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NEUE CDs KW KW 18-2019

Ab sofort gibt es an dieser Stelle immer am Montag Morgen gebündelt die neuen Rezensionen der abgelaufenen Kalenderwoche - unabhängig vom Alter der Veröffentlichung - die neuesten Infos zu Promo Eingängen, die noch nicht rezensiert worden sind, gibt es beim Link “Neue CDs”. Die besten 10 Alben der abgelaufenen Woche werden wie gehabt in der Rubrik “Ohrgamsus der Woche” gelistet.

CDs KW 18

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Neue CDs

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Various Artists - ESC 2019

Philipp Van Endert - Cartouche

Soundtrack - Hanna

The Chemical Brothers - No Geography

OX CD 143

EUROVISION
SONG CONTEST

PHILIPP
VAN ENDERT

HANNA
SOUNDTRACK

THE CHEMICAL
BROTHERS

OX
CD 143

 

 

 

 

 

Modeste - Landale

Various Artists - The Finest Noise 37

Nirvana - Live At The Paramount

Max Romeo - War Ina Babylon Expanded

Ptolemea - Tome 1

MODESTE
“LANDALE”

THE FINEST
NOISE VOL 37

NIRVANA: LIVE AT
THE PARAMOUNT

MAX
ROMEO

PTOLEMEA
“TOME 1”

 

 

 

 

 

Bucket Boys - Dusk And Dawn

Ramin Djawadi - The Night King

Georgia Satellites - Keep Your Hands Greatest Hits

Dezzy Hollow - Fireside

Tomasz Kowalczyk - Changing Perceptions

BUCKET
BOYS

RAMIN
DJAWADI

THE GEORGIA
SATELLITES

DEZZY
HOLLOW

TOMASZ
KOWALCYZK

 

 

 

 

 

Various Artists - Best Of Onako 2018

Promoe - The Art Of Losing

Soundtrack - Tolkien

Zomboy - Rott N Roll Part 2

Legacy CD 119

BEST OF
ONAKO 2018

PROMOE “THE
ART OF LOSING”

TOLKIEN
SOUNDTRACK

ZOMBOY
“ROTT N’ROLL 2”

LEGACY
CD 119

 

 

 

 

 

Aayliah Rose - Warriors

Alles mit Stil - Gegen jede Vernunft

Various Artists - NRJ Urban Hits 2019

Bruno Sanfilippo - Pianette

Problem Child - Problem Is a Problem

AALIYAH
ROSE

ALLES
MIT STIL

NRJ URBAN
HITS 2019

BRUNO
SANFILIPPO

PROBLEM
CHILD

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LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

 

 

 

PHILIPP VAN ENDERT “CARTOUCHE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Philipp Van Endert - Cartouche

Tracklisting:

01.  Cartouche
02.  K & The Waves
03.  Salvia E Rosmarino
04.  With A Pirate Smile
05.  Wait A Second
06.  Fantasy Return Date
07.  Road To Peka
08.  Peace

Label: JazzSick Records
Web: www.jazzsick.com

MODERN JAZZ

Für Fans von:  Joe Pass - Pat Metheny - Herb Ellis - Grant Green

DEUTSCHLAND

Wenn man einen Namen liest, den man bewußt noch nicht wahrgenommen hat und wenn es sich dabei sogar um einen Musiker handelt, der schon seit etlichen Jahren in der Szene unterwegs ist und eine ganze Latte an Musik veröffentlicht hat, dann frage ich mich immer, was ich wohl falsch gemacht habe, wenn ich bis jetzt noch nichts gehört habe von diesem Künstler. PHILIPP VAN ENDERT ist so ein Beispiel. Der Gitarrist kommt aus Deutschland und hat bereits auf zahlreichen Konzerten und Aufnahmen gespielt, hat u. a. mit dem von mir sehr geschätzten Mike Stern oder anderen renommierten Cracks wie Danny Gottlieb und Kenny Wheeler zusammen gearbeitet. Gut, dass es solch großartige Labels wie JazzSick Records gibt, die an das Gute im Menschen glauben und mir das neue Studio Album des Musikers zugeschickt haben. „Cartouche“ heißt das neue Album - der Titel weckt in mir sofort Erinnerungen an den längst vergessenen Seeräuberfilm mit dem französischen Schauspieler Belmondo. Der knapp 11minütige Titelsong besticht mit ruhigem Ambiente und der ins Mark schneidenden Trompete von Christian Kappe, der neben solistischer Feinarbeit auch ein paar relaxt groovende Unisono-Licks mit dem Gitarristen spielt. Das Trio wird komplettiert von Bassist Andre Nendza (jetzt aber!), dessen Name ich schon des öfteren gelesen habe – der Mann ist u. a. Autor im Szene-Magazine „JazzThing“ und hat auch vor kurzem ein tolles Duo-Album gemeinsam mit der Sängerin Inga Lühning veröffentlicht. Infos dazu hier! Die “Cartouche”-Musik erinnert zunächst an einen Mix aus Joe Pass und Charlie Byrd, Schlagzeug gibt es gar nicht zu hören, was aber kaum ins Gewicht fällt, weil die drei Musiker auch ohne perkussive Instrumente faszinierende Grooves hinbekommen, die den Zuhörer relaxt und trotzdem angespannt in Erwartung der Fülle von aus dem Handgelenk des Gitarristen herausperlender Noten swingen lassen.

Wundervoll das Funky Outro in „K & The Waves“, in dem Bassist Nendza mit traumhaften Lick-Kaskaden glänzt und in mir unweigerlich Erinnerungen an den Solo-Part im legendären Fusion-Jazz-Klassiker „School Days“ von Stanley Clarke erweckt. Beim Hören der mediterran säuselnden Brise „Salvia E Rosmarino“ denke ich <so müsste es sich anhören, wenn Pat Metheny und der leider schon verstorbene Michael Hedges aufeinander getroffen wären>, aber Van Endert erledigt hier alles selbst in einer Person. Bis auf das finale „Peace“ (von Horace Silver) sind alles Eigenkompositionen, was ich noch erstaunlicher finde, weil hier mal nicht wie so oft in letzter Zeit auf ausgelutschtes Material zurückgegriffen worden ist. „With A Pirate Smile“ greift meine anfänglich aufgestellte Seeräuber-These wieder auf, liebäugelt zu Beginn mit dem athmosphärischen Niveau einiger Windham Hill Records Elemente, spaziert dann aber schwungvoll auf eine grüne Modern Jazz Wiese, auf der sich die drei Musiker auf einem bunten Teppich niederlassen und mit technischen Leckerbissen und virtuosen Crackern nur so um sich werfen – herrlich!

Der am “Berklee College Of Music” promovierte PVE ist seit 2009 auch am Institut Für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig, in der balladesken “Road To Peka” kommunizieren die drei Jazzer einmal mehr wundervoll miteinander und es kommt mir vor, als ob auch hier jeder der Protagonisten eine kleine und feine instrumentale Reisegeschichte zum besten gibt, der es einfach Spaß macht, zu folgen. Am heutigen Freitag Abend gastieren Endert, Nendza und Kappe im Dortmunder “Domicil”, Anfang Mai bis Juni folgen weitere Konzerte, deren Termine ab sofort auch regelmäßig im Tourdatenverzeichnis eingepflegt werden und ich habe es mir auch als Pflicht auferlegt, dieses großartige Trio in den nächsten Monaten irgendwann - sofern es die Zeit erlaubt - mindestens einmal live genießen zu können.

VÖ: 26.04.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.pve.de/ & http://www.andre-nendza.de/  &  https://www.christiankappe.com/

TOURDATEN

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PTOLEMEA “TOME 1”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Ptolemea - Tome 1

TRACKLISTING:

01.  Twisted Mind
02.  Let It All Go (feat. Remo Cavallini)
03.  Fallin’
04.  I Wish I Could
05.  Won’t Go Down
06.  Trying To Forgive

Label: 855199 Records DK

ROCK

Für Fans von:  Skin Diary - Melissa Etheridge - Paramore

LUXEMBURG

Rock im 3/4 tel / 6/8 tel Takt – ungewöhnlich. Ein Cover Artwork, hinter dem ich eigentlich zunächst irgendeinen Psytrance/Goa Act vermutet hätte – die ersten Töne allerdings kommen mit komplexer Riffstruktur, auf denen eine intensiv-markante weibliche Stimme herumreitet. PTOLEMEA ist der Name der Band / des Künstlers – mittlerweile – nach 4 Minuten – dröhnt der erste Song „Twisted Mind“ mit inbrünstiger Melodie, der man sich so schnell nicht entziehen kann. „Let It All Go“ kommt bluesig – als Gast Feature ist ein gewisser REMO CAVALLINI angegeben – die spärlichen Infos verraten nichts – im Web werde ich fündig. Das ist ein Gitarrist aus Luxemburg, der mit eigener Band schon im Vorprogramm von „Ten Years After“ und „Johnny Winter“ gespielt hat. Die melancholisch-triefende Stimme gehört Priscila Da Costa,, die ebenfalls aus dem kleinen Nachbarland kommt und seit Jahren als Vocal Coach unterwegs ist und wenn ich mir so anhöre, welche Kapriolen sie in „Fallin“ ins Mikro schmettert, kann ich mir durchaus vorstellen, dass sie ihren Schüler(inne)n eine ganze Menge Stoff vermitteln kann, wie sie ihre Stimme gekonnt einsetzen und verbessern. „Tome 1“ ist ein furioses Gemisch aus Wave Rock und Post Grunge – die elektrische – von Christoph Reitz gespielte – Violine vermittelt gemeinsam mit den frickelnden Arrangements schnuckeliges Art Rock Feeling. Mein Album-Liebling ist „Won’t Go Down“ - ein schnellerer Song mit wundervoller Celtic-Pub-Rock-Atmosphäre und irgendwo werde ich auch – der Geige geschuldet – an die poppigen Knaller von Alexander Rybak erinnert. Warum gibt’s nicht mehr von dieser Musik auf unserer Welt? Und an dieser Stelle – muss ich einfach tun – eine dicke Arschkarte an all die Radiosender, die diesen Song nie spielen werden, obwohl es eigentlich eine Schande ist, weil solch großartige Musik von jedem mindestens einmal gehört werden sollte. Die Band PTOLEMEA stellt sich vor  - ganz vorne mit Priscila Da Costa eine der besten Rock Sängerinnen, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Bleibt nur zu hoffen, dass diese starke EP nicht das Einzige Statement dieser tollen Band sein wird.

