-cajunesken zirpt eine südamerikanische Charango zum melancholischen Akkordeon-Sound, die stampfende Funk-Keule mit slappenden Bass-Licks wird ausgepackt in „Réseau“ und„Collectif et Tondus“ ist ein munterer Ska-Rocker, der an die genialen Party-Songs von „Toots And The Maytals“ erinnert. Und bereits Ende Januar habe ich den Verdacht, dass ich schon jetzt das Super-TOP-Album des Jahres 2019 gehört habe!

Genre:
Rock-Hip-Hop-Reggae-Crossover

TRACKLISTING:

01.  Collègues
02.  Place au soleil
03.  Tu vas t’y faire
04.  Trumperie
05.  Invisible
06.  Collectif et tondus
07.  Réseau
08.  Tout petit déjà
09.  Last Black Friday
10.  Ce qui nous plaît
11.  Rien à foutre
12.  Il arrive
13.  Dubaï
14.  Welcome
15.  Mon frère

Herkunft:
Frankreich

VÖ: 18.01.19

Label:
Salut Ô Productions

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://collectif13.fr/groupe/https://soundcloud.com/collectif13

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GO BY BROOKS “ANOTHER FLAME”    

Go By Brooks - Another Flame

GO BY BROOKS sind ein Quintett aus Luxemburg mit Frontfrau LAETITIA KOENER in der Hauptrolle, ”Another Flame” ist das zweite Studio Album der Formation. Der instrumentale Auftakt „Crying Posidonia (Part 1)“ begrüßt den Zuhörer mit einem Blending aus Americana-Rock und zum Himmel schreiender „pink-floyd“scher Leadgitarre. Der Bandname basiert auf einem Gedicht von Leonard Cohen, dessen musikalisches Vermächtnis sich die Sängerin & Gitarristin als Thema ihrer Studien-Abschlußarbeit auserkoren hatte. Danach geht’s weiter mit dem pop-rockig-balladesken Titelsong, der vom starken Gesang und kraftvollen Power-Akkorden lebt. In der Spitze erinnert es mich an die 80er Jahre-Produktionen der britischen Band „Wishbone Ash“. Melancholisch besticht „Broken“ mit polyrhythmischer Gitarren-Extravaganz und „The Last Goodbye“ ist nach dem ersten Hördurchgang mein persofave.

Genre:
Indie Rock & Pop Rock

TRACKLISTING:

01.  Crying Posidonia, Part 1 (Instrumental)
02.  Another Flame
03.  Broken
04.  The Last Goodbye
05.  Love Is A Lie
06.  Way Back Home
07.  Take Back Your Love
08.  Naked Soul
09.  Forbidden Lib
10.  Crying Posidonia, Part 2 (Instrumental)

Herkunft:
Luxemburg

VÖ: 08.12.18

Label: Go By Brooks

Verfügbarkeit:
CD - Vinyl - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://gobybrooks.com/  &  https://gobybrooks.bandcamp.com/

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BIG K.R.I.T. “TDT”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HIP HOP

Für Fans von:  Yelawolf - Sha Money XL - Bun B

USA (MISSISSIPPI)

Justin Scott ist BIG K.R.I.T. – ein Wortspiel, das sich aus „King Remembered In Time“ zusammensetzt. Der US Rapper aus Mississippi ist erstmals 2005 mit dem Mixtape „See Me On Top“ in den Focus der Öffentlichkeit gerückt, 2010 erfüllte sich dieser Wunsch nach dem Release des 2010er Albums „K.R.I.T. Wuz Here“, denn kurz danach gab es einen Vertrag beim Label „Def Jam Records“, das ihm den nationalvertriebenen Output des Debüt Longplays „Live from the Underground“ ermöglichte. Mittlerweile stehen 3 Studio Alben und 14 weitere Mixtape-CDs in der Diskographie des 32jährigen, der auch schon als Produzent (u. a. für „Ludacris“ und „Curren$y“) mit zahlreichen Projekten betreut worden ist. „TDT“ ist das jüngste Kompilation-Mixtape des Rappers mit 8 starken Tracks, die er 2018 auf den drei EPs „Thrice X“, „Double Down“ und „Trifecta“ veröffentlicht hat.

Big Krit - TDT

VÖ: 10.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://bigkrit.com/  &   https://soundcloud.com/bigkrit/sets/tdt-3

TOURDATEN

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ROY ELLIS feat. TRANSILVANIANS “ALMIGHTY SKY”     2-PfeilNachOben-141-132

Roy Ellis - Almighty Ska

ROY ELLIS ist eines der Urgesteine der Reggae und Ska Szene. Mitte der 60er  ist er von Masterminde Lauren Aitken protegiert worden, in den 70er und 80er Jahren haben Reggae Fans einige seiner Cover Versionen auf Samplern und Zusammenstellungen hören können. In den 90ern hat sich der Jamaikaner für diverse Acts (u. a. „Roxette“, „Celine Dion“) als Backing Vokalist verdingt. „Almighty Ska“ stellt 12 Kracher vor, die der Sänger mit der spanischen Band „Transvilvanians“ aufgenommen hat. Die 2004 gegründete Gruppe, die 2012 mit Ellis die Single „Can You Feel It/Get Up“ veröffentlicht hat – auch auf dem 2014er Album „Echo, Vibes & Fire“ gibt es ein Gast-Feature - sorgt durchgehend in der modernen Produktion für ausgelassene Partystimmung. Highlights sind der Titelsong, “Cool Down Your Temper” sowie die Cover Versionen “Evil Ways” (O: Santana) und  „You’ll Never Find Another Love Like Mine” (O: Lou Rawls), in denen Ellis seine stimmliche Bandbreite zeigt.

Genre:
Ska - Reggae - Rock Steady

TRACKLISTING:

01.  Ska Almighty
02.  Pack Up Your Troubles
03.  You’ll Never Find Another Love Like Mine (O: Lou Rawls)
04.  Grooving Out Of Life
05.  I’ve Told To Change Your Evil Ways (O: Santana)
06.  A Little More Oil In My Lamp
07.  Save The World And Children
08.  I Love You Just The Way You Are (O: Billy Joel)
09.  Ice Cream From The Milky Way
10.  I’ll Be Loving You Baby
11.  Cool Down Your Temper
12.  Do You Know You’re Such a Lovely Lady

Herkunft:
Jamaika / Spanien

VÖ: 08.02.19

Label:
Liquidator Records

Verfügbarkeit:
CD - 2-Vinyl-LP - Digitales Album

Tourdaten

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web:  http://www.symarip.com/  &  https://transilvanians.bandcamp.com/

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GIL EDWARDS “CELEBRATE”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gil Edwards - Celebrate

TRACKLISTING:

01.  Hey, Hey, Hey
02.  Lying
03.  You Keep Me Hangin’ On
04.  Don’t Wanna Hear About It
05.  Paint It Black
06.  Turn My Head Around
07.  Wild Horses
08.  Wishing Well
09.  My Back Pages

