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Du befindest Dich in der neu umbenannten Rubrik Extreme Metal CDs. Hier findest Du gebündelt Infos zu Alben aus den Bereichen Black Metal, Grindcore und Brutal Death. Zu allen Genres kommst Du mit einem Klick zur “Übersicht”. Digitale Promos bitte nur an promos@music-newsletter.de schicken!

Extreme Metal

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Metal CDs

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OPERA IX “THE GOSPEL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Opera IX - The Gospel

TRACKLISTING:

01.  The Gospel
02.  Chapter II
03.  Chapter III
04.  Moon Goddess
05.  House Of The Wind
06.  The Invocation
07.  Queen Of The Serpents
08.  Cimaruta
09.  Sacrilego

Label: Dusktone Records
Web: www.dusktone.eu

BLACK METAL

Für Fans von:  Myrkur - Drowning The Light - Wulkanaz

ITALIEN

„The Gospel“ heißt das neue (und achte) Studio Album der Gothic-Rocker OPERA IX. Drei Jahre nach „Back To Sepulcro“ haben die italienischen Black Metal Spezialisten wieder ein mächtig dröhnendes Opus in die Welt gesetzt. Besetzungstechnisch hat sich auch etwas geändert, neu am Mikrofon ist die niedliche Serena Mastracco, die den Job für die ausgeschiedene Abigail Dianaria übernommen hat, die jetzt hauptberuflich in der Mailander Band „Amthrya“ singt – deren neues Album „Incision Of Gem“ ist am 27.11. erschienen. Am Bass steht mit CHARON ein neuer Tieftöner seinen Mann. In den Texten geht es einmal mehr um Okkultismus, Witchcraft und heidnische Legendenbildung, das Konzeptalbum orientiert sich an dem von Charles Godfrey Leland geschriebenen Buch “Arcadi And the Gospel Of The Witches” und mit „Queen Of The Serpents“ tauchen sie ein die litauische Mythologie erwecken den im Buch erwähnten Kult der Natternkönigin „Eglė“ zu neuem Leben. Auch sonst wird dem weiblichen Geschlecht gehuldigt, die „Moon Goddess“ tanzt zum bombastischen Symphonic-Reigen und „House Of The Wind“ greift eine esoterisch-mysteriöse Novelle der australischen Romanautorin Titania Hardie auf, die mich irgendwo wiederum – auch wenn nur ansatzweise – an die Atmosphäre der klassichen Kurzgeschichte „The Thing On The Doorstep“ (von H. P. Lovecraft) erinnert. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, die Band spielt nach wie vor ihren routiniert (guten) Mix aus Melodic Black Metal und Gothic Doom. Weitere Highlights des Hexenreigens sind der tempo-dröhnende Initiierungsritus „The Invocation“ und “Sacrilego”.

VÖ: 17.11.18

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  http://www.operaix.it/ & https://dusktone.bandcamp.com/album/the-gospel

TOURDATEN

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ABIGOR “HÖLLENZWANG (Chronicles Of Perdition)”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Abigor - Hollenzwang

TRACKLISTING:

01.  All Hail Darkness And Evil
02.  Sword Of Silence
03.  Black Death Satanas (Our Lord’s Arrival)
04.  The Cold Breath Of Satan
05.  None Before Him
06.  Olden Days
07.  Hymn To The Flaming Void
08.  Christ’s Descent Into Hell
09.  Ancient Fog Of Evil