VÖ: 28.04.18

Verfügbar:  CD & Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://ptolemea.bandcamp.com/releases

TOURDATEN

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Georgia Satellites “Keep Your Hands To Yourself - The Greatest Hits” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

 BOOGIE ROCK

Für Fans von:  George Thorogood - Black Crowes - Little Feat

USA  (GEORGIA)

Der Öffentlichkeit weniger bekannt aufgrund des Namens, aber wegen des Songs, der in Radiosendern plärrt und auch von jeder halbwegs talentierten Cover Rock Band gedudelt wird, weil er die Musiker vor keine unspielbare Herausforderung stellt. „Keep Your Hands To Yourself“ eröffnet das „Greatest Hits“ Album, das die X5 Music Group zusammengestellt hat und auf diesem Wege 31 Songs der Band zum günstigen Preis ins  Wohnzimmer oder in die Online-Cloud bringt. Nach dem dritten Album1989 und dem Ausstieg von Main-Songwriter und Chefsänger Ian Baird folgte das Ableben der Band, die sich 1993 wiederformierte und ihr finales Album 1996 veröffentlichte. Dieser  Sampler beinhaltet fast alle Lieder der regulären Alben, dazu noch die – bisher nur auf einer japanischen EP verfügbare – Cover Version des „CCR“-Klassikers „Run Through The Jungle, dazu noch den „Kick ’N‘ Lick Remix“ von „Battleship Chains“.

Georgia Satellites - Keep Your Hands Greatest Hits

VÖ: 15.03.19

Verfügbar:  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.thegeorgiasatellites.com/

TRACKLISTING

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ZOMBOY “ROTT N’ ROLL Part 2”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

DUBSTEP

Für Fans von:  WBBL - Ponies At Dawn - Foozogz - Kill Paris

ENGLAND

Brüllende Bässe mit ultimativem Verzerrgrad und schleppende Grooves sind das signifikante Markenzeichen von ZOMBOY. Der Producer mit dem bezeichnenden Realnamen Joshua Mellody hat schon ein paar tolle Meisterwerke abgeliefert. Mit der EP „Rott N‘ Roll Part 2“ bewegt er sich aber nicht durchgehend auf gewohntgutem Niveau, „The Beast“ entpuppt sich nicht als solches, sondern düdelt etwas uninspiriert mit komplexem Beatgefüge, auch „Born To Survive“ befindet sich auf der Suche nach einen tanzbaren Groove, ist etwas besser, verliert aber durch den langweiligen Gesang von „rx Soul“. Erst der „Lone Wolf“ und “Revival” (mit einem Gast-Feature von Lee Austin Bates aka MUST DIE!) spielen wieder in der selben Liga wie die bisher besten Tracks des Engländers. Zu hoffen bleibt, dass auch „Rott N‘ Roll“ die Zweite wie schon der Vorgänger „Part 1“ mit einer wesentlich besseren Remix-EP bedacht wird.

Zomboy - Rott N Roll Part 2

VÖ: 29.03.19

Verfügbar: CD & Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

 Web: http://zomboyofficial.com/ & https://soundcloud.com/zomboy

TOURDATEN

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Various Artists “NRJ URBAN HITS 2019”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - NRJ Urban Hits 2019

Various Artists - NRJ Hits 2019

TRACKLISTING CD 1:

01. Aya Nakamura: La Dot
02. Bigflo & Oli: Sur La Lune
03. Angele: Tout Oublier
04. Soprano feat. Niska: Zoum
05. Pedro Capo: Calma
06. Orelsan: Discipline
07. Daddy Yankee feat. Snow: Con Calma
08. Vitaa: Tu Me Laisseras
09. Post Malone: Wow.
10. Dixon: En Vue
11. Mabel: Don’t Call Me Up
12. Mhd: Bebe
13. Jonas Blue: Wild
14. Maes: Madrina
15. Juan Magan: Munequito Linda
16. Hugel feat. Amber Van Day: Wtf
17. Maitre Gims: Tu Ne Le Vois Pay
18. Ridsa: Laisser Couler
19. Travis Scott: Sicko Mode
20. DJ Snake: Taki Taki

TRACKLISTING CD 2:

01. Ariana Grande: 7 Rings
02. Diplo: Boom Bye Bye
03. Benny Blanco: Eastside
04. Vegedream: Ma Go Sure
05. Romeo Elvis: Malade
06. Eva feat. Lartiste: On Fleek
07. Luis Fonsa: Sola
08. PLK: Dingue
09. Bramsito feat. Booba: Sale Mood
10. Franglish: Oui Ca Va
11. Ben’do: Autre Monde
12. Lacrim: Miami
13. Marwa Loud: T’es Ou
14. Therapie Taxi: Chula
15. Shay: Cocorico
16. Soolking: Dalida
17. Jax Jones: Play
18. Eddy De Pretto: Random
19. 21 Savage: A Lot
20. Dadju: Jaloux

Aktuelles Doppel Album aus der Reihe „NRJ Urban Hits“ – physikalisch hierzulande wieder nur als Import-CD zu bekommen – die digitale Edition ist aber weltweit bei iTunes verfügbar – das übliche englischsprachige Radio-Gesülze gibt es nur am Rande, überwiegend domieren Latino-Pop und französischsprachige Hits – wer beispielsweise nicht genug bekommen konnte von „Habana“ und Camilla Cabello, dürfte hier eine ganze Menge ähnlichen Stoff (u. a. „Zoum“ von SOPRANA & NISKA) finden, dazu noch jede Menge Nouvelle Chanson, weltmusikalischen Bachata Hip Hop Zouk Crossover (PEDRO CAPO: „Calma“), mediterran-lieblichen Fado-Pop, latinesken Electro-Swing (JUAN MAGAN: “Munequita Linda”) und den einen (DADDY YANKEE: „Con Calma“) oder anderen (SHAY: “Cocorico”) Reggaeton & Dancehall Knaller. Und auch wenn überall vom schleichenden Tod der physikalischen CD gesprochen wird, auf der französischen Seite von amazon.fr gibt es die Doppel-CD derzeit für gerade Mal 9,99 Euro – allemal ein Grund, sich das Teil anzuschaffen. Trotz der blutleer säuselnden Schnarchnase “Eastside” von BENNY BLANCO. 

Label: Universal Music Strategic Marketing - Produktion: https://www.nrj.fr/webradios/nrj-urban-hits 

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Various Artists “BEST OF ONAKO 2018”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FUNKY SOUL

Für Fans von:  Funky Destination - Chic - Purple Disco Sound

SAMPLER

Der serbische Produzent und DJ Marko Gvozdenovic hat sich vor einigen Jahren den Traum vom eigenen Label erfüllt und bündelt auf den bisher acht veröffentlichten Sampler-Alben den funky-souligen “Onako House Sound”, inspiriert vom klassischen Disco Sound der 70er und 80er Jahre. Auf dem rund 3stündigen Album (inklusive dem 59minütigem “Continuous Mix”) sind neben den Landsleuten DANNY CRUZ und MARK FUNK auch international aufstrebende Insider-Tipps wie Fabrizzio Maffia aka MAFFA oder Arthur Mukharlyamov aka VERTIGINI aus Russland zu hören Die meisten der insgesamt 20 Tracks sind eher für DJs interessant, die sich stets auf der Suche nach neuen Elementen für ihren Mix befinden. Highlights: “So Good” von SOMEONE, “The Groove” von GIMAN & CHIC_AGO und “Call My Number” vom italienischen DJ Trio AVA (Andrea Bertolini, Valerio Vaudano und Alex Voghi).

Various Artists - Best Of Onako 2018

VÖ: 28.12.18

Verfügbar: Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

:Kontakt: http://onakorecords.com/ & https://youtu.be/_UEfsg7wR38

TRACKLISTING

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TOMASZ KOWALCZYK TRIO “CHANGING PERCEPTIONS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Tomasz Kowalczyk - Changing Perceptions

Tracklisting:

01.  Intro
02.  There’s Always Sun Behind The Clouds
03.  Schlaraffenland
04.  Himmelkopf
05.  One More Moment
06.  Into The Light
07.  Lost Sailor

Besetzung:

Tomasz Kowalczyk: Piano
Niklas Müller: Kontrabass
Janosch Pangritz: Drums

MODERN JAZZ

Für Fans von:  Red Garland Trio - Bill Evans Trio - Hank Jones

DEUTSCHLAND

Mit dem atmosphärisch rauschenden „Intro“ gleitet der Zuhörer in das Album „Changing Perfections“ vom TOMASZ KOWALCZYK TRIO – brandende Wogen – perkussives Geklingel – passend dazu die Anmerkung im 8seitigen Mini-Booklet: „Gespräch, 324520 km über dem Meeresspiegel“ von Niklas Müller, der im Ensemble den Bass bedient. Das folgende „There’s Always Sun Behind The Clouds“ erinnert mich an einen Mix aus „Pat Metheny“ und „new-age“igem Zauber a la „Bob James“ oder „Dave Gruisin“ – relaxt und gleichzeitig virtuos mit spielerischer Eleganz vibrierend – in der Hälfte des Stücks unterbricht ein perkussiver Schauer das nach Regen aussehende Firmament, mit weinendem Bogenspiel imitiert Kontrabassist in der Ferne aufblitzende Gewitterelemente, perlende Pianoläufe wechseln mit „präparierten“ Klavier-Stakkatos und am Ende schaut die Sonne tatsächlich durch den wolkenverhangenen Himmel und ein gutgelauntes Finale Furioso löst das Thema lieblich-melodiös-akzentuiert auf.

Thomas Kowalcyzk hat seine beiden Mitstreiter im Jahr 2005 bei einem Jazz Workshop in Polen kennen gelernt, nach einigen gemeinsamen Konzerten trennten sich die Wege aber berufsbedingt. 2017 haben die drei Musiker auf wundersame Weise in Norddeutschland wieder zueinander gefunden und daraufhin beschlossen, das „Tomasz Kowalczyk Trio“ wieder aufleben zu lassen. Das vorliegende Ergebnis ist ein bunter Strauss aus Modern Jazz und (in den ruhigeren Momenten) sogar elitärer Neo-Klassik. Etwas besinnlicher geht es zunächst zu im „Schlaraffenland“. Ein Stück, das aber trotzdem vor Intensität und Feeling sprüht und ich kann mir gut vorstellen, wie sich die drei Musiker bei der Aufnahme gedankenverloren mit geschlossenen Augen haben treiben lassen in diesem opulenten Szenario voller musikalischer Leckerbissen und edler aus den Handgelenken fallenden Tröpfchen. „Himmelkopf“ tendiert zunächst mit aufregendem 7/8tel Gefüge in die Richtung Fusion-Jazz und mutiert nach kurzem Intermezzo zu einer wilden free-jazz-rockigen Impro-Hatz, bei der es vom Zuhörer einiges an Aufmerksamkeit fordert, jedem Instrument die gebührliche Zuwendung zukommen zu lassen. Extraordinary exciting, indeed! „One More Moment“ taucht ein in schummrige Beleuchtung und wird vom (Schlagzeug)Besen gestreichelt, während die darauf folgende Niklas-Müller-Komposition „Into The Light“ wieder in hyperaktiverem Fahrwasser treibt. „Changing Perceptions“ ist ein weiteres grandioses Modern-Jazz-Album aus Deutschland, das einmal mehr zeigt, dass sich hiesige Musiker längst auf dem TOP Niveau der internationalen Elite bewegen.