Label: A1 Records
Web: www.a1records.de

ROCK LIVE

Für Fans von:  John Mellencamp - Tom Petty - Little Steven

USA

GIL EDWARDS ist ein Musiker aus dem US Bundesstaat Oregon, der schon ein paar Jährchen in Europa lebt und sich dort über all die Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde aufgebaut hat. Im 8seitigen CD-Inlay erzählt der Songwriter, wie er im Jahr 1962 von der Musik der „Beatles“ infiziert worden ist und sich seitdem hochgradig für Musik interessiert. „Celebrate“ heißt das aktuelle Album des Gitarristen und Sängers, die Aufnahmen stammen von überwiegend 2016 gespielten Live Konzerten – zu hören gibt es 5 Eigenkompositionen und 4 Cover Versionen, darunter mit „Paint It Black“ und „Wild Horses“ zwei mitreißende Oldies der „Rolling Stones“. Die sich ursprünglich auf dem 1970er Album „Sticky Fingers“ befindende Rockballade ist – neben der des Gitarristen „Devon Allman“ – in der Gil-Edwards-Version eine der besten Fassungen des Stones-Meilensteins, die ich bisher gehört habe. Für den instrumentalen Backup haben renommierte TOP-Musiker der deutschen Szene gesorgt, u. a. waren das der Perkussionsgott PITTI HECHT, die großartige auch als Vokal Coach aktive Sängerin ANGIE DAMSCHEN, der Gitarrist DENNIS HORMES (der in „Lying“ und im nicht mit dem „Free“-Klassiker verwandten „Wishing Well“ ein paar herausragende Soli – beide im Krefelder „Jazzkeller“ - gespielt hat) und Bassist MARTIN ENGELIEN, der auch das komplette Album produziert hat. Edwards singt ebenfalls wie ein junger Gott, sieht optisch aus wie der Vater des „zz-top“schen Billy Gibbons und spielt wie dieser auf einer Gibson-Gitarre. Die „heartland-rockige“ Intensität des Albums erinnert an die besten Konzertaufnahmen von Bruce „Boss“ Springsteen oder dessen Kollegen Van Zandt und Little Steven und sorgt für unbändige Lust, sich demnächst mal einen Set des Musikers vor Ort anzusehen. Weitere Highlights/Anspieltipps: “You Keep Me Hangin’ On” und “Turn My Head Around”.

VÖ: 25.08.17

Verfügbar: CD  & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.giledwards.com/  &  https://soundcloud.com/giledwards

TOURDATEN

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CARA DAWN “GOTTA BELIEVE” (EP)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

NEO SOUL

Für Fans von: Brand New Heavies - Gil Scott Heron - Macy Gray

ILLINOIS (USA)

CARA DAWN ist ein relativ neues Gesicht am Neo Soul Firmament. Die Sängerin & Songwriterin kommt aus Chicago, hat in jungen Jahren überwiegend als Backing Vokalistin gearbeitet, dann ihre musikalischen Pläne ein paar Jahre auf Eis gelegt, um den Pflichten einer jungen Mutter nachzukommen. Jetzt stellt sie sich vor mit der Debüt EP „Gotta Believe“. „You Say You Love Me“ startet mit relaxtem Groove, der an die „Soul II Soul“ Vibes der frühen 90er erinnert, einzig das trötende Saxophon nervt in der Summe, weil es sich zu sehr zwischen die gesungenen Noten drängt. Gleiches trifft zu auf den Titelsong, der mir in der längeren Hip Hop Version und mit der Rap-Einlage von William Kurk besser gefällt. Stimmlich erinnert mich das Girlie an N'Dea Davenport, die ehemalige Frontfrau der britischen Acid Jazz Band „Brand New Heavies“. 6 routiniert gespielte und gut gesungene Deep-Soul-Jazz-Songs!

Cara Dawn - Gotta Believe

VÖ: 01.01.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.caradawn.com/  &  https://soundcloud.com/cara-dawn-3

TOURDATEN

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Various Artists “YACHT ROCK 45’s”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans der Sampler: Blue Rose Nuggets - Absolute Music

SAMPLER

Eine Yacht, ein paar Flaschen roten Cabernet Sauvignon und natürlich eine Musikbox, die mit Vinyl-Singles bestückt ist, die sich eignen für das Relaxen zur sanften Brise. Ich selbst habe bisher nie eine Musikbox auf einem Boot gesehen, aber den Soundtrack zum Wunschdenken liefert wieder mal die X5 Music Group, in dem sie einen Sampler mit 26 Stücken zusammengestellt hat. „Ride Like A Wind“ von CHRISTOPHER CROSS – hat der Musiker noch etwas anderes gemacht, weil immer nur dieser eine Song gespielt wird?  Richtig tolle Songs gibt es auf „Yacht Rock 45s“ zu hören, sämtliche Beiträge sind in den letzten 5 Dekaden als Singles veröffentlicht worden, einige wie „Ride Captain Ride“ von BLUES IMAGE (TOP 10 1970) erfolgreicher, andere pflügten eher durchs Mittelfeld der Charts, gehören aber heute bei den Fans der jeweiligen Bands oder Interpreten meistens zu den Lieblingen.

Various Artists - Yacht Rock 45s

VÖ: 18.01.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/ 

TRACKLISTING

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Various Artists “IRLAND: TALES OF OUR LAND”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

IRISH FOLK

Für Fans von: Mary Bergin - Paddy Glackin - Johnny Doran

SAMPLER

Ein Album gespickt mit Legenden  – das auf Weltmusik-Veröffentlichungen spezialisierte Label ARC Music stellt mit dem Album „Ireland: Tales Of Our Land“ diverse überregional eher unbekanntere Folk Songwriter, Bands und Instrumentalisten von der grünen Insel vor – die einen (die Musiker von “Parson’s Hat”) im schon recht betagten Alter, die anderen dagegen (Flötistin Noeleen O’Connor und Akkordeonist Paudie O’Connor – nicht verwandt & verschwägert mit dem bei Bradford spielenden Fußballprofi) auf dem aufstrebenden Ast. Wer sich für Celtic Folk und traditionelle Musik aus Irland begeistert, bekommt mit dem 74minütigen Album eine fette Ladung mit jeder Menge Slip-Jigs, Reels, Airs, Polkas, Rundtänzen und Song-Klassikern wie der “Raglan Road”, wie sie authentischer nicht sein könnten. Die Aufnahmen stammen überwiegend aus den 90ern - schöne Bereicherung für die Sammlung irischer Musik.

Various Artists - Ireland Tales Of Our Land

VÖ: 04.01.19

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels: http://store.arcmusic.co.uk/ireland-tales-of-our-land.html 

TRACKLISTING

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THE BIG CHRIS BARBER BAND “AS WE LIKE IT”    

Chris Barber Band - As We Like It

Das Live-Album gab es 2008 schon als Konzert-DVD (20 Tracks, 108 Min), besonderer Gast ist Andy Fairweather-Low, den vor allem einige der älteren Musikfans noch kennen dürften durch Aktivitäten in den Gruppen „Amen Corner“ und „Fairweather“, die in den 60ern ein paar starke Hits abgeliefert hatten. Im gleichen Jahrzehnt war CHRIS BARBER bei Jazzern angesagt, bevor es dann in den 70ern ruhiger um ihn wurde. „As We Like It“ beinhaltet einen gutgelaunten Mix aus Big Band Jazz, traditionellen Klassikern (u. a. „Petite Fleur“ und „All Blues“) und Ragtime und Dixie, in dem auch die  Musiker der 11köpfigen Besetzung genügend Freiraum für improvisatorische Soli haben. Einziger Kritikpunkt ist, dass bei einigen Ansagen das Ohr weit aufgesperrt werden muss, damit man mitbekommt, welche humorvollen Jokes der Meister in sein recht leise abgemischtes Mikrofon hineinmurmelt. Highlights: „Bourbon Street Parade“, „Jubilee Stomp“ und der „C Jam Blues“.

Genre:
Ragtime - Dixie - Skiffle Blues

TRACKLISTING:

01.  Bourbon Street Parade
02.  Rent Party Blues
03.  Jungle Nights In Harlem
04.  The Spell Of The Blues
05.  Jubilee Stomp
06.  Precious Lord
07.  The Martinique
08.  Wildcat Blues
09.  Merry-Go-Round
10.  I Can’t Stop Now
11.  Black And Tan Fantasy
12.  The Mooche
13.  C Jam Blues
14.  All Blues
15.  Cornbread, Peas & Black Molasses
16.  Watcha Gonna Do
17.  Hot And Bothered
18.  Petite Fleur
19.  It Takes A Worried Man
20.  Lay My Burdon Down (feat. Andy Fairweather-Low)
21.  Will The Circle Be Unbroken? (feat. Andy Fairweather-Low)
22.  When The Saints (Go Marching In) (feat. Andy Fairweather-Low)

Konzert vom 30. August 2007 in den “Shepperton Film Studios” in der Ortschaft Shepperton in der englischen Grafschaft Surrey

Herkunft:
England

VÖ: 09.01.19

Label:
The Store For Music Ltd.