Label: Avantgarde Music
Web: www.avantgardemusic.com

BLACK METAL

Für Fans von:  Blut aus Nord – Nagelfar – Deathspell Omega - Aenaon

ÖSTERREICH

ABIGOR. ABIGOR? Da war doch was in den 90er Jahren! Eine österreichische Metal Band, die seinerzeit als blackmetallischer Strahl eingeschlagen und die Szene aufgemischt hat. Großartige Alben wie das 1994er „Verwüstung / Invoke the Dark Age“ und der 1995er Nachfolger „Nachthymnen (From the Twilight Kingdom)“ waren Meilensteine der damaligen Neo-Black-Metal-Szene gewesen. In den letzten Jahren wurde es ruhiger um das über die Jahre zum Duo geschrumpfte ehemalige Trio und als Multinstrumentalist Thomas Tannenberger dann auch noch das Weite suchte, schein das Ende der Band vorgezeichnet. Aber irgendwie war die Formation doch immer präsent durch neue EPs oder wie zuletzt 2017 mit einem gemeinsam mit „Nightbringer“, den schwedischen „Mortuus“ und den griechischen „Thy Darkened Shade“ veröffentlichten Split-Mini-Album. Vor einem Jahr haben sich die beiden Unternehmensgründer (P.K. aka Peter Kubik und T.T.) von ABIGOR zusammengesetzt und ein neues Album zusammengestellt: "Hatefully recorded, mixed and mastered at Hell-lab during several winter moons and summer fires of 2017“ heißt es in den Liner Notes und die Fans der Gruppe dürften begeistert sein über den neuen Stoff, der abseits von Mainstream-Gesülze und massentauglichem Schmarrn schön im avantgardistischen Untergrund wütet. Sehr empfehlenswert ist die Special Edition, die neben der handelsüblichen Vinyl-LP noch eine Picture-Disc-EP (mit den Songs „Black Icarus“ und „Metamorphosis“) sowie eine Bonus CD mit den instrumentalen Versionen beinhaltet. Allerdings dürfte diese auf 333 Stück limitierte Edition wahrscheinlich mittlerweile längst vergriffen sein. Textlich geht es wie von ABIGOR gewohnt, satanisch-deftig zu, die empfehlenswerten Anspieltipps sind „Black Death Satanas (Our Lord’s Arrival)“ und „The Cold Breath Of Satan“, in dem der gastierende Wiener Vokalchirurg „Silenius“ dem Text alle Ehre macht <all graves are flung wide open - legions follow the bleak tyrant - he calls his army with merciless shrieks> und mit einschneidender Stimme wie eine Kettensäge durch den 4minütigen Alptraum brettert.

VÖ: 03.01.18

Verfügbar: CD & Vinyl &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://avantgardemusic.bandcamp.com/album/h-llenzwang-chronicles-of-perdition

TOURDATEN

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AGORHY “INFRATOR”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Agorhy - Infrator

TRACKLISTING:

01.  Apoteose Encarniçada
02.  Infrator
03.  Maquila Infernal
04.  Amazônia Nunca Mais
05.  Stressofrenia
06.  Capitalist Perversion

Label: Humanos Mortos
Web: www.humanosmortos.com

DEATH GRIND

Für Fans von:  Daughters - Abuso Verbal - Crânula - Gorempire

BRASILIEN

Volle Dröhnung! AGORHY sind eine Death Metal Grindcore Truppe aus Brasilien, die den ganz Hartgesottenen 6 donnernde Geschwindigkeitsprügel in die Ohrmuschi hämmert. Klangtechnisch nicht für Hi-End-Freaks geeignet, aber das trifft wohl selten auf Bands zu, die ihre Instrumente und Verstärker bis zum Anschlag aufdrehen und dann das Ganze noch mit einer gehörigen Portion Overdrive-Fuzz würzen.. Gegründet hat sich das Trio bereits 1997, die beiden ursprünglichen Members Rodrigo Pina (drums) und Leonardo Lavatori (guitars) hatten 2008 das Longplay Debüt veröffentlicht, danach war Funkstille angesagt – 2017 hat man sich mit dem inzwischen ausgestiegenen Bassisten Hugo Botelho (wurde von Zé Cachaça ersetzt) ins Studio begeben, um die Hammer-EP „Infrator“ ein zu spielen. Wer sich den Hörgang gibt, wird belohnt mit einer 18minütigen Tour de Noise und zwei krachenden Highlights, dem blutrünstigen Arbeiterlied „Maquila Infernal“ und der genialen Cover Version des Klassikers „Amazônia Nunca Mais“, den die südamerikanische Punk Rock Legende „Ratos de Porão“ in den 80er Jahren aufgenommen hat. Die neue EP ist über den Importweg auch als physikalische CD verfügbar, das 2008er Album sowie zwei uralte Demo-EPs gibt es digital auf der bandcamp-Seite des Trios.

VÖ: 17.05.17

Verfügbar: CD &  Digitale EP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://agorhy.bandcamp.com/album/infrator & https://soundcloud.com/user-711689804

TOURDATEN

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ANCIENT VVISDOM “33”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Ancient Vvisdom - 33

TRACKLISTING:

01.  Ascending Eternally
02.  Light Of Lucifer
03.  In The Name Of Satan
04.  True Will
05.  The Infernal One
06.  Summoning Eternal Light
07.  Rise Falling Angel
08.  33
09.  The Great Beast
10.  Lux
11.  Dispelling Darkness

Label: Magic Bullet Records

OCCULT ROCK

Für Fans von:  Coven - Witchcraft - Black Widow - Fen – Aluk Todolo

USA (TEXAS)