VÖ: 20.12.18

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.tktrio.com/  &  https://youtu.be/iWvXX2j1yLY  (Making Of Video)

TOURDATEN

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NIRVANA “LIVE AT THE PARAMOUNT”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Nirvana - Live At The Paramount

Nirvana - Live At The Paramount

Side A:

01. Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam
02. Aneurysm
03. Drain You
04. School
05. Floyd The Barber

Side B:

01. Smells Like Teen Spirit
02. About A Girl
03. Polly
04. Breed
05. Sliver

Side C:

01. Love Buzz
02. Lithium
03. Been A Son
04. Negative Creep
05. On A Plain

Side D:

01. Blew
02. Rape Me
03. Territorial Pissings
04. Endless, Nameless
05.

ROCK LIVE

Für Fans von:  MC5 - The Sex Pistols - Iggy Pop -

ENGLAND

<Happy Halloween> begrüßt Kurt Cobain die anwesende Fan-Community und stellt das erste Stück vor – „Jesus Doesn’t Want Me For A Sunbeam“ – eine Cover Version der schottischen Band „The Vaselines“. Das am 31. Oktober 1991 im „Paramount Theatre“ in Seattle gespielte Konzert gab es bereits 2011 als Bestandteil der „20th Anniversary Edition“ des Album-Klassikers „Nevermind“ mit DVD und Blu-ray, die „Limited Edition Super Deluxe Box“ beinhaltete sogar eine CD mit dem kompletten “Seminal 1991 Halloween Concert”. Jetzt steht diese Aufnahme erstmals als Vinyl-Scheibchen zur Verfügung – wer sich beeilt, hat sogar die Möglichkeit, sich das Doppel-Album mit orangefarbener Rille in den Plattenschrank zu stellen. Die Pressung ist in Ordnung, wer den garagen-rock-verzerrten Sound von NIRVANA schon immer mochte, kann unbedenklich zugreifen, die Intensität ist gut und wer sich mit dem Klang des 2009er Albums „Live At Reading“ anfreunden konnte, wird auch „Live At The Paramount“ over & over hören wollen. Für Sammler: Ein Poster und eine Replika vom VIP-Pass des damaligen Live-Gigs gibt es zusätzlich.

VÖ: 12.04.19

Verfügbar:  2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.nirvana.com/  &  https://www.universal-music.de/nirvana

TOURDATEN

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THE CHEMICAL BROTHERS “NO GEOGRAPHY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

The Chemical Brothers - No Geography

TRACKLISTING:

01.  Eve Of Destruction
02.  Bango
03.  No Geography
04.  Got To Keep On
05.  Gravity Drops
06.  The Universe Sent Me
07.  We’ve Got To Try
08.  Free Yourself
09.  MAH
10.  Catch Me I’m Falling

Label: Virgin EMI
Web:

DANCEFLOOR

Für Fans von:  Apollo 440 - Daft Punk - Orbital - Underworld

ENGLAND

Das 30jährige Jubiläum darf das Duo THE CHEMICAL BROTHERS in diesem Jahr feiern - passend dazu gibt es das neunte Studio Album “No Geography” mit 10 neuen knackigen Dance-Crackern. “Eve Of Destruction” - nicht verwandt & verschwägert mit dem 60er Jahre Pop Hit des Sängers Barry McGuire - ist ein starker Mix aus zackigen Electronic-Grooves, Acid-Jazz-House der 90er und weltmuskalischem Ambiente. Diese Musik ist universell grenzenlos und benötigt keinen Unterschied zwischen Kulturen, Ländern oder Rassen und ohne den blasswerdenden Geographie Lehrern ans berühmtberüchtigte Bein pinkeln zu wollen - was wäre diese Welt als “One Nation Under A Groove” - simply einzigartig und friedlich geil, oder? Oder habt Ihr schon mal gehört, dass sich Menschen beim Tanzen die Schädel eingeschlagen haben? Und tanzbar ist das Album in höchstem Maße - komplett durchgehend! “Bango” läuft mit verstärktem tribalen Perkussionsgewitter und ebenfalls 126 bpm - zwischendrin gibt es jede Menge altbekannter Samples, die man irgendwann mal in den letzten Jahrzehnten in den Songs von “Prince”, “Kraftwerk” oder “Bootsy” gehört hat. Weitere Highlights sind “Got To Keep On”, die Acid-Groove-Bombe ”We’ve Got To Try” und die neue Single “Free Yourself”. By the way: Wem das Cover Artwork bekannt vorkommt, der hat wohl zuhause in seiner Sammlung die 1977er LP “Consequences” vom Duo “Godley & Creme” stehen, denn in diesem Booklet ist das Cover auf Seite 9 abgebildet. Wer sich die 3fach-Vinyl-LP über die Webseite besorgt, wird mit einem Poster und einem Download-Code für 3 exklusive Instrumental-Versionen belohnt. Die japanische Import-Version (eigentlich eine Unverschämtheit gegenüber den “normalen” Fans!) beinhaltet 2 alternative Remixe von “MAH” und “Got To Keep On” sowie einen bis dato unveröffentlichten Track namens “Fantai”.

VÖ: 12.04.19

Verfügbar:  CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  www.thechemicalbrothers.com   &  https://soundcloud.com/thechemicalbrothers

TOURDATEN

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Various Artists / Ben Salisbury & Geoff Barrow “Hanna Season 1”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Hanna Movie

Tracklisting (TT: 50:54)

01. We Have Heller (feat. The Insects)
02. Anti-Lullabye (Karen O)
03. Training
04. Connections (Simon Ashdown)
05. Escaping The Hotel
06. The Ghost Of Her Mother
07. Relentless/Forest Memories (with Simon Ashdown)
08. Bullet With Butterfly Wings (Karen O)
09. The Insects: Berlin Night Drive
10. Always Hunted (with Simon Ashdown)
11. Eric’s Theme
12. Sensing Danger (with Yann McCullough)
13. Beyond
14. A Cornered Animal
15. Marisa Held Hostage (with Yann McCullough)
16. Eric Leaves Hanna (with Karen O)
17. Nice Paris Life
18. Runaway Ambush
19. Beak>: Wulfstan

Label: Invada Records

Stream auf amazon prime seit: 29. März 2019

SOUNDTRACK

Für Fans der Filme:  Bedrag - Dream House - Zero Dark Thirty

SAMPLER

Bei der TV-Serie „Hanna“ bin ich hin’n’her gerissen zwischen <ja, schaue ich voll gerne> und <nö, muss ich nicht unbedingt sehen>. amazon prime bietet die komplette 8teilige Serie an seit dem 29. März 2019. Ja, weil die Bilder gut sind, der Thrill ist auch ganz nett – nein, weil es mich doch zu sehr an „Nikita“ oder ähnliche Filme und Serien erinnert – auch ein bißchen an „Killing Eve“ – wo junge Mädels zu alles-in-grund-und-boden-stampfenden Heldinnen ausgebildet werden. Bedingt sogar an den „Firestarter“ von Stephen King, weil sich auch dort ein Vater mit seinem Töchterlein auf der Flucht befindet vor einer fiesen Untergrund-Militärtruppe, wie es sie wohl mittlerweile in jedem Land der Welt gibt. Die Hauptrolle spielt die 18jährige Esme Creed-Miles, die bisher kaum großartig in irgendwelchen Serien oder Filmen in Erscheinung getreten ist. Einen Soundtrack gibt es ebenfalls schon - Ben Salisbury, Geoff Barrow, The Insects & Yann McCullough haben die meisten der insgesamt 21 Tracks komponiert und eingespielt, in der Serie selbst sind ein paar richtig coole Songs zu hören, die sich leider nicht auf dem Album befinden, u. a. sind das in der ersten Episode kurz die Band „Yeah Yeah Yeahs“ mit „Skeletons“ und der polnische Rapper PAKTOFONIKA mit „Jestem Bogiem“. Beim Abspann läuft „Together“ von ARNO COST und NORMAN DORAY. Die Musik des Soundtracks ist überwiegend atmosphärisch-düster, passt gut zur Szenerie und wird ab und an neben den oben bereits erwähnten und sich nicht auf dem Soundtrack befindenden Songs durchbrochen von gefühlvollen Beiträgen wie „Anti-Lullabye“ oder dem indie-elektronischen „Bullet With Butterfly Wings“ von Karen Lee Orzolek – Musikfans besser bekannt als KAREN O und da als Leadsängerin der Rock Gruppe „Yeah Yeah Yeahs“. Eines sollte klar sein: Das ist keine Musik zum eben mal so nebenbei hören, sondern wie in „Escaping The Hotel“ und „Marisa Held Hostage“ teils sogar experimenteller Stoff für die wahren „Score-Lovers“. Dazu gehört auch das drone-kraut-rockig-psychedelische „Wulfstan II“ des Avantgardisten Santiago Naura aka BLEAK>.