Verfügbarkeit:
CD - Digitales Album - DVD

Besetzung:

Chris Barber (Posaune, Kontrabass)
Bob Hunt (Posaune, Trompete)
Pete Rudeforth (Posaune, Flugelhorn)
Mike Henry (Trompete, Kornett)
Amy Roberts (Klarinette, Saxophone)
David Horniblow (Saxophone)
Joe Farler (Banjo, Gitarre)
Jackle Flavelle (Kontrabass, Bass)
Gregor Beck (Schlagzeug)
Mike Snelling (Klarinette, Sax)
Andy Kuc (Gitarre)

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.chrisbarber.net/  &  https://youtu.be/wG-UqxqcFag 

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BAD TEMPER JOE “THE MADDEST OF THEM ALL”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bad Temper Joe - The Maddest

Bad Temper Joe - The Maddest

Tracklisting CD 1:

01. Hell’s Gonna Fly
02. Bad Gasoline
03. Talkin’ 21st Century Schizoid Blues
04. My Favorite Things
05. Heartache Shuffle #13 & #36
06. Flyin’
07. A Smoke, Burgers & Beer
08. Supper In Mexico
09. Postcards Ain’t Enough
10. Rules & Lies
11. Highway Takes The Lonely

Tracklisting CD 2:

01. Everything’s Gonna Be Just Fine
02. Waiting In Vain
03. Bury Me Anyplace but Mississippi
04. Cheap Beer & One Night Stands
05. Blues Never Stumbles
06. Life’s A Gamble
07. Races To Run
08. Rebel River Incident
09. High Hopes
10. Mind Over Matter
11. Our Love (For Livia)

BLUES & AMERICANA

Für Fans von:  Louisiana Red - Towned Van Zandt -Magic Sam

DEUTSCHLAND

Mann, was ist der Mann fleißig. Kaum ein Jahr vergeht, in dem nicht mindestens ein Longplay-Album von BAD TEMPER JOE veröffentlicht wird. Mit „The Maddest Of Them All“ hat der Musik aus Deutschland jetzt den fiktiven Vogel abgeschlossen.  Das Album gibt es gleich als Doppel-CD, fein säuberlich getrennt in „Act 1“ und „Act 2“, die er dieses Mal nicht ausschließlich als Solokünstler, sondern mit seiner Band und das live ohne Overdubs in einem Rutsch im Watt Matters Studio in Bielefeld aufgenommen hat. Mehr Authentizität geht nicht. Zu hören gibt es wie immer bei BTJ Blues, mehr Blues und noch mehr Blues und zwischen den Fragmenten der von Jakob Eismann getätigten exzellenten Produktion blitzen dieses Mal auch vermehrt Acoustic Folk und Americana Elemente auf. Was das Storytelling betrifft – hat sich der Blues Barde wieder selbst übertroffen, er taucht u. a. ein in den Amerikanischen Bürgerkrieg und lässt sich zum klimpernden von David Lübke gespielten Banjo als Soldat der Unionsarmee treiben – wem die gesungene weibliche Stimme gehört, bleibt leider ein Geheimnis. Von den 22 Eigenkompositionen gibt es einige, die sich in die Liste der bisherigen BTJ-Highlights einreihen – der mitreißende „Heartache Shuffle #13 & #36“, „Supper In Mexico“, die Solo-Perle „Rules & Lies“, das kuschelig-romantische „Highway Takes The Lonely“ mit wundervoll gespielten Septnonenakkorden und das tolle „dylan“-esque Folkie-Duett „A Smoke, Burgers & Beer“ von BTJ und David Lübke, der den Chef hier einmal mehr an der Gitarre begleitet. Die Band wird komplettiert von Max Dettling am Bass und Paul Moser am Schlagzeug.

Act II wird eröffnet vom - nehme ich mal an - (von Jimmy Rogers komponierten und dem Gitarristen Gary Moore zu Hitehren gebrachten „Walking By Myself“) inspirierten Blues-Rock’n’Roller „Everything’s Gonna Be Just Fine“ – hier ist auch erstmals die komplette Band so richtig in Aktion zu hören. „Waiting In Vain“ (nicht verwandt & verschwägert mit dem Bob-Marley-Titel) drängt in die bluesige Country-Folk-Ecke, mittendrin wimmert ein wunderschönes Lap Steel Solo. Erinnert mich irgendwo an die tollen Songs von Ben Harper. Noch eine Gemeinsamkeit: Auch dieser präsentiert sich Live wie unser BTJ sehr oft mit breitkrempigem Hut. Die Mundharmonika (Marcel Rahe) drängt erstmals ins Geschehen in der superben Americana-Ballade „Bury Me Anyplace But Mississippi“, in der BTJ seine Zuhörer direkt in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg im 18. Jahrhundert führt und als Yankee zur Hymne der Unionstruppen in die Schlacht um die Virginia-Hauptstadt Richmond marschiert. Großes Kino bietet der „johnny-winter-muddy-waters“-affine Blues-Hammer „Cheap Beer & One Night Stands“ – eine neues feines Highlight der bisherigen BTJ-Diskographie. Mein bisheriger Blues-persofave im Jahr 2019! Weitere empfehlenswerte Anspieltipps des starken Doppel-Albums sind der relaxt groovende „Rebel River Incident“ und das blues-rockende „Mind Over Matter“.  BAD TEMPER JOE präsentiert sich auf “The Maddest Of Them All” erneut in TOP-Form - dem Musiker scheinen die Ideen nicht auszugehen. Das sechste Studio Album im fünften Jahr ist eines seiner bisher besten - wenn nicht sogar DAS Beste überhaupt! Weiter so!

VÖ: 15.02.19

Verfügbar:  2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.badtemperjoe.com/ & https://soundcloud.com/badtemperjoe

TOURDATEN

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Various Artists “FEELGOOD FUNK”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OLDIES

Für Fans von: Funk - Soul - 70s Dancefloor - Rhythm’n’Blues

SAMPLER

Mit einem der besten Songs der Kult-Gruppe MASS PRODUCTION beginnt das  Album „Feelgood Funk“ – die Band wurde in den 70ern wie andere von Mastermind Norman Whitfield beim Label Motown Records produziert. 29 Funk-Schlager gibt es in der Summe, die meisten davon haben die „true black music lovers“ natürlich schon in ihrer Sammlung – wer erstmals mit der Materie „Funk“ bekannt gemacht worden ist durch aktuelle Hits wie „Uptown Funk“ von Mark Ronson oder „Grenade“ von Bruno Mars, können sich mit diesem Sampler ein paar Schätzchen verinnerlichen – meistens aus den 70ern - mit Acts wie ROSE ROYCE, LARRY GRAHAM, STARGARD oder THE JIMMY CASTOR BUNCH, die seinerzeit die Tanzflächen in jeder besseren Diskothek beschallten. Sehr gut auch, dass die Verantwortlichen größtenteils die langen extended Album Versionen auf das Album gepackt haben.