ANCIENT VVISDOM frönen Rock mit okkkulter Thematik und glorifizieren die Kohorten gefallener Engel, zu denen Lucifer, Ezekeel, Samael, Semyaza u. v. a. gezählt werden. Mit sonoren Männergesängen und bittersüß klingenden Gitarren entzünden sie das „Light Of Lucifer“ und marschieren „In The Name Of Satan“ direkt in die Hörgänge interessierter Musikfans. Die Band aus Texas orientiert sich nicht etwa an der zeitgenössischen Radikalität altbekannter Black Metal Bands, sondern ähnelt, was die Songstrukturen und den Sound betrifft, eher den nostalgischen Vorreitern der 70er und gar 60er Jahre („Coven“ oder „Black Widow“). Wer für Horrorfilme schwärmt und sich nicht von - je nach religiöser Ausrichtung ist die Sichtweise natürlich eine jeweils andere - blasphemischen Inhalten stören lässt, wird sogar die musikalische Verwandtschaft zu einigen Art Rock Bands der frühen 70er erkennen, ich denke da speziell an „Wishbone Ash“ und wie dort gibt es auch hier zwei Gitarren, die konträre Melodien ineinander verflechten, ohne dabei aber auch nur ansatzweise die Virtuosität eines Ted Turner oder Andy Powell zu erreichen. Empfehlenswerte Anspieltipps sind der Shoegaze-Rocker „The Great Beast“, die breitwandige 12-Saiten-Ballade „Lux“, „Rise Falling Angel“, der Titelsong „33“ und „The Infernal One“. Und ob mit letzterem nach Jürgen Klopp (“The Normal One”) und Jose Maurinho (“The Special One”) der spanische Trainer Pep Guardiola gemeint ist, ist von der Band bisher noch nicht eindeutig aufgeklärt worden.

VÖ: 13.10.17

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://magicbulletrecords.bandcamp.com/album/ancient-vvisdom-33

TOURDATEN

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HERETOIR “THE CIRCLE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Heretoir - The Circle

TRACKLISTING:

01.  Alpha
02.  The White
03.  Inhale
04.  Golden Dust
05.  My Dreams Are Lights In The Sky
06.  XIX XXI XIV
07.  Exhale
08.  Eclipse
09.  Laniakea Dances (Soleils Couchants)
10.  Fading With The Grey
11.  The Circle

Label: Northern Silence Productions

BLACKGAZE METAL

Für Fans von:  Alcest - Old Silver Key - Dernier Martyr

DEUTSCHLAND

 Nicht das typische Black Metal Konstrukt, auch wenn Wesensmerkmale wie tiefer gelegte Tonkadenzen und bis zur Schmerzgrende verzerrte Vocals überwiegend das depressive Klangbild bestimmen. Aber Satan und dessen okkulte rituellen vom Großmeister Szandor LaVey inszenierte Schlachtopfer sind hier außen vor. Chef der Augsburger Band HERETOIR ist der deutsche Multitasker David Conrad, der als EKLATANZ fast alle Instrumente selbst spiel. Um  sich schart der bekennende Okkultist die Jünger Matthias Forst (Bass) und Tobias Schuler (Drums), die ihm bedingungslos folgen durch die 11 ersten neuen Stücke seit 6 Jahren. „The Circle“ ist das zweite Album nach dem 2011er gleichnamigen Titel Album Debüt. Das erste Highlight „Inhale“ ist eine fantastische Symbiose aus Blackgaze (eine schwermetallische „Shoegaze“-Variante) und alptraumhaft geilem Post Metal. Tolle düstere Atmosphäre gibt es auch in „Golden Dust“, kontrastreiche Satzgesänge werden von phättem Synthie-Bombast umwoben – der lyrische Text tut sein übriges < When raindrops fall - the blood in my veins - is filled with golden dust>. „My Dreams Are Lights In The Sky“ und „XIX XXI XIV“ sind zwei starke Instrumentals - in „Exhale“ und „Eclipse“ bedient sich der Schwarzmagier einmal mehr textlich in den Schubladen „Verlust, Astrologie, Depressionen und psychomatische Einsamkeit“ und im französischsprachigen „Laniakea Dances (Soleils Couchants)“ nehmen Zuhörer teil an der Melancholie eines postapokalyptischen Sonnenuntergangs. Im Stück gibt es am Mikrofon einen Gastbeitrag von NEIGE, dem Bandgründer des genre-verwandten Projekts „Alcest“.