VÖ: 29.03.19

Verfügbar:  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.primevideo.com/region/eu/detail/Hanna/0GDQD61DFTIOW70O03Z2KDUY84

TRACKLISTING

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MODESTE “LANDALE”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Modeste - Landale

Tracklisting:

01.  Alles in Scherben
02.  Bis die Sonne wieder aufgeht
03.  Wiedersehen
04.  Wenn die Sonne blutet
05.  Ich will ans Meer

Label: The Finest Noise
Web: www.finestnoise.de

INDIE ROCK

Für Fans von:  Tomte - Tocotronic - Kettcar - Ton

DEUTSCHLAND

Nicht die Kinder-Rock-Band „Randale“, sondern eine CD von LANDALE beglückt mich am frühen Morgen. Straffe Drum-Percu-Grooves – genau das Richtige, um den Tag musikalisch zu beginnen – 130,1 bpm – „Alles in Scherben“ heißt das Auftaktstück der EP, 5 deutschsprachig gesungene Texte – musikalisch werde ich im ersten Song an ein Blending aus „Depeche Mode“, „Tears For Fears“ und „Alphaville“ erinnert. Infos zur Band gibt es leider nicht im beiliegenden 4seitigen CD-Inlay, in dem aber convenient alle Texte abgedruckt sind. „Bis die Sonne wieder aufgeht“ strahlt mit feinen Gitarren-Arpeggios und sehr gutem Gesang, der noch einiges an Intensität zulegt im rockigeren „Wiedersehen“ – mein persofave und Highlight der CD! Mittlerweile – war ja noch mitten in der Nacht um 09:30 Uhr – habe ich herausgefunden, dass ich einer Täuschung aufgesessen bin aufgrund des Covers – „Landale“ ist der Titel der EP und das sich hier vorstellende Projekt/die Band/der Act heißt MODESTE, aber meine Befürchtung, dass es sich um den ehemals abtrünnigen Kölner Kicker Anthony Modeste handelt (mittlerweile reumütig aus China zum FC Kölle zurückgekehrt), bestätigt sich nicht. Zum Tanz bitten Marian Bellaire (Vocals, Gitarre), Mario Bueker (Gitarre, Vocals), Lukas Kölsch (Drums, Programming) und Jannis Burk (Bass, Vocals) die vier Boys kommen aus Landau in der Nähe von Karlsruhe und sie verquirlen den Sound der 80er „NDW“-Bewegung mit top-modernen Produktionen der 00er Jahre und umschreiben ihre Musik mit dem Attribut „Elektronischer Rock/Indie“. Das im Proberaum gedrehte “Track By Track” Video (siehe Link unten!) outet die Musiker übrigens als “Astra”-Trinker - hätte gar nicht gedacht, dass dieses Bier so weit unten im Süden populär ist. Gesamtgesehen ist “Landale” eine sehr gute Debüt EP dieser noch jungen Band und in Erwartung weiterer toller Songs nehme ich den Song “Wiedersehen” beim Wort.

VÖ: 21.12.18

Verfügbar: CD & Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://www.modeste.de/ & www.youtube.com/channel/UC7Axa_5GJrbPBpeBFJNPdMA

TOURDATEN

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BUCKET BOYS “DUSK AND DAWN”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Bucket Boys - Dusk And Dawn

Bucket Boys - Dusk And Dawn B

Dusk: The Instrumentals

01. Intro Mescadero
02. Tijuna By Night
03. Longing Island
04. Alcatraz Attack
05. Sundown Surfer
06. La Revolucion
07. Tarantella Tarantina
08. Ride The Mustang
09. Aeroplane
10. Senor Power

Vocal Bonustracks:
11. Longing Island (Vocal Version)
12. Bullriding * (Vocal Version)
13. Leaving Hometown * (Vocal Version)
14. Aeroplane (Vocal Version)

* Die instrumentale Version ist verfügbar
* auf dem 2014er Album “Burn Baby Burn”

Dawn: The Instrumentals

01 Dusk And Desperados
02. Spanish Night
03. The Final Curtain
04. Dirty Delgado
05. Jailbreak
06. Kill Piano Bill
07. Roots Of Rodriguez
08. Django Is Alive
09. Route 666
10. Outro Acapulco

Vocal Bonustracks:
11. Cool Cat * (Vocal Version)
12. Spanish Night (Vocal Version)
13. Tequila Love * (Vocal Version)
14. The Final Curtain (Vocal Version)

* Die instrumentale Version ist verfügbar5
* auf dem 2014er Album “Burn Baby Burn”

AMERICANA ROCK

Für Fans von: Tito & Tarantula - Los Lonely Boys - The Cruzados

DEUTSCHLAND

Inspiriert von den Quentin Tarantino-Filmen „From Dusk Till Dawn“ und „Django Unchained“ und vom staubigen Wüstensand, der das ehemalige und mittlerweile abgerissene Fußballstadion am Bökelberg bedeckt, hat die Mönchengladbacher Band BUCKET BOYS (nicht verwandt und verschwägert mit dem australischen Craft Beer!) ein ungewöhnliches Album aufgenommen, das größtenteils aus instrumentalen Americana-Blues-Red-Dirt-Rockern besteht, die sich dem trockenen-fuzz-rockigen Sound der 60er und 70er Jahre annähern und wie sie überwiegend in den Italo-Western zu hören waren. Zusätzlich zu den 20 Instrumentals gibt es 8 gesungene Vocal Versionen, fein säuberlich dargestellt auf 2 CDs mit der arithmetischen Formel 10+4. In der 1995 gegründeten Gruppe, die ich schon mal mit dem hervorragendem 2014er Album „Thoughts“ vorgestellt habe, spielen die berüchtigten (und wohl auch vielfach gesuchten) Lange Brothers (Helge: Guitars, Vocals – Michael: Leadvocals, Keyboards) mit den Gang Members Andreas Kehren (Bass, Vocals) und Joe Vandeer (Drums) und mit Petra Lange befindet sich auch eine Gängsterbraut an Board. Neben den Vocals wohl auch zuständig fürs Kochen, für die Buchhaltung und eventuell sogar für die produktive Planung der musikalischen Raubzüge. Der knapp 2stündige Stoff eignet sich bestens zum relaxten Chillen & Relaxen auf der Terasse, dem Balkon beim gleichzeitigen Grillen diverser Phosphatschläuche oder knackiger Rindersteaks. Sehr gut gefallen mir die funk-bluesige „Alcatraz Attack“, der boogie-rockige „Sundown Surfer“ und von der zweiten Disc das an die Musik von „ZZ TOP“ erinnernde „Dusk And Desperados“, die mit tex-mex-spanischen Bolero-Rhythmen tanzende „Spanish Night“, “Route 666” und im relaxt-schaukelnden verträumten „The Final Curtain“ kommt sogar eine längst vergessene Talk-Box zum Einsatz. Ganz großartig auch die gesungenen Vocal Versionen von “Spanish Night” und “Tequila Love”, in dem die zerbrechlich wirkende Stimme von Michael Lange hervorragend zur Geltung kommt und an die Klassiker von Tom Waits oder David Hidalgo (von den “Los Lobos”) erinnert.

VÖ:  Juni 2018

Verfügbar: 2-CD  Edition

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://bucket-boys.com/ & https://www.youtube.com/user/BIAgency

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “LEGACY CD # 119”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Legacy 119

TRACKLISTING:

01. Cabrio: Arzamas
02. Darkened Nocturn Slaughtercult: Mardom - Echo Zmory
03. Dying Gorgeous Lies: Fatal Craving
04. Okkultist: Back From The Dead
05. Soul Grinder: Sadistic Parasite
06. Nihilo: Deceptive World
07. Childrain: Wake The Ghost
08. Hazpiq: From Dust (Edit)
09. Bonnie Li: I Want You To Die
10. Yage: Großer Lafatscher
11. Drottnar: Funeral Of Funerals
12. Psychotool: Facebreaker
13. Rotting Demise: My Whole Wrath
14. Angry Again: Hate-Love
15. Death Tribe: Hollow
16. Trinity Site: Equinox
17. Al Goregrind: Temple Is Burning (Edit)
18. Devil’s Force: Black Heavy Metal (Edit)
19. Corporal Shred: Blind Fighting The Blind

TT: 78:48 Minuten

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Black Metal - Death Metal - Thrash & Speed Metal

SAMPLER

Die fette Lotte bietet die 119. Ausgabe der Sampler-Reihe des Musikmagazins „Legacy“. 18 ultraharte Tracks bei einer Spielzeit von 78:48 – so soll – nee – so muss es sein! Zu hören gibt es aktuelle Schlachtbretter aus neuen Alben der vorgestellten Künstler und Bands. Los geht’s mit einer rasant-wilden Fahrt (219,5 bpm) im CABRIO zum kreischend-keifenden DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, der eine Überweisung ausstellt zum thrashigen OKKULTIST, der sich zu monströsen Headbanger-Riffs ergötzt, dass er „Back From The Dead“ ist – Der Leadgitarrist lässt begeistert einen geilen kurzen Mini-Solo dröhnen. Ganz tief in den Keller geht es mit dem SOUL GRINDER, den ich fast mit Chris Barnes von „Six Feet Under“ verwechselt hätte aufgrund der radikal ultratiefen Stimmlage. NIHILO legen noch eine Schippe drauf an Brutaliät und Intensität – die Band aus der Schweiz hat unlängst ihr neues Studio Album „Doom“ veröffentlicht. Grauenhaft dagegen der goth-wave-poppige Beitrag von BONNIE LI, einer Berliner Sängerin, die fürchterlich herum quengelt und einfach nur den Schaum im Bierglas sauer werden lässt. Brrrrr …. wenn schon so etwas sein muss, hätte man das ans Ende der CD stellen können. Nochmal brrrrr ….. Die Entschädigung für dieses klägliche Gejaule kommt mit „Großer Lafatscher“ von der Band YAGE, die mich in diesem Stück mit schweren Riffs und donnerndem Sound an die leider nicht mehr existierenden „Gorefest“ erinnert. In die „black-sabbath“sche Ecke drängt das wuchtige „Funeral Of Funerals“ von DROTTNAR, auch wenn der „Gesang“ des norwegischen Frontmans nicht mal ansatzweise dem von „Ozzy“ ähnelt. Aus Kostengründen (von wessen Seite auch immer!) gibt es von den Beiträgen von AL GOREGRIND und DEVIL’S FORCE nur die unglücklich gekürzten „Edit Versionen“, was in der Summe natürlich ebenfalls für einen Punkteabzug in der Bewertung sorgt. Warum nicht gleich kürzere Stücke von diesen Bands auswählen? Auf den aktuellen Alben der Gruppen hätte es genügend Material gegeben. Weitere empfehlenswerte Anspieltipps: “Wake The Ghost” von CHILDRAIN, “Facebreaker” von PSYCHOTOOL und “Hate-Love” von ANGRY AGAIN.

VÖ: 28.02.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins:  https://www.legacy.de/

Next: 30.04.19

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BRUNO SANFILIPPO “PIANETTE”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

PIANO SOLO

Für Fans von:  George Winston - Robert Schumann - Yanni

ARGENTINIEN

BRUNO SANFILIPPO ist einer der jüngeren Vertreter der Neo-Klassik-Bewegung. Der argentinische Musiker hat sich auf die Minimalistik spezialisiert, wie sie auch von John Adams oder Michael Nyman praktiziert wird. Seit nunmehr 10 Jahren veröffentlicht er Musik, „Pianette“ ist das 20. Studio Album des Pianisten und wie die meisten Vorgänger ist auch eine limitierte Edition im Package mit einem illustrierten Notenbuch zur den 12 Kompositionen verfügbar. Die meisten Stücke sind mit simplen Melodien ausgestattet, in „Doll“ und „Marionette“ sind es vor allem das ruhige, wiegend-meditative Ambiente, das gefällt. Von „La Mariposa“ dagegen dürften sogar die „Old School Fans“ angetan sein, die bevorzugt Musik der Komponisten Robert Schumann oder (moderner) Rachel Currea hören. Nichts aufregend Neues, was der Argentinier hier bietet, wer allerdings gerne im Downtempo-Bereich unterwegs ist, kann einen Hörgang wagen.