Various Artists - Feelgood Funk

VÖ: 08.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des Labels X5 Music Group: http://www.x5musicgroup.com/ 

TRACKLISTING

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ECHTRA “BARDO”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DARK AMBIENT

Für Fans von: Solbrud - Wolves In The Throne Room - Skagos

USA (OREGON)

Als „cascadian black metal“ bezeichnet Jason Joshua Phillips seine Musik, das 2001 unter dem Künstler-Pseudonym ECHTRA ins Leben gerufene Projekt bezieht diese Aussage auf die gemeindefreie Region „Cascadia“ im US Bundesstaat Oregon. Eine Siedler-Community, die sich in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts in einem unbewohnten von Wald und Wasserflächen durchzogenen Waldgebiet niedergelassen hatte. Davon inspiriert hatte der Multiinstrumentalist einen phantastischen Mix aus Ambient Doom und Atmospheric Black Metal kreiert, den es erstmals auf dem 2003er Debüt „Echtra I“ zu hören gab und der seine Fortsetzung in nachfolgenden Veröffentlichungen fand. Das neue Werk „BardO“ kam – passend zur Jahreszeit – im November 2018 und strahlt in mystisch-düsterem schaurig-schönen Zwielicht. Auch dieses Mal gibt es wieder 2 Tracks zu hören – beide jeweils 23 Minuten lang.

Echtra - BardO

VÖ: 29.11.18

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://echtra.bandcamp.com/album/bardo-2

TOURDATEN

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RAY MANZAREK “AMERICA”  (Remixes)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Ray Manzarek - America Remixes

TRACKLISTING:

01. America (Golden Days Mix) (08:34)
02. America (Diamond Nights Instrumental Mix) (08:35)
03. America (Krieger Mix) (08:38)
04. America (Solo Piano Mix) (08:34)

Label: Ray Manzarek Music
Web: http://raymanzarek.com/

CLASSIC ROCK

Für Fans von:  Keith Emerson - The Doors - Ultradiox

USA

RAY MANZAREK. Gibt’s den auch noch? Bei den Älteren Rock Fans klingelt’s natürlich, denn der US Musiker war einer der Protagonisten der legendären Band „The Doors“, die auch heute noch über 40 Jahre nach ihrem offiziellen Ableben von Mythen und zahlreichen Re-Issues geliebt wird. Der Keyboarder hatte mit Jim Morrison, Gitarrist Krieger und Drummer Densmore den Sound der Gruppe entscheidend mitgeprägt, war in den Jahren danach als Solo Künstler unterwegs, hat immer wieder mal durch Session Aktivitäten (mit dem Gitarristen Roy Rogers) aufhorchen lassen. „America“ ist die 4-Track-EP, die vorliegt und beinhaltet alternative Remixes eines im Jahr 1978 mit der Band „Nite City“ veröffentlichten und von Manzarek komponierten Stücks. Die neuen Versionen dürften jedem „Doors“-Fan gefallen und es erstaunt, dass der Tastenvirtuose sogar ein passabler Sänger ist. Zusätzlich zum „Golden Mix“, der sich stark am Original orientiert, gibt es den „Diamond Nights Instrumental Mix“ zum Einsatz in der heimischen Karaoke-Bar, den neu abgemischte „Krieger Mix“, der keinen anderen als den „Doors“-Saiten-Warrior Robby Krieger in TOP-Slidegitarren-Form präsentiert, sowie den verträumt-psychedelischen „Solo Piano Mix“.

VÖ: 12.02.19

Verfügbar:  Digitale EP & Maxi-CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Die 4 Versionen: https://www.youtube.com/channel/UCOurVXJdy5Oum8ueikJkrQQ

TOURDATEN

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KARIM SEBASTIAN ELIAS “OF FATHERS AND SONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SCORE

Für Fans der Filme:  Last Men in Aleppo - Peshmerga - Red Lines

DEUTSCHLAND

„Of Fathers And Sons“ ist ein deutscher Dokumentarfilm (deutscher Titel: Die Kinder des Kalifats), der eintaucht im kriegsverwüsteten Syrien in das Familienleben von radikalen Jihad-Islamisten und erzählt die Geschichte aus der Sicht der Kinder, die von diesem Haß und Radikalismus betroffen sind. Der von Talal Derki umgesetzte Film ist erstmals 2017 beim Sundance Festival gezeigt worden, Der deutsche Filmkomponist Karim Sebastian Elias hat die bedrückenden Bilder mit einem atmosphärisch-düsteren 165minütigen Soundtrack beschallt, den es jetzt als digitale Edition gibt. Einen kleinen Eindruck davon gibt der kurze Trailer, in dem der Opener „Intro Soccer & Title“ zu hören ist: https://youtu.be/Zd0bRdYb8AI  - der 99minütige Film zeigt auch, wie schön und unbeschwert es die Kinder unseres zivilisierten Westens haben, die weitab von diesen fanatischen kriegsgeilen Neanderthal-Schwachköpfen aufwachsen. 

Soundtrack - Of Fathers And Sons

VÖ: 08.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Webseite des veröffentlichenden Labels: http://koenigskinder-music.de/

TRACKLISTING

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Bloodsucking Zombies From Outerspace “All These Fiendish Things”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bloodsucking Zombies - All These Fiendish Things

TRACKLISTING:

01.  Prelude
02.  This Ain’t No Halloween Costume
03.  Bela Kiss
04.  Good Day Rag Doll
05.  Nice Day For An Exorcism
06.  Janet Leigh
07.  Night Flier
08.  Sleepaway Camp ‘95
09.  Rebel Heart
10.  Rock’n’Roll Vampires
11.  Don’t Anwer The Phone
12.  Hellucinations
13.  God’s Own Mistake

HORROR-BILLY

Für Fans von:  Mötley Crue -  Vampire Lovers - Green Jelly

ÖSTERREICH

Wißt Ihr noch, wann ein Zombie offiziell erstmals in das Licht der Öffentlichkeit getreten ist? Es gibt mannigfaltige Theorien, die einen (die Jüngeren) meinen, das sei der von der mittlerweile viel zu früh verstorbenen Sängerin Dolores O’Riordan besungene „Zombie“ gewesen, den die Musikerin mitsamt ihrer Band „The Cranberries“ glorifiziert hat. Andere behaupten, das sind doch die Viecher im amerikanischen Kaufhaus gewesen, die nach Menschenfleisch lechzend durch einen von George Romero inszenierten Film taumelten – im Volxmund ist der Film als „Kaufhauszombie“ bekannt. Insider wissen, dass Romero seine Kreaturen schon Jahre vorher 1968 durch „The Night Of The Living Dead“ geschickt hat. Was die filmische Umsetzung betrifft, ist das Zombie-Thema noch viel älter – Großväterchen „White Zombie“ war einer der wenig sprechenden Hauptdarsteller im gleichnamigen schwarz-weiß Film aus dem Jahre 1932. Das Wort selbst ist wohl erstmals 1819 in einem Roman des britischen Schriftstellers Robert Southey aufgetaucht und schon bald wusste man, ein Zombie ist ein „spirit that is supposed to wander the earth to torment the living“ (ein toter Geist, der auf der Erde unter den Lebenden wandelt) und so dürfen wir faktisch sogar zurückblicken in das Neue Testament, als dort ein gewisser Jesus Christus drei Tage nach seinem Kreuzigungstod plötzlich wieder unter den Lebenden weilte. Theorien gibt es tausende, mittlerweile sind die Zombies überall unter uns – im deutschen Fernsehen („The Walking Dead“, „DSDS“), in der Politik, in Finanzämtern und sogar in der deutschen Fußballbundesliga sind schon Spieler gesichtet worden (u. a. in Diensten des 1. FC Nürnberg), die sich noch langsamer übers Spielfeld bewegen als die fiesen Kreaturen. Und es wird immer schlimmer!

In Österreich sind sie zu Beginn des neuen Jahrtausends gelandet. Die BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE sind beeinflußt von oben genanntem Regisseur George Romero, aber auch von den genialen Meisterwerken dessen Kollegen Dario Argento, Wes Craven, Tobe Hooper, Mario Bava und Lucio Fulci, dem Schlimmsten alljeniger, die ihre Lieblinge je auf Zelluloid gebannt haben. Als „Horrorbilly“ umschreibt die Band ihre Musikrichtung, spielt einen furiosen Mix aus Punk-Rock, Hardcore und Rockabilly und phantasiert seit Jahren gekonnt über Mumien, Serienmörder, Neokromantik und halbverweste lebende Leichen.  Mittlerweile ist mit „All These Fiendish Things“ das siebte Studio Album  der Band erschienen, ein „Greatest Hits“, ein Live- und ein Weihnachtsalbum gibt es ebenfalls schon im diskographischen Katalog der BZFOS.

