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In der Rubrik CD DES TAGES findest Du das Album, das am Vortag in der Redaktion gehört wurde und mit dem besten Notendurchschnitt aller angehörten Alben - dabei kann es sich an dieser Stelle auch um ein älteres Album handeln - bedacht wurde. Gestern ist das Album “Thousand Faces” von der deutschen Hard Rock Band MOTHER BLACK CAT mit einem Notendurchschnitt von 1,784 bewertet worden.

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MOTHER BLACK CAT “THOUSAND FACES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Mother Black Cat - Thousand Faces

TRACKLISTING:

01.  Breathing Fire
02.  Thousand Faces
03.  After Dusk
04.  Blind Addiction
05.  The Lucky One
06.  Till The End
07.  Remember Me
08.  Nothing You Could Do
09.  Once You Come Home
10.  Baby Girl
11.  Let It Roll

Label: Housemaster Records

HEAVY ROCK

Für Fans von: Melissa Etheridge – Heart – Blue Murder – The Cult

DEUTSCHLAND

MOTHER BLACK CAT – schon der Name der Band suggeriert mir ein schweres Heavy Rock Geschoß, als das sich das vorliegende Album dann auch bei den ersten Tönen entpuppt. Auch wenn ich nicht unbedingt eine weibliche Stimme an der vordersten Front erwartet hätte. Klangtechnisch erinnert mich das erste Stück „Breathing Fire“ an eine Mixtur aus „King’s X“, „The Cult“ und „Flyleaf“. Ich krame im dafür angelegten Ordner (TX, Ilona!) nach den dort abgehefteten Label-Infos und finde erstmal kein Lineup (Besetzung), während ich mir den Auftakt ein weiteres mal genußvoll in die Ohren zementiere. Es ist 08:15 am Morgen und finde, dass es gar nichts Besseres gibt, als einen Tag mit solch einem Monsterteil zu beginnen. Also schnell ab ins Web und auf die Seite der Band gekuckt. Eine Gruppe aus Braunschweig (!?), in der ANIKA LOFFHAGEN (Vocals), TOM BARTELS (Gitarre), JÖRN LOFFHAGEN (Bass, auf den Bandfotos mit cooler „Steampunk“-Brille) und JAREK KUREK (Drums) spielen, mit <kiss-ass female fronted alternative hard rock> bezeichnen die Musiker selbst ihre stilistische Ausrichtung und mittlerweile hämmern die „Thousand Faces“ mit knackigen 140,7 bpm in die Ohrmuschi und als ich das Stück als mein erstes daily Highlight markieren möchte, kommt nachfolgend der Pogo-Party-Bänger-Mosher „After Dusk“, denn ich so geil finde, dass ich meine Anmerkung schnell revidiere. <i’m gonna rock this place> singt ANIKA und unterstreicht damit ihre exzellente Vocal Performance. „Blind Addiction“ steht den 3 bereits gehörten Schlagern nicht nach in Vehemenz und druckvollem Sound, obwohl mit etwas langsam-düsterem Ambiente gestrickt, und toll auch hier die gut arrangierten Satzgesänge. Und im Outro nehme ich mit einem Schmunzeln wahr, dass wohl auch dieser Axeman in seiner Jugend ein bißchen von „Steve Vai“ beeinflußt worden ist (ha, ha, wer auch nicht?). In „Remember Me“ und „Baby Girl“ bekommt er weitere Hot Spots mit etwas längeren Soli, bei denen er auf seiner ESP LTd (die Seite des Herstellers: http://www.espguitars.com/) so richtig schön abledert.

Der melodiöseste Beitrag des Albums ist die superfeine Power-Rockballade „The Lucky One“, die aufgrund phantastischer Melodieführung - gepaart mit Sound und Gesang von ANIKA - regelrechtes Gänsehautfeeling auslöst und man lässt sich auch Zeit, mit einer kurzen instrumentalen Bridge den Höhepunkt des Songs vorzubereiten, wenn Gitarrist Tom ab Minute 03:03 zu einem (leider nur kurzen) epischen Solo ansetzt. Das Stück bekommt die Höchstnote von mir, weil es zu einem dieser Meisterwerke in der Kategorie <auf wolke sieben setzen, Arme ausbreiten und davon fliegen> gehört. Weitere Highlights des Albums sind der Bänger „Nothing You Could Do“, die gefühlvolle Melodic Rock Hymne „Once You Come Home“ und das heavy-blues-rock getränkte „Let It Roll“, in dem eine psychedelisch rockende „Steppenwolf“-Orgel für zusätzliches Entzücken sorgt.

FAZIT: Starke Vocal Präsenz mit einer Stimme, die das leidenschaftliche Niveau einer Melissa Etheridge und die Starkstrom-Melodie-Power von Ann Wilson (Heart) kombiniert. Ein Gitarrist, der mit zum besten gehört, dass Deutschland derzeit gitarrentechnisch anbietet und auch wenn Bass und Drums nicht so markant bei dieser Rezi in Erscheinung treten, tragen sie ihren wichtigen Teil zum exzellenten Bandgefüge bei, der vielseitige Jarek hat bereits für „Emil Bulls“, „KMFDM“ und DSDS-Gewinner „Alexander Klaws“ (!) gespielt, während Tieftöner Jörn die Musik der (mir leider nicht bekannten) regionalen Bands „reset to zero“ und „One Punch Society“ wesentlich mitgeprägt hat.

VÖ: 27.08.09

Verfügbar: CD &Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.motherblackcat.com/https://youtu.be/OZF1XoRZ54c (2016er Konzert)

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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