www.music-newsletter.de

In der Rubrik CD des Tages findest Du immer ab 12 Uhr Mittags (High Noon) das Album, das am Vortag in der Redaktion gehört wurde und mit dem besten Notendurchschnitt aller angehörten Alben bedacht wurde. Dabei kann es sich an dieser Stelle auch durchaus um ein älteres Album handeln.

CD des Tages

EP des Tages

CDs der Woche

Genres

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LEISTUNGSSTARKE FIRMEN EMPFEHLEN SICH

Washburn Parallaxe

Amistar Guitars hat sich umbenannt in Leewald Resophonic guitars

 

 

 

Various Artists” WESTSIDE - The Music”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Soundtrack - Westside Movie Soundtrack - Westside The Music

Tracklisting:

01.  Cast: We Are The Onesour Face
02. Arika Gluck: Be-You-Tiful
03. Taz Zavala, Leo Gallo & Arika Gluck: Vibe
04. James Byous: 2 Grams
05. Caitlin Ary & Alexandra Kay: Sure As Hell Hope
06. Sean Murray: All I Wanna Be
07. Caitlin Ary: Can’t Find The Words
08. Taz DZavala: Back At The Bottom
09. Cast: Lights Of The City
10. Austin Kolbe: Everybody Loves The Sinner
11. Pia Toscano: Candle In A Hurricane
12. Leo Gallo: Future Is In My Hands
13. Alexandra Kay & Pia Toscana: Champagne High
14. James Byous & Caitlin Ary: Feed That Flame
15. Taz Zavala & Arika Gluck: Beauty & The Struggle
16. Alexandra Kay: You Think You Know Someone
17. Leo Gallo & Pia Toscano: For The Love
18. Pia Toscano: Believe In Dreams
19. Cast: Love In Action
20. Cast: Westside Finale

Label: Warner Bros. Records
Web: www.warnerbrosrecords.com

Regie: James Carroll
Web: https://www.imdb.com/name/nm2899506/

Trailer: https://youtu.be/ZEa8U7_8p90

TV-Start Netflix: 09. November 2018

Vid “Be-You-Tiful”: https://youtu.be/9m5npgW2djk

Vid: “Vibe”: https://youtu.be/0vNu7YB8yS8

Vid: “2 Grams”: https://youtu.be/O0ddFLsMGFw

 

SOUNDTRACK

Für Fans von:  Glee - Pitch Perfect - Roadies - The Get Down

USA

Im Streaming-Zeitalter erlaubt es die weltweite digitale Vernetzung immer mehr, Inhalte kennen zu lernen, die man sonst wahrscheinlich nie im Leben so vielfältig erlebt hätte. Brandneu ist die TV-Serie „Westside“ auf Netflix, alle 8 Folgen der Reality-Soap sind am 09. November online gegangen – die Serie kann auch hierzulande im Originalton mit deutschen Untertiteln angesehen werden. Ein Soundtrack mit den von den Schauspieler(inne)n gesungenen Liedern ist zeitgleich veröffentlicht worden. Ein Regisseur möchte ein völlig neues Team zusammen stellen mit einer Show, die vor allem die individuellen Charaktere der Akteure und deren Songs in den Vordergrund stellt und nicht wie in vielen zahlreichen Casting Shows gesehen, ein Kunstprodukt . Die Crew besteht aus diversen Akteuren, die teilweise schon Erfahrungen in diversen Casting Shows gesammelt haben und denen der musikalische Durchbruch bisher – aus unterschiedlichen Gründen – versagt geblieben ist. Die Doku-Soap dürfte Fans gefallen, die sich für die Serien „Glee“, „Roadies“ oder auch für Musik-Serien wie „Nashville“ begeistert haben. In der ersten Episode wird das „Ensemble“ vorgestellt und wie und weshalb die einzelnen Protagonisten zur Musik gefunden haben und welche Talente sie mitbringen, aber auch wo die einzelnen menschlichen Schwächen liegen und welch eine Herausforderung es ist, ein zusammen passendes Team zu formen. Eine Methode, die vor allem die japanischen und koreanischen Labels schon seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren, denn in diesen beiden asiatischen Ländern gibt es wohl gefühlt tausende von zusammen ge-casteten (aber auch jederzeit austauschbaren) Girl- und Boy-Groups.