Bruno Sanfilippo - Pianette

VÖ: 01.01.19

Verfügbar: CD  & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://bruno-sanfilippo.com/ & https://brunosanfilippo.bandcamp.com/album/pianette

TOURDATEN

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ALLES MIT STIL “GEGEN JEDE VERNUNFT”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

HARD ROCK

Für Fans von:  Clawfinger - Callejon - Malm - Parkway Drive

ÖSTERREICH

Austria rockt! Metallische Riffs eröffnen das neue Studio Album der Band ALLES MIT STIL – „Die Gang“ erinnert stark an einen Mix aus „rap“pigem Crossover a la „Body Count“ und Groove Metal a la „Clawfinger“. Cool. Die tanzbare und moshbare Mucke wird durchgehend beibehalten - „Keine Zeit“, „Bipolar“, „Verrat an der Wirklichkeit“ oder “1000 Zeichen” – allesamt radikale Kracher, die ungemein Spaß machen und dazu noch mit intelligentem (deutschsprachigen) und sozialkritischem content geschmückt sind. 2014 ist die Gruppe gegründet worden von den beiden Sängern Markus Oberbichler und Alexander Walder, letzterer hat die Formation 2017 verlassen und aktuell ist das ehemalige Septett als Quartett unterwegs in der Grundformation Gesang, Gitarre (Johannes Jakober), Gitarre (Samuel Neuwirther) und Schlagzeug (Dominik Sauper). “Gegen jede Vernunft” ist das zweite Studio Album der Osttiroler.

Alles mit Stil - Gegen jede Vernunft

VÖ: 12.04.19

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.allesmitstil.at/ & https://www.rookiesandkings.com/ (Label)

TOURDATEN

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Verschiedene Interpreten “OX CD 143”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

OX CD 143 Ox 143

TRACKLISTING:

01. Komplikations: Batteries
02. Pigeon: Ideal
03. Gvlls: Continual Unrest
04. The Blankz: Dropout Runaway
05. Giuda: Overdrive
06. Big John Bates: All The Devils
07. Levin Goes Lightly: Nackt
08. Tigerjunge: Nach dem Sturm
09. Bunker City: Forgotten Palace
10. Puts Marie: Catalan Heat
11. Money For Rope: Earl Grey
12. Lord Dying: Freed From The Pressures Of Time
13. Tarakany!: Killing Pigs
14. Joseph Boys: Geisterbahn Königsallee
15. Vizediktator: Wölfe
16. Scherben: Dreiraumwohnung
17. Lastkaj 14: Sverigedemoktrat
18. Molly Punch: Molly
19. The Linecutters: Knuckledagger
20. Tag ohne Schatten: Das ist dein Leben
21. Gaffa: Heute und hier
22. The Lovers: Teenage Punx
23. Tante Inge: Der Herr Bassist
24. Männi: Verboten

TT: 69:35 Minuten

CD-Beilage Ox Ausgabe 02-2019

Bands oder Acts, die Interesse haben, sich auf einem der kommenden CD-Sampler des Magazins zu präsentieren, können sich an mail@ox-fanzine.de wenden. Ein Song kostet bis 3:00 Minuten Spielzeit 150 Euro, bis 05:00 Minuten Spielzeit 200 Euro (jeweils + 19% MwSt.). Das nächste “Ox” erscheint am Donnerstag, dem 06.06.2019

CD-BEILAGE

Für Fans von:  Punk Rock - Hardcore - Indie Rock - Street Punk

SAMPLER

Die CD-Beilage des Musikmagazins „Ox“ gehört klar zum besten, das in letzter Zeit an Zeitschriftenbeilagen veröffentlicht worden ist. Es gibt einen variablen Mix aus Punk Rock, Hardcore, Indie Wave Pop, Alternative Rock, humorvollem Psychobilly, schrägem Hip Hop und Neo-Goth-Rockern mit metallischem Anstrich. Auch nach dem dritten Hördurchgang kann ich mich nicht entscheiden, welcher der Tracks der CD zu meinen Favoriten gehört. Soll ich mich für den „Earl Grey“ von den Aussies MONEY FOR ROPE,, für den Ohrwurm „Nackt“ der Stuttgarter LEVIN GOES LIGHTLY oder das gruselig-ambiente „All The Devils“ von den Kanadiern BIG JOHN BATES entscheiden. Vielleicht aber auch für das dröhnende „Nach dem Sturm“ von TIGERJUNGE aus Bochum (wohl nicht verwandt & verschwägert mit dem Tiger Hermann Gerland) oder einfach für den kraftstrotzenden Riff Rocker „Killing Pigs“ von den russischen TARAKANY? LORD DYING spielen mit den Gefühlen in „Freed From The Pressures Of Time“ zwischen lieblicher Melancholie und wütendem Death-Proll-Doom und eine der interesssantesten Nummern haben die Schweizer PUTS MARIE aufgenommen mit der „Catalan Heat“, einem gelungenen Crossover aus Country Rock, Punk-abilly und Hip Hop. Im Fahrwasser der „Toten Hosen“ schippern die JOSEPH BOYS aus Berlin auf der „Geisterbahn Königsallee“ und einer der interessantesten Newcomer der Szene ist die Band MOLLY PUNCH aus Köln, die mich mit ihrer Intensität an die ersten Jahre von “Juliette And The Licks” erinnert.

VÖ: 04.04.19

Verfügbar: CD (Zeitschriftenbeilage)

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite des Musikmagazins: https://www.ox-fanzine.de/

Next: 06.06.19

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Max Romeo & The Upsetters “War In A Babylon” (Expanded)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Max Romeo - War Ina Babylon Expanded

TRACKLISTING:

01. One Step Forward
02. Uptown Babies Don’t Cry
03. Chase The Devil
04. War In A Babylon
05. Norman
06. Stealing In The Name Of Jah
07. Tan And See
08. Smokey Room
09. Smile Out A Style
10. The Upsetters: Revelation Dub
11. Norman (Disco Mix) (feat. Jah Lloyd)
12. One Step Forward (Vinyl Single Edit)
13. The Upsetters: One Step Dub
14. War In A Babylon (Vinyl Single Edit)

ROOTS REGGAE

Für Fans von:  The Abyssinians - John Holt - Peter Tosh

JAMAIKA

Eines der besten Reggae-Alben der 1970er Jahre sieht seine wohlverdiente Wiederveröffentlichung als „Expanded Edition“ mit 5 Bonus Tracks. Seinerzeit ist das Album „War Ina Babylon“ von MAX ROMEO eigentlich nur in Jamaika oder Großbritannien wahrgenommen worden, Deutschland befand sich 1976 reggae-technisch noch im tiefen prähistorischen Sumpf – auch heute sind viele selbsternannte „Reggae-Fans“ noch nicht über ihre „Bob Marley“-Reggae-0815-Radio-Kenntnisse hinausgekommen. „Bob Marley“ kennt jeder, fragt man aber jemanden nach Acts wie ”Busy Signal” oder dem hier vorgestellten Interpreten, erntet man auch heute nur ein Achselzucken. Anfang bis Ende der 00er Jahre war die hiesige Reggae-Szene so gut wie tot, wenn ich daran denke, dass internationale TOP Musiker wie „Black Thunder“ beispielsweise in Mini-Lokalitäten vor gerade (manchmal nicht einmal) 50 Besuchern spielten. Durch die hervorragenden Genre-Festivals im letzten Jahrzehnt und ein paar sehr gute Mags („riddim“ in Deutschland, „Armageddon“ in der Schweiz) konnten sich Liebhaber tiefgründiger über die Szene informieren und sich jede Menge Hintergrundwissen aneignen. Heute ist die Reggae-Szene wieder auf einem guten Weg nach oben, was sicher auch an der wachsenden Vielfalt wirklich herausragender Bands oder Künstler im deutschsprachigen Raum liegt. Der Stern von Maxwell Livingston Smith begann 1968 zu leuchten, als er seinen ersten Hit „Wet Dream“ feierte, der damals schön im „Rock Steady“-Takt schaukelte: https://youtu.be/AlEVmegsuR0  - von den britischen Radiosendern wurde der Song komplett ignoriert aufgrund anstößiger Lyrics, die moderat unter die Gürtellinie zielten. War damals halt eine andere Zeit, in der sogar Lieder wie „Je’taime moi non plus“ von Jane Birkin vom Vatikan „exkommuniziert“ worden waren, weil die erzkatholischen Spinner dort wohl dachten, dass allein durch das Anhören solcher Songs uneheliche Babies entstehen könnten. Aber über welch schmutzigen Fantasien diese selbsternannten Apostel verfügen und dass sie diese auch heute noch größtenteils praktizieren (oft unter dem Deckmantel der Kirche), ist mittlerweile ja hinreichend bekannt. Ist aber ein gänzlich anderes Thema!

Mitte der 70er traf MAX ROMEO auf den jamaikanischen Prozenten, Remixer und Dub-Spezialisten LEE „SCRATCH“ PERRY und damit kam die Erfolgsstory des Sängers dann so richtig ins Rollen. Das 1975er Album „Revelation Time“ kam sehr gut an und das ein Jahr später folgende „War Ina Babylon“ darf als sein ultimates Bestes bezeichnet werden, auch wenn später noch einige richtig gute Veröffentlichungen folgten. Album-Highlights sind das seinerzeit auch als Vinyl-Single verfügbare „One Step Forward“, das humorvolle „Smokey Room“ mit den aufstrebenden Sängerinnen Cynthia Schloss und Marcia Griffiths im Backing Chor und der Titelsong, den viele Reggae-Fans auch durch seine Platzierung auf den tollen heute in Fachkreisen oft als Kultobjekten gehandelten Kompilationen „This Is Reggae Music“ oder „Frontline“ kennen. In der von Mix-Master Perry initiierten Band „The Upsetters“ spielten u. a. Genre-Koryphäen wie Aston „Family Man“ Barrett“, Earl „Chinna“ Smith, Sly Dunbar oder Boris Gardner, der Mitte der 80er Jahre mit „I Wanna Wake Up With You“ ebenfalls einen internationalen Hit feiern sollte. Von den Bonus Tracks, die es bis dato nur als B- oder A-Seiten längst vergriffener Vinyl-Singles gegeben hat, gefallen mir vor allem der „Revelation Dub“ , der “One Step Dub” und die beiden Single-Edits.