Das „Prelude“ klimpert bedächtig in schmachtender „Für Elise“-Elegie, gespielt von The Reverend Bloodbath, während Vokalist Dead Gein (wohl der Erbe eines real-existierenden amerikanischen Metzgermeisters namens Ed, der seine Lieblingsmenschen gehäutet und aufgefressen hat) seinem furchtvoll säuselnden Söhnchen beim Nachtgebet und dem im Hintergrund krachenden Gewitter suggeriert, dass es gar keine Monster gibt. Die Party startet kurz danach mit dem fröhlichen power-pop-rock-melodischen Donnerwetter „This Ain’t No Halloween Costume“. „Bela Kiss“ ist eine Hommage an den ersten filmischen Vampir überhaupt – Bela Lugosi ist bis heute neben Christopher Lee immer noch der beste aller Dracula-Darsteller. In den restlichen Stücken passiert nicht wirklich aufregendes Neues – die Ösis schrubben sich routiniert-gekonnt durch den Album-Content und tun das locker immer noch besser als viele andere ähnlich gestrickte Bands, weil sie wie auf den vorangegangen Longplays druckvolle Rock Schlager mit Humor, Krach, Intensität und tanzbarem Club-Grusel kombinieren. Klasse Musik für Bier-Pubs, Bikerfeten und natürlich auch das tägliche Alltagsrockvergnügen! Persofaves: „Janet Leigh“ (mit 241 bpm der schnellste Song des Albums), das mich ganz stark an den „Blue Öyster Cult“-Klassiker „Don’t Fear The Reaper“ erinnernde „Rebel Heart“, „Don’t Answer The Phone“, die tolle Rockballade “God’s Own Mistake” und das krachende „Hellucinations“, leider der einzige Track, in dem die Österreicher ihre Psychobilly Roots aufleben lassen.

VÖ: 08.02.19

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.zombies.at/ & https://soundcloud.com/bloodsuckingzombiesfromouterspace

TOURDATEN

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AVEC “HEAVEN / HELL”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Avec - Heaven Hell

TRACKLISTING:

01.  Love
02.  Over Now
03.  Under Water
04.  Close
05.  Heaven Hell
06.  Breathe
07.  Still
08.  Leaving
09.  Alone
10.  Yours
11.  Body
12.  Dear

Label: earcandy recordings

ALTERNATIVE POP

Für Fans von:  Pretenders - Deep Blue Something - Tracy Chapman

ÖSTERREICH

Die Songwriterin AVEC aka Miriam Hufnagl habe ich bereits im Herbst 2016 vorgestellt mit dem tollen Album “What If We Never Forget“. Jetzt legt die Musikerin aus Österreich nach mit dem nicht minder guten „Heaven/Hell“ und bezeichnend zum Album-Titel gibt es wieder eine Gratwanderung zwischen himmlichen Melodien und höllisch guter Performance. Im Auftakt besingt sie das Thema, das die Menschheit seit Bestehen und wohl bis zum endgültigen Untergang in allen Facetten beschäftigen wird: „Love“. Das Stück spaziert auf einem grazilen Piano-Synthie-Groove, bei dem die erwartungsvolle Spannung spätestens nach 2 Minuten von einem wohligen  <die arme ausbreiten und davon fliegen> Feeling abgelöst wird. „Over Now“ erinnert ein wenig an die verschachtelten Beats von „Florence + The Machine“ und dazu an die zart-genialen Pop Kompositionen von Chrissie Hynde (das war die Chefin der Band „Pretenders“) in den 80er Jahren. Weitere Anspieltipps: „Under Water“, das sehr ruhig beginnende und sich zur hypnotischen Elektro-Pop-Hymne steigernde „Yours“ mit tollen afrikanisch-angehauchten Gitarrenlicks, die – wenn ich die Liner Notes richtig deute – von Andreas Häuserer gespielt werden. „Paul-Simon“-stimmung kommt auf im Bonus Track „Body“, was irgendwo den marschierenden Drums und dem wundervollen Backing Chor (neben der Chefin noch Bassist Ross Stanciu, Gitarrist Häuser und Schlagzeuger Lukas Klement) geschuldet ist. Fazit: „Heaven/Hell“ ist ein wundervoll-herbstliches Highlight in der radiomüll-versumpften Musiklandschaft für Musik Fans, die gerne intelligent gestrickten Alternative Pop hören, der auch nach dem zigsten Hörerlebnis nichts an Spannung verliert.

VÖ: 13.09.18

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://officialavec.com/ & https://soundcloud.com/avec_official

TOURDATEN

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THOM YORKE “SUSPIRIA UNRELEASED MATERIAL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

ELECTRONIC

Für Fans von: Steve Reich - Jean-Claude Risset - Suspiria 2018

USA

Der US Musiker THOM YORKE (spielt hauptberuflich für die Rock Gruppe “Radiohead”) hat die Musik zum 2018er “Remake” des 70er Hexengrusels “Suspiria” komponiert, den Soundtrack habe ich bereits vorgestellt, jetzt gibt es eine knapp 14minütige digitale EP mit bis dato nicht veröffentlichtem, aber im Film selbst in diversen Sequenzen zu hörendem Klangmaterial. Wer immer wieder mal auf der Suche nach schaurig-gruseligem instrumentalen Stoff ist oder den Original-Score von Yorke schon besitzt, sollte hineinhören in “Suspiria Unreleased Material”, vor allem das mit einer Länge von 05:17 Minuten ausgestattete “A Conversation With Just Your Eyes” ist ein empfehlenswerter Anspieltipp - hier gefallen trist-melancholische Pianotöne zu furiosen elektronischen Rückwärtschleifen - vom ambienten Stück “Volk” (erster Link unten!) gibt es drei kurze alternative Spin-Off-Versionen.

Thom Yorke - Suspiria Unreleased

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://youtu.be/vpULWBT1WEg & https://youtu.be/CfSFyLo0FXE (Interview)

TRACKLISTING

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Various Artists “GRAMMY NOMINEES 2019”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Grammy 2019

Manchmal, wenn ich über die Webseite von amazon spazierengehe, stolpere ich auch über die lustigen und größtenteil gefakten Release-Kommentare zu aktuellen Veröffentlichungen. Da schreibt doch ein Kunde auf amazon.com tatsächlich, dass die Industrie <is rewarding a lot un-talented singers>! Hallo - aufwachen! Die major labels interessiert es doch schon seit Jahrzehnten einen feuchten Kehricht, ob jemand singen oder spielen kann - Hauptsache, ist doch, dass die Kohle stimmt! Die wahren Talente sind unter Euch und spielen fast jede Woche wenig bezahlt  in einer benachbarten Location, weil sie einfach noch Spaß haben am Musikmachen! Ansonsten gilt für diese “Grammy Nominees 2019”-CD: Von vier Ausnahmen abgesehen gibt es belanglosen und handelsüblichen Radio-Kindergarten-Pop und da steckt auch die Zielgruppe der Käuferschicht! Kinder, pubertierende Teenager, Frisösen und hie und da der eine oder andere Finanzbeamte. 