Das tolle Album Cover erinnert mich übrigens an das Themen-Artwork der TV-Serie „The Leftovers“ und Fans dieser interessanten Serie sei auf diesem Wege schon einmal mitgeteilt, dass am 17. April die dritte und finale Staffel startet. Alle weiteren Infos dazu findet Ihr auf unserer Horror-Partnerwebseite. Mit einem Klick auf den folgenden Link gibt es weitere Arbeiten des Grafikdesigners Fursy Teyssieer, der übrigens auch das Ein-Mann-Metal-Projekt „Les Discrets“ unterhält: http://www.lesdiscrets.com/cover-artworks/

Doppel Vinyl von “The Circle” gibt es wahlweise in schwarz oder in rot, sehr empfehlenswert ist das „Die Hard Bundle“ mit limitiertem Digipack, das zudem ein 16seitges Booklet, die rote 2-LP mit Klappcover, einem A2 Poster, einem „The Circle“-T-Shirt und die digitale Dropkard fürs digitale Album beinhaltet.

VÖ: 24.03.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://heretoir.bandcamp.com/ & https://soundcloud.com/heretoir

TOURDATEN

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AENAON “HYPNOSOPHY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Aenaon - Hypnosophy

TRACKLISTING:

01.  Oneidordynia
02.  Fire Walk With Me
03.  Earth Tomb
04.  Void
05.  Tunnel
06.  Thus Oceans Swells
07.  Phronesis - Psychomagic

Label: Code666
Web: www.code666.net

PROG BLACK METAL

Für Fans von:  Dødheimsgard – Ihsahn – Pensees Nocturnes

GRIECHENLAND

<Die spinnen, die Griechen> würde unser Held Obelix sagen. AENAON aus dem griechischen Theassalien spielen Black Metal mit einer Exzentrik, wie man sie kaum von ähnlich gesitteten Bands hört. Saxophone, Bozouki und arabische Oud verleihen der Musik des 2005 gegründeten Quartetts ihre ganz besondere Note. „Hypnosophy“ ist das dritte Studio Album der Gruppe, in der zwar experimentelle Elemente jeden intellektuellen Prog Rocker erfreuen, aber die extremhartmetallische Grundrichtung wird nicht verleugnet und tropft nahezu aus jeder performten Note. Sänger und Gelegenheitsgitarrist Panos Argiriou, der auch als Gitarrist in der 2005 gegründeten Melodic Death Metal Band „Katavasia“ unterwegs ist, wechselt gekonnt zwischen klaren Power Vocals und gutturalem Kellergegrunze, die Instrumentalisten entfachen ein Höllenfeuer aus Experimental und Progressive Black Metal, das gelegentlich auch in fusion-jazz-rockige Gefilde abdriftet, aber dann wie in „Earth Bomb“ durchgeschüttelt wird von theatralischer Dramaturgie und Refrains, in denen ein gutgelaunter Chor jeden Neuankömmling in der Unterwelt mit dem freudigen Ohrwurm <welcome to hell> begrüßen. Und endlich wieder mal eine BM-Band, in der ein Gitarrist auch mal wieder richtig exzellente Gitarrensoli raushaut! Für die Saitenarbeit sind Computerwissenschaftler Anax und Multinstrumentalist Achilleas Kalantzis zuständig. Weitere Highlights sind das sleaze-metallische „Tunnel“ und „Thus Ocean Swells“, in dem es einen regelrechten Feuerwerksmix aus Blues-Prog-Metal-Punk-Noise-Jazz gibt. Das 15minütige „Phronesis – Psychomagic“ ist eine atmosphärisch-depressive Perle, das vom fett produzierten Saxophon von Orestis Zyrinis zeitweise sogar mit starkem „TDSOFM“-Ambiente beweihräuchert wird.

FAZIT: Absolut kein Stoff für Fans des handelsüblichen Black Metal Mainstreams, aber wer sich für Avantgarde Meisterwerke a la “Pensees Nocturnes” begeistert, wird auch vom neuen AENAON Album höchst angetan sein. Wer sich für Doppel Vinyl entscheidet (schwarzes Vinyl auf 350 und rotes Vinyl auf 96 Exemplare limitiert), bekommt auf der Schallplatte 5 nicht auf der regeulären CD befindliche Bonus Tracks (darunter auch mit „Somewhere Beyond Seas“ ein hammergeiles „Varathron“ Cover), 2 supertolle A2-Poster, eine weitere Bonus-CD mit 6 Stücken und erfreut sich zudem des schicken Artworks des Klappcovers. Selbstredend, dass die Texte auf den Vinyl-Inlays abgedruckt sind. 

VÖ: 25.12.16

Verfügbar: CD & 2-Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://aenaon666.bandcamp.com/  &  https://soundcloud.com/aenaon

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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