1978 veränderte sich MAX ROMEO nach New York und rief gemeinsam mit dem US Produzenten und Regisseur Michael Butler das Musical „Reggae“ ins Leben, 1980 war er als Backing Vokalist auf dem Album „Emotional Rescue“ der „Rolling Stones“ zu hören. Deren Gitarrist Keith Richards wiederum spielte auf Romeo’s 1981er Album „Holding Out My Love to You“ mit. Der gebürtige Jamaikaner feiert im kommenden November seinen runden 75. Geburtstag und er ist heute noch aktiv, auch die beiden Söhne Ronaldo und Romario (bei der Namensgebung hat sich Romeo als Fan der brasilianischen Fußballnationalmannschaft geoutet) sowie Töchterlein Azana aka „Xana Romeo“ sind im Reggae-Umfeld unterwegs.

VÖ: 15.03.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

 Die “Expanded Edition” von “War In A Babylon” kann hier gehört werden - Link im neuen Fenster!

TOURDATEN

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DEZZY HOLLOW “FIRESIDE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Dezzy Hollow - Fireside

01.  Intro
02.  EBT Boi II
03.  Worth
04.  Funk
05.  Groove
06.  In Vein
07.  Nieghborhood
08.  IZM
09. Gangsta Party
10.  Gangsta Shit
11.  Complicated
12. Rude
13.  Convinced
14.  Unseen
15.  Prayer
16.  Pray & Ride

WEST COAST RAP

Für Fans von:  Tupac Shakur - King Tee - DJ Quik - Snoop Dogg

USA

Geboren wurde er im schönen Örtchen „Oceanside“, dessen Name die Fans der TV-Serie „The Walking Dead“ natürlich wohl gleich an das in einem Wald liegende Frauen-Camp erinnert, in dem sich überlebende Amazonen zusammengeschlossen haben, um der immer mieser zu Grunde gehenden Welt zu trotzen. Dieses „Oceanside“ hier liegt im sonnigen Kalifornien, ist im Jahr 1769 von dem spanischen Missionar  Junipero Serra gegründet worden und hat vor rund 10 Jahren eine Populativon von über 150.000 Menschen gemeldet.

Am 17. Januar 1993 hat der US Rapper DEZZY „Desmond“ HOLLOW dort das Licht der Welt erblickt, aufgewachsen ist er mit Beschallung der Musik, die seine Eltern am liebsten hörten: Die Alben der Soul-Funk-Bands „Zapp“, „Parliament“ oder „Instant Funk“ befanden sich im heimischen Plattenschrank und genau diese Einflüsse gibt es auch massig auf seinem neuesten Longplay „Fireside“ zu hören. Tracks wie „EBT Boi II“, „Funk“ oder „Gangsta Shit“ mit dem mächtigen „More Bounce“-Riff sind vergleichbar mit dem Old School Hip Hop der 90er und erinnern mich an die Songs von der New Yorker Band „Young Black Teenagers“ oder des Kultrappers „King Tee“. DEZZY HOLLOW  verfügt über eine gute Stimme und einen wohl-temperierten Flow, die Samples sind ebenfalls gut gewählt (u. a. die coole „Kool And The Gang Summer Madness“ Reminiszenz in „IZM“) und variabel gestaltet. Was die Lyrics betrifft, orientiert sich der Rapper am liebsten an seinen Hip Hop Idolen „Tupac“, „Nas“ oder „DJ Quik“ – Highlights sind neben oben genannten Stücken noch „Complicated“, das trap-düstere „Convinced“ sowie das auf einer „digital-underground-humpty-dance“-affinen Hookline herumreitende „Neighborhood“. Fazit: “Fireside” ist ein saucooles Westcoast-Rap-Album, wie ich es auf diesem Niveau schon lange nicht mehr gehört habe.

VÖ: 22.02.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://dezzyhollow.com/ & https://soundcloud.com/dezzyhollow

TOURDATEN

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PROMOE “THE ART OF LOSING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Promoe - The Art Of Losing

Tracklisting:

01.  Transition
02.  Code Of Honor
03.  Dawgmatics
04.  Tattoo The City
05.  Global Permanent Curfew
06.  The Art Of Losing
07.  Thx 2 People
08.  Mo Farah Stride
09.  Sickness (feat. CosM.I.C)
10.  Parallel Universe

Label: David Vs Goliath

HIP HOP

Für Fans von:  Looptroop Rockers - Papa Dee - Rob’n’Raz - Eminem

SCHWEDEN

PROMOE ist ein Rapper, der in der Gruppe „Looptrock Rockers“ unterwegs ist, die sich unlängst auch beim deutschen „Splash!“-Festival vorgestellt und dort für Begeisterung bei der Genre-Community gesorgt hat. Als Nils Mårten Ed am 26. April 1976 im schwedischen Västerås geboren, kam er schon in jugendlichen Jahren in Berührung mit der Materie Hip Hop und gründete im Alter von 15 Jahren im Jahr 1991 von Bands wie „Public Enemy“ oder „3rd Bass“ beeinflußt mit seinem Schulkollegen Magnus Bergkvist die besagte Band. Bis zum ersten Studio Longplay „Modern Day City Symphony“ sollte es etwas dauern, aber die mit Mathias Lunh-Isen und Tommy Isacsson erweiterte als „Looptroop“ gestartete Formation hatte in den ersten Jahren ein paar heute als Kultobjekte Mixtapes auf analogen MusiCassetten veröffentlicht. PROMOE selbst legte ein Jahr später nach mit seinem ersten Solo Album „Government Music“ – im diesjährigen April ist mit „The Art Of Losing“ das elfte Solo Werk des sportbegeisterten Rappers veröffentlicht worden, den Track “Mo Farah Stride” hat er dem britischen Langstreckenläufer Sir Mohamed "Mo" Muktar Jama Farah gewidmet. Alles in allem wird ein Mix aus modernem Alternative Hip Hop und archaischem Old School Rap geboten, meine persofaves sind “Code Of Honor”, “Dawgmatics”, das mit einem bolivianischen Traditional-Sample versehene “Thx 2 People” und “Sickness”, in dem Bandkollege CosM.I.C ein Feature abgibt.

VÖ: 26.04.19

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.promoe.nu/  & www.looptrooprockers.com/  & https://soundcloud.com/promoe

TOURDATEN

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PROBLEM CHILD “PROBLEM IS A PROBLEM”    

Problem Child - Problem Is a Problem

Wenig ist bisher bekannt über den Reggae Sänger PROBLEM CHILD, der mit „Problem Is A Problem“ seinen ersten Longplay in die Welt setzt. Der Geburtsname des Musikers ist Philip von Eschwege, die Herkunft der in der Karibik liegende Inselstaat St. Vincent und die Grenadinen. Der knapp 1stündige Mix der CD bietet einen Spaziergang durch diverse Substyles, die in der Region der Westindischen Inseln sehr beliebt sind: Soca, Big Drum, Reggae und Calypso und dazu kommt noch ein Schuß traditioneller folkloristischeer Tänze wie der „Quadrille“ und dem auf Haiti und Gouadelupe im 17. Jahrhundert entstandenen „Bélé“ und diese Fusion macht die tolle Musik des Songwriters aus. Alles in allem gut tanzbar – die sonnigen, gutgelauten Highlights des 17-Trackers sind das auch als Videoclip verfügbare „Good Up Good Up (Sort Out)“, „Feel It“, “Love De Road”, “Bend Dong” und der an die Musik der Band “Kassav” erinnernde Power-”Zouk”er “Leg Up Deh”.

Genre:
Soca - Reggae - Dancehall

TRACKLISTING:

01.  Fly Boy Fly (Intro)
02.  Good Up Good Up (Sort Out)
03.  Whole Heart
04.  Feel It
05.  Make Sense
06.  Bold Face
07.  Leg Up Deh
08.  Middle Of Something
09.  Stay Far
10.  For Forever
11.  Love De Raod
12.  Queen
13.  Never Bow (Neither Me)
14.  Good Up Good Up (Sort Out) Remix) (feat. Munga Honorable)
15.  That Wine
16.  Bend Dong (Remix) (feat. Mr. Legz & Motto)
17.  Stand Up Doh Fit yuh

Herkunft:
St Vincent und die Grenadinen

VÖ: 05.04.19

Label:
Fox Fuse Records

Verfügbarkeit:
CD - Digitales Album

Für Fans von:
Eddy Grant - Shaggy - Kassav
Prince Buster - Jimmy Cliff

Kaufempfehlung:

KKKKKKKKKK

Web: https://youtu.be/aDrJ8qgE78E (kompletter Album Stream) & https://foxfuse.com/l/?id=192641290923

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 “EUROVISION SONG CONTEST 2019 TEL AVIV ”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - ESC 2019

Various Artists - ESC 2019 Karaoke

TRACKLISTING CD 1:

01. Jonida Maliqi: Ktheju Tokes (Albanien)
02. Srbuk: Walking Out (Armenien)
03. Paenda: Limits (Österreich)
04. Kate Miller-Heidke: Zero Gravity (Australien)
05. Chingiz: Truth (Aserbaidschan)
06. Eliot: Wake Up (Belgien)
07. ZENA: Like It (Weißrußland)
08. Luca Hänni: She Got Me (Schweiz)
09. Tamta: Replay (Zypern)
10. Lake Malawi: Friend Of A Friend (Tschechien)
11. S!sters: Sister (Deutschland)
12. Leonora: Love Is Forever (Dänemark)
13. Victor Crone: Storm (Estland)
14. Miki Nunez: La Venda (Spanien)
15. Darude feat. Sebastian Rejman: Look Away (Finnland)
16. Bilal Hassani: Roi (Frankreich)
17. Michael Rice: Bigger Than Us (Großbritannien)
18. Oto Memsadze: Keep On Going (Georgien)
19. Katerine Duska: Better Love (Griechenland)
20. Roko: The Dream (Kroatien)
21. Joci Papai: Az en Apam (Ungarn)

TRACKLISTING CD 2:

01. Sarah McTernan: 22 (Irland)
02. Kobi Marimi: Home (Israel)
03. Hatari: Hatrið mun sigra (Island)
04. Mahmood: Soldi (Italien)
05. Jurij Veklenko: Run With The Lions (Litauen)
06. Carousel: That Night (Lettland)
07. Anna Odobescu: Stay (Moldawien)
08. D mol: Heaven (Montenegro)
09. Tamara Todevska: Proud (Mazedonien)
10. Michela Pace: Chameleon (Malta)
11. Duncan Laurence: Arcade (Niederlande)
12. KEiiNO: Spirit In The Sky (Norwegen)
13. Tulia: Fire Of Love (Pali Sie) (Polen)
14. Conan Osiris: Telemoveis (Portugal)
15. Ester Peony: On A Sunday (Rumänien)
16. Nevena Bozovic: Kruna (Serbien)
17. Sergeya Lazarev: Scream (Russland)
18. John Lundvik: Too Late For Love (Schweden)
19. Zala Kralj & Gasper Santl: Sebi (Slowenien)
20. Serhat: Say Na Na Na (San Marino)
21. Ukraine: Siren Song

Albanien ist die Nummer Eins beim diesjährigen Eurovision Song Contest! Aber vorerst nur, was die Abfolge  der ersten Disc des auch in diesem Jahr veröffentlichten Doppel Albums betrifft. Cooler Song, den die Sängerin Jonida Maliqi da bringt mit "Ktheju tokës" und zudem einer der wenigen, die in der Landessprache gesungen wird, was dem Ganzen mehr Authentizität verleiht. 6 weitere Nationen haben sich dazu entschlossen, einen Teilnehmer zu entsenden, der einmal nicht in der Weltsprache „English“ singt. Auf 2 CDs gibt es alle 41 Teilnehmer zu hören, warum mit Kate Miller-Heidke erneut ein australischer Act teilnehmen darf, entzieht sich meiner Logik, denn schließlich ist das Vereinigte Königreich bereits mit dem langweiligen „Bigger Than Us“ von Michael Rice vertreten. Warum darf Deutschland nicht auch einen Vertreter aus Bayern, Sachsen oder NRW zum Wettbewerb schicken?