Genre:
Radio Pop - R&B - Hip Hop

TRACKLISTING:

01. Janelle Monae: Make Me Feel
02. Cardi B, Bad Bunny & J Balvin: I Like It
03. Kendrick Lamar & SZA: All The Stars
04. Drake: God’s Plan
05. Zedd, Maren Morris & Grey: The Middle
06. Kacey Musgraves: Slow Burn
07. Post Malone feat. 21 Savage: Rockstar
08. Her feat. Daniel Caesar: Best Part
09. Childish Gambino: This Is America
10. Brandi Carlile: The Joke
11. Lady Gaga & Bradley Cooper: Shallow
12. Ariana Grande: God Is A Woman
13. Camila Cabello feat. Young Thug: Havana
14. Taylor Swift: Look What You Made Me Do
15. Shawn Mendes: In My Blood
16. Kelly Clarkson: I Don’t Think About You
17. Pink: Beautiful Trauma
18. Justin Timberlake feat. Chris Stapleton: Say Something
19. Maroon 5 feat Cardi B: Girls Like You
20. Christina Aguilera feat. Demi Lovato: Fall In Line
21. Backstret Boys: Don’t Go Breaking My Heart
22. Tony Bennett & Diana Krall: ‘s Wonderful

Label:
Republic Records

Webseite:
www.republicrecords.com

Anspieltipps:
https://youtu.be/tGRzz0oqgUE
https://youtu.be/wAs0do4ogNs 
https://youtu.be/VYOjWnS4cMY
https://youtu.be/HCjNJDNzw8Y
https://youtu.be/8MPbR6Cbwi4
https://youtu.be/aJOTlE1K90k
https://youtu.be/F9y8fMzzbtk

VÖ: 25.01.19

Verfügbarkeit:
CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Webseite der “Grammy Awards” Recording Academy: https://www.grammy.com /

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Various Artists “Stirring Up Some Mod Soul Action”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Stirring Up Some Mod Soul Action

Eine Ladung mit unbekannteren Oldie Schlagern der 50er und 60er. Sogar das 1962er „Hitch Hike“ von MARVIN GAYE hatte ich bisher nicht gekannt. Der Klang der meisten Aufnahmen ist beschaulich-monaural-besch…eiden, aber für  Sammler alter Raritäten bietet „Stirring Up Some Mod Soul“ eine Fundgrube. Gut gefallen haben beim ersten Hörgang „No Love Like My Love“ von McKINLEY MITCHELL mit psychedelisch-wummernder Hammondorgel, zum ersten Mal höre ich das Original des Blues Rock Klassikers „Let’s Stick Together“, das ich Jahre später als Cover der Woodstock-Legende „Canned Heat“ („Let’s Work Together“) lieben gelernt hatte. Zwischendurch gibt es mit „Ya Ya“ von RAY DORSEY einen Live-Radio Mitschnitt der „Night Train Show“ von WLMX in North Carolina mit der „Deals On Wheels“-Werbung des Autoherstellers General Motors. Weitere Schätzchen sind „I’m A Lover Not A Fighter“, von LAZY LESTER und „Too Many Cooks“ von JESSE FORTUNE.

Genre:
Soul Oldies - Rock’n’Roll
Rockabilly - Rhythm’n’Blues

TRACKLISTING:

01. Marv Johnson: With All That’s In Me
02. McKinley Mitchell: No Love Like My Love
03. Hank Ballard And The Midnighters: Let’s Go, Let’s Go, Let’s Go
04. Wilbert Harrison: Let’s Stick Together
05. Lee Dorsey: Ya Ya
06. Richard Berry And The Pharaohs: Louie Louie
07. Marvin Gaye: Hitch Hike
08. The Blues Busters: Tell Me Why
09. Lester Lanin & His Orchestra: Russion Roulette
10. The Righteous Brothers: Little Latin Lupe Lu
11. Wanda Jackson: Whirlpool
12. Odessa Harris: A Rockin’ Good Way
13. Otis Rush: Homework
14. Millie Foster: Love Wheel
15. Little Luther: Steppin’ High
16. Mamie Perry With Gus Jenkins Orchestra: Lament
17. Lazy Lester: I’m A Lover Not A Fighter
18. Jesse Fortune: Too Many Cooks
19. Chris Kenner: Land Of 1000 Dances
20. Mary Wells: Shop Around
21. Slim Harpo: I Got Love If You Want It
22. B. B. “Blues Boy” King & His Orchestra: 16 Tons
23. Barbara McNair: He’s A King
24. Eddie Holland: If Cleopatra Took A Chance
25. Arthur Alexander: You Better Move On

Label:
Jasmine Records

Webseite:
www.jasmine-records.co.uk

Anspieltipps:
https://youtu.be/t89jMegXP_0
https://youtu.be/yeEn_LNq8ZE 
https://youtu.be/NH9cc13G9RI
https://youtu.be/TYfnC4CgN-Y
https://youtu.be/-NSQI51dppg
https://youtu.be/XvmY2L_oVDc
https://youtu.be/dGBTC_OCstk
https://youtu.be/IhK0k7LoHtQ
https://youtu.be/dVy7KTapXxE
https://youtu.be/K5LnpErE6f4

VÖ: 22.02.19

Verfügbarkeit:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: Bezugsmöglichkeit bei Jasmine Records

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BVDUB “EXPLOSIONS IN SLOW MOTION”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DRONE

Für Fans von:  Jaeho Hwang - Dan Mason - Steve Roach

USA (KALIFORNIEN)

Brock Van Wey ist einer der umtriebigsten Electronic Künstler – mit dem Pseudonym „Bvdub“ versorgt der Kalifornier die Genre-Community schon seit Jahren mit seinen ambient-meditativen Genialitäten -  in der Diskographie stehen über 30 Longplay Alben und fast genau so viele EPs und Singles. Mit seinem neuen faszinierenden Werk „Explosions In Slow Motion“ hebt der zurzeit in China residierende Katzenfan einmal mehr ab und drifted hinein in den unendlichen Kosmos mit traumhaft schönen schwebenden Sounds und zarten sonischen Blüten wie sie auf dem von Evie Shaffer fotografierten Cover Art Work zu sehen sind und er hebt gleichzeitig das Subgenre „Ambient Drone“ auf ein neues Plateau. Das 77 ½ minütige „Spektakel“ bietet filigranes und opulentes Sound-Vergnügen gleichermaßen und ist auch als auf 150 Exemplare limitiertes Doppel-Vinyl inklusive Download-Code verfügbar.

Bvdub - Explosions In Slow Motions

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: CD & 2-LP-Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.bvdub.org/ & https://bvdub.bandcamp.com/ & https://evie-s.com/

TRACKLISTING

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YOLA “WALK THROUGH FIRE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Yola - Walk Through Fire

Tracklisting:

01.  Faraway Look
02.  Shady Grove
03.  Ride Out In The Country
04.  It Ain’t Easier
05.  Walk Through The Fire
06.  Rock Me Gently
07.  Love All Night (Work All Day)
08.  Deep Blue Dream
09.  Lonley The Night
10.  Still Gone
11.  Keep Me Here
12.  Love Is Light

Label: Nonesuch Records

COUNTRY SOUL POP

Für Fans von:  Joan Armatrading - David Lindley  - Joss Stone

ENGLAND

Gefühlvolles aus England. Im Vereinigten Königreich wird sie als kommender neuer Superstar gehandelt - YOLA veröffentlicht ihr Debüt Album „Walk Through Fire“ und schon der erste „Faraway Look“ suggieriert dem Zuhörer – da stürmt was ganz Großes auf die internationalen Bühnen der Musikwelt. Das Lied erinnert zum einen an den bombastisch-orchestralen Pop Sound der 60er (speziell an die atmosphärisch-genialen Songs der „Walker Brothers“) und dann wieder an die luftige Leichtigkeit der Klassiker einer Dusty Springfield. Produziert hat auch ein Großer, der sich gut auskennt im Wirrwarr der unterschiedlichen Genres. Solo hat er seine Fans als pop-rockiger Songwriter begeistert und mit der härter ausgerichteten Band „The Black Keys“ die Bühnen gerockt. Dan Auerbach hat der Sängerin einen superstarken Mix gezaubert, der von den 60ern bis in die aktuelle Zeit reicht und eigentlich bin ich nah dran an der Versuchung zu behaupten, er habe sein bisheriges Meisterwerk abgeliefert. Hinter der Produktion stand offensichtlich nicht das Muß einer Veröffentlichung und die Zwangsjacke eines Konzepts, sondern hier konnten sich die beteiligten Protagonisten ungehemmt und relaxt verwirklichen und magische Studiomomente einfangen.