PIA TOSCANO beispielsweise singt, seitdem sie 4 Jahre alt ist, sie fühlte sich ihr Leben lang als Außenseiterin, war 2010 sogar eine Finalistin in der siebten TV-Casting-Show „American Idol“ (vergleichbar mit dem tumben „DSDS“ in Deutschland), wurde kurzfristig danach auch von Interscope Records mit einem Plattenvertrag ausgestattet, aber das Label ließ sie dann nach der Debüt Single „This Time“ ( https://vimeo.com/27679872 ) an der langen Leine verhungern und schlußendlich fallen wie eine heiße Kartoffel. Es schimmert auch durch, dass so gut wie keine Casting Show an der eigentlichen Identität eines Talentes interessiert ist, sondern nur an der Verformung zum Produkt, das die monetären Interessen des unterstützenden und geldgebenden Unternehmens umsetzt. Dass heutzutage die weltweiten Casting Shows die Rolle der Talentsucher übernommen haben, um massenweise Talente aus zu schlachten (die sie bei Nichtgebrauch einfach wieder wegwerfen können), dürfte mittlerweile längst jedem halbwegs Musikinteressierten klar sein.

Der Sampler-Soundtrack beinhaltet 20 Stücke, in denen die Teilnehmer entweder gemeinsam oder auch mit Solo Verträgen zu Wort kommen. 20 x starke radio-pop-orientierte Songs für Musikhörer, die schon etwas weiter in der Entwicklung und dem Teenager- oder Kindergartenalter entwachsen sind. Den Auftakt macht das gutgelaunte „We Are The Ones“, danach sind alle der 9 Vokalist(inne)n zu hören, sehr gut hat mir beim ersten Hörgang der starke Hip Hop Knaller „Be-You-Tiful“ von ARIKA GLUCK gefallen, die bereits im Alter vonebenfalls  4 Jahren ihre ersten Rollen als Kinderdarstellerin in TV-Werbespots gespielt hat und als 10jährige sogar im Horrorfilm „Mirrors“ als filmische Tochter von Kiefer Sutherland zu sehen gewesen ist. Jetzt ergattert sie über ihre Managerin eine Rolle in der Serie und präsentiert sich als 20jähriger Jungstar: https://youtu.be/9m5npgW2djk 

Nahezu jeder der 20 Songs besitzt potientielle Hit-Qualitäten und ist für Musikfans, die sich gerne mit superben Pop-R&B-Radio-Rock-Songs beschallen, ein absolutes Must Have! Weitere Highs sind der Solo Auftritt „Can’t Fight The Words“ von CAITLIN ARY, das wundervolle Songwriter-Pop-Duett „Sure As Hell Hope” , das die Sängerin gemeinsam mit ALEXANDRA KAY singt sowie das dance-poppige „Vibe“.

Neben der guten Musik bekommt der Zuschauer auch einiges mit vom Verschleiß von Talenten in Casting Shows, schmunzelt über die Neurosen und starren Ideologien diverser Musiker, von denen einige Spontanität nur als Fremdwort kennen. Bei einer geplanten „Open Mike Night“, tritt einer der Members gleich ins Fettnäpfchen, in dem er eine komplette Band anschleppt und damit fast die gesamte restliche Belegschaft gegen sich aufbringt. Bei diesem ersten kleineren selbstorganisierten Auftritt in einem Pub offenbaren sich zudem gesangliche Schwächen (das dünne Falsetto von Austin), die – zu diesem Zeitpunkt der Partystimmung geschuldet – ignoriert werden, aber die auch offensichtlich werden lassen, dass noch eine ganze Menge harter Arbeit vor den Protagonisten liegt. Alexandra Kay bringt es auf den Punkt: <there are million other people who are doing exactly the same thing as i do – they’re all look similar – we’re all performing the same stuff – you feel like a small fish in a big pot> und mit <it’s crazy that something so beautiful could be so dangerous> spricht sie auch an, dass sie eine von Vielen ist, die genau so schnell wieder abstürzen können, bevor sie überhaupt ansatzweise nach Oben gekommen sind. Am Ende der ersten Episode kommt es während einer Training-Session mit einem Motivations-Coach zur Eskalation zwischen zwei streitenden Personen, von denen die eine – musikalisch sehr gut umrahmt vom diesbezüglichen Song - die Gruppe verlässt. Mit “Westside” ist den Verwantwortlichen um Regisseur James Carroll eine rasante Reality-Soap gelungen, die vor allem oder auch wegen der tollen Songs beste Unterhaltung bietet.

VÖ: 09.11.18

Verfügbar: 2-CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://piatoscanomusic.com/ & https://alexandrakaymusic.net/ & www.tazofficialmusic.com/

TRACKLISTING

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Startseite

musikverrueckt

Impressum

Datenschutz

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de

www.music-newsletter.de