35 Kandidaten müssen sich in zwei spannenden Halbfinal-Sessions beweisen und nur die jeweils 10 Besten ziehen ein in das am Samstag, dem 18. Mai, stattfindende Finale, wo bereits die Teilnehmer aus Deutschland, UK, Spanien, Frankreich und Israel warten. Warum Israel? Weil im Vorjahrdie  niedliche NETTA gewonnen hat mit dem Stück über ihr Lieblings“Toy“. Dass der ESC auch im kommenden Jahr in Tel Aviv stattfindet, muss man nicht befürchten, denn die ruhige Ballade „Home“ von Kobi Maromi hat allenfalls Außenseiterchancen. Was auch für die meisten Teilnehmer gilt, in der Summe überwiegen Balladen und die meisten davon sind recht belanglos wie beispielsweise der österreichische Beitrag „Limits“ von der Songwriterin PÆNDA (Gabriela Horn), der wohl schon in dem am 16. Mai stattfindenden Halbfinale einen der letzten Plätze belegen dürfte. Beim Schweizer Beitrag „She Got Me“ des ehemaligen DSDS-Gewinners Luca Hänni schwanke ich bei meinem Urteil zwischen viel zu oft und längst sattgehörtem Latino-Alvaro-Soler-Pop-Klon und banal-müdem Gesangsbeitrag. Weil der Mädelsschwarm optisch aber immer noch stark an den jüngeren Justin Bieber erinnert, könnte es klappen mit dem Finale.

Gute Chancen, im vorderen Teilnehmerfeld zu landen, gebe ich spontan beim ersten Hören dem aserbaidschanischen Songwriter Chingiz Mustafayev und seinem poppigen „Truth“ und der irischen Sängerin SARAH McTERNAN, deren wundervolle Dream-Pop-Perle „22“, seine zauberhafte Magie aber wahrscheinlich auf der ESC-Bühne wohl nicht einmal ansatzweise entfalten wird. Sehr gut gefällt mir das hardcore-electro-punkige „"Hatrið mun sigra" von der Band HATARI aus Island, das dem vom 08-15-Radio-ESC-Pop verwöhnten TV-Volk gewaltig auf die Birne klopfen dürfte. Ebenfalls gut: MAHMOOD aus Italien mit „Soldi“, aber wohl ohne Chancen auf vordere Plätze. Eventuell auch Chancen hat die griechisch-georgische für Zypern antretende Sängerin Tamta Goduadze, die mit dem radio-poppigen „Replay“ genau das bringt, was tagtäglich und stündlich bei den Dumpfbackensendern wie „Antenne Bayern“ dudelt. Beim spanischen Beitrag „La Venda“ von NIKI NUNEZ wird es darauf angekommen, ob der Sänger die tanzfreudige Power des Studio Originals auch Live auf die Bühne in Tel Aviv bringt. Aufgrund der zu erwartenden Punkte der benachbart-befreundeten Länder haben auch KEiiNO aus Norwegen mit ihrem „Spirit In The Sky“ Chancen aufs Finale, obwohl es eigentlich ein stinklangweiliger und ähnlich schon tausendfach konstruierter Song ist. Aber da wird die visuelle ethno-poppige Umsetzung mit Sicherheit zusätzlich ein paar Pluspunkte einsammeln.

Gewöhnungsbedürftig, aber mit Außenseiter-Chancen sehe ich das operetten-dance-poppige „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke von Down Under. Auf Grauenhaftes dürfen sich die ESC-Freunde diesmal ebenfalls freuen: Bereits die Studioaufnahme von „Heaven“ von der montenegrinischen Vocal Group D Mol klingt so schauderhaft, dass die Umsetzung beim Live Auftritt wohl ein kakophonisches, durcheinander jaulendes Monster erwecken wird. Und: Seit Ralph Siegel nicht mehr die maltesische ESC-Gemeinde mit seinen langweiligen Kompositionen foltert, gibt es von der Mittelmeerinsel sogar durchaus ganz nette Pop Songs, wie das „Chameleon“ der 18jährigen Sängerin Michela Pace zeigt, die dort den diesjährigen „X-Factor“-Wettbewerb gewonnen hat. Sehr mutig sind in diesem Jahr die Polen, die mit „Fire Of Love“ von der Folk Pop Gruppe TULIA ein niveauvolles und gleichzeitig komplexes Stück ins Rennen schicken, mit dem die meisten der 08-15-TV-Gucker aber überfordert sein dürften. Gleiches gilt für den Beitrag aus Portugal - ich habe bisher selten beim ESC ein solch avantgardistisches Pop Stückchen gehört wie “Telemoveis” von CONAN OSIRIS und ich muss mich über die portugiesischen Verwantwortlichen wundern, die dieses Stück ausgewählt haben - so viel Musikgeschmack hätte ich denen im Leben nicht zugetraut.

Nicht dabei in diesem Jahr sind Bulgarien und die Ukraine, der 2malige Sieger hat seine Teilnehmerin Anna Korsun (aka Maruv) nach diversen Kontroversen beleidigt zurückgezogen. Ein Land, dem Politik wichtiger ist als seine Künstler. Anyway – das hier wäre der durchaus hörenswerte Beitrag gewesen: https://vimeo.com/330762407  - ebenfalls nicht beim ESC dabei sind Andorra, Bosnien und Herzegowina, Luxemburg, Monaco, die Slowakei und die Türkei, dessen Hauptverantwortliche immer noch die beleidigte Leberwurst spielen seit dem Gewinn der österreichischen Conchita Wurst. Das schöne Wörtchen Toleranz haben die Türken ja schon im tiefsten Mittelalter aus ihrem Dictionary gestrichen.

„Dare To Dream“ lautet das Motto der 2019er Veranstaltung, träumen vom Sieg oder von einem erfolgreichen Abschneiden werden logischer Weise alle Teilnehmer, aber der oder dienige(n), die letzten Endes auf dem Siegertreppchen stehen, sind abhängig von der eigenen Tagesform beim ESC-Auftritt und natürlich auch wie so oft bei diesem Wettbewerb von der Willkür der votenden Zuschauer und den Jury-Mitgliedern der Nationen. Qualität der Songs und der performenden Akteure spielen schon seit Jahren keine wichtige Rolle mehr beim ESC, wie die Vergangenheit oft gezeigt hat. Übrigens: Nachwux-Talente können sich in diesem Jahr auch an der Karaoke-Version des Doppel-Albums versuchen, auf der es die instrumentalen Versionen aller 41 Lieder gibt. 

Web: https://eurovision.tv/ & https://www.youtube.com/user/Eurovision 

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Various Artists  “The Finest Noise Vol 37”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - The Finest Noise 37

01. Neoton: Wir Sagen Nein
02. Ptolemea: Twisted Mind
03. Dagger In Hand: Coindiction
04. Last Memorial: River Of Life
05. Vellocet: Do It
06. Burning Wire: Falling Hard
07. Plurals: Eden
08. All Fucked Up: Broken
09. Arcadien: Walk Alone
10. Built To Resist: Come On
11. Nest: Nearly Faded
12. Kwirl: So Stupid
13. Stelise: Voices
14. Mr. Bones: Mile In My Shoes
15. Premortal Breath: Terrorize
16. Apeiron: Ulterior In Space
17. Uhrwerk: Ein Mann Ein Wort
18. Killing Your Idols: Break Free

SAMPLER

Für Fans von: Alternative Rock - Metalcore - Punk - Hard Rock

DEUTSCHLAND

Sampler Numero 37 aus dem Hause „The Finest Noise“! Freuen darf man erneut sich auf 18 Independent Kracher, die nicht im Radio gespielt werden, die von keinem TV-Sender propagiert werden und auch sonst nirgendwo irgendwann in Erscheinung treten dürften! „Wir sagen Nein“ brüllt mir die Band NEOTON punk-rockig ins Ohr und wie recht haben die Boyz! 76:12 Minuten gibt es wieder – wie schon bei vorangegangen Samplern des Labels – das aktuell Beste aus deutschen Landen und benachbarten Nationen wie den Luxemburgern PTOLOMEA, die mich inklusive Sängerin Priscila Da Costa unlängst mit ihrem Studio Album „Tome 1“ begeistert haben. Hier gibt es den wundervollen art-melodic-rockigen Beitrag „Twisted Mind“.

Eine Stufe härter gehen DAGGER IN HAND zur Sache, die es mit „Coindiction“ dermaßen krachen lassen, dass wahrscheinlich selbst den bösen Buben der britischen „Sex Pistols“ die Spucke weg geblieben wäre. Kultige 154 bpm für die rockige Untergrund-Disko! Und „Sänger“ David Schmidt ist eine Urgewalt! Die Band kommt aus Bad Dürkheim, das bisher überregional nur für seinen Wurstmarkt bekannt war. Das sollte sich nun schleunixt ändern! Und noch einmal geht das Volume-o-Meter deutlich nach oben mit dem metal-core-death-prolligen „River Of Life“ einer Band namens LAST MEMORIAL.  Die Intensität wird beibehalten mit dem Kraftpaket „Do It“ von VELLOCET, das sich anhört wie ein furioser Mix aus „Motörhead“ und „The Cult“, was wiederum am geilen Gesang von Jens „Yenn“ liegt. Breitwandig-metallischen Riff-Rock gibt es von BURNING WIRE – „Falling Hard“ erinnert an eine Fusion aus Molly Hatchet (Southern Metal Band aus Florida) und „ratt“igem Sleaze Rock.