  Yola Carter kann Soul, Blues, Country, Folk, Gospel und ist in der Musikwelt kein gänzlich unbeschriebenes Blatt – in  vergangenen Jahren war sie viel unterwegs und hat mit diversen Acts zusammengearbeitet (Vince Gill, Massive Attack) oder war als Opening Act für renommierte Künstler wie Dr. John oder gar James Brown engagiert. Ihr Debüt Album hat sie mit Top Leuten aufgenommen – Drummer Gene Chrisman aus Memphis hat schon für Bobby Womack gespielt, Bassist Dave Roe für Johnny Cash und Keyboard-Legende Bobby Wood kennen Musikfans, die sich gerne durch die Credits ihrer CD-Kollektion pflügen und dabei festgestellt haben, dass der Pianist schon im Studio mit Elvis Presley oder oben erwähnter Dusty Springfield aufgenommen hat, womit sich der Kreis zu den 60ies wieder schließt. ”Walk Through Fire” ist ein Album, das ein Highlight an das Andere reiht: Die supertolle Single „Ride Out In The Country“, der americana-cajuneske Titelsong, die Gospel-Blues-Ballade „It Ain’t Easier“, in dem Yola eine Hammer-Vokal-Performance aufs Parkett leg, um nur einige zu nennen. Und nach kurzer Überlegung muss ich konstatieren, dass es zwar eine Menge Sängerinnen gibt, die sich auf ähnlich hohem Gesangsniveau bewegen, aber dass ich eigentlich keine kenne, die – mal von Joan Armatrading abgesehen – die Genres Blues, Soul und Country so geschickt verpackt als Ganzes anbietet. Alle Jahre wieder kommt das … ha, ha… gibt es einen Newcomer, der mich so richtig umhaut und fasziniert – nach Joss Stone im Jahr 2003, Amy Winehouse (ebenfalls 2003) und Adele (2008) kam ein paar Jährchen nichts Weltbewegendes, dann stellte sich Brittany Howard (2012 mit der Band „Alabama Shakes“) vor und steht Yola Carter ganz oben in meiner Favouritenliste für das Jahr 2019. Und vielleicht höre ich ja im kommenden Februar 2020 sogar den Spruch „and the grammy goes to…“?

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.iamyola.com/ & https://soundcloud.com/yola-carter

TOURDATEN

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Various Artists / Vik Sharma “Fighting With My Family”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Fighting With My Family Soundtrack - Fighting With My Family

Tracklisting (TT: 60:57)

01. Jack Lowden, Dwayne Johnson & Florence Pugh:
01. Dialogue - The Rock’s Speech
02. James Alan Johnson: Electrifying
03. Ellie Goulding: Do You Remember
04. Florence Pugh, Julia Davis, Stephen Merchant, Nick Frost,
04. Lena Heady, Jack Lowdon & Hannah Rae:
04. Dialogue - Meet The Parents
05. Iron Maiden: Bring Your Daughter ... To The Slaughter
06. Florence Pugh & Vince Vaughn: Dialogue - Promo Class
07. Cayetana: Certain For Miles (Live Version)
08. Dwayne Johnson, Nick Frost & Florence Pugh:
08. Dialogue - The Rock Calls Ricky
09. Animal Liberation Orchestra: Christmas Time
10. Thunderpussy: Taking Care Of Business
11. Motörhead: Born To Raise Hell
12. Florence Pugh: Dialogue - Paige’s Final Speech
13. CFO$: Stars In The Night
14. The Big Moon: She’s Electric
15. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Sibling Match
16. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Meet The Knights
17. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Tryout
18. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Zak’s Goodbye
19. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Welcome To The Suck
20. Vik Sharma ft. Graham Coxon: Beach Drill
21. Vik Sharma ft. Graham Coxon: This Is My House

Label: Island Records
Web: www.lakeshorerecords.com

Regie: Stephen Merchant
Web: www.stephenmerchant.com

Saraya-Jade Bevis aka “Paige” im Web:
https://thesarayastore.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Saraya-Jade_Bevis

Kinostart USA: 14. Februar 2019

SOUNDTRACK

Für Fans der Filme: The Glow - Million Dollar Baby - The Wrestler

SAMPLER

Die 2012er Doku „The Wrestlers: Fighting With My Family“ ist jetzt mit einer gleichnamigen Filmadaption bedacht worden. Der Film handelt von der aufstrebenden Wrestlerin Saraya-Jade Bevis aka „Paige“ (dargestellt von Florence Pugh, die erstmals in der Mini-Serie „The Little Drummer Girl“ so richtig aufgefallen ist und mittlerweile zu einem der hoffnungsvollsten Newcomer-Girlies der Szene gehört), die von keinem anderen als dem US-Star Dwayne Johnson in seiner Rolle als “The Rock” ge-coached und protegiert wird. Film wie Doku basieren auf tatsächlichen Ereignissen um das britische Mädel, das bereits als 13jährige bei der “World Association of Wrestling,” debütierte und im Alter von 21 Jahren später die jüngste Gewinnern der “Divas Championship” wurde. Ebenfalls zu sehen sind Lena „Cersei“ Headey (die ich fast gar nicht erkannt habe mit ihrer roten Perücke außerhalb des „roten Bergfrieds“ – ha, ha!), Jack Lowden (zuletzt in „Mary Queen Of Scots“), Nick Frost (u. a. in “Shaun Of The Dead” und in der coolen TV-Serie “Into The Badlands”) und Vince Vaughan (“Hacksaw Ridge” und die TV-Serie “True Detective”).

Den Soundtrack zum Film hat der Engländer Vik Sharma geschrieben, 7 Titel sind auf dem dazugehörigen Album zu hören neben 9 Songs diverser Künstler und fünf Original-Dialog-Sequenzen zwischen dem Tracklisting. Es geht quer durch alle Genres – ELLIE GOULDING singt das dance-poppige „Do You Remember“ (einer ihrer neuen und bis dato unveröffentlichten Songs), IRON MAIDEN donnern mit dem metallischen „Bring You Daughter … To The Slaughter“ (vom 1990er Album „No Prayer For Dying“), THUNDERPUSSY lassen es krachen mit der geilen Cover Version „Takin‘ Care Of Business“ (im Original von “Bachman Turner Overdrive” – 1974) und auch MOTÖRHEAD erhöhen den Spaßfaktor wesentlich mit dem 1993er „Born To Raise Hell“. Der Score von Vik Sharma hebt sich vom üblichen Retorten-Gesäusel ab, weil er mit dem hauptberuflich für die Rock Band tätigen Gitarristen und Songwriter Graham Coxon ein paar authenthische „hand-made“-pop-rock Instrumentals eingespielt hat und in „Tryout“ und „Welcome To The Suck“ lassen es die beiden Musiker es sogar hardrockig richtig krachen.

VÖ: 22.02.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.fightingwithmyfamily.movie/ & https://youtu.be/I-X5WnMzOvA (Trailer)

TRACKLISTING

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TORE STABELL “VISA”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

NEW AGE

Für Fans von:  Melanohelios - Agura Matra - George Winston

NORWEGEN

Wenn mir ein Begriff in der letzten Zeit so richtig auf den “XXXX” geht, dann ist es das Wörtchen „Entschleunigung“, mit dem viele Firmen und mittlerweile auch Musiker für ihre Produkte hausieren gehen. Die Musik des norwegischen Pianisten und Komponisten TORE STABELL passt herausragend zu diesem Terminus – er spielt gefühlvolle Lounge Instrumentals und zeichnet mit ruhigen Akkordzerlegungen betörende Langsamkeit, die aber auch  – zum falschen Zeitpunkt genossen – belanglos und offensichtlich langweilig wirken kann. „Visa“ plätschert eine Stunde lang mit melancholisch-romantischen Melodien und Klanggebilden und versinkt dabei jedoch nicht nur in einem ambienten Rausch, sondern treibt wie in „Longitudinal Search“ auch auf einer zart-groovenden New-Age-Wellness-Woge. Weitere Anspieltipps sind “Welcome Detour”, “Landslide Transit” und “Sky High Dewpoint”.

Tore Stabell - Visa

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: https://torestabell.bandcamp.com/releases

TRACKLISTING

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EMINEM “THE SLIM SHADY LP” (Expanded Edition)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Eminem - The Slim Shady LP Expanded

Wie ein Strahl donnerte Mashall Mathers aka EMINEM Mitte der 90er auf den Musikplaneten und begeisterte die Hip Hop begeisterten Teenager. Mittlerweiler werden die Lieder des Rap-Poeten auch schon wieder – wie schnell die Zeit vergeht – zum „Old School“ gezählt. Drei Jahre danach gab es den Nachfolger „The Slim Shady LP“ mit 20 Tracks und genau 20 Jahre steht eine digital aufbereitete „Anniversary Expanded Edition“ mit 30 Tracks im Shop von iTunes. Über das von Dr. Dre produzierte Album muß man eigentlich keine Worte mehr verlieren außer der Tatsache, dass es immer noch zeitlos gut klingt und ein Must Have für die Hip Hop Kollektion ist. Bereits die damalige „Special Edition“ beinhaltete eine Bonus-CD-Rom mit den drei Stücken „Hazardous Youth“, „Get You Magd“ und „Greg“ – soweit also hier nichts Neues – der Video Content fehlt dieses Mal, dafür gibt es sieben alternative Versionen, die aber schon vorher auf Maxi-EPs und Singles veröffentlicht worden sind.

Biographische Daten:

* 17. Oktober 1972
in St. Joseph (Missouri)
als Marshall Bruce Mathers III

TRACKLISTING (TT: 92:42 Minuten):

01. Public Service Announcement
02. My Name Is
03. Guilty Conscience (feat. Dr. Dre)
04. Brain Damage
05. Paul (Skit) (feat. Paul "Bunyan" Rosenburg)
06. If I Had
07. '97 Bonnie & Clyde
08. Bitch (feat. Zoe Winkler)
09. Role Model
10. Lounge (Skit) (feat. Jeff Bass & Mark Bass)
11. My Fault
12. Ken Kaniff (Skit) (feat. Aristotle & Mark Bass)
13. Cum On Everybody
14. Rock Bottom
15. Just Don't Give A Fuck
16. Soap (Skit) (feat. Jeff Bass & Royce Da 5'9")
17. As The World Turns
18. I'm Shady
19. Bad Meets Evil (feat. Royce Da 5'9")
20. Still Don't Give A Fuck
21. Hazardous Youth (A Cappella)
22. Sway & King Tech feat Eminem: Get You Mad
23. Greg (A Cappella)
24. Bad Guys Always Die (feat. Dr. Dre)
25. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (Radio Version)
26. Guilty Conscience (Instrumental) (feat. Dr. Dre)
27. Dr. Dre & Eminem - Guilty Conscience (A Cappella)
28. My Name Is (Instrumental)
29. Just Don't Give A Fuck (A Cappella)
30. Just Don't Give A Fuck (Instrumental)

Bisherige Studio Alben:
Infinite (1996)
The Slim Shady LP (1999)
The Marshall Mathers LP (2000)
The Eminem Show (2002)
8 Mile (Soundtrack, 2002)
Encore (2004)
Relapse (2009)
Recovery (2010)
The Marshall Mathers LP 2 (2012)
Revival (2017)
Kamikaze (2018)

Aktivitäten:
Rapper, Produzent, Schauspieler

Für Fans von:
D12  - Royce da 5'9" - Yelawolf

VÖ: 22.02.19
VÖ Original: 23.02.99

Verfügbarkeit:
Original Album: CD & Vinyl & MC

Re-Issue Expanded Edition:
Digitales Album

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://www.eminem.com/  &  http://shadyrecords.com/

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BANANARAMA “VIVA” (Deluxe Expanded Edition)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bananarama -  Viva Deluxe Expanded

Bananarama -  Viva Deluxe Expanded B 350

Tracklisting CD 1: Original Album + Bonus Tracks

01. Love Comes
02. Love Don’t Live Here
03. Rapture (Original: “Blondie”)
04. Seventeen
05. Twisting
06. Tell Me Tomorrow
07. The Runner
08. Extraordinary
09. Dum Dum Boy
10. S-S-S-Single Bed (O: “Fox”)
11. We’ve Got The Night
12. The Sound Of Silence (O: Simon & Garfunkel)
13. Run To You (O: Bryan Adams)
14. Love Comes (Radio Edit)
15. Love Don’t Live Here (Radio Mix)
16. Love Comes (Riff & Rhys Radio Mix)
17. The Runner (Buzz Junkies 7” Mix)
18. Love Comes (Wideboys Club Edit)
19. Love Comes (Wideboys A-Mix)

Tracklisting CD 2 (Dance Remixes + Bonus Tracks):

01. Love Comes (Masterson’s Extended Mix)
02. Love Don’t Live Here (Masterson’s Extended Mix)
03. Love Comes (Wideboys Club Mix)
04. The Runner (Buzz Junkies 12” Mix)
05. Love Comes ((Riff & Rhys Club Mix)
06. Here Comes The Rain
07. Voyage Voyage
08. Tokyo Joe (O: Bryan Ferry)
09. Cruel Summer ‘09
10. Every Shade Of Blue ‘10
11. Love Comes (Wideboys Dub)

Original Release: 14.09.2009
Original Label: Fascination Records

Album Lineup:

Sara Dallin (vocals)
Keren Woodward (vocals)
Ian Masterson (programming, keyboards)
Joe Holweger (guitar)

RADIO DANCE POP

Für Fans von:  Spice Girls - All Saints - Atomic Kitten

ENGLAND

Von der Lieblingsband der „Minions“ gibt es jetzt eine Deluxe Expanded Edition des vor zehn Jahren veröffentlichten Albums „Viva“. Die seit 1993 nur noch als Duo praktizierenden BANANA-RAMA hatten damals nach 4jähriger „Drama“-Pause ihr zehntes Studio Album unters Volk gebracht. Gute Gelegenheit, die Songauswahl erstmals komplett durchzuhören – ich muss gestehen – dass mich „Viva“ bei seinem Erst-Release nicht die berühmte Bohne interessiert hat – die Girl Group gehörte auch nie wirklich zu meinen Favoriten, obwohl ich in den 80ern natürlich ebenfalls kaum verschont worden bin mit den infizierenden Ohrwürmern „Venus“, „Nathan Jones“ und „Love in the First Degree“, die tagtäglich gedudelt wurden und auch zu meinem großen Leidwesen – als ich noch als Club-DJ in diversen Locations tätig war – immer wieder von - und das nur von diesen - hübschen Mädels – wer kann da schon widerstehen - gewünscht wurden. Die 2019er Jubiläums-Re-Issue verspricht eine fette Packung, statt der originalen 11 gibt es 19 Stücke auf Disc 1 und zusätzliche 11 Lieder und Remixes auf einer zweiten Disc.

VÖ: 25.01.19

Verfügbar: 2-CD Deluxe Edition & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.bananarama.co.uk/  &  https://soundcloud.com/bananarama

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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