Gut gefällt mir auch das gothic-wave-poppige „Walk Alone“ von ARCADIEN, das nach kurzem Intro mit strammem „the-cure“igem Rhythmus losmarschiert. Den melancholisch-klagenden des Leadvokalisten ordne ich irgendwo in der „robert-smith-morrissey“-Schublade ein, das Quartett aus der Eiffel ist im Vorjahr vom Radiosender „Radio Bob!“ als einer der besten Newcomer des Jahres vorgestellt worden. Die von Katharina Meßner angeführten BUILT TO RESIST spielen eine muntere Mischung aus melodischem Punk Rock mit einem Hauch fröhlich drauflos rockendem Indie-Garage – hat was!  Kann man auch sagen von KWIRL, einer Band, deren aktuelles Studio Album ich schon vorgestellt habe – wüsste ich es nicht besser, würde ich behaupten dass diese Formation aus dem UK kommt und astreinen Brit-Pub-Rock spielt – iss aber nicht so, das Quintett hat seinen Sitz in NRW.

Geheimnisvoll wird’s danach in Beitrag # 13 – dem psychedelisch-krautrockigen Intro folgt ein toll gesungener shoegaze-funk-rockiger Groove – wenn ich es richtig verstanden habe, haben Elise Nunes und Steve Richer die zunächst als Duo und dann zur 6köpfigen Formation aufgestockte Gruppe STELISE 2017 gegründet – ein 2018er Studio Album gibt es auch, das ich aber bisher nicht kenne. „Voices“ ist einer der besten Tracks des Samplers! Gegen Ende des Albums wird’s noch einmal „thrashig“ mit PREMORTAL BREATH und „Terrorize“ – ein Kracher, der vor allem Fans der Bands „Exodus“ oder „Anthrax“ gefällt! Und mit dem melodischen Mittelteil zeigen die Boyz aus Baden-Württemberg, das sie nicht nur mit der Keule draufhauen müssen, um zu gefallen. Die beiden Axe-Grinder (Sebastian Herbold und Tobias Eymer) ergänzen sich auch hervorragend und glänzen mit geilen Soli!

In den gutturalen Keller geht es mit APEIRON, die nicht verwandt & verwschwägert sind mit der gleichnamigen italienischen Band, sondern seit einigen Jahren im hessischen Heppenheim herumwüten. „Ulterior Space“ ist ein Track ihres 2017 veröffentlichten und bei bandcamp.com verfügbaren Studio Albums „Voiceless Prophet“. Ein richtig guter bierseeliger Party-Song! Es folgt deutschsprachiger Hardrock im satten „Marshall“-Sound mit Old-School-Judas-Priest-Tendenzen - hört man heutzutage eher selten – „Ein Mann Ein Wort“ von UHRWERK aus Kaiserslautern erinnert mich an die Riff-Rocker des 1974er Priest-Albums „Rock A Rolla“. Geile Nummer!

By The Way: Den Sampler “The Finest Noise Vol. 37” gibt es zum ultragünstigen Preis von gerade einmal einer Briefmarke (01,45 Euro) und rückfrankiertem Umschlag - Bands oder Acts, die interessiert sind, sich und ihr Material bundesweit vorzustellen, hämmern einfach unten auf den Link “dersampler.de”.

VÖ: 17.05.19

Verfügbar: CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Label Webseite & Bezugsmöglichkeit: http://www.dersampler.de/ & http://www.finestnoise.de/   

TRACKLISTING

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RAMIN DJAWADI “THE NIGHT KING”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SINFONIC

Für Fans der Soundtracks:  Game Of Thrones - The OA

USA

Ohne viel verraten zu wollen - “The Night King” ist angekommen vor den Toren von Winterfell - mit ihm die Armee der “Weißen Wanderer” (aka Zombies/Untote) - die Verteidiger der Menschheit bereiten sich in den ersten 10 Minuten der 80 Minuten lang dauernden dritten Episode der finalen 8. Staffel fieberhaft und hektisch vor auf die alles entscheidende Schlacht vor. Und es wird eine Mega-Schlacht, die es sonst noch nie so im Kino oder im TV gegeben hat und die alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird. Das knapp 9minütige anfangs ruhige und minimal-melancholische instrumentale Stück nimmt am Ende Fahrt auf und und marschiert bedrohlich anschwellend auf das Hauptthema der TV-Serie zu. Das Thema, das die Fans der Reihe lieben, das geniale Thema, an dem man sich nicht satthören möchte. Ein superfeines Aufwärmhäppchen, bevor hoffentlicht bald der komplette Soundtrack erscheint.

Ramin Djawadi - The Night King

VÖ: 28.04.19

Verfügbar:  Digitale Single

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/k1frgt0D_f4 & https://www.ramindjawadi.com/

TOURDATEN

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THOMAS NEWMAN “TOLKIEN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Tolkien Soundtrack - Tolkien Movie mc

Tracklisting (TT: 51:35)

01.  Dragons
02.  Impecunious Circumstances
03.  The Great War
04.  The TCBS
05.  White As Bone
06.  John Ronald
07.  Vinitta (Friendship)
08.  Rugby
09.  Kings And Queens
10.  Army Of The Dead
11.  Luthien Tinuviel
12.  “A Good Man In The Dirt”
13.  Dutch Courage
14.  Sunlit
15.  Starlit
16.  Everything That’s Good
17.  Geoffrey
18.  Eik (Oak)
19.  The Ascanius
20.  Black Rider
21.  Scuppered (Ancient Things)
22.  Other Sorts Of Scars
23.  Dark Magic
24.  Fellowship
25.  Helheimr (End Crawl)

Label: Sony Music Classicals
Web: https://sonyclassical.com/home
Web: https://www.sonyclassical.de/

Kino-Start UK: 03. Mai 2019
Kino-Start Deutschland 20. Juni 2019

Filmregie: Dome Karukoski

Schauspieler: Nicholas Hoult (J. R. R. Tolkien), Patrick Schauspieler: Gibson (R.Q. Gilson), Laura Donnelly (Mabel Schauspieler: Tolkien), Pam Ferris (Mrs. Faulkner), Lily Schauspieler: Collins (Edith Pratt), Colm Meaney (Father Schauspieler: Francis Morgan), Genevieve O'Reilly (Mrs. Schauspieler: Smith), Derek Jacobi (Professor Wright),
 

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Outlander - Brothers - Towelhead

USA

Der biographische Film „Tolkien“ erzählt die Geschichte des Autoren J. R. R. TOLKIEN, der vor allem durch die „Der Herr der Ringe“-Saga bekannt geworden ist, der Engländer hat auch die Romane „Der Hobbit“, „Das Silmarillion“ und viele andere Kurzgeschichten geschrieben. Filmisch umgesetzt wurde „The Lord Of The Rings“ erstmals in den späten 70er Jahren, aber das als Animation inszenierte Spektakel kam eigentlich überwiegend nur bei Hardcore-Fans der Romane an, beinhaltete jedoch nur den ersten Band („The Fellowship“), wurde nie weitergeführt und tauchte dann in den 80ern in besseren Videotheken in deren Fantasy-Regalen auf. Die neue Autobiographie erzählt u. a. die Geschichte von 4 Freunden, die sich für das Schreiben und die Literatur begeistern und die eine „Brotherhood“ gründen mit dem Ziel die Welt zu verändern durch eigens geschaffene „Power and Art“. Die Freunde unternehmen zusammen Reisen und tauschen sich viele Jahre untereinander aus, bis der zweite Weltkrieg ausbricht. Diese „Fellowship“ und andere selbst erlebte Ereignisse und Dramen inspirierten die Hauptfigur letztendlich zu seinem monumentalen Gesamtwerk. Den Soundtrack gibt es zeitgleich mit dem offiziellen Kinostart in Großbritannien, die Filmmusik hat THOMAS NEWMAN geschrieben, der zuletzt den Score für die Filme „Bridge Of Spies“ und „The Highwaymen“ abgeliefert hat. Den Film habe ich noch nicht gesehen, das Album schon durchgehört, der überwiegende Anteil der 25 Tracks ist ruhiger Natur, teilweise empfinde ich die Kompositionen als sehr beeinflußt vom grandiosen Score zur von Howard Shore beschallten Jackson-Trilogie, die Hälfte der Stücke bewegt sich bei einer Spielzeit unter 2 Minuten. Die Stimmung changiert zwischen lyrisch-ruhigen Passagen und einer Kombination aus schönen keltisch-„enya“-zarten und orchestralen Melodiebögen. Kein Fall für Fans, die bombastisch-dramatisch konzipierte Action-Soundtracks bevorzugen! Als Anspieltipps empfehle ich „The TCBS“, „John Ronald“, „Everything That’s Good“, „Black Rider“ und das berauschende finale „Helheimr (End Crawl)“.

VÖ: 03.05.19

Verfügbar:  CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.foxsearchlight.com/tolkien/ & https://youtu.be/wZ1vn85iQRE

TRACKLISTING

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AALIYAH ROSE “WARRIORS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

RADIO POP

Für Fans von: Mariah Carey - Ariana Grande - Emelie Sande

USA

Von Beyonce, Whitney Houston und Adele beeinflußt hat AALYIAH ROSE in jungen Jahren begonnen zu singen, ihren Vornamen hat sie der 2001 verstorbenen gleichnamigen R&B Ikone und der Liebe ihrer Eltern zum Genre zu verdanken. Die 16jährige aus dem US Bundesstaat Utah hat vor zwei Jahren bei der Casting Show “The Voice” teilgenommen und konnte dort “nationwide” auf sich aufmerksam machen. Danach wurde Aaliyah engagiert, den Titelsong zur re-animierten TV-Serie “She-Ra and the Princesses of Power” zu singen. Die ersten beiden von Netflix produzierten Staffeln sind das Remake des 1983er Originals und seit November online verfügbar. Der mit 145 bpm versehene radio-dance-poppige Disco-Song macht Lust auf mehr, es gibt eine ganze Menge Cover-Versionen im youtube-Profil der Sängerin und demnächst dürfen sich Fans wohl auf ein Gospel-Album der bekennenden Christin freuen.

Aayliah Rose - Warriors

VÖ: 28.04.19

Verfügbar:  Digitale Single

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://youtu.be/juIsRg6z41k & https://www.netflix.com/de/title/80179762

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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